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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Mobilfunkger?te in Frankfurt am Main (ID:5041354)

Auftragsdaten
Titel:
Mobilfunkger?te
DTAD-ID:
5041354
Region:
60325 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
30.04.2010
Frist Angebotsabgabe:
15.06.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Los 1, Mobilfunk Carrier Leistungen: Gegenstand des LOS 1 ist die Vergabe der Bereitstellung und des Betriebes von Mobilfunk Carrier Leistungen. Es ist nicht beabsichtigt, Hardware (Mobilfunk Endgeräte) über das LOS 1 und die angebotenen Mobilfunk Verträge zu beschaffen, somit ist auch die Subvention von Endgeräten über die Mobilfunkvertr?ge nicht erwünscht. Los 2, Mobilfunk Endgeräte: Gegenstand des LOS 2 ist die Beschaffung von Mobilfunk Endgeräten sowie der Service und Support im Falle von Garantieanspr?chen oder vom Kunden zu verantworteten Störungen. Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft kann für ein oder mehrere Lose ein Angebot abgeben.
Kategorien:
Sendegeräte für Funk, Fernsehen
CPV-Codes:
Mobilfunkgeräte
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Ja
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  126247-2010

BEKANNTMACHUNG Lieferauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N) KfW Palmengartenstr. 5-9 z. H. Herrn Frank Weber 60325 Frankfurt DEUTSCHLAND Tel. +49 6974311833 E-Mail:
Vergabestelle@kfw.de Fax +49 6974313106 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.kfw.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN) Einrichtung des öffentlichen Rechts Wirtschaft und Finanzen Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber Nein
ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber Bereitstellung und Betrieb von Mobilfunk Carrier Leistungen & Mobilfunk Endgeräten.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptlieferort Frankfurt am Main. NUTS-Code DE712
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer Laufzeit der Rahmenvereinbarung:
Frist in Monaten 24
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens Die Ausschreibung ist in zwei Lose aufgeteilt:
Los 1, Mobilfunk Carrier Leistungen: Gegenstand des LOS 1 ist die Vergabe der Bereitstellung und des Betriebes von Mobilfunk Carrier Leistungen. Es ist nicht beabsichtigt, Hardware (Mobilfunk Endgeräte) über das LOS 1 und die angebotenen Mobilfunk Verträge zu beschaffen, somit ist auch die Subvention von Endgeräten über die Mobilfunkvertr?ge nicht erwünscht. Los 2, Mobilfunk Endgeräte: Gegenstand des LOS 2 ist die Beschaffung von Mobilfunk Endgeräten sowie der Service und Support im Falle von Garantieanspr?chen oder vom Kunden zu verantworteten Störungen. Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft kann für ein oder mehrere Lose ein Angebot abgeben.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV) 32250000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose Ja sollten die Angebote wie folgt eingereicht werden für ein oder mehrere Lose
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Ja
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang Im Rahmen des Los 1- Mobilfunk Carrier Leistungen:
Die im Rahmen dieser Ausschreibung zugesicherte Mindestanzahl an Mobilfunkvertr?gen, welche im Rahmen der zugesicherten Mindestlaufzeit in den neuen Rahmenvertrag migriert bzw. unter diesem abgeschlossen werden, betr?gt 1 200 Stk. Im Rahmen der Ausschreibung kann eine gesicherte Untergrenze des durchschnittlichen Sprachvolumen von 45 000 Minuten je Monat nach erfolgter Migration der Mobilfunkvertr?ge angenommen werden. Im Rahmen des Los 2 ? Mobilfunk Endgeräte: Die im Rahmen dieser Ausschreibung zugesicherte Mindestanzahl an Mobilfunk Endgeräten betr?gt 1 000 Stück.
