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Ausschreibung - Messestände in Wiesbaden (ID:11111166)

Übersicht
DTAD-ID:
11111166
Region:
65189 Wiesbaden
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Kategorien:
Messeeinrichtungen
CPV-Codes:
Messeeinrichtungen , Messestände
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Gegenstand des Auftrags ist die Realisierung und Lieferung eines 600 m großen Miet-Messegemeinschaftsstandes für den Messeauftritt des „IT-Planungsrates“ auf der Messe CeBIT 2016 (14. bis...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
25.08.2015
Frist Vergabeunterlagen:
02.10.2015
Frist Angebotsabgabe:
12.10.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
HA Hessen Agentur GmbH
Konradinerallee 9
65189 Wiesbaden
Dagmar Brauerová
Telefon: +49 611950178342
Fax: +49 611950178415
E-Mail: beschaffung@hessen-agentur.de
http://www.hessen-agentur.de

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Planung, Bau und Lieferung eines Miet-Messegemeinschaftsstandes auf der CeBIT 2016.
Gegenstand des Auftrags ist die Realisierung und Lieferung eines 600 m2 großen Miet-Messegemeinschaftsstandes für den Messeauftritt des „IT-Planungsrates“ auf der Messe CeBIT 2016 (14. bis 18.3.2016) in Hannover.
Der IT-Planungsrat wurde am 1.4.2010 als zentrales Gremium für die föderale Zusammenarbeit in der Informationstechnik etabliert mit der Aufgabe, die Zusammenarbeit von Bund und Ländern in Fragen der Informationstechnik zu koordinieren (http://www.it-planungsrat.de). Dem IT-Planungsrat gehören als Mitglieder die Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik (Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern) sowie aus den Ländern jeweils ein/-e für Informationstechnik zuständige/-r Vertreter/-in (in der Regel Staatssekretärinnen und Staatssekretäre) an.
Für alle Beteiligten (Bund, 16 Bundesländer und EU) ist eine Station mit jeweils 2 Exponat- bzw. PC-Arbeitsplätze vorgesehen. Der Messestand soll den Charakter eines offenen, runden/ovalen „Marktplatzes“ („Piazza“) haben, in dessen Zentrum sich ein Café mit Stehtischen befindet. Benötigt werden außerdem Bühne mit Zuschauertribüne, Lager, Garderobe für ca. 60 bis 70 Personen sowie Platz für Stand- und Bühnentechnik.
Der Messegemeinschaftsstand des IT-Planungsrates befindet sich in zentraler Lage des ca. 2 000 m2 großen, so genannten „Government for you“-Bereichs in Halle 7 der CeBIT. Neben dem Messestand des IT-Planungsrates wird es eigene Messestände der Bundesländer und des Bundes in direkter Nachbarschaft geben.
Ziel des Messeauftritts ist es, die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern in der Informationstechnik deutlich hervorzuheben. Dieser Ansatz soll bereits in Funktionalität und Design des Messestandes deutlich werden, um eine aufmerksamkeitsstarke und imageprägende sowie kontaktfördernde und publikumswirksame Präsentation des IT-Planungsrates und der einzelnen Bundesländer auf der IT-Weltleitmesse sicherstellen zu können. Daher werden hier überdurchschnittlich hohe Anforderungen an die Ausführung des Messestands gestellt. Moderne, zukunftsweisende Ästhetik (Anmutung) sowie seine perfekte Funktionalität bestimmen die Herausforderung bei diesem Auftrag.
Der IT-Planungsrat ist bei der CeBIT 2014 erstmalig mit einem eigenen Messestand aufgetreten. Aufgrund des Erfolgs des Messeauftritts und der Zufriedenheit aller Beteiligter mit Standkonzept und -umsetzung wurde der Messestand für das Jahr 2015 weitestgehend identisch mit dem Messestand 2014 umgesetzt. Dies gilt auch für den hier zur Ausschreibung stehenden Messestand für die CeBIT 2016.
Für die zu erbringenden Leistungen ist ein Budgets von bis zu 110 000 EUR netto pro Jahr einzuhalten.
Eine ausführliche Leistungsbeschreibung vgl. Dokument Nr. 04.
Siehe II. 1.5).

