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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Medizinische Hilfsmittel in Hannover (ID:13539483)

DTAD-ID:
13539483
Region:
30625 Hannover
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Kategorien:
Diverse medizinische Ausrüstung
CPV-Codes:
Medizinische Hilfsmittel
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Kurzbeschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss von Verträgen nach § 127 Abs. 1 SGB V über die aufzahlungsfreie Versorgung von erwachsenen Versicherten der KKH mit Hilfsmitteln zur Behandlung...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
09.11.2017
Frist Angebotsabgabe:
20.12.2017
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25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
KKH Kaufmännische Krankenkasse
Karl-Wiechert-Allee 61
Hannover
30625
Deutschland
Kontaktstelle(n): Daniel Jansen-Smutny
Telefon: +49 511/28022776
E-Mail: Daniel.Jansen-Smutny@kkh.de
Fax: +49 511/28022779
NUTS-Code: DE
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.kkh.de

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Hilfsmittel gegen Dekubitus (Auflagen, Matratzen und Systeme der PG11), behindertengerechten Betten/Pflegebetten (PG19/50) und Einlegerahmen (PG19/50) für den häuslichen Bereich.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss von Verträgen nach § 127 Abs. 1 SGB V über die aufzahlungsfreie Versorgung von erwachsenen Versicherten der KKH mit Hilfsmitteln zur Behandlung von Dekubitus, behindertengerechten Betten/Pflegebetten sowie Einlegerahmen in Form von Pauschalen.

CPV-Codes:
33196000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DEF
Hauptort der Ausführung
Wohnsitz der Versicherten: Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Bremen.

NUTS-Code: DE9
Hauptort der Ausführung
Wohnsitz der Versicherten: Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Bremen.

NUTS-Code: DE6
Hauptort der Ausführung
Wohnsitz der Versicherten: Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Bremen.

NUTS-Code: DE5
Hauptort der Ausführung
Wohnsitz der Versicherten: Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Bremen.

NUTS-Code: DE3
Hauptort der Ausführung
Wohnsitz der Versicherten: Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern.

NUTS-Code: DE4
Hauptort der Ausführung
Wohnsitz der Versicherten: Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern.

NUTS-Code: DE8
Hauptort der Ausführung
Wohnsitz der Versicherten: Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern.

NUTS-Code: DED
Hauptort der Ausführung
Wohnsitz der Versicherten: Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen.

NUTS-Code: DEE
Hauptort der Ausführung
Wohnsitz der Versicherten: Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen.

NUTS-Code: DEG
Hauptort der Ausführung
Wohnsitz der Versicherten: Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen.

NUTS-Code: DEA
Hauptort der Ausführung
Wohnsitz der Versicherten: Nordrhein-Westfalen (Regierungsbezirke Düsseldorf + Münster).

NUTS-Code: DEA
Hauptort der Ausführung
Wohnsitz der Versicherten: Nordrhein-Westfalen II (Regierungsbezirke Köln, Arnsberg + Detmold).

NUTS-Code: DEB
Hauptort der Ausführung
Wohnsitz der Versicherten: Rheinland-Pfalz, Saarland.

NUTS-Code: DEC
Hauptort der Ausführung
Wohnsitz der Versicherten: Rheinland-Pfalz, Saarland.

NUTS-Code: DE7
Hauptort der Ausführung
Wohnsitz der Versicherten: Hessen.

NUTS-Code: DE1
Hauptort der Ausführung
Wohnsitz der Versicherten: Baden-Württemberg I (Regierungsbezirke Karlsruhe, Freiburg + Tübingen.

NUTS-Code: DE1
Hauptort der Ausführung
Wohnsitz der Versicherten: Baden-Württemberg II (Regierungsbezirk Stuttgart).

NUTS-Code: DE2
Hauptort der Ausführung
Wohnsitz der Versicherten: Bayern I (Regierungsbezirke Oberbayern + Schwaben).

NUTS-Code: DE2
Hauptort der Ausführung
Wohnsitz der Versicherten: Bayern II (Regierungsbezirke Mittel-, Ober- und Unterfranken, Oberpfalz + Niederbayern).