II.2.2) Optionen Ja Beschreibung der Optionen:
Der Rahmenvertrag wird für 24 Monate geschlossen. Eine rechtzeitige Zuschlagserteilung vorausgesetzt, soll der Vertrag für den Zeitraum vom 1.9.2010 bis zum 31.8.2012 gelten. Der Rahmenvertrag verlängert sich stillschweigend um jeweils ein weiteres Jahr, wenn er nicht mit einer Frist von 3 Monaten vor Ablauf der Mindestlaufzeit bzw. eines Verl?ngerungszeitraumes schriftlich von einem der Vertragspartner gekündigt wird. Die Laufzeit des Rahmenvertrages endet jedoch spätestens nach Ablauf von 48 Monaten; voraussichtlich am 31.8.2014. Der Vertrag hat somit eine zweimalige Verl?ngerungsoption um jeweils ein Jahr. Mit der Beendigung des Rahmenvertrages enden auch die einzelnen Mobilfunkvertr?ge, welche unter dem Rahmenvertrag geschlossen wurden, unabhängig des Datum deren Vertragsabschlusses. ANGABEN ZU DEN LOSEN LOS-Nr.: 1 BEZEICHNUNG: LOS 1: Mobilfunk Carrier Leistungen 1) KURZE BESCHREIBUNG Gegenstand des LOS 1 ist die Vergabe der Bereitstellung und des Betriebes von Mobilfunk Carrier Leistungen. Es ist nicht beabsichtigt, Hardware (Mobilfunk Endgeräte) über das LOS 1 und die angebotenen Mobilfunk Verträge zu beschaffen, somit ist auch die Subvention von Endgeräten über die Mobilfunkvertr?ge nicht erwünscht. 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV) 32250000 3) MENGE ODER UMFANG Siehe II.2.1. 4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES AUFTRAGS Laufzeit in Monaten 24 (ab Auftragsvergabe) 5) WEITERE ANGABEN ZU DEN LOSEN Bitte beachten Sie den Punkt: II.2.2 (Optionen). LOS-Nr.: 2 BEZEICHNUNG: LOS 2: Mobilfunk Endgeräte 1) KURZE BESCHREIBUNG Gegenstand des LOS 2 ist die Beschaffung von Mobilfunk Endgeräten sowie der Service und Support im Falle von Garantieanspr?chen oder vom Kunden zu verantworteten Störungen. 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV) 32250000 3) MENGE ODER UMFANG Siehe II.2.1. 4) ABWEICHUNG VON DER VERTRAGSLAUFZEIT ODER DEM BEGINN BZW. ENDE DES AUFTRAGS Laufzeit in Monaten 24 (ab Auftragsvergabe) 5) WEITERE ANGABEN ZU DEN LOSEN Bitte beachten Sie den Punkt: II.2.2 (Optionen). ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird Bietergemeinschaften sind zugelassen. Sie sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen (Vgl. ? 7a Nr. 3 Abs. 7 VOL/A). Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern zu unterzeichnende Erklärung abzugeben, ? in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, ? in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, ? dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder in allen Phasen des Vergabeverfahrens und auch im Fall der Zuschlagserteilung gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und, ? dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Bietergemeinschaften, die eine den vorstehenden Anforderungen entsprechenden Erklärungen nicht abgeben, werden zwingend ausgeschlossen. Die Erklärungen sind in dem Formular "Bietergemeinschaftserkl?rung" vorformuliert enthalten; die geforderten Angaben werden dort abgefragt. Hierzu ist das Formblatt "Bietergemeinschaftserkl?rung" (Teil B, Anlage 1 der Vergabeunterlagen) auszufüllen und mit dem Angebot einzureichen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen:
Die KfW behält sich vor, soweit der Bieter/ die Mitglieder der Bietergemeinschaft eintragungspflichtig ist/ sind, von dem Bieter/ von den Mitgliedern der Bietergemeinschaft je einen Auszug aus dem Handelsregister oder dem vergleichbaren Register (ggf. in Kopie) vor Zuschlagserteilung abzufordern, der den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen:
Bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied gesondert vorzulegen; die geforderten Nachweise/Erklärungen sind zwingend im Angebot (siehe Teil. B der Verdingungsunterlagen) an der dort vorgesehenen Stelle zu erklären bzw. abzugeben, ansonsten wird der Bieter/die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. ? Eigenerkl?rung zum Nettojahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Gesch?ftsjahren, der Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, ? Vorlage einer positiven Bankauskunft der Hausbank des Bieters. Die Bankauskunft darf nicht älter als das Bekanntmachungsdatum im EU-Amtsblatt zu dieser Ausschreibung sein (45 Tage vor Angebotsabgabe).
