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Ausschreibung - Möbel (einschließlich Büromöbel), Zubehör, Haushaltsgeräte (ausgenommen Beleuchtung) und Reinigungsmittel in Koblenz (ID:7674157)

Auftragsdaten
Titel:
Möbel (einschließlich Büromöbel), Zubehör, Haushaltsgeräte (ausgenommen Beleuchtung) und Reinigungsmittel
DTAD-ID:
7674157
Region:
56068 Koblenz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
27.10.2012
Frist Vergabeunterlagen:
04.12.2012
Frist Angebotsabgabe:
04.12.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Rahmenvereinbarung Bürostühle. Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die landesweite Lieferung von Bürostühlen.
Kategorien:
Sonstige Möbel, Einrichtung, Vorgefertigte Erzeugnisse, Materialien, Büromöbel, Schulmöbel, -Einrichtung
CPV-Codes:
Ausstattung und Zubehör , Büromöbel , Möbel (einschl Büromöbel), Zubehör, Haushaltsgeräte (ausg Beleuchtung) und Reinigungsmittel , Möbel , Sitze, Stühle sowie Zubehörprodukte und -teile , Sitze , Stühle , Teile für Sitze , Verschiedene Sitze und Stühle
Vergabe in Losen:
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  342269-2012

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Zentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz beim Landesbetrieb
Moblität RLP
Friedrich-Ebert-Ring 14-20
56068 Koblenz
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 2613029-0
Fax: +49 26129141-1500
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
I.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: ja
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Rahmenvereinbarung Bürostühle.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: 56068 Koblenz. Weitere Angaben: Lieferung an verschiedene Landesdienststellen innerhalb des Landes Rheinland-Pfalz. NUTS-Code DEB
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer Laufzeit der Rahmenvereinbarung Laufzeit in Monaten: 30 Geschätzter Gesamtauftragswert über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 066 900,00 EUR
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die landesweite Lieferung von Bürostühlen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
39000000, 39100000, 39110000, 39112000, 39130000, 39200000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja Angebote sind möglich für ein oder mehrere Lose
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Lieferung von betriebsbereiten Bürostühlen: Los 1 = Büro-Arbeitsstühle, Los 2 = Büro-Arbeitsstühle mit bewegl. Sitzfläche, Los 3 = Besucher- und Besprechungsstühle, Los 4 = Seminarstühle. Die Details ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Die mit dem Zuschlag begründete und wirksam werdende Rahmenvereinbarung hat eine Laufzeit von 30 Monaten. Durch den Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarung drei Monate vor Ende der Laufzeit optional um weitere 6 Monate verlängert werden. Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: in Monaten: 27 (ab Auftragsvergabe)
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja Zahl der möglichen Verlängerungen: 1 Voraussichtlicher Zeitrahmen für Folgeaufträge bei verlängerbaren Liefer- oder Dienstleistungsaufträgen: in Monaten: 6 (ab Auftragsvergabe)
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 30 (ab Auftragsvergabe)

Angaben zu den Losen

Los-Nr: 1

Bezeichnung: Büro-Arbeitsstühle


1) Kurze Beschreibung

Los 1 beinhaltet die Lieferung von betriebsbereiten Büro- Arbeitsstühlen
frei Verwendungsstellen.

2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

39112000, 39000000, 39110000, 39111000, 39130000

Los-Nr: 2

Bezeichnung: Büro-Arbeitsstühle mit bewegl. Sitzfläche


1) Kurze Beschreibung

Los 2 beinhaltet die Lieferung von betriebsbereiten Büro- Arbeitsstühlen
mit beweglicher Sitzfläche frei Verwendungsstellen.

2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

39112000, 39000000, 39110000, 39111000, 39114000, 39130000

Los-Nr: 3

Bezeichnung: Besucher- und Besprechungsstühle


1) Kurze Beschreibung

Los 3 beinhaltet die Lieferung von betriebsbereiten Besucher- und
Besprechungsstühlen frei Verwendungsstellen.