Lose:
Los-Nr: 1
Bezeichnung:
Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Bremen

Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss von Verträgen nach § 127 Abs. 1 SGB V über die aufzahlungsfreie Versorgung von erwachsenen Versicherten der KKH mit Hilfsmitteln zur Behandlung von Dekubitus, behindertengerechten Betten/Pflegebetten sowie Einlege-rahmen in Form von Pauschalen.
Kinder- und Jugendlichen-Versorgungen sind nicht Bestandteil dieses Vertrages, außer ein Kind oder Jugendlicher kann/muss mit einem der vertragsgegenständlichen Hilfsmittel versorgt werden.
Der Vertrag umfasst ausschließlich Neuversorgungen und nur die Folgeversorgungen, die unmittelbar lückenlos an die Erstversorgungen, die im Rahmen dieses Vertrages erfolgen, anschließen. Diese Folgeversorgungen gelten solange die Versorgungsnotwendigkeit des Versicherten besteht.
Folgende Hilfsmittel sollen in Form von Pauschalen abgegeben werden:
— Luftgefüllte Wechseldruckauflagen, manuell geregelt (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.04.0) – Luftgefüllte Wechseldruckauflagen mit Luftstrom, manuell geregelt (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.04.1) – Luftgefüllte Wechseldruckauflagen mit Luftstrom, automatisch geregelt (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.04.2) – Schaummatratzen mit einteiliger Liegefläche (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.05.0) – Schaummatratzen mit unterteilter Liegefläche (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.05.1) – Luftgefüllte Wechseldruckmatratzen, manuell geregelt (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.08.0) – Luftgefüllte Wechseldruckmatratzen mit Luftstrom, automatisch geregelt (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.08.3) – Betten/Pflegebetten, motorisch höhenverstellbar (Hilfsmittelpositionsnummer 19.40.01.3/50.45.01.1) mit einteiligen und zweigeteilten Seitengittern – Einlegerahmen, verstellbar mit Bettheber/Einlegerahmen (Hilfsmittelpositionsnummer 19.40.03.0/50.45.03.0) Die Betten, motorisch höhenverstellbar (Hilfsmittelpositionsnummer 19.40.01.3) und die Pflegebetten, motorisch höhenverstellbar (Hilfsmittelpositionsnummer 50.45.01.1) werden in einer Pauschale „Bett“ zusammengefasst. Gleiches gilt für die Einlegerahmen, verstellbar mit Bettheber (Hilfsmittelpositionsnummer 19.40.03.0) und die Einlegerahmen (Hilfsmittelpositionsnummer 50.45.03.0). Diese werden ebenfalls in einer Pauschale „Einlegerahmen“ zusammengefasst. Unterschieden werden die beiden Pauschalen noch in:
— Bett ohne Standardmatratze und mit einteiligen Seitengittern – Bett ohne Standardmatratze und mit zweigeteilten Seitengittern – Bett mit Standardmatratze und mit einteiligen Seitengittern – Bett mit Standardmatratze und mit zweigeteilten Seitengittern – Einlegerahmen ohne Standardmatratze – Einlegerahmen mit Standardmatratze Die Versorgung eines Bettes oder Einlegerahmens ohne Standardmatratze ist in den Fällen angezeigt, wenn:
— zeitgleich die Versorgung mit einem Hilfsmittel gegen Dekubitus (Auflage oder Matratze) im Rahmen dieses Vertrages erforderlich ist,
— der Versicherte mit einem Hilfsmittel gegen Dekubitus (Auflage/Matratze), welches nicht Gegenstand dieses Vertrages ist, versorgt werden muss,
— der Versicherte bereits in der Vergangenheit mit einem Hilfsmittel gegen Dekubitus (Auflage/Matratze) versorgt wurde,
— eine beim Versicherten vorhandene Standard- oder private Matratze weiterhin genutzt werden soll.
Eine Versorgung mit einer Standardmatratze ist dann vorzunehmen, wenn für den Versicherten ausschließlich eine Verordnung mit einem Bett oder Einlegerahmen vorliegt.
Von den Pauschalen umfasst sind darüber hinaus alle im Zusammenhang mit der Versorgung erforderlichen Versorgungsleistungen dieser Leistungsbeschreibung.
Die abgegebenen Hilfsmittel verbleiben im Eigentum des Auftragsnehmers.
Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung und dem Mustervertrag gemäß der Anlage 13: „Mustervertrag“.

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
33196000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DEF
Hauptort der Ausführung
Wohnsitz der Versicherten: Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Bremen.

NUTS-Code: DE9
Hauptort der Ausführung
Wohnsitz der Versicherten: Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Bremen.

NUTS-Code: DE6
Hauptort der Ausführung
Wohnsitz der Versicherten: Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Bremen.

NUTS-Code: DE5
Hauptort der Ausführung
Wohnsitz der Versicherten: Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Bremen.

