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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Malerarbeiten in Frankfurt am Main (ID:13404104)


DTAD-ID:
13404104
Region:
60322 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Anstrich-, Verglasungsarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Malerarbeiten ca. 17000m² Wandflächen, 5000 m² Deckenflächen und Stahlbesichtungen ca. 650 m². Umfang der Leistung: Malerarbeiten ca. 17000m² Wandflächen, 5000 m² Deckenflächen und...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
21.09.2017
Frist Angebotsabgabe:
10.10.2017
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DE-60322: Malerarbeiten
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Hochbauamt, Gerbermühlstr. 48, 60594 Frankfurt
am Main, Tel.: +49 69- 212 74441, Fax: +49 69-
212 44509, E- Mail: irmgard.vogler@stadt- frankfurt.de, Internet: www.vergabe.stadt- frankfurt.de.

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Art der Leistung: Malerarbeiten ca. 17000m² Wandflächen,
5000 m² Deckenflächen und Stahlbesichtungen
ca. 650 m². Umfang der Leistung: Malerarbeiten
ca. 17000m² Wandflächen, 5000 m² Deckenflächen
und Stahlbesichtungen ca. 650 m².

Erfüllungsort:
Elisabethenschule,
Vogtstraße 35- 37, 60322 Frankfurt.

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
Vergabenummer: 65- 2017- 00523

Vergabeunterlagen:
Es werden
elektronische Angebote akzeptiert. ohne elektronische
Signatur Textform. mit fortgeschrittener elektronischer
Signatur. mit qualifizierter elektronischer Signatur.
Anforderung bis: jedoch bei VOB
bis zur Angebotseröffnung möglich. Bei: Hochbauamt,
65.21.21, Gerbermühlstr. 48, 60594 Frankfurt
am Main, Deutschland, Tel.: +49 69- 212- 46559, Fax:
+49 69- 212- 47945, E- Mail: lv- versand.hochbauamt@stadt- frankfurt.de, Auf der Vergabeplattform ist das
Herunterladen von Vergabeunterlagen kostenlos möglich,
soweit es sich nicht um eine reine Bekanntmachung(Bek.) handelt.
Höhe der Kosten: 20,00 .
Zahlungsweise: Banküberweisung, Empfänger: Kassen-
und Steueramt Frankfurt am Main. BLZ, Geldinstitut:
50010060, Postbank. Verwendungszweck: 65-
2017- 00523, Malerarbeiten, Fehlt der Verwendungszweck
auf Ihrer Überweisung, so ist die Zahlung nicht
zuordenbar und Sie erhalten keine Unterlagen. IBAN:
DE16 5001 0060 0000 0026 09. BIC- Code: PBNK
DE FF XXX. Die Vergabeunterlagen können nur versendet
werden, wenn, - auf der Überweisung der Verwendungszweck
angegeben wurde, - gleichzeitig mit
der Überweisung die Vergabeunterlagen per Brief oder
E- Mail (unter Angabe Ihrer vollständigen Firmenadresse),
bei der in Abschnitt

k) genannten Stelle angefordert
wurden, - das Entgelt auf dem Konto des
Empfängers eingegangen ist. Das eingezahlte Entgelt
wird nicht erstattet.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Ablauf der Angebotsfrist: 10.10.2017, 12:30 Uhr. Eröffnungstermin: 10.10.2017,
12:30 Uhr. Ort: Hochbauamt, Submissionsstelle, Gerbermühlstr.
48, 60594 Frankfurt am Main, Zimmer:001.

Ausführungsfrist:
Beginn der Ausführung: 15.01.2018. Fertigstellung der Leistungen: 29.06. 2018.

Bindefrist:
20.12. 2017

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Geforderte Nachweise:
Präqualifizierte
Unternehmen führen den Nachweis der
Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für
die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis).
Bei Einsatz von Nachunternehmen
ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen,
dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung
für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte
Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der
Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt
Eigenerklärung zur Eignung vorzulegen. Bei Einsatz
von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen
die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben.
Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht
die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste
des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen
e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die
Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen)
auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der
Eigenerklärung zur Eignung genannten Bescheinigungen
zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen,
die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind,
ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Das Formblatt Eigenerklärungen zur Eignung
ist erhältlich: www.vergabe.stadt- frankfurt.de. Darüber
hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde
folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/ A zu
machen: Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation
von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis)
oder Eigenerklärungen gem. Formblatt
124 (Eigenerklärungen zur Eignung). Soweit zuständige
Stellen Eigenerklärungen bestätigen, sind von
Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen,
die entsprechenden Bescheinigungen vorzulegen. Das
Formblatt 124 ist diesen Ausschreibungsunterlagen
beigelegt.

Besondere Bedingungen:
Gesamtschuldnerisch
haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Sonstiges
Nachprüfungsstelle (§21 VOB/A): Vergabekammer des Landes Hessen beim
Regierungspräsidium Darmstadt, Dezernat III 31.4 -
VOB- Stelle, Wilhelminenstr. 1- 3, 64283 Darmstadt.

x) Das Formblatt Verpflichtungserklärung zu Tariftreue
und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen
nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz
ist mit den Angebotsunterlagen einzureichen. Ist der
Einsatz von Nachunternehmern vorgesehen, sind sowohl
für den Bieter als auch für jeden einzelnen Nachunternehmer
Verpflichtungserklärungen vorzulegen.
Vertragsstrafe wegen schuldhaften Verstoßes gegen
eine sich aus der Verpflichtungserklärung zu Tariftreue
und Mindestentgelt ergebenden Verpflichtung wird
vereinbart: Ja, Angaben zur Höhe der Vertragsstrafe:
Siehe Vergabeunterlagen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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