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Ausschreibung - Medizinsoftwarepaket in Ludwigshafen am Rhein (ID:5816739)

Auftragsdaten
Titel:
Medizinsoftwarepaket
DTAD-ID:
5816739
Region:
67063 Ludwigshafen am Rhein
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
21.01.2011
Frist Vergabeunterlagen:
31.01.2011
Frist Angebotsabgabe:
16.02.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Projekt "Klinisches Arbeitsplatzsystem (klinisches Kernsystem)". Die Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung mit 940 Planbetten. In 15 Kliniken und 5 Instituten werden jährlich ca. 38 000 Patienten stationär und rund 50 000 Patienten ambulant versorgt. Die Klinikum der Stadt Ludwigshafen gGmbH beabsichtigt im Rahmen eines Teilnahmewettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren, einen Auftrag für ein „Integriertes klinisches Arbeitsplatzsystem“ (nachfolgend KAS) als klinisches Kernsystem im Klinikum der Stadt Ludwigshafen gemeinnützige GmbH zu vergeben. Das KAS muss u.a. folgende integrierte Funktionalitäten erfüllen: — Software für den Medikationsprozess, — OP-Management, — Prozessmanagement Herzchirurgie, — Zuweiserportal, — Abrechnung Ambulanzen/MVZ sowie Realisierung der Schnittstellen zu SAP (IS-H) sowie zu den vorhandenen Abteilungs- und Spezialsystemen der Labor-, Funktions- und bildgebenden Diagnostik (RIS/PACS) und einem Dokumentenmanagementsystem mit elektronischem Langzeitarchiv über einen Kommunikationsserver sowie Anbindung ausgewählter medizinischer Messplätze und Geräte.
Kategorien:
Software, Computer, -anlagen, Zubehör, Softwareprogrammierung, -beratung
CPV-Codes:
Dienstleistungen in Verbindung mit Software , Klinisches Informationssystem , Medizinische Informationssysteme , Medizinsoftwarepaket , Netzwerkschnittstellen
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  21672-2011

BEKANNTMACHUNG

Lieferauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Klinikum der Stadt Ludwigshafen gemeinnützige GmbH Bremserstraße 79 Kontakt: Informationstechnologie & Medizinische Dokumentation (IT Management) z. H. Herrn Venus (GBL Infrastruktur) 67063 Ludwigshafen am Rhein DEUTSCHLAND E-Mail: Ausschreibung-10086@klilu.de Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.klilu.de Weitere Auskünfte erteilen: IfK Institut für Krankenhauswesen Braunschweig Harnackstraße 4 Kontakt: IfK Institut für Krankenhauswesen Braunschweig z. H. Herrn Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Riedel 38116 Braunschweig DEUTSCHLAND E-Mail: info@ifk-bs.de Internet: http://www.ifk-bs.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Sonstiges juristische Person des privaten Rechts (gemeinnützige GmbH) Gesundheit Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Projekt "Klinisches Arbeitsplatzsystem (klinisches Kernsystem)".
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptlieferort 67063 Ludwigshafen am Rhein, DEUTSCHLAND, Bremserstr. 79. NUTS-Code DEB34
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung mit 940 Planbetten. In 15 Kliniken und 5 Instituten werden jährlich ca. 38 000 Patienten stationär und rund 50 000 Patienten ambulant versorgt. Die Klinikum der Stadt Ludwigshafen gGmbH beabsichtigt im Rahmen eines Teilnahmewettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren, einen Auftrag für ein „Integriertes klinisches Arbeitsplatzsystem“ (nachfolgend KAS) als klinisches Kernsystem im Klinikum der Stadt Ludwigshafen gemeinnützige GmbH zu vergeben. Das KAS muss u.a. folgende integrierte Funktionalitäten erfüllen: — Software für den Medikationsprozess, — OP-Management, — Prozessmanagement Herzchirurgie, — Zuweiserportal, — Abrechnung Ambulanzen/MVZ sowie Realisierung der Schnittstellen zu SAP (IS-H) sowie zu den vorhandenen Abteilungs- und Spezialsystemen der Labor-, Funktions- und bildgebenden Diagnostik (RIS/PACS) und einem Dokumentenmanagementsystem mit elektronischem Langzeitarchiv über einen Kommunikationsserver sowie Anbindung ausgewählter medizinischer Messplätze und Geräte.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
48180000, 48814000, 48814400, 72260000, 30237110
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Lieferung, Implementierung, flächendeckende Einführung und Support eines mandantenfähigen integrierten medizinischen Informationssystems als klinisches Kernsystem für Medizin und Pflege für die Klinikum der Stadt Ludwigshafen gemeinnützige GmbH und ihre Tochtergesellschaften wie z.B. MVZ Medizinisches Versorgungszentrum der Klinikum Ludwigshafen GmbH, mit durchgängiger Auftrags- und Befundkommunikation, Termin- und Ressourcenmanagement, OP-Management, Workflowunterstützung zur Optimierung von Behandlungs- und Entscheidungsprozessen (einschließlich klinischer Pfade), Realisierung einer elektronischen Patientenakte, Warnfunktionen bei Risikosituationen, z.B. zur Erhöhung der Arzneimittelsicherheit, sowie der Möglichkeit der Einbeziehung mobiler Endgeräte. Die Anbindung der bestehenden Systemlandschaft des Klinikums wie Patientenmanagement SAP (IS-H), LIS (Swisslab), RIS/PACS (Syngo Workflow/Syngo Imaging), Dokumentenarchiv (SHA - Soarian Health Archive), diverse Abteilungssysteme sowie ausgewählte medizinische Messplätze und Geräte ist dabei unabdingbar.