2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

39112000, 39000000, 39100000, 39110000, 39111000, 39130000

Los-Nr: 4

Bezeichnung: Seminarstühle


1) Kurze Beschreibung

Los 4 beinhaltet die Lieferung von betriebsbereiten Seminarstühlen frei
Verwendungsstellen.

2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

39112000, 39000000, 39110000, 39111000, 39113000, 39114000, 39130000
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Nachweis einer Haftpflichtversicherung (vgl. Bekanntmachung Ziffer
III.1.1) für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe
(mindes-tens jeweils 500 000 EUR für Personen- und Sachschäden je Schadensfall, sowie für Vermögensschäden eine Deckungssumme von 10 % der Gesamtver-gütung des Vertrages bzw. insgesamt pauschal höchstens 500 000 EUR) oder alternativ Vorlage einer verbindlichen Erklärung einer Versicherung, aus der sich ergibt, dass im Falle der Zuschlagserteilung an den Bieter eine solche Versicherung vorliegen wird (Kopie der Police oder aktuelle Bestätigung der Versicherungsgesellschaft, nicht älter als 6 Monate oder Eigenerklärung). Die Einzelheiten und Vordrucke sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Die geforderten Unterlagen zur Eignung sind zwingend auch von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Hinsichtlich der fachlichen und technischen Leistungsfä-higkeit kommt es auf die gemeinschaftlichen Bewerber insgesamt an. Ein Mitglied ist von allen übrigen Mitgliedern als Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertra-ges zu bevollmächtigen: Teil A – Anlage 04 (Bietergemeinschaft). Alle Mitglieder müssen sich für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Leistungsverpflichtungen und Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten. Die geplante Rechtsform der Bewerber-/ Bietergemeinschaft ist anzugeben. Das Angebot ist von allen Mitgliedern der Bewerber-/ Bietergemeinschaft zu unterzeichnen. Die unterschriebene Teil A - Anlage 01 (Eigenerklärungen) ist im Falle einer Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern der Bieter-gemeinschaft zu unterzeichnen. Die Einzelheiten und Vordrucke sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bieter hat mit seinem Angebot die nachfolgenden Eigenerklärungen abzugeben (den Vergabeunterlagen liegen entsprechende Formblätter bei) und mit seiner Unterschrift die Richtigkeit der Angaben zu versichern. Zum Nachweis der Zuverlässigkeit legt der Bieter die unterschriebene Teil A - Anlage 01 (Eigenerklärungen), sowie eine unterzeichnete Teil A - Anlage 05 (Tariftreuerklärung) vor, im Falle einer Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft. Der Bieter versichert, dass: 1. er nicht wegen eines Deliktes rechtskräftig verurteilt ist, das seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt (etwa: Bestechung / Vorteilsgewährung gegenüber der Vergabestelle; Unterschlagung, Untreue, Betrug, Urkundenfälschung; Verstöße gegen das GWB – z.B. Preisabsprachen), 2. er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitglieds-staates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat, 3. er im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat, 4. keine der Personen, deren Verhalten ihm zuzurechnen ist, aus einem der nachfolgenden Gründe rechtskräftig verurteilt worden ist: a. § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terro-ristischer Vereinigungen), § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereini-gungen im Ausland), b. § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), c. § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden, d. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden, e. § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs. 2 Nr. 10 des Vierten Strafrechtsände-rungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des internationalen Strafgerichtshofes, f. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Be-stechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr), g. § 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlun-gen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden. 5. über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. Ein ausländischer Bieter befindet sich nicht in Verhältnis-sen, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den im vorgehenden Satz ge-nannten Verfahren vergleichbar sind. 6. das Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet. 7. er keine sonstige schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt. 8. das Unternehmen sicherstellt, dass die zur Erfüllung des Auftrags eingesetzten Perso-nen nicht die „Technologie von L. Ron Hubbard“ anwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten werden. Bei einem Verstoß ist der Auftraggeber berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist zu kündigen. Weiter gehende Rechte bleiben unberührt. 