Zuschlagskriterien:
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 01.04.2018
Ende: 31.03.2022
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

Angaben über Varianten/Alternativangebote: Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen: Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union: Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Zusätzliche Angaben

Die ersten fünf Monate gelten als Probezeit. Während der Probezeit wird die Versorgungstätigkeit des Auftragnehmers durch die KKH genau analysiert. Sollte die Analyse ergeben, dass die Versorgungstätigkeit des Auftragnehmers nicht vertragskonform erfolgt, wird die KKH den Auftragnehmer unverzüglich auf die Mängel hinweisen und Abhilfe verlangen. (siehe Mustervertrag § 6 Probezeit).

Los-Nr: 2
Bezeichnung:
Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern

Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss von Verträgen nach § 127 Abs. 1 SGB V über die aufzahlungsfreie Versorgung von erwachsenen Versicherten der KKH mit Hilfsmitteln zur Behandlung von Dekubitus, behindertengerechten Betten/Pflegebetten sowie Einlege-rahmen in Form von Pauschalen.
Kinder- und Jugendlichen-Versorgungen sind nicht Bestandteil dieses Vertrages, außer ein Kind oder Jugendlicher kann/muss mit einem der vertragsgegenständlichen Hilfsmittel versorgt werden.
Der Vertrag umfasst ausschließlich Neuversorgungen und nur die Folgeversorgungen, die unmittelbar lückenlos an die Erstversorgungen, die im Rahmen dieses Vertrages erfolgen, anschließen. Diese Folgeversorgungen gelten solange die Versorgungsnotwendigkeit des Versicherten besteht.
Folgende Hilfsmittel sollen in Form von Pauschalen abgegeben werden:
— Luftgefüllte Wechseldruckauflagen, manuell geregelt (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.04.0) – Luftgefüllte Wechseldruckauflagen mit Luftstrom, manuell geregelt (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.04.1) – Luftgefüllte Wechseldruckauflagen mit Luftstrom, automatisch geregelt (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.04.2) – Schaummatratzen mit einteiliger Liegefläche (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.05.0) – Schaummatratzen mit unterteilter Liegefläche (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.05.1) – Luftgefüllte Wechseldruckmatratzen, manuell geregelt (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.08.0) – Luftgefüllte Wechseldruckmatratzen mit Luftstrom, automatisch geregelt (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.08.3) – Betten/Pflegebetten, motorisch höhenverstellbar (Hilfsmittelpositionsnummer 19.40.01.3/50.45.01.1) mit einteiligen und zweigeteilten Seitengittern – Einlegerahmen, verstellbar mit Bettheber/Einlegerahmen (Hilfsmittelpositionsnummer 19.40.03.0/50.45.03.0) Die Betten, motorisch höhenverstellbar (Hilfsmittelpositionsnummer 19.40.01.3) und die Pflegebetten, motorisch höhenverstellbar (Hilfsmittelpositionsnummer 50.45.01.1) werden in einer Pauschale „Bett“ zusammengefasst. Gleiches gilt für die Einlegerahmen, verstellbar mit Bettheber (Hilfsmittelpositionsnummer 19.40.03.0) und die Einlegerahmen (Hilfsmittelpositionsnummer 50.45.03.0). Diese werden ebenfalls in einer Pauschale „Einlegerahmen“ zusammengefasst. Unterschieden werden die beiden Pauschalen noch in:
— Bett ohne Standardmatratze und mit einteiligen Seitengittern – Bett ohne Standardmatratze und mit zweigeteilten Seitengittern – Bett mit Standardmatratze und mit einteiligen Seitengittern – Bett mit Standardmatratze und mit zweigeteilten Seitengittern – Einlegerahmen ohne Standardmatratze – Einlegerahmen mit Standardmatratze Die Versorgung eines Bettes oder Einlegerahmens ohne Standardmatratze ist in den Fällen angezeigt, wenn:
— zeitgleich die Versorgung mit einem Hilfsmittel gegen Dekubitus (Auflage oder Matratze) im Rahmen dieses Vertrages erforderlich ist,
— der Versicherte mit einem Hilfsmittel gegen Dekubitus (Auflage/Matratze), welches nicht Gegenstand dieses Vertrages ist, versorgt werden muss,
— der Versicherte bereits in der Vergangenheit mit einem Hilfsmittel gegen Dekubitus (Auflage/Matratze) versorgt wurde,
— eine beim Versicherten vorhandene Standard- oder private Matratze weiterhin genutzt werden soll.
Eine Versorgung mit einer Standardmatratze ist dann vorzunehmen, wenn für den Versicherten ausschließlich eine Verordnung mit einem Bett oder Einlegerahmen vorliegt.
Von den Pauschalen umfasst sind darüber hinaus alle im Zusammenhang mit der Versorgung erforderlichen Versorgungsleistungen dieser Leistungsbeschreibung.
Die abgegebenen Hilfsmittel verbleiben im Eigentum des Auftragsnehmers.
Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung und dem Mustervertrag gemäß der Anlage 13: „Mustervertrag“.