II.2.2) Optionen
Ja Beschreibung der Optionen: Abschluss eines Pflegevertrages gemäß EVB-IT Pflege.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 1.8.2011. Ende: 30.6.2013 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Gewährleistungsbürgschaft 5 % der Auftragssumme und Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe der Anzahlung bis Abnahme.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Wird im Vertrag nach EVB-IT festgelegt.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Bewerber- und Bietergemeinschaften werden wie Einzelbewerber und -bieter behandelt. Eine Bewerber-/Bietergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern verbindlich unterzeichnete Erklärung abzugeben, 1. in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist; 2. in der alle Mitglieder aufgeführt sind; 3. in der der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter (Federführer) bezeichnet ist; 4. dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt; 5. dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften, auch über die Auflösung der Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaft hinaus; 6. dass die Bewerber-/Bietergemeinschaft ggf. als Generalunternehmer (GU) auftritt. Die nachfolgend geforderten Nachweise/Eigenerklärungen sind für jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft zu erbringen; andernfalls führt dies zum Ausschluss aus diesem Vergabeverfahren.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Ja — Das neue System muss parallel zum alten vorhandenen System installiert und getestet werden, — Beabsichtigt ein Bewerber bzw. eine Bewerber-/Bietergemeinschaft, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten (Nachunternehmer) zu erbringen, werden die Handlungen des Dritten dem Bewerber bzw. der Bewerber-/Bietergemeinschaft zugerechnet, — Der Auftraggeber behält sich vor, dem Bewerber bzw. der Bewerber-/Bietergemeinschaft im Rahmen des Verhandlungsverfahrens geeignete und bewährte Nachunternehmer vorzuschlagen und ggf. vom Bewerber bzw. der Bewerber-/Bietergemeinschaft ausgewählte Nachunternehmer abzulehnen.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Anmerkungen zu allen Nachweisen/Eigenerklärungen, die nach diesem
Abschnitt III.2 gefordert sind:
— Alle nachfolgend genannten Nachweise und Eigenerklärungen in diesem gesamten
Abschnitt III.2 dürfen nicht älter als ein halbes Jahr sein,
— Alle Nachweise sind in deutscher Sprache einzureichen. Nachweisen in fremder Sprache sind Übersetzungen in deutscher Sprache beizufügen, anderenfalls können sie nicht gewertet werden, — Der Auftraggeber behält sich gemäß § 7 EG Abs. 13 VOL/A 2009 das Recht vor, fehlende Nachweise und /oder Eigenerklärungen nachzufordern. Nachweise/Eigenerklärungen: 1. Kurze Unternehmensbeschreibung und Beschreibung der Konzernstruktur (sofern der Bewerber konzernzugehörig ist) inklusive Liste der verbundenen Unternehmen sowie Nennung der Gesellschafter und ihrer Anteile; 2. Nachweis (z.B. Handelsregisterauszug), dass der Bewerber im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem er ansässig ist (§ 7 EG Abs. 8 VOL/A 2009); 3. Nachweis über die Angebotslegitimation der für den Bewerber handelnden Person/en in Bezug auf dieses Vergabeverfahren; 4. Gültige Nachweise über die Zahlung von Steuern und SV-Beiträgen sowie aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft und der Krankenkasse; 5. Eigenerklärung, dass: a) über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet ist oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist (§ 6 EG Abs. 6 a VOL/A 2009) und b) dass sich der Bewerber/Bieter nicht in Liquidation befindet (§ 6 EG Abs. 6 b VOL/A 2009); 6. Eigenerklärung des Bewerbers, dass eine Person, deren Verhalten dem Bewerber zuzurechnen ist, in den letzten 3 Jahren nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt (§ 6 EG Abs. 6 c VOL/A 2009); 7. Eigenerklärung, dass der Bewerber von keiner öffentlichen Stelle nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A 2009, § 6a Abs. 1 Nr. 1 VOB/A 2009 oder § 4 Abs. 6 VOF 2009 von der Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen worden ist; 8. Eigenerklärung, dass bei der Auftragsdurchführung nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingesetzt werden, die in ausreichendem Maße über Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift verfügen; 9. Eigenerklärung des Bieters, auf Anforderung des Auftraggebers eine Bankbürgschaft nach den Vorgaben des Auftraggebers im Einklang mit § 18 VOL/B zu stellen; 10. Eigenerklärung, dass der Bewerber im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Eignung abgegeben hat (§ 6 EG Abs. 6 e VOL/A 2009).
