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Ausschreibung - Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung in Ingelheim am Rhein (ID:7707014)

Auftragsdaten
Titel:
Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung
DTAD-ID:
7707014
Region:
55218 Ingelheim am Rhein
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
08.11.2012
Frist Angebotsabgabe:
20.11.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Auftraggeber:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Öffentlichen Ausschreibung von Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung nach § 16 Abs. 1 Zweites Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) i. V. m. § 45 Abs. 1 SGB III
Kategorien:
Dienstleistungen des Sozialwesens
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Öffentliche Ausschreibung

Maßnahmen nach § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 Abs.1 SGB III/VZ50+

Kreisverwaltung Mainz-Bingen

(für JobCenter)

Georg-Rückert-Straße 11

55218 Ingelheim

Vergabeunterlagen zur Öffentlichen Ausschreibung vonMaßnahmen zur

Aktivierung und beruflichen Einglie-

derungnach § 16 Abs. 1 Zweites Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) i. V. m.

§ 45 Abs. 1 SGB IM

Verqabenummer: VZ50+2013

Die Vergabeunterlagen sind gegliedert nach:

Teil A Allgemeinen Hinweisen

A.1 Angebot, Ansprechpartner, Fristen

A.2 Art des Bieters (Einzelbieter, Bietergemeinschaften,

Subunternehmer)

A.3 Eignung des Bieters

A.4 Aufbau, Form und Inhalt des Angebotes

A.5 Hinweise zum Vergabeverfahren

A.6 Prüfung und Wertung der Angebote

A.7 Zuschlagserteilung/Vertragsabschluss

A.8 Nachprüfungsstelle

Teil B Leistunqsbeschreibunq

B.1 Rahmenbedingungen

B.2 individuelle Leistungsbeschreibungen

Teil C Vertragsbedingungen

Teil D Vordrucke für die Angebotserstellung

Vorbemerkung:

Die in den Vergabeunterlagen enthaltenen Angaben beziehen sich

grundsätzlich sowohl auf die männliche

als auch die weibliche Form. Zur besseren Lesbarkeit wurde auf die

zusätzliche Bezeichnung in weiblicher

Form verzichtet.

Soweit in den Vergabeunterlagen nichts anderes angegeben ist, meint

o Bedarfsträger die Kreisverwaltung Mainz-Bingen (JobCenter)

o Bieter sowohl Einzelbieter als auch Bietergemeinschaften (zur

besseren Lesbarkeit wurde auf die zu-

sätzliche Bezeichnung "Bietergemeinschaft" verzichtet)

o Auftraggeber die Kreis Verwaltung Mainz-Bingen (JobCenter) als

Bedarfsträger

o Auftragnehmer den Bieter, der den Zuschlag im Rahmen des

Vergabeverfahrens erhalten hat

Teil A Allgemeine Hinweise

Mit der Unterschrift unter dem Angebot bestätigt der Bieter, dass alle

in diesem Vergabeverfahren darge-

stellten Anforderungen erfüllt werden bzw. danach verfahren wird und

die im Teil C enthaltenen Vertragsbe-

dingungen anerkannt werden.

Die Angaben haben wahrheitsgemäß zu erfolgen.

1

A.1 Angebot, Ansprechpartner, Fristen

Die Angebote gehen an die Kreisverwaltung Mainz-Bingen (JobCenter).

Gleiches gilt für etwaige Änderungen, Berichtigungen und Rücknahmen von

Angeboten.

Die Angebote müssen in einem verschlossenen Umschlag/Paket adressiert

an die

Kreisverwaltung Mainz-Bingen

(JobCenter)

Trägerbüro-VZ50+ 2013-

Konrad-Adenauer-Straße 3

55218 Ingelheim

mit der Aufschrift

Nicht öffnen!

Angebot zur Öffentlichen Ausschreibung §45 Abs.1 / VZ50+ 2013

Vergabe-Nr. VZ50+2013,

bis zum Ablauf der Angebotsfrist eingegangen sein. Nicht ordnungsgemäß

gekennzeichnete, nicht ord-

nungsgemäß verschlossene, nicht rechtzeitig oder nicht bei der

vorgenannten Angebotsstelle eingegangene

Angebote werden ausgeschlossen.

Die Angebote können per Post bzw. durch einen privaten Zustelldienst,

aber auch unmittelbar durch Einwurf

in den Hausbriefkasten oder Abgabe beim Empfang am Haupteingang des

Dienstgebäudes zu den üblichen

Öffnungszeiten abgegeben werden. Das gekennzeichnete Angebot kann auch

in neutraler Umverpackung

eingereicht werden. Für die Rechtzeitigkeit des Eingangs ist der

Eingangsstempel der oben genannten An-

gebotsstelle maßgebend. Eine elektronische Angebotsabgabe (auch per

Telefax) ist nicht zugelassen.

