DTAD

Ausschreibung - Lizenzverwaltungssoftwarepaket in Bonn (ID:3929895)

Auftragsdaten
Titel:
Lizenzverwaltungssoftwarepaket
DTAD-ID:
3929895
Region:
53113 Bonn
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
11.06.2009
Frist Angebotsabgabe:
24.06.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Beschaffung und vom Auftragnehmer unterstützte Installation sowie Integration/Einrichtung eines voll einsatzf?higen Lizenz- und Assetmanagementtools (inkl. Contractmanagement und Servicekatalog/WebShop) in eine vorhandene IT-Infrastruktur.
Kategorien:
Software
CPV-Codes:
Lizenzverwaltungssoftwarepaket
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  159063-2009

BEKANNTMACHUNG Lieferauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
DFS Deutsche Flugsischerung GmbH, Am DFS Campus 10, Kontakt KE/O, z. Hd. von Frau Nadine Sch?tz, D-63225 Langen. Tel. +49 61037074618. E-Mail: nadine.schuetz@dfs.de. Fax +49 61037074695. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.dfs.de. Weitere Auskünfte erteilen: DFS Deutsche Flugsicherung GmbH, Am DFS-Campus 10, Kontakt KE/O, z. Hd. von Christian Fischer, D-63225 Langen. Tel. +49 6103707-4619. E-Mail: christian.fischer@dfs.de. Fax +49 61037074695. URL: www.dfs.de. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Sonstiges: Auftraggeber gemäß $ 98 (2) GWB. Sonstiges: Verkehrswesen. Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Beschaffung, Installation und Einrichtung eines Asset- und Lizenzmanagementtools (Aktenzeichen des Auftraggebers 09/009).
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Lieferung. Kauf. Hauptlieferort: DFS Systemhaus in Langen. NUTS-Code: DE71C.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Beschaffung und vom Auftragnehmer unterstützte Installation sowie Integration/Einrichtung eines voll einsatzf?higen Lizenz- und Assetmanagementtools (inkl. Contractmanagement und Servicekatalog/WebShop) in eine vorhandene IT-Infrastruktur.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV):
48218000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Lieferungen und Leistungen: Die Lieferungen und Leistungen beinhalten die Installation und Einrichtung eines Lizenz- und Assetmanagementtools in eine vorhandene IT-Infrastruktur. Diese besteht aus Microsoft Active Directory Service (ADS) und System Center Configuration Manager (SCCM). Bei dem Tool muss es sich um eine bevorzugt modulare Gesamtlösung handeln (COTS = commercial of the shelf). Folgende Funktionsbereiche/Module müssen integriert sein: ? Lizenzmanagement, ? Assetmanagement, ? WebShop, ? Vertragsmanagement. Die Software soll alle geforderten technischen Maßnahmen nach ? 9 BDSG unterstützen. Das Tool muss ein umfangreiches Rechte- und Rollenkonzept inklusive Mandantenfähigkeit besitzen und auf Microsoft SCCM aufbauen. Das beinhaltet die Nutzung/Auswertung von Inventorydaten, die durch SCCM erhoben werden, sowie die Möglichkeit einer automatischen Software-Verteilung. Es soll ein vom Hersteller aktuell gehaltener Softwarekatalog zur Verfügung stehen, der manuell erweiterbar ist, um die von SCCM erhobenen Software-Daten aufzubereiten. Es soll neben dem SCCM Agenten kein zusätzlicher Agent auf den Hardware-Assets installiert werden. Lizenzen und Assets müssen über den gesamten Lifecycle hinaus abbildbar und mit organisatorischen und kaufmännischen Informationen verknüpfbar sein. Das beinhaltet die Historisierung von Updates, Up-, Down- und Crossgrades. Es sollen unidirektional (lesend) funktionale Schnittstellen zu SAP und Lotus Notes, sowie bidirektional funktionale Schnittstellen zu ADS und HelpMatics (Service Management Tool) vorhanden sein. Durch das Lizenz- und Assetmanagement Tool sollen über eine Schnittstelle Bestellungen in ein vorhandenes e-Procurement System abgesetzt werden können. Die funktionalen Schnittstellen sollen vorhanden sein und auf die Gegebenheiten der DFS angepasst werden. Weiterhin soll Citrix Metaframe unterstützt werden. Das Tool soll einen WebShop für die Bestellung von Software, Hardware, Berechtigungen und weiteren selbst zu definierenden IT-Services inklusive eines Warenkorbes beinhalten. Des Weiteren soll die Möglichkeit