DTAD

Ausschreibung - Multimedia-Netze in Mainz (ID:6453567)

Auftragsdaten
Titel:
Multimedia-Netze
DTAD-ID:
6453567
Region:
55116 Mainz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
27.08.2011
Frist Angebotsabgabe:
09.09.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Dienstleistungskonzession über den Betrieb von Breitbandkabelanlagen. Diese Veröffentlichung ist freiwillig und erfolgt im Auftrag der WB Wohnraum GmbH&Co.KG, durch die Stadt Mainz. Gegenstand der Ausschreibung ist die Vergabe einer Dienstleistungskonzession über die Modernisierung der vorhandenen bzw. die Neuerrichtung von Breitbandkabelanlagen sowie der Betrieb dieser Anlagen für Wohnund Gewerbeeinheiten der Wohnbau Mainz GmbH (WBM) in Mainz und die laufende Versorgung der Mieter mit Rundfunkptogrammen und sonstigen digitalen Diensten während der Vertragslaufzeit nach näherer Maßgabe der Vertragsbedingungen. Der Bestand an Wohnungen und Gewerbeinheiten umfasst ca 10 500 Mieteinheiten. Es handelt sich dabei in der Regel um Mehrfamilienhäuser. Die vorhandenen Breitbandkabelanlagen werden derzeit über verschiedene Signaleinspeisungsformen und Netzstrukturen in unterschiedlichen Clustergrößen durch die Wohnbau Mainz selbst betrieben. Der Betreiber soll die vorhandenen Breitbandkabelanlagen auf einen einheitlichen Standard für einen Bidirektionalen Betrieb modernisieren bzw. neue Breitbandkabelanlagen installieren und eigenverantwortlich betreiben. Als Ergebnis dieser Ausschreibung will die WBG eine Entscheidung über die zu beauftragende Signalzuführungsart treffen. Insofern werden unterschiedliche Einspeisekonzepte abgefragt, die nachfolgend prinzipiell dargestellt werden: Getrennt voneinander ist die Modernisierung/Neuinstallation der Hausverteilnetze, jeweils alternativ ergänzt um die Signallieferungsarten in folgenden Konstellationen anzubieten: Versorgungsalternative A. Versorgung der Hausverteilnetze nur über ein HFC/FttB Stadtnetz des Bieters über entsprechende Übergabepunkte bzw. Fibernodes einschließlich Internetaccess und VoIP. Es bleibt allerdings dem Bieter überlassen, ob er Internet und Telefonie von der Rundfunkversorgung technisch entbündelt und damit das Breitbandkabelnetz oder das vorhandene Telefonnetz verwendet. Versorgungsalternative B. Versorgung der Hausverteilnetze nur über kanalselektive Kopfstellen unter dem Gesichtspunkt der Clusteroptimierten und wirtschaftlichsten Zusammenschaltung der zu versorgenden Gebäude der WBG. Die Kopfstellen sollen für den Empfang und die Einspeisung von 40 Satellitentranspondern ausgelegt sein. Daraus sind 30 TV-Programme nach Maßgabe des Landesmedienrechts und den Vorgaben der WBG zu reanalogisieren und in die Hausverteilnetze einzuspeisen. Dabei sind die ausgewiesenen ca. 36 SAT-Kopfstellen, die heute in gemischter analoger/digitaler Empfangsnorm betrieben werden, spätestens zum 31.4.2012 auf einen vollständigen digitalen Betrieb einschließlich der Reanalogisierung umzurüsten. Erste Priorität bei den Erneuerungs- und Modernisierungsmaßnahmen hat die Sicherstellung der Weiterversorgung der Mieter der WBM mit analogen TV-Programmangeboten im bisherigen Umfang über den Zeitraum der Abschaltung der analogen SAT-Versorgung zum 30.04/1.5.2012 hinaus. Deshalb ist folgende Vorgehensweise bei der Abgabe des Angebotes zu berücksichtigen: Je nach beauftragter Versorgungsalternative A oder B soll mit Vertragsabschluss Mitte Dezember 2011 die sofortige technische Umsetzung zum Anschluss/Umbau bestehender SAT-Kopfstellen für die neue Versorgungsart beginnen: Versorgungsalternative A (Stadtnetz): Verlegung der neuen Zuführungsleitung vom Stadtnetz-ÜP zur bisherigen SAT-Kopfstelle mit sofortiger Netzeinspeisung, spätestens allerdings bis zum 15.4.2012. Versorgungsalternative B (SAT-Versorgung). Umbau der bestehenden Kopfstellen auf digitalen Empfang mit Reanalogisierung von TV-Programmen und sofortige Netzeinspeisung, spätestens allerdings bis zum 15.4.2012. Die Modernisierung der Hausverteilnetze der Netzebene 4 beginnt erst unmittelbar nach den Umschaltarbeiten. Es ist sicherzustellen, dass die Versorgung der Mieter mit Rundfunkprogrammen während der Modernisierungsmaßnahmen bzw. Neuinstallationen ununterbrochen sichergestellt ist. Die derzeit im Eigentum der WBM stehenden Breitbandkabelanlagen sollen in das Eigentum des Betreibers übernommen werden.