Für die Bearbeitung der Vergabeunterlagen und die Erstellung des

Angebotes wird keine Entschädigung

gewährt.

Mit der Angebotsabgabe ist der Bieter an sein Angebot gebunden, sofern

er es nicht bis zum Ablauf der

Angebotsfrist schriftlich zurückzieht. Änderungen, Ergänzungen oder

Berichtigungen der Angebote sind bis

zum Ablauf der Angebotsfrist zulässig. Sie sind bei der Angebotsstelle

in entsprechend gekennzeichnetem

und verschlossenem Briefumschlag einzureichen. Angebote können bis zum

Ablauf der Angebotsfrist schrift-

lich zurückgezogen werden. Maßgebend für die Rechtzeitigkeit ist der

Eingangsstempel der Angebotsstelle.

Ende Anqebotsfrist: 20.11.2012, 12:00 Uhr

Ende Bindefrist: 26.11.2012

A.2 Art des Bieters

Die Angebotsabgabe ist durch Einzelbieter und Bietergemeinschaften

zulässig.

Bietergemeinschaften haben formlos einen Bevollmächtigten zur

Angebotsabgabe und Vertragsdurchfüh-

rung zu benennen.

Es gibt keine Vorgaben über die Rechtsform der Bietergemeinschaft. Die

Bildung bzw. Änderung einer Bie-

tergemeinschaft nach Ablauf der Angebotsfrist ist jedoch nicht

zulässig.

Darüber hinaus ist die Einschaltung von Subunternehmern zulässig.

Sofern sich der Bieter/die Bietergemeinschaft bei der Ausführung der

Leistung/von Leistungsteilen der Fä-

higkeiten/Ressourcen eines Subunternehmers/von Subunternehmern bedienen

will, sind diese Subunter-

nehmer abschließend zu benennen sowie Art und Umfang der von ihnen

jeweils auszuführenden Leistungen

bzw. Leistungsteile anzugeben (Vordruck D2).

Nachträgliche Änderungen der abgegebenen Erklärungen sind bis zur

Zuschlagserteilung nicht mehr zuläs-

sig.

A.3 Zur Eignung des Bieters

Zur Beurteilung der Eignung sind vom Bieter die Vordrucke bzw.

Erklärungen unter nachstehend A4 mit dem

Angebot abzugeben.

Fachkundig ist ein Bieter, der umfassende und aktuelle Erfahrungen,

Kenntnisse und Fertigkeiten für die zu

erbringende Leistung nachweist, um diese fachgerecht vorzubereiten und

auszuführen. Der Nachweis der

Fachkunde ist erbracht, wenn die ausgeschriebene oder vergleichbare

Leistung innerhalb der letzten drei

Jahre durchgeführt wurde oder das mit der Angebotserstellung und / oder

der Ausführung bzw. der Leitung

der Ausführung befasste Personal die ausgeschriebene und / oder eine

vergleichbare Leistung bereits

durchgeführt hat.

Leistungsfähig ist ein Bieter, der nachweist, dass er den Auftrag

fachlich einwandfrei und fristgerecht ausfüh-

ren kann.

Zuverlässig sowie gesetzestreu ist ein Bieter, von dem eine

ordnungsgemäße Vertragserfüllung und Be-

triebsführung sowie die Einhaltung der für die Art der Geschäfte

geltenden gesetzlichen Vorschriften zu er-

warten ist.

Bei Bietergemeinschaften genügt hinsichtlich der Fachkunde, dass diese

mindestens bei einem Mitglied der

Bietergemeinschaft vorliegt; hinsichtlich der Leistungsfähigkeit kommt

es auf die der Bietergemeinschaft

insgesamt zur Verfügung stehende Kapazität an.

Der Bieter/Die Bietergemeinschaft, der/die (zumindest teilweise) nicht

selbst über die erforderliche Fachkun-

de und/oder Leistungsfähigkeit für die Vertragsausführung verfügt, kann

hinsichtlich der ihm/ihr fehlenden

eigenen Fachkunde und/oder Leistungsfähigkeit auf die

Fähigkeiten/Ressourcen von Subunternehmern

zurückgreifen.

Hinsichtlich der Zuverlässigkeit sowie Gesetzestreue müssen die

geforderten Voraussetzungen bei jedem

Mitglied der Bietergemeinschaft und jedem Subunternehmer vorliegen.