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen:
Bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied gesondert vorzulegen; die geforderten Nachweise/Erklärungen sind zwingend im Angebot (siehe Teil B der Verdingungsunterlagen) an der dort vorgesehenen Stelle zu erklären bzw. abzugeben, ansonsten wird der Bieter/die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. ? Angabe zu Leistungen aus den letzten drei abgeschlossenen Gesch?ftsjahren, die in Bezug auf Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergleichenden Leistung vergleichbar sind. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Es sind mindestens drei Referenzen mit vollständigen Angaben zu benennen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge Nein
ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart Offenes Verfahren
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber VSt 28-08
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge 15.6.2010 - 10:
00 IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots Bis 15.8.2010
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen Nein
ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN Die notwendigen Formblätter für die Abgabe eines Angebotes sind bei der oben unter I.1 genannten Adresse anzufordern. Die Formblätter sind unter Beachtung der Maßgabe dieser Bekanntmachung zwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen, ansonsten wird der Bieter/ die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Zur Abgabe des Angebotes ist zwingend ein Exemplar der Formblätter an allen dafür vorgesehenen Stellen in deutscher Sprache auszufüllen und zu unterzeichnen und einzureichen. Das Angebot ist in dreifacher Ausfertigung einzureichen. Vom Bieter ist ein Exemplar des Angebotes als "Original" sowie zwei Exemplare als "Kopie" zu kennzeichnen. Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise hat den zwingen Ausschluss des Bieters/ der Bietergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur folge. Nachunternehmer. Die Vergabe von Teilen der Leistung an Nachunternehmer ist zulässig. Ferner kann der Bieter/ die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ Ihrer Eignung auf die Eignung von Nachunternehmern zu verweisen. Angabe von Art und Umfang der durch Nachunternehmer auszuführenden Leistungen. Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft, Teile der Leistung von Nachunternehmern unmittelbar ausführen zu lassen, muss er in seinem Angebot Art und Umfang der durch Nachunternehmer auszuführenden Leistungen angeben. Die Benennung von Art und Umfang der Leistungen soll entsprechend den Bezeichnungen der Angebotspositionen aus dem Leistungsverzeichnis (Teil D der Vergabeunterlagen) erfolgen. Benennung der Nachunternehmen und Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers. Grundsatz. Der Bieter hat grundsätzlich Nachunternehmer, d.h. Unternehmer, die unmittelbar mit der Erbringung von Leistungen für die KfW beauftragt werden, bereits in der beigefügten Bietererkl?rung zu benennen. Nachunternehmer, die der Bieter/ die Bietergemeinschaft zur Ausübung seines Gesch?ftsbetriebs üblicherweise und unabhängig von seiner Leistung für die KfW benötigt, sind nicht gesondert aufzuführen. Ferner muss der Bieter/die Bietergemeinschaft grundsätzlich mit dem Angebot belegen, dass er/sie auf die erforderlichen Mittel der Nachunternehmer im Zeitpunkt der Auftragserf?llung tatsächlich zugreifen kann. Dies gilt auch in Bezug auf solche Unternehmen, die mit dem Bieter/den Mitgliedern der Bietergemeinschaft in einem Konzern verbunden sind. Der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit kann insbesondere durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers (Teil B, Anlage 2) erfolgen. In der Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers verpflichtet sich der Nachunternehmer unwiderruflich, dem Bieter/der Bietergemeinschaft die erforderlichen Mittel zur Verfügung zu stellen, falls der Bieter/die Bietergemeinschaft Vertragspartner der KfW wird. Ausnahme. Will der Bieter/die Bietergemeinschaft Teile der Leistungen durch einen Nachunternehmer erbringen lassen, kann er/sie diese jedoch. ? zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist noch nicht benennen und/oder, ? kann er/sie den Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit auf den/die Nachunternehmer zu diesem Zeitpunkt noch nicht vorlegen. Genügt es ausnahmsweise, wenn der Bieter/die Bietergemeinschaft mit dem Angebot die Absicht angibt, die angegebenen Teile der zu erbringenden Leistung durch einen oder mehrere Nachunternehmer erbringen zu wollen. Eine Benennung des/der Nachunternehmer/s sowie der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit auf ihn/sie müssen in diesem Fall jedoch rechtzeitig vor Zuschlagserteilung erfolgen. Die KfW wird hierzu den/die für die Zuschlagserteilung in Betracht kommenden Bieter/Bietergemeinschaft, wenn er/sie im Angebot lediglich die Absicht angegeben hat, Teile der zu erbringenden Leistung durch Nachunternehmer erbringen zu wollen, rechtzeitig vor Zuschlagserteilung zur Benennung des/der Nachunternehmer sowie zum Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit auf diese auffordern und ihm/ihr hierfür eine verbindliche Frist setzen. Wird/werden der/die Nachunternehmer dann von dem betreffenden Bieter/der Bietergemeinschaft nicht oder nicht fristgemäß benannt und/oder der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit nicht erbracht, wird der betreffende Bieter/die Bietergemeinschaft aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Nebenangebote / Alternativangebote. Nebenangebote zu Los 1 sind nicht gestattet. Nebenangebote zu Los 2 sind nur bei gleichzeitiger Abgabe eines Haupangebotes zu Los 2 zulässig. Zu Los 2 ist die Abgabe eines Nebenangebots nur in der Form gestattet, ein abweichendes (Preis-)Angebot für die Leistungen des LOS 2 vorzulegen, welches für den Fall gültig wird, wenn der Anbieter auch den Zuschlag für das LOS 1 seines Angebotes erhält. Andere Formen von Nebenangeboten, insbesondere abweichende Leistungsbeschreibungen, sind nicht zugelassen.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes Kaiser-Friedrich-Str.16 53113 Bonn DEUTSCHLAND
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Vgl. ?? 107 ff. GWB. Nach ? 107 (3) GWB ist der Antrag unzulässig, soweit. 1. der Antragsteller den ger?gten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind."
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
28.4.2010
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