Kategorien:
Netzwerke
CPV-Codes:
Multimedia-Netze
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  271532-2011

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Stadtverwaltung Mainz Am Rathaus 1, Postfach 3820 Kontakt: Zentrale Verdingungsstelle z. H. Herrn Faßnacht 55116 Mainz DEUTSCHLAND Tel. +49 613112-2264 E-Mail: klaus.fassnacht@stadt.mainz.de Fax +49 613112-2071 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.mainz.de Weitere Auskünfte erteilen: WB Wohnraum GmbH & Co. KG Dr.Martin-Luther-King-Weg 20 Kontakt: WB Wohnraum z. H. Herrn Golke 55122 Mainz DEUTSCHLAND Tel. +49 6131-807350 E-Mail: golke@wohnbau-mainz.de Fax +49 6131-807724 Internet: www.wohnbau-mainz.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Sonstiges Kommunales Wohnungsunternehmen Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Ja ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Dienstleistungskonzession über den Betrieb von Breitbandkabelanlagen.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 5 Hauptort der Dienstleistung Mainz. NUTS-Code DEB35
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Diese Veröffentlichung ist freiwillig und erfolgt im Auftrag der WB Wohnraum GmbH&Co.KG, durch die Stadt Mainz. Gegenstand der Ausschreibung ist die Vergabe einer Dienstleistungskonzession über die Modernisierung der vorhandenen bzw. die Neuerrichtung von Breitbandkabelanlagen sowie der Betrieb dieser Anlagen für Wohnund Gewerbeeinheiten der Wohnbau Mainz GmbH (WBM) in Mainz und die laufende Versorgung der Mieter mit Rundfunkptogrammen und sonstigen digitalen Diensten während der Vertragslaufzeit nach näherer Maßgabe der Vertragsbedingungen. Der Bestand an Wohnungen und Gewerbeinheiten umfasst ca 10 500 Mieteinheiten. Es handelt sich dabei in der Regel um Mehrfamilienhäuser. Die vorhandenen Breitbandkabelanlagen werden derzeit über verschiedene Signaleinspeisungsformen und Netzstrukturen in unterschiedlichen Clustergrößen durch die Wohnbau Mainz selbst betrieben. Der Betreiber soll die vorhandenen Breitbandkabelanlagen auf einen einheitlichen Standard für einen Bidirektionalen Betrieb modernisieren bzw. neue Breitbandkabelanlagen installieren und eigenverantwortlich betreiben. Als Ergebnis dieser Ausschreibung will die WBG eine Entscheidung über die zu beauftragende Signalzuführungsart treffen. Insofern werden unterschiedliche Einspeisekonzepte abgefragt, die nachfolgend prinzipiell dargestellt werden: Getrennt voneinander ist die Modernisierung/Neuinstallation der Hausverteilnetze, jeweils alternativ ergänzt um die Signallieferungsarten in folgenden Konstellationen anzubieten: Versorgungsalternative A. Versorgung der Hausverteilnetze nur über ein HFC/FttB Stadtnetz des Bieters über entsprechende Übergabepunkte bzw. Fibernodes einschließlich Internetaccess und VoIP. Es bleibt allerdings dem Bieter überlassen, ob er Internet und Telefonie von der Rundfunkversorgung technisch entbündelt und damit das Breitbandkabelnetz oder das vorhandene Telefonnetz verwendet. Versorgungsalternative B. Versorgung der Hausverteilnetze nur über kanalselektive Kopfstellen unter dem Gesichtspunkt der Clusteroptimierten und wirtschaftlichsten Zusammenschaltung der zu versorgenden Gebäude der WBG. Die Kopfstellen sollen für den Empfang und die Einspeisung von 40 Satellitentranspondern ausgelegt sein. Daraus sind 30 TV-Programme nach Maßgabe des Landesmedienrechts und den Vorgaben der WBG zu reanalogisieren und in die Hausverteilnetze einzuspeisen. Dabei sind die ausgewiesenen ca. 36 SAT-Kopfstellen, die heute in gemischter analoger/digitaler Empfangsnorm betrieben werden, spätestens zum 31.4.2012 auf einen vollständigen digitalen Betrieb einschließlich der Reanalogisierung umzurüsten. Erste Priorität bei den Erneuerungs- und Modernisierungsmaßnahmen hat die Sicherstellung der Weiterversorgung der Mieter der WBM mit analogen TV-Programmangeboten im bisherigen Umfang über den Zeitraum der Abschaltung der analogen SAT-Versorgung zum 30.04/1.5.2012 hinaus. Deshalb ist folgende Vorgehensweise bei der Abgabe des Angebotes zu berücksichtigen: Je nach beauftragter Versorgungsalternative A oder B soll mit