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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Metallbau- und Verglasungsarbeiten in Essen (ID:13580894)

DTAD-ID:
13580894
Region:
45127 Essen
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Metall-, Metallbauerzeugnisse, Metall-, Stahlbauarbeiten, Anstrich-, Verglasungsarbeiten, Einbau von Türen, Fenstern, Zubehör
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Metallbau- und Verglasungsarbeiten (Fenster- und Türelemente mit Aluminium-Rahmen) Umfang der Leistung: Herstellung, Lieferung und Einbau von Fenster- und Türelementen mit Aluminium-Rahmen...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
24.11.2017
Frist Vergabeunterlagen:
04.01.2018
Frist Angebotsabgabe:
18.01.2018
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25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
DE-45127: Metallbau- und Verglasungsarbeiten
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Stadt Essen - Immobilienwirtschaft
Straße Lindenallee 59-67
PLZ, Ort 45127 Essen
Telefon +49 201/88-60138 Fax +49 201/88-60136
E-Mail vergabe@immo.essen.de Internet www.essen.de

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Metallbau- und Verglasungsarbeiten (Fenster- und Türelemente mit
Aluminium-Rahmen)
Umfang der Leistung: Herstellung, Lieferung und Einbau von Fenster- und Türelementen mit
Aluminium-Rahmen einschl. der dazugehörigen Verglasungen und
Ausfachungen sowie diverser Nebenarbeiten.


Städtische Kindertagesstätte
Zweck des Auftrags Neubau der Kindertagesstätte Uhlenstraße

Erfüllungsort:
Kita Uhlenstraße
Uhlenstr. 2
45259 Essen
Weitere Angaben
siehe Leistungsverzeichnis

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
2017-443 Bit

Vergabeunterlagen:
Anforderung der Vergabeunterlagen
Online-Plattform "Vergabemarktplatz NRW MR" (http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/
notice/CXS0YYZYD98)
Auskunftserteilung über Vergabeunterlagen
und Anschreiben bis
04.01.2018

Termine & Fristen
Unterlagen:
04.01.2018

Angebotsfrist:
18.01.2018 um 10:00 Uhr
Ort Lindenallee 59-67, 45127 Essen
Personen, die bei der
Eröffnung anwesend sein
dürfen
Die Bieter und ihre Bevollmächtigten. Die Vertretungsberechtigung ist auf
Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.

Ausführungsfrist:
Beginn der Ausführung: 05.03.2018
Fertigstellung oder Dauer der
Leistungen:
18.05.2018
weitere Fristen Folgende Zwischentermine werden im Auftragsfall
Vertragsbestandteil, vgl. Besondere Vertragsbedingungen:
Beginn Werkplanung (=Ausführungsbeginn, s.o.): 05.03.2018
Vorlage Werkplanung zur Prüfung: 15.03.2018
Montagebeginn auf der Baustelle: 07.05.2018
Fertigstellungstermin (s.o.): 18.05.2018

Bindefrist:
16.02.2018

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zahlung:
Alle Zahlungen werden bargeldlos in Euro geleistet.
Es erfolgen keine Vorauszahlungen.
und/oder Hinweise auf die
maßgeblichen Vorschriften,
in denen sie enthalten sind

Geforderte Nachweise:
Nachweise zur Eignung
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des
Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von
Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die
Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das
ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind
auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen
präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen)
auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten
Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache
abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich
Online auf "Vergabemarktplatz NRW MR" (http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/
CXS0YYZYD98) oder
Vergabestelle, siehe

a) Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3
VOB/A zu machen:
Mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen
Bedingung an die Auftragsausführung
• Weitere Nachweise und Erklärungen (mittels Dritterklärung vorzulegen): Folgende Nachweise
und Erklärungen sind mit dem Angebot, spätestens auf Verlangen der Vergabestelle,
vorzulegen:
- gültige Bescheinigung der Berufsgenossenschaft,
- gültige Bescheinigung der Sozialkassen,
- gültige Bescheinigung in Steuersachen und Freistellungsbescheinigung nach § 48 EkStG.
Auskünfte aus dem Vergabe- und Gewerbezentralregister werden seitens der Vergabestelle
eingeholt.
• 66-1-2 Vertragserfüllungsbürgschaft (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Dieses Formular ist
zu finden in dem Ordner "Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente".
• 66-1-2 Mängelanspruchsbürgschaft (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Dieses Formular ist
zu finden in dem Ordner "Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente".
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
• VHB 124 - Eigenerklärung zur Eignung (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Das Formular -
VHB 124 Eigenerklärung zur Eignung - ist den Vergabeunterlagen unter
"Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente" beigefügt und vom Bieter und ggfls. von
seinem Nachunternehmer gemäß. § 6a VOB/A, § 6 a EU VOB/A, mit dem Angebot, spätestens
auf Verlangen der Vergabestelle, vor Zuschlagserteilung, mit Fristsetzung nach § 16a VOB/A,
§ 16a EU VOB/A, ausgefüllt vorzulegen.
• Nachweis zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit - Mindestumsatz (mittels
Eigenerklärung vorzulegen): Für das ausgeschriebene Leistungsbild wird als Bedingung für die
Ausführung des Auftrags gemäß § 6 Abs.3 Nr.2 Buchstabe a), § 6a EU Nr.2 VOB/A und § 45
Abs.1 Nr.1 und Abs.2 VgV ein durchschnittlicher Mindestjahresumsatz des Unternehmens, aus
den letzten drei Geschäftsjahren, von EUR 300.000,00 gefordert.
Der Nachweis kann mit dem Formular - VHB 124 - Eigenerklärung zur Eignung - (ist den
Vergabeunterlagen dieser Ausschreibung unter "Vergabeunterlagen - Vom Unternehmen
auszufüllende Dokumente" beigefügt) erfolgen.
Technische Leistungsfähigkeit
• VHB 444 - Referenzbescheinigungen (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Mit dem Angebot,
spätestens auf Verlangen der Vergabe sind Referenznachweise gemäß § 6a Abs.2 Nr.2 VOB/
A, § 6a EU Nr.3 Buchstabe

a) VOB/A, vor Zuschlagserteilung, mit Fristsetzung nach § 16a
VOB/A, § 16a EU VOB/A, vom Bieter und ggfls. von seinem Nachunternehmer, mit Angaben
über die Ausführung vergleichbarer Leistungen - nicht älter als drei Jahre - mit mindestens drei
Referenzen nachzuweisen.
Vergleichbar ist eine Referenzleistung mit der ausgeschriebenen Leistung, wenn sie dieser
soweit gleicht, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die ausgeschriebene Leistung
eröffnet.
Das Formblatt "VHB 444 - Referenzbescheinigung" ist bevorzugt zu verwenden und wird den
Vergabeunterlagen spätestens mit der Anforderung beigefügt und ist entsprechend ausgefüllt
vorzulegen.
Auf Anforderung der Vergabestelle vorzulegende Unterlagen
Bedingung an die Auftragsausführung
• Anforderung Urkalkulation (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Im Rahmen der
Auftragsvergabe wird der Auftragnehmer auf Verlangen der Vergabestelle, vor
Zuschlagserteilung, mit Fristsetzung gemäß § 16a VOB/A, § 16a EU VOB/A aufgefordert, die
Urkalkulation in einem verschlossenen Umschlag einzureichen.
In der Urkalkulation müssen folgende Positionen getrennt ausgewiesen sein:
- Einzelkosten der Teilleistungen
- Baustellengemeinkosten
- Allgemeine Geschäftskosten
- Wagnis und Gewinn
Die Formulare zu

a) Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation über die Endsumme (VHB 221) und

b) Preisermittlung über die Endsumme (VHB 222)