bestehen, dass aus dem WebShop Softwareinstallationen und Berechtigungsvergaben automatisch an SCCM oder ADS weitergeleitet werden. Vorgeschaltet muss ein frei definierbares Genehmigungsverfahren sein. Es soll das automatische Lesen und Schreiben im Active Directory aus dem Tool heraus möglich sein. Workflows sollen frei definierbar sein. Anfragen zu Software und/oder Berechtigungen sollen in Form eines Incident-Tickets aus dem WebShop heraus über eine Schnittstelle in ein vorhandenes Service Management Tool ?bertragen werden (eMail Entry in HelpMatics). Um flexibel auf mögliche, zukünftige Entwicklungen reagieren zu können, soll die Möglichkeit bestehen, zusätzlich zu Hardware- und Softwareassets eine Neudefinition weiterer IT-Asset Typen (z.B. Systempartitionen, virtuelle Maschinen) frei konfigurierbar zu erzeugen. Bei einem IT-Asset sollen detaillierte Standort- und Anwenderinformationen abbildbar und frei definierbar sein. Die Anbindung und Benutzung eines Barcodescanners oder von RFID-Komponenten sollen möglich sein. Umfangreiche, anpassbare und frei definierbare Reportingfunktionen sollen zur Verfügung stehen. Das Datenbankschema darf nicht proprietär sein. Das Vertragsmanagementmodul soll in der Lage sein, herstellerspezifische Lizenz - und Softwarepflegevertr?ge abbilden zu können (z.B. Microsoft Select, EA etc.). Zu jedem Vertrag müssen einzelne Vertragsregelungen (z. Bsp. Leistungszeitr?ume, etc.) und Bestellpositionen angelegt werden können. Die Clientkomponente (falls vorhanden) muss Windows 7 kompatibel sein. Erfolgt die Tooladministration über einen Webbrowser, muss die Unterstützung des Internet Explorer 8 gewährleistet sein. Mit dem Tool ist eine ausführliche Systemdokumentation für Installation, Konfiguration, Administration, Betrieb und Management auszuliefern. Eine realistische Angabe des Schulungsaufwandes in Personentagen ist im Teilnahmeantrag anzugeben. Die Sprache der Anwendung muss deutsch sein. Sämtliche Dokumentationen, Beschreibungen, Handbücher etc. müssen in deutscher Sprache sein. Zusätzlich wird die jährliche Softwarepflegeleistung für das Tool benötigt. Rahmenbedingungen: Sollten seitens des Bieters (Teil-) Aufgaben an Unterauftragnehmer vergeben werden, so hat der Bieter nachzuweisen, dass der UA alle Anforderungen gemäß III.2.3 erfüllt. Vorgehen: Nach Eingang der Teilnahmeanträge wird eine Bewertung der Teilnahmeanträge durchgeführt. Auf Grund der Ergebnisse der Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt die Festlegung der Bieter, die zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden. Für die Erstellung des Teilnahmeantrages und des späteren Angebotes erhält der Bieter keine Vergütung. Nach Eingang der Angebote erfolgt eine erste Bewertung der eingegangenen Angebote. Auf Grund der Ergebnisse dieser Bewertung erfolgt die Festlegung der Bieter, die zum Aufbau einer Testumgebung der jeweils angebotenen Lösung aufgefordert werden (Festlegung des engeren Bieterkreises auf max. 3 Bieter). Im Rahmen der Teststellung, die an 3 aufeinanderfolgenden Wochen erfolgen soll, wird die Funktionsweise der vorgeschlagenen Gesamtlösung des Auftragnehmers in der Testumgebung der DFS geprüft. Der Umfang der Teststellung wird von der DFS mit der Angebotsaufforderung bekannt gegeben. Für die Teststellung erhält der Bieter keine Vergütung. Nach der Teststellung erfolgt eine fachliche Bewertung der vorgelegten und getesteten Konzepte durch die DFS. Danach wird der Bieterkreis festgelegt, der zum Best and Final Offer aufgefordert wird. Für die Erstellung des Best and Final Offers erhält der Bieter keine Vergütung. Die DFS behält sich vor, die im Rahmen der Teststellung gewonnen Erkenntnisse bei der Aufforderung zum Best and Final Offer zu berücksichtigen. Insofern werden die gewonnen Erkenntnisse allen Bietern, die zum Best and Final Offer aufgefordert werden, zur Verfügung gestellt. Details u. a. zu der Teststellung sind in den Verdingungsunterlagen/Angebotsauforderung aufgeführt. Nach Eingang der Best and Final Offer erfolgt eine abschließende Bewertung der Angebote. Die Ergebnisse der Bewertung der Teststellung sind u. a. mit Bestandteil der abschließenden Angebotsbewertung.