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
33196000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE3
Hauptort der Ausführung
Wohnsitz der Versicherten: Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern.

NUTS-Code: DE4
Hauptort der Ausführung
Wohnsitz der Versicherten: Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern.

NUTS-Code: DE8
Hauptort der Ausführung
Wohnsitz der Versicherten: Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern.

Zuschlagskriterien:
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 01.04.2018
Ende: 31.03.2022
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

Angaben über Varianten/Alternativangebote: Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen: Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union: Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Zusätzliche Angaben

Die ersten fünf Monate gelten als Probezeit. Während der Probezeit wird die Versorgungstätigkeit des Auftragnehmers durch die KKH genau analysiert. Sollte die Analyse ergeben, dass die Versorgungstätigkeit des Auftragnehmers nicht vertragskonform erfolgt, wird die KKH den Auftragnehmer unverzüglich auf die Mängel hinweisen und Abhilfe verlangen. (siehe Mustervertrag § 6 Probezeit).

Los-Nr: 3
Bezeichnung:
Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss von Verträgen nach § 127 Abs. 1 SGB V über die aufzahlungsfreie Versorgung von erwachsenen Versicherten der KKH mit Hilfsmitteln zur Behandlung von Dekubitus, behindertengerechten Betten/Pflegebetten sowie Einlege-rahmen in Form von Pauschalen.
Kinder- und Jugendlichen-Versorgungen sind nicht Bestandteil dieses Vertrages, außer ein Kind oder Jugendlicher kann/muss mit einem der vertragsgegenständlichen Hilfsmittel versorgt werden.
Der Vertrag umfasst ausschließlich Neuversorgungen und nur die Folgeversorgungen, die unmittelbar lückenlos an die Erstversorgungen, die im Rahmen dieses Vertrages erfolgen, anschließen. Diese Folgeversorgungen gelten solange die Versorgungsnotwendigkeit des Versicherten besteht.
Folgende Hilfsmittel sollen in Form von Pauschalen abgegeben werden:
— Luftgefüllte Wechseldruckauflagen, manuell geregelt (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.04.0) – Luftgefüllte Wechseldruckauflagen mit Luftstrom, manuell geregelt (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.04.1) – Luftgefüllte Wechseldruckauflagen mit Luftstrom, automatisch geregelt (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.04.2) – Schaummatratzen mit einteiliger Liegefläche (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.05.0) – Schaummatratzen mit unterteilter Liegefläche (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.05.1) – Luftgefüllte Wechseldruckmatratzen, manuell geregelt (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.08.0) – Luftgefüllte Wechseldruckmatratzen mit Luftstrom, automatisch geregelt (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.08.3) – Betten/Pflegebetten, motorisch höhenverstellbar (Hilfsmittelpositionsnummer 19.40.01.3/50.45.01.1) mit einteiligen und zweigeteilten Seitengittern – Einlegerahmen, verstellbar mit Bettheber/Einlegerahmen (Hilfsmittelpositionsnummer 19.40.03.0/50.45.03.0) Die Betten, motorisch höhenverstellbar (Hilfsmittelpositionsnummer 19.40.01.3) und die Pflegebetten, motorisch höhenverstellbar (Hilfsmittelpositionsnummer 50.45.01.1) werden in einer Pauschale „Bett“ zusammengefasst. Gleiches gilt für die Einlegerahmen, verstellbar mit Bettheber (Hilfsmittelpositionsnummer 19.40.03.0) und die Einlegerahmen (Hilfsmittelpositionsnummer 50.45.03.0). Diese werden ebenfalls in einer Pauschale „Einlegerahmen“ zusammengefasst. Unterschieden werden die beiden Pauschalen noch in:
— Bett ohne Standardmatratze und mit einteiligen Seitengittern – Bett ohne Standardmatratze und mit zweigeteilten Seitengittern – Bett mit Standardmatratze und mit einteiligen Seitengittern – Bett mit Standardmatratze und mit zweigeteilten Seitengittern – Einlegerahmen ohne Standardmatratze – Einlegerahmen mit Standardmatratze Die Versorgung eines Bettes oder Einlegerahmens ohne Standardmatratze ist in den Fällen angezeigt, wenn:
— zeitgleich die Versorgung mit einem Hilfsmittel gegen Dekubitus (Auflage oder Matratze) im Rahmen dieses Vertrages erforderlich ist,
— der Versicherte mit einem Hilfsmittel gegen Dekubitus (Auflage/Matratze), welches nicht Gegenstand dieses Vertrages ist, versorgt werden muss,
— der Versicherte bereits in der Vergangenheit mit einem Hilfsmittel gegen Dekubitus (Auflage/Matratze) versorgt wurde,
— eine beim Versicherten vorhandene Standard- oder private Matratze weiterhin genutzt werden soll.
Eine Versorgung mit einer Standardmatratze ist dann vorzunehmen, wenn für den Versicherten ausschließlich eine Verordnung mit einem Bett oder Einlegerahmen vorliegt.
Von den Pauschalen umfasst sind darüber hinaus alle im Zusammenhang mit der Versorgung erforderlichen Versorgungsleistungen dieser Leistungsbeschreibung.
Die abgegebenen Hilfsmittel verbleiben im Eigentum des Auftragsnehmers.
Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung und dem Mustervertrag gemäß der Anlage 13: „Mustervertrag“.