c) Aufgliederung der Einheitspreise (VHB 223) sind ebenfalls auf Verlangen der
Vergabestelle,mit Fristsetzung gemäß § 16a VOB/A, § 16a EU VOB/A, einzureichen.
Die Formblätter (VHB 221, 222, 223) werden den Vergabeunterlagen spätestens mit der
Anforderung beigefügt und sind entsprechend ausgefüllt vorzulegen.
• Verpflichtungserklärung TVgG NRW, ab EUR 20.000,00 (mittels Eigenerklärung vorzulegen):
Die Vertragsbedingungen und Verpflichtungserklärungen zur Ausführung des Gesetzes über
die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe
öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen - TVgG NRW) bei
Bau- und Dienstleistungsaufträgen ab einem geschätzten Auftragswert von 20.000 EUR (ohne
Umsatzsteuer) sind vom Bieter und ggfls. von seinem Nachunternehmer, mit dem Angebot,
spätestens auf Verlangen der Vergabestelle, vor Zuschlagserteilung, mit Fristsetzung gemäß §
16a VOB/A, § 16a EU VOB/A, ausgefüllt vorzulegen.
Das Formblatt ist den Vergabeunterlagen unter "Vom Unternehmer auszufüllende Dokumente -
in der Datei "Angebot der Stadt Essen" bereits beigefügt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
• Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Der
Nachweis der gültigen Berufs- oder Betriebshaftpflicht ist vom Bieter und ggfls. von seinem
Nachunternehmer, gem. Punkt 7 der städt. Angebotsseiten mit Angabe der Deckungssummen
im Schadensfall, mit dem Angebot, spätestens auf Verlangen der Vergabestelle, vor
Zuschlagserteilung, mit Fristsetzung gemäß § 16a VOB/A, § 16a EU VOB/A vorzulegen.
• VHB 221 / 222 / 223 - Aufklärung über die Preisermittlung (mittels Eigenerklärung
vorzulegen): Erscheint ein Angebotspreis gemäß § 16d Abs.1 VOB/A, § 16d EU Abs.1 VOB/A
unangemessen niedrig oder zu hoch, ist vom Bieter und ggfls. von seinem Nachunternehmer,
auf Verlangen der Vergabestelle, vor Zuschlagserteilung, mit Fristsetzung nach § 16a VOB/A,
§ 16a EU VOB/A, anhand nachfolgender Unterlagen die Angemessenheit der Angebotspreise
nachzuweisen:

a) Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation über die Endsumme (VHB 221) und

b) Preisermittlung über die Endsumme (VHB 222)

