DTAD

Ausschreibung - Müllentsorgung in Koblenz (ID:2979063)

Auftragsdaten
Titel:
Müllentsorgung
DTAD-ID:
2979063
Region:
56068 Koblenz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
14.08.2008
Frist Vergabeunterlagen:
01.10.2008
Frist Angebotsabgabe:
06.10.2008
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Ordnungsgem??e Abfallbehandlung von Sperrmüll und gemischten Bau- und Abbruchabf?llen inkl. Abfalltransport zur Abfallbehandlungsanlage und Reststoffentsorung.
Kategorien:
Müllbehandlung, Recyclingdienste, Müllentsorgung
CPV-Codes:
Behandlung und Beseitigung ungefährlicher Siedlungs- und anderer Abfälle , Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen , Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen , Transport von Haushaltsabfällen
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Ja.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
Informationen ausblenden
Anzeigen
Org. Dok.-Nr:  212391-2008

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Deponiezweckverband Eiterk?pfe, Rizzastra?e 51, z. Hd. von Herr Krampen, D-56068 Koblenz. Tel. 02 61 10 84 66. E-Mail: DZV-Eiterk?pfe@t-online.de. Fax 026 11 00 24 60. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.dzv-eiterk?pfe.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Bj?rnsen Beratende Ingenieure GmbH, Postfach 100 142, z. Hd. von Herrn Antweiler, D-56031 Koblenz. Tel. 02 61 88 51-0. E-Mail: j.antweiler@bjoernsen.de. Fax 02 61 80 57 25. URL: www.bjoernsen.de. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Einrichtung des öffentlichen Rechts. Umwelt. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Entsorgung von Sperrmüll und gemischten Bau- und Abbruchabf?llen.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 16. Hauptort der Dienstleistung: Standort der Abfallbehandlungsanlage des Auftragnehmers.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Ordnungsgem??e Abfallbehandlung von Sperrmüll und gemischten Bau- und Abbruchabf?llen inkl. Abfalltransport zur Abfallbehandlungsanlage und Reststoffentsorung.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
90120000, 90121000, 90121200, 90121300.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Nein.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Ja.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Gesamtmenge im Zeitraum 2009-2011: 45.000 Mg.
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: Der AG hat die Möglichkeit, den Vertrag einseitig und einmalig um ein Jahr zu verlängern. Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: in Monaten 30 (ab Auftragsvergabe) Zahl der möglichen Verlängerungen: 1.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Dauer in Monaten: 36 (ab Auftragsvergabe). ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Unbefristete, selbstschuldnerische Bürgschaft unter Verzicht auf die Einreden der Anfechtung, Aufrechnung sowie Vorausklage durch ein in der Europäischen Union oder in einem Staat, der Vertragspartei des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder Mitglied des WTO-Dienstleistungs?bereinkommens (GATS) ist, zugelassenes Kreditinstitut oder einen Kreditversicherer über 300 000 ?.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Rechnungslegung. Weitere Einzelheiten siehe Ausschreibungsunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Bieter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 1. Folgende Unterlagen nach ? 7 VOL/A sind vom Bieter mit seinem Angebot zur Angebotsangabe vorzulegen: a. Eigenerkl?rung des Bieters, ob und seit wann sein Unternehmen im Handelsregister eingetragen ist unter Beifügung eines (unbeglaubigten) Handelsregisterauszugs. b. Eigenerkl?rung des Bieters, ob er Mitglied einer Berufsgenossenschaft (Name und Sitz der Berufsgenossenschaft) ist und ob er die fälligen Mitgliedsbeiträge an die Berufsgenossenschaft entrichtet hat. 2. Folgende Unterlagen können vom AG jederzeit nachgefordert werden (auch vor Zuschlagserteilung) und sind dann vom Bieter/AN unverzüglich vorzulegen: - Beglaubigter Auszug aus dem Handelsregister, aus dem sich die Eintragung des Bieters ergibt, - Bescheingigung der zuständigen Berufsgenossenschaft im Original, aus der sich ergibt, dass der Bieter Mitglied der Berufsgenossenschaft ist und die fälligen Mitgliedsbeiträge gezahlt hat, - alle unter Abs. 1 und 2 genannten Erklärungen und Nachweise für etwaig eingesetzte Nachunternehmer. 