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
33196000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DED
Hauptort der Ausführung
Wohnsitz der Versicherten: Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen.

NUTS-Code: DEE
Hauptort der Ausführung
Wohnsitz der Versicherten: Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen.

NUTS-Code: DEG
Hauptort der Ausführung
Wohnsitz der Versicherten: Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen.

Zuschlagskriterien:
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 01.04.2018
Ende: 31.03.2022
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

Angaben über Varianten/Alternativangebote: Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen: Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union: Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Zusätzliche Angaben

Die ersten fünf Monate gelten als Probezeit. Während der Probezeit wird die Versorgungstätigkeit des Auftragnehmers durch die KKH genau analysiert. Sollte die Analyse ergeben, dass die Versorgungstätigkeit des Auftragnehmers nicht vertragskonform erfolgt, wird die KKH den Auftragnehmer unverzüglich auf die Mängel hinweisen und Abhilfe verlangen. (siehe Mustervertrag § 6 Probezeit).

Los-Nr: 4
Bezeichnung:
Nordrhein-Westfalen I (Regierungsbezirke Düsseldorf + Münster)

Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss von Verträgen nach § 127 Abs. 1 SGB V über die aufzahlungsfreie Versorgung von erwachsenen Versicherten der KKH mit Hilfsmitteln zur Behandlung von Dekubitus, behindertengerechten Betten/Pflegebetten sowie Einlege-rahmen in Form von Pauschalen.
Kinder- und Jugendlichen-Versorgungen sind nicht Bestandteil dieses Vertrages, außer ein Kind oder Jugendlicher kann/muss mit einem der vertragsgegenständlichen Hilfsmittel versorgt werden.
Der Vertrag umfasst ausschließlich Neuversorgungen und nur die Folgeversorgungen, die unmittelbar lückenlos an die Erstversorgungen, die im Rahmen dieses Vertrages erfolgen, anschließen. Diese Folgeversorgungen gelten solange die Versorgungsnotwendigkeit des Versicherten besteht.
Folgende Hilfsmittel sollen in Form von Pauschalen abgegeben werden:
— Luftgefüllte Wechseldruckauflagen, manuell geregelt (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.04.0) – Luftgefüllte Wechseldruckauflagen mit Luftstrom, manuell geregelt (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.04.1) – Luftgefüllte Wechseldruckauflagen mit Luftstrom, automatisch geregelt (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.04.2) – Schaummatratzen mit einteiliger Liegefläche (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.05.0) – Schaummatratzen mit unterteilter Liegefläche (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.05.1) – Luftgefüllte Wechseldruckmatratzen, manuell geregelt (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.08.0) – Luftgefüllte Wechseldruckmatratzen mit Luftstrom, automatisch geregelt (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.08.3) – Betten/Pflegebetten, motorisch höhenverstellbar (Hilfsmittelpositionsnummer 19.40.01.3/50.45.01.1) mit einteiligen und zweigeteilten Seitengittern – Einlegerahmen, verstellbar mit Bettheber/Einlegerahmen (Hilfsmittelpositionsnummer 19.40.03.0/50.45.03.0) Die Betten, motorisch höhenverstellbar (Hilfsmittelpositionsnummer 19.40.01.3) und die Pflegebetten, motorisch höhenverstellbar (Hilfsmittelpositionsnummer 50.45.01.1) werden in einer Pauschale „Bett“ zusammengefasst. Gleiches gilt für die Einlegerahmen, verstellbar mit Bettheber (Hilfsmittelpositionsnummer 19.40.03.0) und die Einlegerahmen (Hilfsmittelpositionsnummer 50.45.03.0). Diese werden ebenfalls in einer Pauschale „Einlegerahmen“ zusammengefasst. Unterschieden werden die beiden Pauschalen noch in:
— Bett ohne Standardmatratze und mit einteiligen Seitengittern – Bett ohne Standardmatratze und mit zweigeteilten Seitengittern – Bett mit Standardmatratze und mit einteiligen Seitengittern – Bett mit Standardmatratze und mit zweigeteilten Seitengittern – Einlegerahmen ohne Standardmatratze – Einlegerahmen mit Standardmatratze Die Versorgung eines Bettes oder Einlegerahmens ohne Standardmatratze ist in den Fällen angezeigt, wenn:
— zeitgleich die Versorgung mit einem Hilfsmittel gegen Dekubitus (Auflage oder Matratze) im Rahmen dieses Vertrages erforderlich ist,
— der Versicherte mit einem Hilfsmittel gegen Dekubitus (Auflage/Matratze), welches nicht Gegenstand dieses Vertrages ist, versorgt werden muss,
— der Versicherte bereits in der Vergangenheit mit einem Hilfsmittel gegen Dekubitus (Auflage/Matratze) versorgt wurde,
— eine beim Versicherten vorhandene Standard- oder private Matratze weiterhin genutzt werden soll.
Eine Versorgung mit einer Standardmatratze ist dann vorzunehmen, wenn für den Versicherten ausschließlich eine Verordnung mit einem Bett oder Einlegerahmen vorliegt.
Von den Pauschalen umfasst sind darüber hinaus alle im Zusammenhang mit der Versorgung erforderlichen Versorgungsleistungen dieser Leistungsbeschreibung.
Die abgegebenen Hilfsmittel verbleiben im Eigentum des Auftragsnehmers.
Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung und dem Mustervertrag gemäß der Anlage 13: „Mustervertrag“.