c) Aufgliederung der Einheitspreise (VHB 223) - Vergabehandbuch Bund 2016
Die Formblätter (VHB 221, 222, 223) werden den Vergabeunterlagen spätestens mit der
Anforderung beigefügt und sind entsprechend ausgefüllt vorzulegen.
Technische Leistungsfähigkeit
• VHB 233 - Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (mittels Eigenerklärung vorzulegen):
Das Formular VHB 233 ist mit dem Angebot, spätestens auf Verlangen der Vergabestelle,
vor Zuschlagserteilung, mit Fristsetzung gemäß § 16a VOB/A, § 16a EU VOB/A, ausgefüllt
vorzulegen.
Das Formblatt wird den Vergabeunterlagen spätestens mit der Anforderung beigefügt und ist
entsprechend eindeutig ausgefüllt vorzulegen.
Angaben und Formalitäten,
die erforderlich sind, um die
Einhaltung der Auflagen
zur persönlichen Lage zu
überprüfen
Eignungsnachweise gemäß § 6a, 6b VOB/A
- Nicht präqualifizierte Unternehmen haben gemäß § 6a VOB/A zum
Nachweis der Eignung, mit dem Angebot, das ausgefüllte Formblatt "VHB
124 - Eigenerklärung zur Eignung" (ist den Vergabeunterlagen dieser
Ausschreibung unter Vergabeunterlagen - Vom Auftragnehmer auszufüllende
Dokumente" beigefügt) vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen
sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen
abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In
diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen
in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen
(Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
- Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung gemäß
§ 6b VOB/A, mit dem Angebot, durch den Eintrag in die Liste des Vereins
für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis).
Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen der Vergabestelle
nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind
oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
- Gelangt das Angebot eines Bieters in die engere Wahl, sind auf Verlangen
der Vergabestelle, mit Fristsetzung gemäß § 16a VOB/A, die angeforderten
Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) in Kopie ggf. im Original
beizubringen. Darüber hinaus können, gemäß § 6a Abs.3, 4 VOB/A, auch
weitere Nachweise, wie den der gültigen Betriebshaftpflichtversicherung
(gem. Pkt. 7. - Haftpflicht - der städtischen Angebotsseiten mit Ausweisung
der notwendigen Haftungshöhen für Personen- und Sachschäden) oder
eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen ausländischen
Finanzamtes über die vollständige Entrichtung von Steuern verlangt werden.
Die einzureichenden Bescheinigungen dürfen nicht älter als 12 Monate sein.
Nachweise/ Erklärungen Bietergemeinschaften , Nachunternehmer
- Das Formularblatt "VHB 233 - Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen"
ist den Vergabeunterlagen dieser Ausschreibung unter "Vergabeunterlagen
- Vom Auftragnehmer auszufüllende Dokumente" beigefügt und mit dem
Angebot, spätestens auf Verlangen der Vergabestelle mit Fristsetzung gemäß
§ 16a VOB/A, vor Zuschlagserteilung ausgefüllt vorzulegen.
- Bieter und andere gemeinschaftliche Bieter, Arbeitsgemeinschaften haben
mit dem Angebot dem Auftraggeber folgende Nachweise / Erklärungen zu
übergeben:
- ein Verzeichnis der Mitglieder der Gemeinschaft mit Bezeichnung des
bevollmächtigten Vertreters und
- eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung, dass
der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder
gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren sowie bei Abschluss und
Durchführung des Vertrages rechtsverbindlich vertritt, mit uneingeschränkter
Wirkung berechtigt ist, für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft Zahlungen
