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Ausschreibung - Material für den Straßenwinterdienst in Koblenz (ID:8518901)

Auftragsdaten
Titel:
Material für den Straßenwinterdienst
DTAD-ID:
8518901
Region:
56068 Koblenz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
27.07.2013
Frist Vergabeunterlagen:
03.09.2013
Frist Angebotsabgabe:
04.09.2013
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
LBM - Lieferung von Calciumchlorid-Lösung Winter 13/14. Lieferung von Calciumchlorid-Lösung für den Winterdienst beim Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz.
Kategorien:
Sonstige Baustoffe, Zubehör
CPV-Codes:
Material für den Straßenwinterdienst
Vergabe in Losen:
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  251623-2013

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Zentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz beim Landesbetrieb
Moblität RLP
Friedrich-Ebert-Ring 14 - 20
56068 Koblenz
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 26130291777
E-Mail: zbl@lbm.rlp.de
Fax: +49 261291411500
Weitere Auskünfte erteilen: Zentrale Beschaffungsstelle des Landes
Rheinland-Pfalz beim Landesbetrieb Moblität RLP
Friedrich-Ebert-Ring 14 - 20
56068 Koblenz
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 26130291777
E-Mail: zbl@lbm.rlp.de
Fax: +49 261291411500
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz http://www.vergabe.rlp.de 00000 Rheinland-Pfalz DEUTSCHLAND E-Mail: Internet-Adresse: http://www.vergabe.rlp.de Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Zentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz beim Landesbetrieb Moblität RLP Friedrich-Ebert-Ring 14 - 20 56068 Koblenz DEUTSCHLAND Telefon: +49 26130291777 E-Mail: zbl@lbm.rlp.de Fax: +49 261291411500
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
I.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: ja
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
LBM - Lieferung von Calciumchlorid-Lösung Winter 13/14.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, Friedrich-Ebert-Ring 14 - 20, 56068, Koblenz. NUTS-Code DEB
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Lieferung von Calciumchlorid-Lösung für den Winterdienst beim Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
44113910
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja Angebote sind möglich für ein oder mehrere Lose
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
5 Lose Los 1 - LBM ABA MontabaurLos 2 - LBM Bad KreuznachLos 3 - LBM KaiserslauternLos 4 - LBM SpeyerLos 5 - LBM Trier.
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Die mit dem Zuschlag begründete und wirksam werdende Vertrag hat eine Laufzeit bis zum 30. April des Folgejahres bzw. im Optionalfall bis zum 30. April des zweiten Folgejahres. Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: in Monaten: 12 (ab Auftragsvergabe)
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja Zahl der möglichen Verlängerungen: 1 Voraussichtlicher Zeitrahmen für Folgeaufträge bei verlängerbaren Liefer- oder Dienstleistungsaufträgen: in Monaten: 12 (ab Auftragsvergabe)
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung

Angaben zu den Losen

Los-Nr: 1

Bezeichnung: LBM ABA Montabaur - Lieferung von Calciumchlorid-Lösung 34%ig


2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

44113910

3) Menge oder Umfang

2300 to

Los-Nr: 2

Bezeichnung: LBM Bad Kreuznach - Lieferung von Calciumchlorid-Lösung 34%ig


2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

44113910

3) Menge oder Umfang

300 to

Los-Nr: 3

Bezeichnung: LBM Kaiserslautern - Lieferung von Calciumchlorid-Lösung

34%ig

2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

44113910

3) Menge oder Umfang

200 to

Los-Nr: 4

Bezeichnung: LBM Speyer - Lieferung von Calciumchlorid-Lösung 25%ig und

34%ig

2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

44113910

3) Menge oder Umfang

100 to 25%ig Lösung75 to 34%ig Lösung

Los-Nr: 5

Bezeichnung: LBM Trier - Lieferung von Calciumchlorid-Lösung 34%ig


2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

44113910

3) Menge oder Umfang

50 to
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
keine.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Gemäß § 11 Abs. 1 EG-VOL/A finden grundsätzlich die Regelungen der VOL/B, insbesondere § 17 VOL/B Anwendung. Einzelheiten zu den Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Gesamtschuldnerisch haftend Arbeitsgemeinschaft mit mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja Darlegung der besonderen Bedingungen: Mit Abgabe des Angebotes erkennt der Bieter die den Vergabeunterlagen ergänzenden / besonderen Vertragsbedingungen an. Die einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Vorzulegende Nachweise:
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Vorzulegende Nachweise:LBM - Eigenerklärung zur Eignung - persönliche Lage: Der Bieter hat die "Eigenerklärung zur Eignung" auszufüllen, zu unterzeichnen und folgende Erklärungen abzugeben:- Eintragung in das Berufsregister Ihres Sitzes oder Wohnsitzes - Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde - Angabe, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet - Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt - Angabe, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt ist, soweit Sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterliegen Die Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen) LBM - Mindestentgelterklärung_: Bieter, sowie deren Nachunternehmer haben auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle (d.h. nicht zwingend mit dem Angebot) die gemäß § 3 Abs. 1 des rheinland-pfälzischen Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuege-setz – LTTG) vom 01. Dezember 2010 (GVBl. 2010, Nr. 20, S. 426 ff. vom 13. Dezember 2010) erforderliche Verpflichtungserklärung abzugeben.Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen. (Auf Verlangen der Vergabestelle mittels Eigenerklärung vorzulegen)
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Vorzulegende Nachweise: LBM - Bankauskünfte - § 7 EG Abs. 2 a) VOL/A_: Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle (d.h. nicht zwingend mit dem Angebot) entsprechende Bankauskünfte vorzulegen.- (Auf Verlangen der Vergabestelle mittels Eigenerklärung vorzulegen) LBM - Bilanzen - § 7 EG Abs. 2 c) VOL/A_: Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle (d.h. nicht zwingend mit dem Angebot) Bilanzen oder Bilanzauszüge des Unternehmes vorzulegen, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem da Unternehmen ansässig ist, vorgschrieben ist. (Auf Verlangen der Vergabestelle mittels Eigenerklärung vorzulegen).
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Vorzulegende Nachweise:LBM - Eigenerklärung zur Eignung - Referenzen: Der Bieter hat zum Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit Referenzen unter Angabe von Auftragswert, -umfang, -zeitraum, -geber, Ansprechpartner und Tel.-Nr. Auftragsgeber zu benennen ("Eigenerklärung zur Eignung"). Die Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen) LBM - Nachweis technische Ausrüstung - § 7 EG Abs. 3 b) VOL/A_: Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle (d.h. nicht zwingend mit dem Angebot) folgenden Nachweis vorzulegen:- Beschreibung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität (Auf Verlangen der Vergabestelle mittels Eigenerklärung vorzulegen). LBM - Nachweis technische Leitung/Stellen - § 7 EG Abs. 3 c) VOL/A_: Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle (d.h. nicht zwingend mit dem Angebot) folgenden Nachweis vorzulegen:- Angaben über die technische Leitung oder die technischen Stellen und zwar insbesondere über diejenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind (Auf Verlangen der Vergabestelle mittels Eigenerklärung vorzulegen) LBM - Bescheinigung amtl. Kontrollinstitute - § 7 EG Abs. 3 e) VOL/A_: Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle (d.h. nicht zwingend mit dem Angebot) folgenden Nachweis vorzulegen:- Bescheinigungen der zuständigen amtlichen Qualitätskontrollinstitute oder -dienststellen, mit denen bestätigt wird, dass die durch entsprechende Bezugnahmen genau gekennzeichneten Leistungen bestimmten Spezifikationen oder Normen entsprechen (Auf Verlangen der Vergabestelle mittels Dritterklärung vorzulegen). LBM - Verpflichtungserklärungen_: Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle (d.h. nicht zwingend mit dem Angebot) Verpflichtungserklärungen für Leistungen der anderen Unternehmen vorzulegen. (Auf Verlangen der Vergabestelle mittels Dritterklärung vorzulegen). LBM - technische Leistungsfähigkeit - Calciumchlorid_: Zum Nachweis der Leistungsfähigkeit müssen auf Anforderung des Auftraggebers Ursprung-zeugnisse, Nachweise über Produktionsmengen der Gewinnungsstätte, Verlade-, Lager- und Transportkapazitäten, über Silozüge vorgelegt werden. Insbesondere muss eine Lieferung innerhalb der geforderten Fristen sichergestellt sein. Teilnehmer, die keine ausreichende Liefersicherheit nach-weisen können, werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.Die Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. (Auf Verlangen der Vergabestelle mittels Eigenerklärung vorzulegen).
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Offen
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Niedrigster Preis
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
2013 / ZBL / Z.13-0050
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
3.9.2013 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
4.9.2013 - 10:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
bis: 25.10.2013
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 4.9.2013 Ort: Koblenz Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Unter http://www.vergabe.rlp.de finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sie können dort die Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: 06131/16-2234 Internet-Adresse: www.mwkel.rlp.de/Zugeordnete-Institutionen/Vergabekammer/ Fax: 06131/16-2113 Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren DEUTSCHLAND
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß §107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 107 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen (Nichtabhilfeentscheidung), mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. Die Vergabestelle wird gemäß § 101a GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 101a Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information per Telefax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 101a Abs. 1 Satz 3 und 4 GWB). Die Frist beginnt am Tag der Absendung der Information durch den Auftraggeber, § 101a Abs. 1 Satz 5 GWB. Die Vergabestelle weist ferner darauf hin, dass Rügen im Sinne des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr.1 GWB unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von 14 Tagen nach Erkennen des Rechtsverstoßes zu erheben sind.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt Vergabeprüfstelle beim Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz Friedrich-Ebert-Ring 14 - 20 56068 Koblenz DEUTSCHLAND E-Mail: lbm@lbm.rlp.de Telefon: +49 26130290 Internet-Adresse: www.lbm.rlp.de Fax: +49 261291411107
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
23.7.2013
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