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
33196000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DEA
Hauptort der Ausführung
Wohnsitz der Versicherten: Nordrhein-Westfalen (Regierungsbezirke Düsseldorf + Münster).

Zuschlagskriterien:
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 01.04.2018
Ende: 31.03.2022
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

Angaben über Varianten/Alternativangebote: Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen: Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union: Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Zusätzliche Angaben

Die ersten fünf Monate gelten als Probezeit. Während der Probezeit wird die Versorgungstätigkeit des Auftragnehmers durch die KKH genau analysiert. Sollte die Analyse ergeben, dass die Versorgungstätigkeit des Auftragnehmers nicht vertragskonform erfolgt, wird die KKH den Auftragnehmer unverzüglich auf die Mängel hinweisen und Abhilfe verlangen. (siehe Mustervertrag § 6 Probezeit).

Los-Nr: 5
Bezeichnung:
Nordrhein-Westfalen II (Regierungsbezirke Köln, Arnsberg + Detmold)

Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss von Verträgen nach § 127 Abs. 1 SGB V über die aufzahlungsfreie Versorgung von erwachsenen Versicherten der KKH mit Hilfsmitteln zur Behandlung von Dekubitus, behindertengerechten Betten/Pflegebetten sowie Einlege-rahmen in Form von Pauschalen.
Kinder- und Jugendlichen-Versorgungen sind nicht Bestandteil dieses Vertrages, außer ein Kind oder Jugendlicher kann/muss mit einem der vertragsgegenständlichen Hilfsmittel versorgt werden.
Der Vertrag umfasst ausschließlich Neuversorgungen und nur die Folgeversorgungen, die unmittelbar lückenlos an die Erstversorgungen, die im Rahmen dieses Vertrages erfolgen, anschließen. Diese Folgeversorgungen gelten solange die Versorgungsnotwendigkeit des Versicherten besteht.
Folgende Hilfsmittel sollen in Form von Pauschalen abgegeben werden:
— Luftgefüllte Wechseldruckauflagen, manuell geregelt (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.04.0) – Luftgefüllte Wechseldruckauflagen mit Luftstrom, manuell geregelt (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.04.1) – Luftgefüllte Wechseldruckauflagen mit Luftstrom, automatisch geregelt (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.04.2) – Schaummatratzen mit einteiliger Liegefläche (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.05.0) – Schaummatratzen mit unterteilter Liegefläche (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.05.1) – Luftgefüllte Wechseldruckmatratzen, manuell geregelt (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.08.0) – Luftgefüllte Wechseldruckmatratzen mit Luftstrom, automatisch geregelt (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.08.3) – Betten/Pflegebetten, motorisch höhenverstellbar (Hilfsmittelpositionsnummer 19.40.01.3/50.45.01.1) mit einteiligen und zweigeteilten Seitengittern – Einlegerahmen, verstellbar mit Bettheber/Einlegerahmen (Hilfsmittelpositionsnummer 19.40.03.0/50.45.03.0) Die Betten, motorisch höhenverstellbar (Hilfsmittelpositionsnummer 19.40.01.3) und die Pflegebetten, motorisch höhenverstellbar (Hilfsmittelpositionsnummer 50.45.01.1) werden in einer Pauschale „Bett“ zusammengefasst. Gleiches gilt für die Einlegerahmen, verstellbar mit Bettheber (Hilfsmittelpositionsnummer 19.40.03.0) und die Einlegerahmen (Hilfsmittelpositionsnummer 50.45.03.0). Diese werden ebenfalls in einer Pauschale „Einlegerahmen“ zusammengefasst. Unterschieden werden die beiden Pauschalen noch in:
— Bett ohne Standardmatratze und mit einteiligen Seitengittern – Bett ohne Standardmatratze und mit zweigeteilten Seitengittern – Bett mit Standardmatratze und mit einteiligen Seitengittern – Bett mit Standardmatratze und mit zweigeteilten Seitengittern – Einlegerahmen ohne Standardmatratze – Einlegerahmen mit Standardmatratze Die Versorgung eines Bettes oder Einlegerahmens ohne Standardmatratze ist in den Fällen angezeigt, wenn:
— zeitgleich die Versorgung mit einem Hilfsmittel gegen Dekubitus (Auflage oder Matratze) im Rahmen dieses Vertrages erforderlich ist,
— der Versicherte mit einem Hilfsmittel gegen Dekubitus (Auflage/Matratze), welches nicht Gegenstand dieses Vertrages ist, versorgt werden muss,
— der Versicherte bereits in der Vergangenheit mit einem Hilfsmittel gegen Dekubitus (Auflage/Matratze) versorgt wurde,
— eine beim Versicherten vorhandene Standard- oder private Matratze weiterhin genutzt werden soll.
Eine Versorgung mit einer Standardmatratze ist dann vorzunehmen, wenn für den Versicherten ausschließlich eine Verordnung mit einem Bett oder Einlegerahmen vorliegt.
Von den Pauschalen umfasst sind darüber hinaus alle im Zusammenhang mit der Versorgung erforderlichen Versorgungsleistungen dieser Leistungsbeschreibung.
Die abgegebenen Hilfsmittel verbleiben im Eigentum des Auftragsnehmers.
Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung und dem Mustervertrag gemäß der Anlage 13: „Mustervertrag“.

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
33196000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DEA
Hauptort der Ausführung
Wohnsitz der Versicherten: Nordrhein-Westfalen II (Regierungsbezirke Köln, Arnsberg + Detmold).

Zuschlagskriterien:
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 01.04.2018
Ende: 31.03.2022
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

Angaben über Varianten/Alternativangebote: Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen: Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union: Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Zusätzliche Angaben

Die ersten fünf Monate gelten als Probezeit. Während der Probezeit wird die Versorgungstätigkeit des Auftragnehmers durch die KKH genau analysiert. Sollte die Analyse ergeben, dass die Versorgungstätigkeit des Auftragnehmers nicht vertragskonform erfolgt, wird die KKH den Auftragnehmer unverzüglich auf die Mängel hinweisen und Abhilfe verlangen. (siehe Mustervertrag § 6 Probezeit).