Die fehlende Fachkunde oder die fehlende Leistungsfähigkeit des

Bieters, der Bietergemeinschaft oder des

Subunternehmers führt zum Ausschluss des Angebotes. Die fehlende

Zuverlässigkeit/Gesetzestreue des

Bieters, eines Mitglieds der Bietergemeinschaft bzw. eines

Subunternehmers führt ebenfalls zum Ausschluss

des Angebotes.

A.4 Aufbau, Form und Inhalt des Angebotes

Grundlage für die Erstellung des Angebotes sind ausschließlich diese

Vergabeunterlagen. Die vorgegebe-

nen aktuellen Vordrucke (D2-D3.3.) sind zu verwenden und stehen im

Internet unter dem Pfad:www.mainz-

binqen.de/aktuelles&presse/ausschreibunqen zur Verfügung

Folgende Unterlagen sind mit Angebotsabgabe einzureichen:

- D.1 Gliederung der einzureichenden Unterlagen (ohne Vordruck)

- D.2 Angaben des Bieters/der Bietergemeinschaft

- D.3 Erklärung zur Fachkunde und Leistungsfähigkeit

- D.3.1 Nachweis der Fachkunde/Referenzen

- D.3.2 Räumlichkeiten/Außengelände

- D.3.3 Erklärung zu bisher durchgeführten Maßnahmen

- D.3.4 Erklärung zur Zuverlässigkeit/Gesetzestreue

- E.1 Preisblatt

- Konzept

- Darstellung Personaleinsatz nach Mustervordruck (Anlage B.2.3-

"Personaleinsatz")

Das Angebot und sonstiger Schriftverkehr sind in deutscher Sprache

abzufassen. Alle eingereichten Seiten

des Angebotes müssen den Namen des Bieters und die Vergabenummer

enthalten. Alle eingereichten Un-

terlagen sind fortlaufend zu nummerieren.

Das Angebot muss die Preise, alle sonstigen geforderten Angaben und

Erklärungen enthalten und an den

dafür vorgesehenen Stellen unterschrieben und mit dem Firmenstempel

versehen sein. Unvollständige An-

gebote sowie Angebote auf der Grundlage der Geschäftsbedingungen des

Bieters werden ausgeschlossen.

Bei Bietergemeinschaften ist der Vordruck D.3.3 von jedem Mitglied der

Bietergemeinschaft vorzulegen. Die

Erklärung zur Fachkunde und Leistungsfähigkeit hat der Bevollmächtigte

der Bietergemeinschaft für alle

Mitglieder der Bietergemeinschaft in einem Vordruck D.3 abzugeben.

Die Angaben zur Fachkunde/Referenzen sind für alle Mitglieder der

Bietergemeinschaft/Subunternehmer im

Vordruck D.3.1,die Angaben zu Räumlichkeiten/Außengelände im Vordruck

D.3.2 zusammenzufassen.

Der Bieter erklärt sich bereit, im Bedarfsfall sein Angebot kostenfrei

zu erläutern.

Das Konzept ist entsprechend der in der Bewertungsmatrix (dargestellt

unter B.3) vorgegebenen Reihenfol-

ge der Wertungskriterien innerhalb der Wertungsbereiche zu gliedern.

Der Umfang des Gesamtkonzepts - ohne die in der Vergabeunterlage

geforderten Anlagen - soll insgesamt

10 Seiten (Schriftgrad mind. 10 pts.) nicht übersteigen.

A.5 Hinweise zum Vergabeverfahren

Sollten im Rahmen der Angebotserstellung maßnahmenbezogene oder

verfahrensrechtliche Fragen entste-

hen, deren Beantwortung sich nicht aus den Vergabeunterlagen

erschließt, können diese Fragen längstens

bis zum Ablauf der Angebotsfrist schriftlich an die Kreisverwaltung

Mainz-Bingen (JobCenter)gestellt werden.

Eine Übersendung der Fragen per E-Mail ist nicht zulässig. Fragen, die

auf diesem Wege gestellt werden,

werden grundsätzlich nicht beantwortet.

A.6 Prüfung und Wertung der Angebote

Es gelangen nur diejenigen Angebote in die Prüfung und Wertung, die

sämtliche Anforderungen nach diesen

Vergabeunterlagen erfüllen.

Die preisliche Bewertung erfolgt auf der Grundlage des in der Datei

Leistungsverzeichnis eingetragenen

Produktpreises pro Teilnehmerplatz pro Monat incl. Umsatzsteuer

(=Wertungspreis).

Der Bieter verpflichtet sich, auf Anforderung des Auftraggebers die

Kalkulation unverzüglich offen zu legen.