3. Bieter aus EU-Ländern, in denen die geforderten Nachweise nicht erteilt werden, haben gleichwertige Nachweise zu f?hren bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben und eine amtlich anerkannte Übersetzung beizufügen. 4. Beizubringende Erklärungen und Nachweise dürfen zum Zeitpunkt der Vorlage nicht älter als drei Monate sein. 5. Bietergemeinschaften müssen für deren Zuverlässigkeit für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die entsprechenden Nachweise vorlegen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 1. Folgende Unterlagen nach ? 7 Nr. 4 VOL/A sind vom Bieter mit seinem Angebot zur Angebotsabgabe vorzulegen: a. Eigenerkl?rung des Bieters, dass er alle fälligen Sozialversicherungsbeiträge entrichtet hat, b. Eigenerkl?rung des Bieters, dass er alle gegen ihn festgesetzten und fälligen Steuern und Abgaben entrichtet hat und seine steuerlichen Erkl?rungspflichten zur Abgabe der Jahressteuererkl?rungen und zur Umsatzsteuervoranmeldung nachgekommen ist, c. Eigenerkl?rung über den Gesamtumsatz des Bieters und den Umsatz bezüglich der auf dem Gebiet der Abfallbehandlung erbrachten Leistungen in den letzten drei Gesch?ftsjahren (2005, 2006, 2007). 2. Folgende Unterlagen können vom AG jederzeit nachgefordert werden (auch vor Zuschlagserteilung) und sind dann vom Bieter/AN unverzüglich vorzulegen: - Versicherungsnachweis über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung, - Bescheinigung des zuständigen Finanzamtes im Original, aus der sich ergibt, dass der Bieter alle gegen ihn festgesetzten und fälligen Steuern und Abgaben, für deren Veranlagung die Finanzverwaltung zuständig ist, entrichtet hat und seine steuerlichen Erkl?rungspflichten zur Abgabe der Jahressteuererkl?rungen und zur Umsatzsteuervoranmeldung nachgekommen ist, - Bescheinigung der zuständigen Kommunalverwaltung im Original, aus der sich ergibt, dass der Bieter alle gegen ihn festgesetzten und fälligen kommunalen Abgaben und Steuern entrichtet hat, - Bescheinigung der Einzugsstelle für Sozialversicherungsbeiträge im Original, aus der sich ergibt, dass die fälligen Sozialversicherungsbeiträge für die Arbeitnehmer des Bieters entrichtet worden sind, - eine Berechnung des Transportweges als Routenplan zwischen der Vertragsanlage nach Anhang 1 und dem ?bergabepunkt nach LB Nr. 2.2 Abs. 1 (Gelände der Zentraldeponie Eiterk?pfe) unter Angabe der hierbei zur?ckzulegenden Kilometer, - alle unter Abs. 1 und 2 genannten Erklärungen und Nachweise für etwaig eingesetzte Nachunternehmer. 3. Bieter aus EU-Ländern, in denen die geforderten Nachweise nicht erteilt werden, haben gleichwertige Nachweise zu f?hren bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben und eine amtlich anerkannte Übersetzung beizufügen. 4. Beizubringende Erklärungen und Nachweise dürfen zum Zeitpunkt der Vorlage nicht älter als drei Monate sein. 5. Bietergemeinschaften müssen für deren Zuverlässigkeit für jedes Mitglied der Bietergemeinschaften die entsprechenden Nachweise vorlegen. Hinsichtlich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit (z.B. Referenzen, technische Ausrüstung) reicht es aus, wenn diese für die Bietergemeinschaft insgesamt nachgewiesen wird, d.h. hier werden die vorgelegten Nachweise der einzelnen Mitglieder in der Summe bewertet. 6. Der Bieter kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft, zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Er muss in diesem Fall dem AG nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen, indem beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen (analog ? 7a Abs. 6 VOL/A 2006) jederzeit nach Aufforderung durch den AG vom Bieter vorzulegen ist.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 1. Folgende Unterlagen nach ? 