Los-Nr: 6
Bezeichnung:
Rheinland-Pfalz, Saarland

Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss von Verträgen nach § 127 Abs. 1 SGB V über die aufzahlungsfreie Versorgung von erwachsenen Versicherten der KKH mit Hilfsmitteln zur Behandlung von Dekubitus, behindertengerechten Betten/Pflegebetten sowie Einlege-rahmen in Form von Pauschalen.
Kinder- und Jugendlichen-Versorgungen sind nicht Bestandteil dieses Vertrages, außer ein Kind oder Jugendlicher kann/muss mit einem der vertragsgegenständlichen Hilfsmittel versorgt werden.
Der Vertrag umfasst ausschließlich Neuversorgungen und nur die Folgeversorgungen, die unmittelbar lückenlos an die Erstversorgungen, die im Rahmen dieses Vertrages erfolgen, anschließen. Diese Folgeversorgungen gelten solange die Versorgungsnotwendigkeit des Versicherten besteht.
Folgende Hilfsmittel sollen in Form von Pauschalen abgegeben werden:
— Luftgefüllte Wechseldruckauflagen, manuell geregelt (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.04.0) – Luftgefüllte Wechseldruckauflagen mit Luftstrom, manuell geregelt (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.04.1) – Luftgefüllte Wechseldruckauflagen mit Luftstrom, automatisch geregelt (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.04.2) – Schaummatratzen mit einteiliger Liegefläche (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.05.0) – Schaummatratzen mit unterteilter Liegefläche (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.05.1) – Luftgefüllte Wechseldruckmatratzen, manuell geregelt (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.08.0) – Luftgefüllte Wechseldruckmatratzen mit Luftstrom, automatisch geregelt (Hilfsmittelpositionsnummer 11.29.08.3) – Betten/Pflegebetten, motorisch höhenverstellbar (Hilfsmittelpositionsnummer 19.40.01.3/50.45.01.1) mit einteiligen und zweigeteilten Seitengittern – Einlegerahmen, verstellbar mit Bettheber/Einlegerahmen (Hilfsmittelpositionsnummer 19.40.03.0/50.45.03.0) Die Betten, motorisch höhenverstellbar (Hilfsmittelpositionsnummer 19.40.01.3) und die Pflegebetten, motorisch höhenverstellbar (Hilfsmittelpositionsnummer 50.45.01.1) werden in einer Pauschale „Bett“ zusammengefasst. Gleiches gilt für die Einlegerahmen, verstellbar mit Bettheber (Hilfsmittelpositionsnummer 19.40.03.0) und die Einlegerahmen (Hilfsmittelpositionsnummer 50.45.03.0). Diese werden ebenfalls in einer Pauschale „Einlegerahmen“ zusammengefasst. Unterschieden werden die beiden Pauschalen noch in:
— Bett ohne Standardmatratze und mit einteiligen Seitengittern – Bett ohne Standardmatratze und mit zweigeteilten Seitengittern – Bett mit Standardmatratze und mit einteiligen Seitengittern – Bett mit Standardmatratze und mit zweigeteilten Seitengittern – Einlegerahmen ohne Standardmatratze – Einlegerahmen mit Standardmatratze Die Versorgung eines Bettes oder Einlegerahmens ohne Standardmatratze ist in den Fällen angezeigt, wenn:
— zeitgleich die Versorgung mit einem Hilfsmittel gegen Dekubitus (Auflage oder Matratze) im Rahmen dieses Vertrages erforderlich ist,
— der Versicherte mit einem Hilfsmittel gegen Dekubitus (Auflage/Matratze), welches nicht Gegenstand dieses Vertrages ist, versorgt werden muss,