Eine nachträgliche Preisverhandlung ist ausgeschlossen.

Ausgeschlossen werden Angebote, deren Angebotspreis (Produktpreis pro

Teilnehmerplatz und

Monat) über dem Deckelungsbetrag(Preisobergrenze) siehe Spalte 9 im

Preisblatt liegt.

Die Bewertung des Konzeptinhaltes wird anhand der in der

Bewertungsmatrix aufgeführten Kriterien vor-

genommen.

Für die Bewertung der Konzepte gelten ausschließlich folgende vier

Bewertungsstufen:

0 Punkte: Das Leistungsangebot des Bieters entspricht nicht

den Anforderungen.

1 Punkt: Das Leistungsangebot des Bieters entspricht mit

Einschränkungen den An-

forderungen.

2 Punkte: Das Leistungsangebot des Bieters entspricht den

Anforderungen.

3 Punkte: Das Angebot des Bieters ist der Zielerreichung in

besonderer Weise dienlich.

Ein Konzept wird mit 0 Punkten bewertet, wenn die genannten

Anforderungen nicht erfüllt sind oder die

Konzeption inhaltlich nicht schlüssig dargestellt wurde. Dies gilt

auch, wenn die Anforderungen lediglich

stichpunktartig ohne weitere konzeptionelle Ausführungen wiederholt

werden. Außerdem wird ein Konzept

mit 0 Punkten bewertet, wenn es im Hinblick auf die Zielsetzung der

Maßnahme keinen Erfolg verspricht.

Ein Konzept wird mit 1 Punkt bewertet, wenn die genannten Anforderungen

mit Einschränkungen erfüllt sind

oder die Konzeption inhaltlich Unscharfen aufweist, die Konzeption der

Maßnahme aber insgesamt eine

erfolgreiche Durchführung erwarten lässt.

Ein Konzept wird mit 2 Punkten bewertet, wenn die genannten

Anforderungen erfüllt sind und die Konzepti-

on inhaltlich schlüssig dargestellt ist sowie im Hinblick auf die

Zielsetzung der Maßnahme Erfolg verspricht.

Ein Konzept wird mit 3 Punkten bewertet, wenn die Konzeption der

Zielerreichung in besonderer Weise

(z.B. kreative Ideen) dienlich ist und dies in der Konzeption

inhaltlich schlüssig dargestellt wird.

Die Bewertungsmatrix besteht aus Wertungsbereichen, die jeweils

Wertungskriterien enthalten. Sowohl die

einzelnen Wertungskriterien als auch die einzelnen Wertungsbereiche

sind gewichtet und mit Relevanzfakto-

ren versehen (Spalte "Kriteriengewichtung"). Die Gewichtung (GP =

Gewichtungspunkte) spiegelt die jeweili-

ge Bedeutung der Wertungskriterien innerhalb des Wertungsbereiches

sowie der Wertungsbereiche unter-

einander wider.

Die Leistungspunkte eines Wertungsbereiches werden wie folgt ermittelt:

1. Die erzielten Wertungspunkte des Wertungskriteriums werden mit

dem jeweiligen Relevanzfaktor des

Kriteriums multipliziert.

Aus der Summe der Produkte aller Wertungskriterien eines

Wertungsbereiches, dividiert durch die

Summe der Relevanzfaktoren, wird der gewichtete Mittelwert gebildet und

mit 100 multipliziert. Es erfolgt

eine kaufmännische Rundung auf zwei Dezimalstellen. Der so ermittelte

Wert kann maximal 300 betra-

gen.

2. Der unter 1. errechnete Wert wird multipliziert mit den

Gewichtungspunkten (GP) des Wertungsberei-

ches.

Damit ergeben sich die Leistungspunkte des Wertungsbereiches.

Die Summe der Leistungspunkte ergibt sich aus der Addition der

Leistungspunkte aller Wertungsbereiche.

Die Bewertung mit 0 Punkten bei einem Wertungskriterium führt zum

Ausschluss des Angebotes.

Angebote, bei denen die Summe der Punkte nicht mindestens 85 % der

Gesamtpunktzahl beträgt, welche

bei durchgängiger Bewertung in der Wertungsstufe "2 Punkte - entspricht

den Anforderungen" erreicht wird,

werden von der weiteren Wertung ausgeschlossen.

Nach Beurteilung der angebotenen Qualität erfolgt die Auswahl des

Angebotes, das den Zuschlag zur

Durchführung erhalten soll. Auszuwählen ist das Angebot, das unter

Berücksichtigung aller Umstände am

wirtschaftlichsten ist.

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