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Ausschreibung - Mobiltelefondienste in München (ID:10911085)

Übersicht
DTAD-ID:
10911085
Region:
80538 München
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Telekommunikationsdienste, Kommunikationsanlagen, Telefon, Fax
CPV-Codes:
Mobiltelefondienste , Telefonanschlüsse
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Telekommunikationsdienstleistungen (Mobilfunk, Sprache, Daten) für den Bezirk Oberbayern und die Kliniken des Bezirks Oberbayern. Im Rahmen einer zukünftigen „One-Provider-Strategie“, sollen die...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
01.07.2015
Frist Vergabeunterlagen:
23.07.2015
Frist Angebotsabgabe:
27.07.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Bezirk Oberbayern/Referat 15
Prinzregentenstraße 14
80538 München
Herrn Nißlein
Telefon: +49 89219815104
Fax: +49 8921980515104
E-Mail: markus.nisslein@bezirk-oberbayern.de
www.bezirk-oberbayern.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Telekommunikationsdienstleistungen (Mobilfunk, Sprache, Daten).
Telekommunikationsdienstleistungen (Mobilfunk, Sprache, Daten) für den Bezirk Oberbayern und die Kliniken des Bezirks Oberbayern.
Im Rahmen einer zukünftigen „One-Provider-Strategie“, sollen die Bereiche – Festnetzanschlüsse, WANVerbindungen und Mobilfunkanschlüsse ausgeschrieben um umgesetzt werden.
Es handelt sich um ca. 230 Festnetzanschlüsse (Primärmultiplex-, So-Anlagen-, So-Mehrgeräte- und analoge Anschlüsse. Die Anschlüsse verfügen teilweise über unterschiedliche Datenanschlüsse ADSL) ca. 2 000 Mobilfunkkarten (in unterschiedlichen Tarifgruppen als Sprach-, Srach-/Daten- oder Daten-Tarif) ca. 60 Standorte welche über ein entsprechendes WAN-Konzept verbunden sind (die Anbindung erfolgt über Ethernet-Connect- bzw. xDSL- Anbindung mit unterschiedlichen Bandbreiten).

CPV-Codes: 64212000, 32551100

Erfüllungsort:
Oberbayern.
Nuts-Code: DE21

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Lieferauftrag

Org. Dok.-Nr:
226988-2015

Aktenzeichen:
0115-1/451

Vergabeunterlagen:
— Der Teilnahmeantrag ist auf dem vom Auftraggeber vorgegebenen „Bewerberformular“ abzugeben. Dieses Bewerberfolrmular ist beim Auftraggeber anzufordern, siehe Kontakt unter I.1). Bitte beachten Sie, dass der Teilnahmeantrag schriftlich in einfacher Ausfertigung nebst Datenträger, auf dem der Teilnahmeantrag vollständig enthalten (z. B. gescannt im pdf- Format) sein muss, eingereicht werden muss. Die Abgabe per E-Mail oder Telefax ist ausgeschlossen.
—Konkretisierung zu II.1.9): Für den Teilnahmeantrag sind keinen Variante Alternativen zulässig. Im Rahmen der Verhandlungen können sich Varianten und Alternativangebote ergeben, sofern der Auftraggber dies wünscht.