9. in seinem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet und weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unter-nehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäfti-gung von Arbeitskräften verurteilt worden sind. 10. seine Leistungen unter Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie des Landesdatenschutzgesetzes Rheinland-Pfalz erbracht werden. Er erklärt ferner, dass auch die Mitarbeiter des Unternehmens zur Einhaltung des Datengeheimnisses nach § 5 BDSG verpflichtet werden. 11. er ausschließlich Mitarbeiter einsetzen wird, die dazu bereit sind, eine Verpflichtungser-klärung nach § 1 Verpflichtungsgesetz abzugeben. 12. die für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die uneingeschränkte schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit in deutscher Sprache verfügen. 2. Nachweis, dass der Bieter im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem er ansässig ist (Handelsregisterauszug, nicht älter als 6 Monate – Kopie genügt). Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zum Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sind folgende Unterlagen vorzulegen: Ausgefüllte und unterzeichnete Teil A - Anlage 02 (Unternehmensdarstellung) aus der hervorgeht, wie lange der Bieter bereits am Markt tätig ist, der durchschnittliche Gesamtjahresumsatz des Unternehmens in den, die durchschnittliche Gesamtanzahl der freien und festangestellten Mitarbeiter, jeweils bezogen auf das betroffene Geschäftsfeld, sowie die letzten 3 Jahre. Die Einzelheiten und Vordrucke sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Im Rahmen der Eignungsprüfung wird anhand der nach Maßgabe der Teil A - Anlage 03 (Referenzen) genannten Referenzen geprüft, ob der Bieter über die notwendigen prakti-schen Erfahrungen verfügt, um den ausgeschriebenen Auftrag zur Zufriedenheit des Auftraggebers auszuführen. Dabei sind Rechnungswert, Leistungszeit sowie der Auftraggeber mit Adresse, ein An-sprechpartner, sowie Telefax- und Telefonnummer desselben zwingend anzugeben. Gefordert wird die Angabe von mindestens drei (3) Referenzen. Die Einzelheiten und Vordrucke sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Der Bieter muss über folgende, offiziell etablierte und zertifizierte Management-Systeme verfügen und diese durch die Vorlage entsprechender Zertifikate nachweisen: — Qualitätsmanagement-System nach DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig — Umweltmanagement- System nach EMAS oder DIN EN ISO 14001 oder gleichwertig Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Offen
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
2012/ ZBL / Bürostühle
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
4.12.2012 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
4.12.2012 - 10:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
bis: 28.2.2013
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 4.12.2012 Ort: Koblenz. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Unter http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Alle Vergabeunterlagen werden kostenfrei und ausschließlich dort zur Verfügung gestellt. Die Kommunikation zwischen Bietern und Vergabestelle ist ausschließlich über den Projektraum des Verfahrens im Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz möglich. Bieter müssen sich dort zu diesem Zweck - kostenlos - registrieren.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie, Landesplanung RLP Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 613116-2234 Internet-Adresse: http://www.mwkel.rlp.de/Vergabekammer/ Fax: +49 613116-2113 Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren DEUTSCHLAND
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß §107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 107 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrensgemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen (Nichtabhilfeentscheidung), mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. Die Vergabestelle wird gemäß § 101a GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 101a Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information per Telefax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 101a Abs. 1 Satz 3 und 4 GWB). Die Frist beginnt am Tag der Absendung der Information durch den Auftraggeber, § 101a Abs. 1 Satz 5 GWB. Die Vergabestelle weist ferner darauf hin, dass Rügen im Sinne des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von 14 Tagen nach Erkennen des Rechtsverstoßes zu erheben sind.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz Friedrich-Ebert-Ring 14-20 56068 Koblenz DEUTSCHLAND E-Mail: lbm@lbm.rlp.de Telefon: +49 2613029-1239 Internet-Adresse: www.lbm.rlp.de Fax: +49 2613029-1250
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
15.10.2012
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