Vertragsabschluss Mitte Dezember 2011 die sofortige technische Umsetzung zum Anschluss/Umbau bestehender SAT-Kopfstellen für die neue Versorgungsart beginnen: Versorgungsalternative A (Stadtnetz): Verlegung der neuen Zuführungsleitung vom Stadtnetz-ÜP zur bisherigen SAT-Kopfstelle mit sofortiger Netzeinspeisung, spätestens allerdings bis zum 15.4.2012. Versorgungsalternative B (SAT-Versorgung). Umbau der bestehenden Kopfstellen auf digitalen Empfang mit Reanalogisierung von TV-Programmen und sofortige Netzeinspeisung, spätestens allerdings bis zum 15.4.2012. Die Modernisierung der Hausverteilnetze der Netzebene 4 beginnt erst unmittelbar nach den Umschaltarbeiten. Es ist sicherzustellen, dass die Versorgung der Mieter mit Rundfunkprogrammen während der Modernisierungsmaßnahmen bzw. Neuinstallationen ununterbrochen sichergestellt ist. Die derzeit im Eigentum der WBM stehenden Breitbandkabelanlagen sollen in das Eigentum des Betreibers übernommen werden.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
32417000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Nein
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Ja
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.2) Optionen
Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Dauer in Monaten 120 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Betreiber muss eine Berufshaftpflichtversicherung einer Versicherungsgesellschjaft mit Firmensitz in der EU mit folgenden Mindestdeckungssummen je Schadenfall nachweisen: 1. Für Personen- und Sachschäden, Deckungssumme 2 500 000 EUR 2. für Vermögensschäden, Deckungssumme 1 000 000 EUR 3. Schlüsselschäden 500 000 EUR
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Siehe Ausschreibungsunterlage - "Gestattungs- und Dienstleistungsvertrag". Die Bieter haben in jedem Fall zu versichern, dass sie ihren Mitarbeitern existenzsichernde Löhne zahlen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Bietergemeinschaften haben mit Ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben. — in der die Bildung einer AG im Auftragsfall erklärt wird, — in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist und erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtverbindlic vertritt und insbesondere berechtigt ist, Zahlungen mit befreiender Wirkung für den Auftragnehmer anzunehmen oder Zahlungen nach dessen schriftlicher Weisung zu leisten und, — dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bieter erklärt und bestätigt hiermit, dass. 1. er wirtschaftlich, personell und technisch uneingeschränkt in der Lage ist, die von ihm angebotenen Leistungen vollständig sowie fach- und termingerecht zu erbringen, 2. er seine Arbeitnehmer bei der Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen nach den jeweils in Mainz geltenden Entgelttarifen entlohnt und existenzsichernde Löhne zahlt. Die WBG behält sich vor, durch Stichproben anhand von vorzulegenden Lohn- und Gehaltsabrechnungslisten die Einhaltung zu überprüfen, 3. er die Objekte, für die er seine Leistungen angeboten hat, besichtigt und sich mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut gemacht sowie die Mengenangaben in den Ausschreibungsunterlagen geprüft hat, 4. er sämtliche Ausschreibungsunterlagen zur Kenntnis genommen hat und als spätere Vertragsbestandteile gemäß dem abzuschließenden Gestattungs- und Dienstleis-tungsvertrag anerkennt, 5. er die Ausschreibungsunterlagen vollständig geprüft und die WBG auf evtl. aufgetre-tene Unklarheiten und Unvollständigkeiten hingewiesen hat, 6. gegen ihn bei Abgabe dieses Angebots keinerlei Pfändungsbeschlüsse vorliegen, 7. er sich nicht im Insolvenzverfahren befindet und die Eröffnung eines Insolvenzverfah-rens nicht beantragt und die Eröffnung auch nicht mangels Masse zurückgewiesen worden ist, 8. sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet, 9. er seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben, sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, einschließlich der Berufsgenossenschaft, voll-ständig und termingerecht nachgekommen ist, 10. seinem Angebot nur eigene Preisermittlungen zugrunde liegen und er mit anderen Bietern keine Vereinbarungen