DTAD

Ausschreibung - Maler- und Lackierarbeiten in Trier (ID:8104075)

Auftragsdaten
Titel:
Maler- und Lackierarbeiten
DTAD-ID:
8104075
Region:
54290 Trier
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
28.03.2013
Frist Angebotsabgabe:
09.04.2013
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Maler- und Lackierarbeiten
Kategorien:
Anstrich-, Verglasungsarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vollständige Bekanntmachung
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a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)

Name Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Stabsstelle Zentrale Verwaltung u.

Marketing, Vergabestelle

Postanschrift Festung Ehrenbreitstein

56077 Koblenz

Telefon 0049 26166754170 Fax 0049 26166754150

E-Mail vergabestelle@gdke.rlp.de Internet www.gdke.rlp.de

b) Vergabeverfahren Öffentliche Ausschreibung, VOB/A

Vergabenummer 02 210 / 2013-4

c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zu Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen

Art der akzeptierten Angebote: Elektronisch mit fortgeschrittener elektronischer Signatur, Elektronisch mit

qualifizierter elektronischer Signatur

Sprache(n), in der (denen) Angebote verfasst werden können: Deutsch

d) Art des Auftrags

Ausführung von Bauleistungen

e) Ort der Ausführung

Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz - Direktion Rheinisches Landesmuseum Trier, Weimarer

Allee 1, 54290, Trier

f) Art und Umfang der Leistung

Maler- und Lackierarbeiten gemäß Leistungsbeschreibung

g) Erbringen von

Planungsleistungen

Nein

Zweck der baulichen Anlage: Herrichtung von Ausstellungsräumen

Zweck der Bauleistung: Einrichtung Sonderausstellung Tatort Archäologie-Spurensuche im Boden

h) Aufteilung in Lose Nein

i) Ausführungsfristen

Beginn 29.04.2013. Die Maler- und Lackierarbeiten sind eventuell mit

einer zeitlichen Unterbrechung auszuführen.

Dauer der Leistung: Tage

j) Nebenangebote zugelssen nicht zugelassen

k) Anforderung der Vergabeunterlagen

Elektronische Bereitstellung auf dem Vergabemarktplatz Landesverwaltung Rheinland-Pfalz

(Zu den unter http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/ genannten Nutzungsbedingungen können die

Vergabeunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle

eingesehen werden.)

l) Kosten für die Übersendung der Vergabeunterlagen in Papierform

Eine Übersendung der Vergabeunterlagen in Papierform wird nicht angeboten

o) Anschrift, an die die Angebote zu richten sind:

Name Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Stabsstelle Zentrale Verwaltung u.

Marketing, Vergabestelle

Postanschrift Festung Ehrenbreitstein

56077 Koblenz

Telefon 0049 26166754170 Fax 0049 26166754150

E-Mail vergabestelle@gdke.rlp.de Internet www.gdke.rlp.de

q) Angebotseröffnung am 09.04.2013 um 11:00 Uhr

Ort: Koblenz

Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen:

Bieter und deren bevollmächtige Vertreter

r) geforderte Sicherheiten

Keine

t) Rechtsform der Bietergemeinschaften

Gesamtschuldnerisch haftend mit einem bevollmächtigten Vertreter

u) Nachweise zur Eignung

Bedingung für die Auftragsvergabe:

1.

Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der

Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR- Abkommens, in dem der Bieter ansässig ist.

2.

Zur Bestätigung dieser Erklärung sind auf gesondertes Verlangen der Auftraggeberin folgende

Unterlagen jeweils als Kopie vorzulegen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in

der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer. Die Eintragung in ein gleichwertiges

Verzeichnis anderer Mitgliedsstaaten ist als Nachweis zugelassen.

Nachweis über die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer:

1.

Die Eignung der Bieter und ggf. seiner Nachunternehmer sowie ggf. der Mitglieder einer

Bietergemeinschaft wird anhand der Angaben

- in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V

(Präqualifikationsverzeichnis) oder

- in Formblatt 124-Eigenerklärung zur Eignung

festgestellt. Folgende Angaben sind erforderlich:

1.1

Erklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als

Bewerber in Frage stellt, z.B.

- wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB),

- wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a STPO),

- wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO),

- rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten 2 Jahre gegen Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben wegen

o Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung

(§ 129 StGB),

o Geldwäsche (261 StGB),

o Bestechung (§ 334 StGB),

o Vorteilsgewährung (§ 333 StGB),

o Diebstahl (§ 242 StGB),

o Unterschlagung (§ 246 StGB),

o Erpressung (§ 53 StGB),

o Betrug (§ 263 StGB),

o Subventionsbetrug (§ 264 StGB),

o Kreditbetrug (§ 265b StGB),

o Untreue (§ 266 StGB),

o Urkundenfälschung (§ 267 StGB),

o Fälschung technischer Aufzeichnungen

(§ 268 StGB),

o Delikte im Zusammenhange mit Insolvenzver-fahren (§ 283 ff. StGB),

o wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Aus¬schreibungen (§ 298 StGB),

o Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB),

o Brandstiftung (§ 306 StGB),

o Baugefährdung (§ 319 StGB),

o Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB),

o unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (326 StGB),

die mit Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet

wurde

1.2

Erkärung, dass der Bieter in den letzten 2 Jahren nicht

- gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 i.V.m. § 8 Abs. 1 Nr. 2, §§ 9 bis 11 des Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetzes,

- § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch,

- §§ 15, 15a 16 Abs. 1 Nr. 1, 1b oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes,

- § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer

Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist

oder

- gem. § 21 Abs. 1 i.V.m. § 23 des Arbeitnehmerentsendegesetzes mit einer Geldbuße von wenigstens

2.500 Euro belegt worden ist

1.3

Angaben, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen

Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt ist, soweit der Bieter der Pflicht zur Beitragszahlung

unterfällt

1.4

Angabe, dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat.

2.

Hierzu sind (soweit einschlägig) auf gesondertes Verlangen der Auftraggeberin nach Angebotsöffnung

folgende Nachweise innerhalb von 6 Kalendertagen zu erbringen:

2.1

Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse , der Minijobzentrale , zuzüglich eine

Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48

EStG

2.2

Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft oder anderer vergleichbarer europäischer

Einrichtungen des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen

Nachweis über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:

1.

Die Eignung der Bieter und ggf. seiner Nachunternehmer sowie ggf. der Mitglieder einer

Bietergemeinschaft wird anhand der Angaben

- in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V

(Präqualifikationsverzeichnis) oder

- in Formblatt 124 - Eigenerklärung zur Eignung

festgestellt. Folgende Angaben sind erforderlich:

1.1

Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren,

soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des

Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen

1.2

Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet

oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein

Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde

1.3

Angabe, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet

2.

Hierzu sind auf gesondertes Verlangen der Auftraggeberin nach Angebotsöffnung folgende Nachweise

innerhalb von 6 Kalendertagen zu erbringen:

2.1

Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte

Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen der letzten drei

abgeschlossenen Geschäftsjahre

2.2

Falls ein Insolvenzplan zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe rechtskräftig bestätigt wurde, ist dieser dem

Angebot beizufügen.

Nachweis über die technische Leistungsfähigkeit:

1.

Die Eignung der Bieter und ggf. seiner Nachunternehmer sowie ggf. der Mitglieder einer

Bietergemeinschaft wird anhand der Angaben

- in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V

(Präqualifikationsverzeichnis) oder

- in Formblatt 124 - Eigenerklärung zur Eignung

festgestellt. Folgende Angaben sind erforderlich:

1.1

Die fachliche/technische Leistungsfähigkeit ist u.a. durch die Angabe zur Ausführung mindestens einer

vergleichbaren Leistung in den letzten drei Jahren nachzuweisen.

Vergleichbar ist eine Leistung dann, wenn sie hinsichtlich Art und Umfang der ausgeschriebenen Leistung

entspricht.

1.2

Angabe der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich

beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal

2.

Hierzu sind auf gesondertes Verlangen der Auftraggeberin nach Angebotsöffnung folgende Nachweise

innerhalb von 6 Kalendertagen zu erbringen:

2.1

Eine schriftliche Bestätigung des Auftraggebers (Formblatt 444) , dass die Leistungen auftragsgemäß

erbracht wurden.

Sonstiger Nachweis:

Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des

Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz

von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen

präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.

Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte

Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind

die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn,

die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter

der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen

(Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.

Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen)

durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu

bestätigen.

Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ist den Vergabeunterlagen beigefügt.

v) Ablauf der Zuschlagsfrist: 22.04.2013

w) Nachprüfung behaupteter Verstöße

Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)

Name Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, Referat 9811

Postanschrift Postfach 32 20

55022 Mainz

Telefon 06131 16 2880 Fax 06131 16 17 2880

E-Mail poststelle@mbwwk.rlp.de Internet www.mbwwk.rlp.de

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