7 Nr. 4 VOL/A sind vom Bieter mit seinem Angebot zur Angebotsabgabe vorzulegen: a. Erklärung zu verfügbaren Behandlungskapazit?ten: ? ausgefülltes Formblatt nach Anhang 1 der LB mit Eigenerkl?rung des Bieters zur rechtlich und tatsächlich verfügbaren Kapazität der Behandlungsanlage für Abfälle des AG sowie Ortsangabe und technische Beschreibung der Anlage, ? Soweit sich die Anlage nicht im Eigentum und Besitz des Bieters befindet, Erklärungen des Bieters zum rechtlichen und tatsächlichen Zugriff auf die Behandlungskapazit?ten; 2. Folgende Unterlagen können vom AG jederzeit nachgefordert werden (auch vor Zuschlagserteilung) und sind dann vom Bieter/AN unverzüglich vorzulegen: ? Nachweis (im Original oder als öffentlich beglaubigte Kopie) der Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb nach ? 52 KrW-/AbfG für die ausgeschriebene Leistung oder gleichwertige Nachweise des jeweiligen Landes, ? Nachweise (im Original) zum rechtlichen und tatsächlichen Zugriff auf die Behandlungskapazit?ten, soweit sich die Anlage nicht im Eigentum und Besitz des Bieters befindet (Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers analog ? 7a Abs. 6 VOL/A 2006), ? Vorlage von Referenzen bezüglich der mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungen, ? alle unter Abs. 1 und 2 genannten Erklärungen und Nachweise für etwaig eingesetzte Nachunternehmer; 3. Bieter aus EU-Ländern, in denen die geforderten Nachweise nicht erteilt werden, haben gleichwertige Nachweise zu f?hren bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben und eine amtlich anerkannte Übersetzung beizufügen; 4. Beizubringende Erklärungen und Nachweise dürfen zum Zeitpunkt der Vorlage nicht älter als drei Monate sein; 5. Bietergemeinschaften müssen für deren Zuverlässigkeit für jedes Mitglied der Bietergemeinschaften die entsprechenden Nachweise vorlegen. Hinsichtlich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit (z.B. Referenzen, technische Ausrüstung) reicht es aus, wenn diese für die Bietergemeinschaft insgesamt nachgewiesen wird, d.h. hier werden die vorgelegten Nachweise der einzelnen Mitglieder in der Summe bewertet; 6. Der Bieter kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinachaft, zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Er muss in diesem Fall dem AG nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen, indem beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen (analog ? 7a Abs. 6 VOL/A 2006) jederzeit nach Aufforderung durch den AG vom Bieter vorzulegen ist.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nein.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Offenes Verfahren.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Niedrigster Preis.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der BeschreibungSchlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen:
1.10.2008. Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Preis: 40 EUR. Zahlungsbedingungen und -weise: Zusendung eines Verrechnungschecks, ausgestellt auf Bj?rnsen Beratende Ingenieure GmbH (Kontaktstelle in Anhang A II), bei schriftlicher Anforderung der Ausschreibungsunterlagen. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 6.10.2008 - 11:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots:
Bis: 31.12.2008.
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
Tag: 6.10.2008 - 11:00. Ort: Deponiezweckverband Eiterk?pfe, Rizzastra?e 51, 56068 Koblenz. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: Nein. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer Rheinland Pfalz, Stiftstraße 9, D-55116 Mainz. E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de. Tel. 061 31 16 22 34. Fax 061 31 16 21 13.
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:
Vergabekammer Rheinland Pfalz, Stiftstraße 9, D-55116 Mainz. E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de. Tel. 061 31 16 22 34. Fax 061 31 16 21 13.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
13.8.2008.
DTAD
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Testen Sie den DTAD kostenlos und unverbindlich
Mit dem kostenlosen und unverbindlichen Testzugang des DTAD erhalten Sie vollen Zugriff auf diese Ausschreibung sowie jährlich weitere 600.000 aktuelle Aufträge und Ausschreibungen.
 
Login für registrierte Kunden
Benutzername:
Passwort:

DTAD
Jetzt kostenlos testen