II.2.2) Optionen:
Nein.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Ende: 30.11.2009. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Werden mit der Angebotsaufforderung bekanntgegegeben.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bei Bietergemeinschaften muss sich jedes Unternehmen der Bietergemeinschaft verpflichten, die gesamtschuldnerische Haftung zu übernehmen. Die Bietergemeinschaft benennt einen festen Ansprechpartner für den Auftraggeber (Konsortialführer). Insofern ist eine entsprechende rechtsverbindliche Erklärung bereits bei dem Teilnahmeantrag und dem späteren Angebot beizufügen. Grundsätzlich sind für Lieferungen und Leistungen, die die Konsortialpartner untereinander bzw. an das Konsortium (Bietergemeinschaft) zur Vertragserfüllung erbringen, Kalkulationsans?tze wie z.B. Federf?hrungsgeb?hr, Konsortial-Zuschläge ausgeschlossen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 1. Eine Unternehmensdarstellung hinsichtlich Organisation, Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie Angabe von Kennzahlen des Unternehmens der letzten drei Jahre (Gesamtmitarbeiteranzahl für die Jahre 2006 bis 2008, Gesamtumsätze für die Jahre 2006?2008 sowie weitere finanzielle Kennzahlen des Unternehmens) zum Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit. Es wird darauf hingewiesen, dass die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ein wesentlicher Bestandteil der Bewertung der Teilnahmeanträge sein wird. 2. Angaben über die Jahresums?tze der Gesch?ftsjahre (2006, 2007 sowie 2008) bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart. 3. Vorlage von Gesch?ftberichten (oder analoge Dokumente falls keine Gesch?ftsberichte vorliegen) der letzten 3 Jahre (2006, 2007 und 2008 sofern die zum Nachweis der wirtschaftlichen/finanziellen Leistungsfähigkeit des Unternehmens dienen (in den einzureichenden Unterlagen sollen die wirtschaftlichen/finanziellen Kennzahlen des Unternehmens enthalten sein). 4. Vorlage der Handelsregistereintragung/Gewerbeanmeldung. Vorlage der Nachweise von Haftpflichtversicherungen (Unternehmenshaftpflichtversicherung, Berufshaftpflichtversicherung sowie weitere), die alle Risiken, die sich aus einer Vertragserfüllung ergeben, abdecken. Es können nur Bewerbungen mit allen für den Teilnahmeantrag geforderten Unterlagen und Nachweisen berücksichtigt werden.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Folgende Funktionen sind erforderlich, die im Teilnahmeantrag nachgewiesen bzw. dargestellt sein müssen: Das Tool muss folgende (nicht extern bezogene) Module (COTS) vorweisen: ? Lizenzmanagement, ? Assetmanagement, ? WebShop, ? Vertragsmanagement. Bei Administration über einen Webbrowser muss der Internet Explorer 8 unterstützt werden. Bei Administration über einen Client muss dieser Windows 7 kompatibel sein. Die Sprache der Anwendung muss deutsch sein. Sämtliche Dokumente, Beschreibungen, Handbücher müssen in deutscher Sprache vorliegen. Das Tool muss auf SCCM aufbauen. Das beinhaltet die Nutzung/Auswertung von Inventorydaten, die durch SCCM erhoben werden, sowie die Möglichkeit einer automatischen Software-Verteilung. Es soll kein Agent auf den Hardware-Assets installiert werden. Ein vom Hersteller aktuell gehaltener Softwarekatalog, der manuell erweiterbar ist, soll zur Verfügung stehen, um die von SCCM erhobenen Software-Daten aufzubereiten. Alle geforderten technischen Maßnahmen nach ? 