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Bestätigung der Versicherung, dass eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit den unten genannten Deckungssummen besteht bzw., wenn die Deckungssumme bei der bestehenden Versicherung nicht erreicht sind, eine Verpflichtungserklärung der Versicherung des Bewerbers, dass sie bereit ist, die Mindestdeckungssummen für die bestehende Betriebshaftpflichtversicherung des Bewerbers im Auftragsfall wie folgt zu erhöhen: — Sachschäden: 5 000 000 EUR, — Personenschäden: 5 000 000 EUR, — Vermögensschäden: 500 000 EUR für jeweils mindestens 2 Schadensfälle pro Kalenderjahr; 2. Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen der letzten 3 Geschäftsjahre, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber ansässig ist, vorgeschrieben ist; 3. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Kreditinstitutes; 4. Eigenerklärung des Bewerbers über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistung, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre, sowie Angabe des Anteils davon im deutschsprachigen Raum (absolut und in Prozent), Angaben jeweils exklusiv Umsatzsteuer; 5. Entwicklung der Mitarbeiterzahlen nach Bereichen in den letzten 3 Jahren; 6. Anteil der Mitarbeiter mit abgeschlossener medizinisch-pflegerischer Ausbildung (Ärzte, Pflegepersonen, Funktionspersonal, absolut und in Prozent) nach Bereichen in den letzten 3 Jahren.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Referenzliste über die maximal fünf wesentlichen, mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbaren Leistungen aus den letzten drei Jahren im Produktivbetrieb in Häusern mit mindestens 800 Betten, jeweils mit Angaben zu: — Auftraggeber mit Name/Firma und Anschrift, — Auftragsgegenstand, — Systemkonfiguration, — Anzahl Arbeitsplätze, — Laufzeit [von-bis-Angabe], — evtl. Nachunternehmer mit Benennung der erbrachten Teilleistung, — Ansprechpartner unter Angabe einer Email Adresse und/oder Telefonnummer, der die Angaben in der Referenzliste bestätigt und befugt ist, zur Qualität der Auftragserfüllung Angaben zu machen; 2. Nennung von mindestens 2 produktiven Referenzen zur Vernetzung mit anderen medizinischen Leistungserbringern unter Angabe eines Ansprechpartners mit Kontaktdaten; 3. Benennung der Gesamtzahl der realisierten Installationen des angebotenen klinischen Systems einschließlich der hauptsächlichen Anwendungsbereiche; 4. Nachweis von Zertifikaten und Angaben zum eingesetzten Qualitätssicherungssystem; 5. Angabe der Personalressourcen des Bewerbers im Support, in der Entwicklung und in der Projektierung; 6. Incident-Management: Angaben zum Service und Support, insbesondere zum 7x24-Service, zur Verfügbarkeit von deutschsprachigem Servicepersonal, zu Supportmodellen und -levels, Standardsupportzeiten, Reaktionszeiten etc.); 7. Angaben zu Schnittstellenformaten, die vom System unterstützt werden (z.B. welche HL7- Versionen) sowie zur IHE-Konformität (z.B. Teilnahme am IHE Connectathon); 8. Angaben zu zusätzlich obligatorisch erforderlichen Produkten Dritter; 9. Angaben zu erforderlichen Datenbanken; 10. Angaben zu erforderlichen Betriebssystemen (client- und serverseitig); 11. Change-Management: Angaben zur Verfügbarkeit der Produkt- und Systemspezialisten im Supportfall und bei spezifischen Systemanpassungen; 12. Angabe der Vorgaben zum Client-Server-Konzept sowie zur erforderlicher Hardware (Client, Server, Netz, andere); 13. Angabe der Vorgaben zum Einsatz Thin Clients und Fat Clients sowie zum Einsatz mobiler Geräte; 14. Angabe der Vorgaben zum Einsatz graphischer Oberflächen in allen Applikationen; 15. Angaben zu Prinzipien für die Kopplung medizinischer Messplätze und Geräte; 16. Benennung von Strategien und Referenzen für die Anbindung des Systems über Schnittstellen an z.B. SAP IS-H, SAP ERP 6.0, RIS/PACS (Siemens syngo suite), DMS (Siemens Soarian Health Archiv) mit elektronischem Langzeitarchiv, Kommunikationsserver (Sun Microsystems eGate) etc.; 17. Angaben zur Implementierungsstrategie und zu Schulungsmaßnahmen (Kurzdarstellung des Einführungskonzepts mit Zeitschiene); 18. Erklärung, dass die Pflege der Software über einen Zeitraum von mindestens 10 Jahren gemäß den gesetzlichen Bestimmungen gewährleistet wird; 19. Erklärung, dass die Softwareoberflächen nebst Hilfefunktionen und Bedienungsanleitungen in deutscher Sprache abgefasst sind, die Pflege der Softwareoberflächen in Deutsch sichergestellt ist; 20. Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt; 21. Beschreibung der technischen Ausrüstung und der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität; bei Bewerbergemeinschaften und/oder dem Einsatz von Nachunternehmern ist eine Darstellung, wie das Qualitätsmanagement in der Bewerbergemeinschaft organisiert werden soll, beizufügen. Es ist deutlich zu machen, auf welches Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. auf welche agierenden Unternehmen sich die jeweilige Aussage bezieht; 22. Angaben über die technische Leitung oder die technischen Stellen, unabhängig davon, ob sie dem Unternehmen angeschlossen sind oder nicht, und zwar insbesondere über diejenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Umsatzentwicklung: 7 %, Personalentwicklung: 5 %, Mitarbeiterverteilung: 7 %, Referenzen vergleichbare Leistungen: 12 %, Referenzen medizinische Netze: 5 %, Gesamtzahl der realisierten Installationen: 7 %, QM: 7 %, Angabe der Personalressourcen: 7 %, Incident-Management (Service und Support) 10 %, Schnittstellenformat-Unterstützung: 7 %, obligatorisch erforderliche Produkte Dritter: 5 %, Erforderliche Datenbanken: 7 %, Erforderliche Betriebssysteme: 7 %, Changemanagement: 7 %.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
2011-001-GF
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
31.1.2011 - 15:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Preis 20,00 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: Die Unterlagen werden den Bewerbern auf Antrag gegen eine Schutzgebühr in Höhe von 20,00 EUR in digitaler Form zugeschickt. Die Schutzgebühr, die nicht erstattet wird, ist per Einzahlungsbeleg oder Verrechnungsscheck mit dem Vermerk "Teilnahmewettbewerb Klinisches Arbeitsplatzsystem" zusammen mit dem Teilnahmeantrag an die oben genannte Kontaktstelle zu entrichten. Bei Zahlung per Überweisung ist dem Teilnahmeantrag ein Überweisungsbeleg beizufügen. Die Versendung der Unterlagen erfolgt erst nach Zahlungseingang auf folgendem Bankkonto: Sparkasse Vorderpfalz. BLZ: 54550010. Kto.-Nr. 92700. Kontoinhaber: Klinikum der Stadt Ludwigshafen gGmbH. Buchungszeichen: „KAS“ – 163742. IBAN: DE_56_5455_0010_0000_0927_00. Swiftcode: LUHSDE6A.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
16.2.2011 - 13:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber 1.3.2011
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
— Das Verfahren beinhaltet 2 Stufen. In der ersten Stufe (Teilnahmewettbewerb) werden die Bewerber aufgefordert, entsprechend der Beschreibung des Beschaffungsvorhabens und der genannten Teilnahmebedingungen sich um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren (2. Stufe) zu bewerben, — Die Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Teilnahmewettbewerb Klinisches Arbeitsplatzsystem“ bis zum genannten Schlusstermin (siehe IV.3.4) bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle abzugeben oder postalisch einzureichen. Eventuelle Rückfragen sind an die unter I.1) genannte Kontaktstelle ausschließlich per Email zu richten. — Bindefrist: 31.12.2011. Der Auftraggeber behält sich vor, die Zuschlags- und Bindefrist angemessen zu verlängern, wenn das erforderlich wird, insbesondere im Fall eines Nachprüfungsverfahrens.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Stiftsstraße 9 55166 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel. +49 6131165240 Internet: http://www.mwvlw.rlp.de Fax +49 6131162113
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
17.1.2011
DTAD
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