Termine & Fristen
Unterlagen:
23.07.2015

Angebotsfrist:
27.07.2015 - 12:00 Uhr

Bedingungen & Nachweise
Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Unternehmensdarstellung: Name, Anschrift, Rechtsform, Leistungsspektrum, Gründungsdatum, Niederlassung, Name und Position des zuständigen Bearbeiters für eine Vergabe (einschließlich Telefonnummer, E-Mail-Adresse) sowie die Angabe der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister, alternativ eine Angabe nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist;
— Darstellung der Konzernstruktur des Unternehmens im Konzern (soweit Konzernunternehmen) sowie der unterschiedlichen Führungsebenen (Unternehmensleitung, Niederlassungsleitung, Bereichsleitung, Objektleitung) im Unternehmen;
— Eigenerklärung, dass über das Vermögen des Bewerbers nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bewerbers seinen Sitz hat;
— Eigenerklärung, dass sich der Bewerber nicht in Liquidation befindet;
— Eigenerklärung, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß nachgekommen ist nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bewerbers seinen Sitz hat;
— Vorlage einer gültigen AÜG-Bescheinigung in Kopie. Soweit der Bieter über keine gültige AÜG-Bescheinigung verfügt, muss er versichern, eine AÜG-Berechnung nach Vertragsschluss unverzüglich zu beantragen. Er muss in diesem Fall auch versichern, dass keine sachlichen Gründe für die Versagung einer AÜG-Bescheinigung vorliegen.
— Eigenerklärung, dass der Bewerber keine schweren Verfehlungen begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen. Dies ist der Fall, wenn eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt worden ist wegen:
a) § 129 des Strafgesetzbuches (StGB) (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), §129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
b) § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
c) § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
d) § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
e) § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Absatz 2 Nummer 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
f) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr),
g) § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Bewerber oder einem Bieter zuzurechnen, wenn sie für diesen Bewerber oder Bieter bei der Führung der Geschäfte selbstverantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes gegen Ordnungswidrigkeiten dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für den Bewerber oder Bieter handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt.
— Gültiger Nachweis, dass das Unternehmen über ein funktionierendes Qualitätsmanagement verfügt gemäß ISO 9001:2008, in Kopie.
Die Vergabestelle stellt für die Abgabe der Eigenerklärung ein Bewerbungsformular zur Verfügung, das unter der in I.1) genannten Stelle (möglichst per E-Mail) abzufordern ist. Alle Antworten und Unterlagen müssen dem Teilnahmeantrag beiliegen. Die Vergabestelle behält sich vor, Unterlagen im Ausnahmefall nachzufordern.
Gibt eine Bewerbergemeinschaft einen Teilnahmeantrag ab, ist es erforderlich, dass jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft die vorgenannten Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit abgibt.
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit oder Fachkunde (technische Leistungsfähigkeit) der Fähigkeiten von Mitarbeiter, Konzernunternehmen sowie sonstige Dritte) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für diesen Fall ist eine Verpflichtungserklärung des entsprechenden Nachunternehmers dem Teilnahmeantrag beizufügen. Weiter hat der Nachunternehmer seine Zuverlässigkeit nachzuweisen (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter).

Technische Leistungsfähigkeit
— Eigenerklärung zu Beratungs- und Implementierungsleistungen im Bereich Netzwerksicherheit.
— Eigenerklärung zu Implementierungsleistungen mit den vorgesehenen Hard- und Softwarekomponenten.
— Eigenerklärung über die Beschäftigung von mindestens 3 zertifizierten Mitarbeitern für die angebotenen Lösungen.
— Eigenerklärung zu einem im Bedarfsfalle möglichen 24/7 pro Woche deutschsprachigen Support für die angebotenen Lösungen.
— Eigenerklärung zu vergleichbaren Referenzen aus den letzten drei Jahren unter Angabe des Kundennamens, dem Ort der Leistungserbringung, Auftragsdauer, einem Ansprechpartner, der Funktion des Ansprechpartners, der Telefonnummer, einer Kurzbeschreibung des Projektes sowie des Auftragsvolumens brutto.
— Lebenslauf/Profil unter Angabe der jeweiligen Position/Verantwortlichkeit/Projekte des qualifizierten Mitarbeiters, der die Projektleitung im Auftragsfall übernimmt.
— Eigenerklärung zu vergleichbaren Referenzen des künftigen Projektleiters aus den letzten drei Jahren unter Angabe des Kundennamens, dem Ort der Leistungserbringung, einem Ansprechpartner, der Funktion des Ansprechpartners, der Telefonnummer, einer Kurzbeschreibung des Projektes sowie des Auftragsvolumens brutto.
Die Vergabestelle stellt auch für die Abgabe der vorgenannten Eigenerklärungen ein Bewerbungsformular zur Verfügung, das unter der in I.1) genannten Stelle (möglichst per E-Mail) abzufordern ist und unbedingt zu verwenden ist.
Alle Antworten und Unterlagen müssen bei Abgabe des Teilnahmeantrages vorliegen. Die Vergabestelle behält sich vor, Unterlagen im Ausnahmefall nachzufordern.
Gibt eine Bewerbergemeinschaft einen Teilnahmeantrag ab, muss nach den vorgelegten Referenzen die Bewerbergemeinschaft als Ganzes über die erforderliche Fachkunde verfügen. Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat für den im Auftragsfall von ihm zu übernehmenden Leistungsteil die Fachkunde nachzuweisen. Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Fachkunde der Fähigkeiten von Nachunternehmern (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter, Konzernunternehmen und sonstige Dritte) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und dem Unternehmen bestehenden Verbindung. In diesem Fall ist eine Verpflichtungserklärung des entsprechenden Nachunternehmers dem Teilnahmeantrag beizufügen. Zudem hat der Nachunternehmer die vorgenannte Erklärung zu Referenzen und Projektleiter für die im Auftragsfall zu übernehmenden Auftragsteile sowie die Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit und wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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24.07.2015
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