entgegenzunehmen und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Vertragsbedingungen der Stadt Essen
- siehe auch Besondere und Zusätzliche Vertragsbedingungen der Stadt
Essen
- siehe auch die Allgemeinen Vertragsbedingungen der Stadt Essen (AVB)
Angaben und Formalitäten,
die erforderlich sind, um die
Einhaltung der Auflagen
zur wirtschaftlichen
und finanziellen
Leistungsfähigkeit zu
überprüfen
- Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit haben
nicht präqualifizierte Unternehmen gemäß § 6a Abs.2 Nr.1 und Abs.3, 4 VOB/
A und § 45 VgV mit dem Angebot, vor Zuschlagserteilung, Nachweise zur
Prüfung vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Nachweise
auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die
Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der
Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt
werden.
- Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis, mit dem Angebot
gemäß § 6b VOB/A, durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis).
Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen der Vergabestelle
nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind
oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
- Gelangt das Angebot eines Bieters in die engere Wahl, sind auf
Verlangen der Vergabestelle, mit Fristsetzung gemäß § 16a VOB/A,
die angeforderten Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen)
in Kopie ggf. im Original beizubringen. Darüber hinaus können gemäß
§ 6a Abs.3, 4 VOB/A auch weitere Nachweise, wie den der gültigen
Betriebshaftpflichtversicherung (gem. Pkt. 7. - Haftpflicht - der städtischen
Angebotsseiten mit Ausweisung der notwendigen Haftungshöhen für
Personen- und Sachschäden), ein Mindestjahresumsatz verlangt werden
oder eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen ausländischen
Finanzamtes über die vollständige Entrichtung von Steuern verlangt werden.
Die einzureichenden Bescheinigungen dürfen nicht älter als 12 Monate sein.
- Der Bieter hat auf Verlangen der Vergabestelle die Urkalkulation und/ oder
die von ihr benannten Formblätter (VHB 221, 222, 223) mit Angaben zur
Preisermittlung sowie die Aufgliederung wichtiger Einheitspreise ausgefüllt zu
dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt vorzulegen. Dies gilt auch
für Nachunternehmerleistungen.
Angaben und Formalitäten,
die erforderlich sind,
um die Einhaltung der
Auflagen zur technischen
Leistungsfähigkeit zu
überprüfen
- Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit
haben nicht präqualifizierte Unternehmen gemäß § 6a Abs.2 Nr.1-3, Abs.3
VOB/A und § 46 Abs.3 VgV, mit dem Angebot, vor Zuschlagserteilung,
Nachweise zur Prüfung vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen
sind die Nachweise auch für die vorgesehenen Nachunternehmen
abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In
diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen
in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen
(Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
- Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis, mit dem Angebot
gemäß § 6b VOB/A, durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis).
Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen der Vergabestelle
nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind
oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
- Gelangt das Angebot eines Bieters in die engere Wahl, sind auf Verlangen
der Vergabestelle gemäß § 6a Abs.2 Nr.1-3, Abs.3 VOB/A und § 46 Abs.3
VgV, mit Fristsetzung gemäß § 16a VOB/A, noch vor Zuschlagserteilung, die
angeforderten Nachweise/ Erklärungen) in Kopie ggf. im Original zur Prüfung
vorzulegen. Die einzureichenden Bescheinigungen dürfen nicht älter als 12
Monate sein.