9 BDSG sollen erfüllt sein. Lizenzen und Assets müssen über den gesamten Lifecycle hinaus abbildbar und mit organisatorischen und kaufmännischen Informationen verknüpfbar sein. Das beinhaltet die Historisierung von Updates, Up-, Down- und Crossgrades. Es ist zu folgenden funktionalen Schnittstellen im Teilnahmeantrag Stellung zu nehmen bzw. sind näher zu spezifizieren, inwieweit diese Schnittstellen vorhanden sind oder neu programmiert werden müssen: ? SAP (unidirekt.), ? ADS (bidirekt.), ? Lotus Notes (unidirekt.), ? eine Schnittstelle an ein bestehendes eProcurement System, ? HelpMatics (e-Mail Entry) (bidirekt.), ? Citrix. Der WebShop soll die Möglichkeit beinhalten einen Warenkorb für Software, Hardware, Berechtigungen und weitere selbst definierbare IT-Services beinhalten. Bestellungen aus dem WebShop sollen automatisch an SCCM/ADS weitergeleitet werden. Vorgeschaltet muss ein frei definierbares Genehmigungsverfahren sein. Generell sollen Workflows frei definierbar sein. Es soll das automatische Lesen und Schreiben im Active Directory aus dem Tool heraus möglich sein. Softwareanfragen oder ?hnliches sollen als Incident Ticket an das bestehende Service Management Tool weitergeleitet werden. (e-Mail Entry). Eine Möglichkeit zur Abbildung von virtuellen Assets bzw. weiteren frei zu definierenden IT-Assets soll vorhanden sein. Generell sollen bei einem IT-Asset detaillierte Standort- und Anwenderinformationen abbildbar und frei definierbar sein. Ein Rechte- und Rollenkonzept inkl. Mandantenfähigkeit muss vorhanden sein. Das Vertragsmanagementmodul soll in der Lage sein, herstellerspezifische Lizenzvertr?ge abbilden zu können. Zu jedem Vertrag müssen einzelne Vertragsregelungen und Bestellpositionen angelegt werden können. Das Einbinden eines Barcodescanners von RFID- Komponenten soll möglich sein. Das Datenbankschema darf proprietär sein. Umfangreiche, anpassbare und frei definierbare Reportingfunktionen sollen zur Verfügung stehen. Der erfahrungsbasierte Schulungsaufwand ist in Personentagen anzugeben. Es können nur Bewerbungen mit allen für den Teilnahmeantrag geforderten Unterlagen und Nachweisen berücksichtigt werden.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Beschleunigtes Verhandlungsverfahren. Gründe für die Wahl des beschleunigten Verfahrens: Wegen Dringlichkeit.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 7 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Anhand der nachgewiesenen Projekte und der eingereichten Unterlagen werden die Bewerber nach den Kriterien unter Ziffer III.2.2 und III.2.3 ausgewählt.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
siehe Ziffer II.1.1.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 24.6.2009 - 14:00. IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: 3.7.2009.
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Teilnahmeanträge sind in deutscher Sprache und in 2-facher Ausfertigung und einmal in elektronischer Form einzureichen. Die gesamte Projektdokumentation muss ebenfalls in deutscher Sprache erfolgen. Vertragssprache ist deutsch. Die projektspezifischen Anforderungen für die spätere Angebotsaufforderung stehen in deutscher Sprache zur Verfügung. Änderungsvorschläge/Varianten/Alternativangebote sind nicht zugelassen.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Bundes - Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrichstrasse 16, D-53113 Bonn. E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de. Tel. +49 2289499-561. Fax +49 2289499-163.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
9.6.2009.
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