— der Versicherte bereits in der Vergangenheit mit einem Hilfsmittel gegen Dekubitus (Auflage/Matratze) versorgt wurde,
— eine beim Versicherten vorhandene Standard- oder private Matratze weiterhin genutzt werden soll.
Eine Versorgung mit einer Standardmatratze ist dann vorzunehmen, wenn für den Versicherten ausschließlich eine Verordnung mit einem Bett oder Einlegerahmen vorliegt.
Von den Pauschalen umfasst sind darüber hinaus alle im Zusammenhang mit der Versorgung erforderlichen Versorgungsleistungen dieser Leistungsbeschreibung.
Die abgegebenen Hilfsmittel verbleiben im Eigentum des...

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)

Org. Dok.-Nr:
446464-2017

EU-Ted-Nr.:
2017/S 215-446464

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
20.12.2017

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Sonstiges
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.subreport.de/E94497991
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen

Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts

Haupttätigkeit(en)
Gesundheit

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Angebote sind möglich für alle Lose

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 20.12.2017
Ortszeit: 10:00

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 28.02.2018

Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 20.12.2017
Ortszeit: 10:00

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer beim Bundeskartellamt
Villemomblerstr. 76
Bonn
53123
Deutschland
Telefon: +49 22894990
E-Mail: poststelle@bundeskartellamt.bund.de
Fax: +49 2289499400
Internet-Adresse: http://www.bundeskartellamt.de

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
Vergabekammer beim Bundeskartellamt
Villemomblerstr. 76
Bonn
53123
Deutschland
Telefon: +49 22894990
E-Mail: poststelle@bundeskartellamt.bund.de
Fax: +49 2289499400
Internet-Adresse: http://www.bundeskartellamt.de

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Es wird darauf hingewiesen, dass § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB als Voraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens eine Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vorsieht.
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten u. a. die folgenden Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB):
§ 134 Informations- und Wartepflicht.
(1) Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
(3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist. … § 135 Unwirksamkeit.
(1) Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber: 1. Gegen § 134 verstoßen hat … § 160Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind…“.

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammer beim Bundeskartellamt
Villemomblerstr. 76
Bonn
53123
Deutschland
Telefon: +49 22894990
E-Mail: poststelle@bundeskartellamt.bund.de
Fax: +49 2289499400
Internet-Adresse: http://www.bundeskartellamt.de

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 07.11.2017

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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Zugehörige Dokumente
22.12.2017
Ergänzungsmeldung
30.03.2018
Vergebener Auftrag
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