über Preisbildung oder wettbewerbsbeschränkende Abreden getroffen hat und auch nach Angebotsabgabe oder nach einer Beauftragung nicht treffen wird, 11. er die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen erfüllt, 12. keine schwere Verfehlung vorliegt, die meine/unsere Zuverlässigkeit als Bewerber infrage stellt (vgl. § 6 EG Abs. 6 lit. c)), 13. bei der Auskunftserteilung keine falschen Erklärungen gemacht wurden, in Bezug auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit - § 6 EG Abs. 6 lit. e) und. 14.keine Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 4 lit. a bis g VOL/A vorliegen. Nachweise und Bescheinigungen, mit dem Angebot sind weiter folgende aktuelle Nachweise / Bescheinigungen vorzulegen: 1. Bei Übertragung von Spezialleistungen an Unterauftragnehmer: Verzeichnis der Unterauftragnehmer (siehe Ausschreibungsunterlagen) einschließlich Auszug aus dem Gewerbezentralregister. Auf Verlangen der WBG ist eine Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer vorzulegen. 2. Auszüge aus dem Berufsregister (z.B. Handwerksrolle) (nicht älter als 3 Monate). 3. Auszüge aus dem Gewerbezentralregister oder gleichwertige Bescheinigungen (nicht älter als 3 Monate). 4. Bestätigung der Versicherung, über die Versicherungspolicen und Deckungen (nicht älter als 3 Monate)
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Erklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens sowie zum Umsatz bezüglich der besonderen Leistungen, die Gegenstand der Vergabe sind, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre; 2. Vorlage der durch Wirtschaftsprüfer bestätigten Bilanzen und GuV für die Jahre 2007, 2008 und 2009 und - soweit vorhanden – für 2010.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Referenzliste mit Angaben von vergleichbaren Aufträgen der letzten 5 Jahre, die Gegenstand der Vergabe sind unter Nennung von Projektbezeichnung; Auftraggeber mit Kontaktdaten; Ausführungszeit; Projektstand; Projektvolumen und Rechnungs-werte, Art und Umfang der erbrachten Leistung; 2. Nachweis der fachlichen Eignung des Projektleiters (unter Angabe des akademischen Grades /Titel, Vorlage der Urkunde; Angabe der Berufsjahre, davon Büroangehörig-keit, davon Führungspositionen; durchgeführte Projekte; beruflicher Werdegang, Qualifikationen, Fachkenntnisse); 3. Angaben zur Mitarbeiterstruktur (Angabe der Anzahl der in den letzten 3 Jahren beschäftigten Mitarbeiter; unterteilt in Führungskräfte, Architekten/Ingenieure, anderes technisches Personal, kaufmännische Mitarbeiter, sonstige Mitarbeiter) wenn vorhanden: Organigramm beifügen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 20 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Vollständigkeit der Bewerbung Technische und wirtschafliche Leistungsfähigkeit.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien 1. Preis der erweiterten Grundleistung. Gewichtung 40 2. Vielfalt der TV- und Hörfunkprogrammversorgung. Gewichtung 10 3. Qualität der digitalen Dienste (u. a. Internet, Telefonie, VoD) /Preis. Gewichtung 10 4. Fertigstellungstermin. Gewichtung 30 5. Serviceleistungen/Kundenzufriedenheit. Gewichtung 10
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
20 92 09 - WBM
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
9.9.2011 - 11:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber 13.9.2011
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Diese Veröffentlichung erfolgt freiwillig. Die Vergabe der Dienstleistungskonzession wird nicht von der EURichtlinie und somit auch nicht von den § 97 ff GWB erfasst (vgl. Art. 17 der Richtlinie 2004/18/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 31.3.2004 über die Koordinierung der Verfahrens zur Vergabe öffentlicher Bauaufträge, Lieferaufträge und Dienstleistungsaufträge). Die Ausschreibungsunterlagen werden den Interessenten auf einer CD-Rom auf dem Postwege, oder digital unter www.subreport-elvis.de, zur Verfügung gestellt.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erhältlich sind siehe Ziff. I.1
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
25.8.2011
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