Besondere Bedingungen:
Rechtsform der /
Anforderung an
Bietergemeinschaften
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Sonstiges
Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt.
Dies ist kein elektronisches Vergabeverfahren.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYZYD98

Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)
Name Bezirksregierung Düsseldorf
Straße Am Bonneshof 35
PLZ, Ort 40474 Düsseldorf
Telefon +49 211/ 4750 Fax +49 211/ 4752671
E-Mail poststelle@brd.nrw.de Internet http://www.brd.nrw.de/wirtschaft/
wirtschafts_arbeitsmarkt_foerderung/
Das_oeffentliche_Auftragswesen.html
Sonstige Informationen für Bieter/Bewerber
1.) Anforderungen an den Einsatz elektronischer Mittel und Grundsätze der Kommunikation im
Vergabeverfahren
1.1.) Das Vergabeverfahren wird gemäß § 11 Abs.1 Nr.1 VOB/A elektronisch in der vollständig
webbasierten E-Vergabeplattform "Vergabe.NRW/ Vergabemarktplatz" durchgeführt und ist unter
http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ und dem angeschlossenen Vergabemarktplatz http://
www.vergabe.metropoleruhr.de" im Internet erreichbar. Die Teilnahme und der Zugang zur
Auftragsbekanntmachung und zu den Vergabeunterlagen sind für Bieter vollständig kostenfrei. Die
freiwillige Registrierung wird bereits vor der Submission/ Angebotsöffnung erbeten.
1.2.) Mit Angebotsöffnung wird der Bieter für das weitere Vergabeverfahren gemäß § 11 Abs.6 VOB/
A verpflichtend aufgefordert seine Unternehmensbezeichnungen sowie eine elektronische Adresse
im Vergabeportal NRW anzugeben/ zu registrieren. Kommt der Bieter dieser Aufforderung, auch nach
Fristsetzung von 6 Kalendertagen nicht nach, wird er aus diesem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
1.3.) Die Kommunikation, z.B. bei Bewerberfragen und deren Beantwortung, das Nachreichen von
Nachweisen und Erklärungen, die Einstellung ergänzender Informationen wird ausschließlich elektronisch
über den Vergabemarktplatz NRW / Metropole Ruhr geführt (über die bei der Registrierung vom Bieter
angegebene E-Mailadresse) um die Unversehrtheit, die Vertraulichkeit und die Echtheit der Daten zu
gewährleisten.
1.4.) Die von der Vergabestelle übermittelten Informationen werden direkt über die Oberfläche der EVergabeplattform
bzw. dem virtuellen Projektraum zum Vergabeverfahren (z.B. Bekanntmachungen,
Kommunikationsnachrichten) oder innerhalb der Plattform bzw. virtuellen Projekträume als Datei-
Downloads kostenlos bereitgestellt (Vergabeunterlagen oder Anhänge zu Kommunikationsnachrichten).
Die verwendeten Dateitypen und Dateiformate werden durch das Vergabeverfahren bzw. die Vergabestelle
vorgegeben und können je nach Ausschreibungsgegenstand abweichen (z.B. GAEB-Dateien im Bereich
von Bauleistungen).
2.) Hinweise zu den Vergabeunterlagen/ Nachweisen
2.1.) Mitteilung von Unklarheiten in den Vergabeunterlagen
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkeiten
oder Fehler, so hat es unverzüglich die Vergabestelle vor Angebotsabgabe in Textform darauf
hinzuweisen.
2.2.) Unzulässige Wettbewerbsbeschränkungen
Angebote von Bietern, die sich im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren an einer unzulässigen
Wettbewerbsbeschränkung beteiligen, werden ausgeschlossen.
Zur Bekämpfung von Wettbewerbsbeschränkungen hat der Bieter auf Verlangen Auskünfte darüber zu
geben, ob und auf welche Art er wirtschaftlich und rechtlich mit Unternehmen verbunden ist.
2.3.) Angebote
2.3.1.) Übermittlung/ postalische Abgabe der Angebote
Der Umschlag ist mit dem beiliegenden "Angebotskennzettel" (s. Vergabeunterlagen unter "Sonstiges")
zu kennzeichnen. Alle Postsendungen, die nicht damit als Angebot gekennzeichnet sind, werden im
Posteingang der Immobilienwirtschaft geöffnet und sind damit ungültig.
2.3.2.) Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen. Alle Preise sind in Euro mit höchstens drei
Nachkommastellen anzugeben. Die Preise (Einheitspreise, Pauschalpreise, Verrechnungssätze usw.)
sind ohne Umsatzsteuer anzugeben. Der Umsatzsteuerbetrag ist unter Zugrundelegung des geltenden
Steuersatzes am Schluss des Angebotes hinzuzufügen. Es werden nur Preisnachlässe gewertet, die
"ohne Bedingungen" als Vomhundertsatz auf die Abrechnungssumme gewährt werden und an der im
"Angebotsschreiben" bezeichneten Stelle aufgeführt sind. Nicht zu wertende Preisnachlässe (wie Skonto)
bleiben Inhalt des Angebotes und werden im Fall der Auftragserteilung Vertragsinhalt. Die Abgabe einer
GAEB Angebotsdatei ist gewünscht, jedoch ist keine Bedingung zur Angebotsabgabe. Bei Abweichungen
von Papierangebot und eingereichter GAEB d84 Angebotsdatei ist allein das schriftliche Angebot
verbindlich.
2.3.3.) Für das Angebot sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Das