CPV-Codes: 39154100, 39154000

Erfüllungsort:
Messegelände, 30521 Hannover.
Nuts-Code: DE929

Verfahren & Unterlagen
Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)

Org. Dok.-Nr:
298248-2015

Aktenzeichen:
2015-V-0063

Vergabeunterlagen:
Die Vergabeunterlagen inkl. einer Beschreibung der zu vergebenden Leistung sowie Einzelheiten im Hinblick auf Zuschlagskriterien und Bewertungsmethode stehen bei dieser Bekanntmachung in der Hessischen Ausschreibungsdatenbank (www.had.de) zur Verfügung und können hier unter Ziffer VI.3) – nach Registrierung des interessierten Unternehmens auf der HAD-Vergabeplattform – kostenlos heruntergeladen werden. Ein Versand der Vergabeunterlagen per Post ist nicht geplant.
Angebote sind nur in Schriftform in Papierausfertigung und sowie beiliegend auf Datenträger unter Angabe der Vergabenummer 2015-V-0063 verschlossen bei der unter Ziffer I.1) genannten Stelle einzureichen. Die Abgabe von elektronischen Angeboten ist nicht zulässig.
Kostenfreier Download der Unterlagen auf:
http://www.had.de/langfassung (mit Angabe der HAD-Referenz-Nr. und Vergabe-Nr./Aktenzeichen)
Kostenfreier Download der Unterlagen auf: https://www.had.de/onlinesuche_langfassung.html?showpub=0LTA6G29I66B4WG8
Nachr. HAD-Ref. : 2543/466.
Nachr. V-Nr/AKZ: 2015-V-0063.

Auftragswert:
330 000 EUR

Termine & Fristen
Unterlagen:
02.10.2015 - 12:00 Uhr

Angebotsfrist:
12.10.2015 - 09:00 Uhr

Ausführungsfrist:
31.12.2016

Bindefrist:
4.12.2015

Bedingungen & Nachweise
Zahlung:
Vgl. Vergabeunterlage (Dok-Nr.: 02), Ziffer 3.5 (Downloadmöglichkeit unter Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung).
Es gelten insbesondere die Allgemeinen Vertragsbedingungen gemäß VOL/B sowie die die Besonderen Vertragsbedingungen (BVB) der staatlichen Behörden, Betriebe und Anstalten im Lande Hessen für die Ausführung von Lieferungen und Leistungen (Dok-Nr.: 06).