Angebot ist bis zu dem von der Vergabestelle angegebenen Ablauf der Angebotsfrist einzureichen. Ein
nicht form- oder fristgerecht eingereichtes Angebot wird ausgeschlossen. Die Angebotsunterlagen stehen
zum Download unter "Vergabeunterlagen" zur Verfügung.
WICHTIG
In den Vergabeunterlagen ist das Dokument "Angebotsschreiben" vollständig und an allen vorgesehenen
Stellen zu unterschreiben. Das Fehlen von Seiten und Unterschriften führt zum Ausschluss des
Angebotes.
2.4.) Unterlagen zum Angebot
Der Bieter hat auf Verlangen der Vergabestelle die Urkalkulation in einem verschlossenen Umschlag
einzureichen und/oder die von ihr benannten Formblätter mit Angaben zur Preisermittlung sowie die
Aufgliederung wichtiger Einheitspreise ausgefüllt zu dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt,
vor Zuschlagserteilung, mit Fristsetzung gemäß § 16 Abs.1 Nr.3 VOB/A, vorzulegen. Dies gilt auch für
Leistungen von Unterauftragnehmern.
In der Urkalkulation müssen folgende Positionen getrennt ausgewiesen sein:
- Einzelkosten der Teilleistungen
- Baustellengemeinkosten
- Allgemeine Geschäftskosten
- Wagnis und Gewinn
Die Formulare zu Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation über die Endsumme (VVB 221),
Preisermittlung über die Endsumme (VVB 222) und Aufgliederung der Einheitspreise ( VVB 223) sind
den Vergabeunterlagen unter " Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente" beigefügt oder sind nach
Aufforderung durch die Vergabestelle entsprechend ausgefüllt vorzulegen.
3.) Kapazitäten anderer Unternehmen (Unteraufträge, Eignungsleihe)
Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei
der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder
berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so muss er die hierfür vorgesehenen
Leistungen/Kapazitäten in seinem Angebot benennen. Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen
der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen
Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind.
Er hat den Namen, den gesetzlichen Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben
und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen. Nimmt der Bieter in
Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer
Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die
Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der "Verpflichtungserklärung"
abzugeben. Der Bieter hat andere Unternehmen, bei denen Ausschlussgründe vorliegen oder die das
entsprechende Eignungskriterium nicht erfüllen, innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist zu
ersetzen.
4.) TVgG NRW
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von
Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreueund
Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW vom 10.01.2012 (TVgG)). Hiernach müssen
Bieterinnen bzw. Bieter, deren Nachunternehmerinnen bzw. Nachunternehmer oder Verleiherinnen und
Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind bzw. seien müssen,
gemäß den Vorgaben der §§ 4, 17 und 18 TVgG Verpflichtungserklärungen zu Umweltstandards und
Energieeffizienz, sozialen Mindeststandards sowie bei Bau- und Dienstleistungen auch zu Tarif- bzw.
Mindestlöhnen abgeben. Bieter (sowie deren Nachunternehmer) sind verpflichtet, die vertraglichen
Verpflichtungserklärungen entsprechend dem TVgG NRW mit dem Angebot, spätestens auf Verlangen
der Vergabestelle, mit Fristsetzung gemäß § 16 Abs.1 Nr.3 VOB/A 2012, § 16a VOB/A 2016, vor
Zuschlagserteilung nachzuweisen. Die Verpflichtungserklärungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
5.) Nebenangebote
- Soweit an Nebenangebote Mindestanforderungen gestellt sind, müssen diese erfüllt werden; im Übrigen
müssen sie im Vergleich zur Leistungsbeschreibung qualitativ und quantitativ gleichwertig sein. Die
Erfüllung der Mindestanforderungen bzw. die Gleichwertigkeit ist mit Angebotsabgabe
6.) Bietergemeinschaften
- Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter
bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Auf Verlangen der Vergabestelle ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete bzw. fortgeschritten oder
qualifiziert signierte Erklärung abzugeben.
7.) Wertung
Gemäß § 16 Abs.9 VOB/A (2012) bzw. § 16d Abs.4 VOB/A (2016) werden unaufgeforderte Preisnachlässe
mit Bedingungen für die Zahlungsfrist (Skonti) bei der Wertung der Angebote nicht berücksichtigt.
Nicht gewertete Preisnachlässe (Skonti) bleiben Inhalt des Angebotes und können im Fall der
Auftragserteilung Vertragsinhalt werden.
WEITERER HINWEIS
Siehe auch Bewerbungsbedingungen der Stadt Essen (liegt den Vergabeunterlagen dieser Ausschreibung
unter "Vergabeunterlagen - Anschreiben" bei).

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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