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 EG Abs. 6 VOL/A, § 7 EG Abs. 1, 4, 5, 8 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
a) Eigenerklärung über Eintragung im Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem sie ansässig sind (vgl. Dok-Nr. 05: Eigenerklärung zur Eignung, herunterladbar unter Ziffer VI.3) dieser Bekanntmachung).
b) Eigenerklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (vgl.Dok-Nr. 05: Eigenerklärung zur Eignung).
c) Eigenerklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt ist, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterliegen (vgl. Dok-Nr. 05).
d) Ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern (vgl. Dok-Nr. 05).
e) Erklärung des Bieters, dass der Bieter nicht nach dem gemeinsamen Runderlass über den „Ausschluss von Bewerbern und Bietern wegen schwerer Verfehlungen, die ihre Zuverlässigkeit in Frage stellen“ i.d.F. vom 13.12.2010 (StAnz. S.2831 ff) von der Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen ist (vgl. Dok-Nr. 07: Erklärung Vergabesperre, herunterladbar unter Ziffer VI.3) dieser Bekanntmachung).
f) Verpflichtungserklärung gemäß § 19 Mindestlohngesetz (MiLoG) über die Einhaltung von geltenden Tarifverträgen und gesetzlichem Mindestlohn (vgl. Dok-Nr. 08).
g) Verpflichtungserklärung, dass die Vorgaben des Kinderarbeitsverbotes im Sinne der ILO-Konvention Nr. 182 im Falle der Zuschlagserteilung bei Auftragsdurchführung beachtet werden „Erklärung Auslandsfertigung“ (vgl. Dok-Nr. 09).
Der Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung mit dem Angebot die unter III.2.1, III.2.2 und III.2.3 geforderten Erklärungen vorzulegen. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen -soweit einschlägig- grundsätzlich von allen Mitgliedern der Gemeinschaft einzureichen, bei den Erklärungen gemäß III.2.2 und III.2.3 bezogen auf die vom jeweiligen Mitglied zu erbringende Teilleistung. Hinweis: Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angabe eines hohen Nachunternehmeranteils gemäß III.2.3 weitergehende Eignungsnachweise für die Nachunternehmerebene im Wege der Aufklärung anzufordern.
Der Auftraggeber weist ferner darauf hin, dass die Nichtvorlage von Erklärungen gem. III.2.1) bis III.2.3) zum Ausschluss des Bieters führt. Der Bieter bzw. jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat zu erklären, dass er nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt und sich auch im Übrigen gesetzestreu verhalten hat; hierzu ist eine entsprechende Erklärung abzugeben. Die hierzu in Betracht kommenden Formulare (Dok-Nr.: 05, 07, 08 und 09) sind unter Ziffer VI.3) dieser Bekanntmachung herunterladbar.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 1, 2, 4, 5 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Bitte füllen Sie sorgfältig die unter Ziffer VI.3) herunterladbare Eigenerklärung zur Eignung (Dok-Nr. 05), die Erklärung Vergabesperre (Dok-Nr. 07), die Verpflichtungserklärung gemäß § 19 Mindestlohngesetz (MiLoG) über die Einhaltung von geltenden Tarifverträgen und gesetzlichem Mindestlohn (Dok-Nr. 08) und Erklärung zur Auslandsfertigung/-produktion (Dok-Nr. 09) gemäß III.2.1) aus und unterschreiben Sie diese.
Erforderliche Eigenerklärungen (vgl. Eigenerklärung zur Eignung, Dok-Nr. 05):
a) Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
b) Eigenerklärung über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Berufs- bzw. Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.
c) Eigenerklärung, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde.
d) Eigenerklärung, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
A) Jahresumsatz von mindestens 220 000 EUR netto in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
b) Eigenerklärung oder Nachweis über den Abschluss einer im Rahmen und Umfang marktüblichen Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens für den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Berufshaftpflichtversicherungsdeckung kann z. B. auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens verdeutlicht werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.

Technische Leistungsfähigkeit
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 1, 3, 4, 5 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Die technische Leistungsfähigkeit ist anhand von mindestens 3 aussagefähigen Referenzen über erbrachte Leistungen nach Ziffer II 1.5), deren Durchführung nicht länger als 3 Jahre zurück liegt, zu belegen. Die Referenzprojekte vergleichbarer Art und Größenordnung sollen mit Bezug zu den zu erbringenden Leistungen inhaltlich skizziert und bebildert werden. Zudem sind pro Referenz der Auftragswert und Ansprechpartner inklusive Kontaktdaten zu nennen. (vgl. auch Eigenerklärung zur Eignung, Dok-Nr.: 05).
Fehlende Unterlagen können zum Ausschluss führen.
Folgende Anforderungen sind mit den Referenzen nachzuweisen:
— Erfahrungen im Bereich Bau von Messegemeinschaftsständen.
Pro Referenz sind Auftragswert und Ansprechpartner inklusive Kontaktdaten zu nennen. Bewertet werden Art (Gewichtung: 50 %) und Anzahl (Gewichtung: 50 %) der aufgeführten Referenzen (Bewertungsskala 0-10 Punkte, je nach Zielerfüllungsgrad bei Art und Anzahl der Referenzprojekte).
Darüber hinaus ist eine Unternehmensbeschreibung mit der Beschreibung der Ausstattung des Unternehmens, Beschreibung der Standard-Ausrüstung für den Messebau, Beschreibung der Organisation und Logistik des Unternehmens beizufügen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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