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Ausschreibung - Museumsausstellungen in Bremen (ID:8223853)

Auftragsdaten
Titel:
Museumsausstellungen
DTAD-ID:
8223853
Region:
28359 Bremen
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
04.05.2013
Frist Vergabeunterlagen:
03.06.2013
Frist Angebotsabgabe:
03.06.2013
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
botanika - Leistungen der Ausstellungsplanung Die botanika GmbH beabsichtigt das Entdeckerzentrum der Botanika zu sanieren und die Ausstellung zu erneuern. Hierzu wurde bereits ein neues Ausstellungskonzept erarbeitet, welches sich mit dem Thema „Pflanzen.Vielfalt“ auseinandersetzt. Die Bearbeitungstiefe im Bereich der Exponate ist dabei unterschiedlich. Für etwa die Hälfte der Exponate liegen bereits die Leistungsbeschreibungen vor, die übrigen Exponate bedürfen noch der weiteren Ausführungsplanung in Abstimmung mit der Gebäudeplanung. Der Leistungsumfang des Ausstellungsplaners umfasst die weitere Durchplanung, Ausschreibung, Objektüberwachung /Bauleitung sowie die Objektbetreuung auf Basis des vorliegenden Entwurfskonzeptes (in Anlehnung an die HOAI § 33 – raumbildende Ausbauten, Lph 5 - 9, Planungsleistungen für audiovisuelle Medientechnik). Die Umsetzung der Ausstellung ist in enger Abstimmung mit den parallel stattfindenden baulichen Veränderungen des Ausstellungsraumes durchzuführen. Für die weitere Technische Ausgestaltung (u.a. Brandschutz, Beleuchtung) ist eine Zusammenarbeit mit den Fachplanern und dem Architekten erforderlich. Die Ausstellungsfläche umfasst rund 900 m².
Kategorien:
Dienstleistungen in den Bereichen Erholung, Kultur, Sport
CPV-Codes:
Museumsausstellungen
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  148304-2013

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
botanika GmbH
Langenstr. 2-4
Kontaktstelle(n): WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH
Zu Händen von: Vergabestelle
28195 Bremen
DEUTSCHLAND
E-Mail: vergabe@wfb-bremen.de
Fax: +49 42196008292
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.botanika-bremen.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.3) Haupttätigkeit(en)
Umwelt Freizeit, Kultur und Religion Bildung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
botanika - Leistungen der Ausstellungsplanung
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: DE-28359 Bremen NUTS-Code DE501
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die botanika GmbH beabsichtigt das Entdeckerzentrum der Botanika zu sanieren und die Ausstellung zu erneuern. Hierzu wurde bereits ein neues Ausstellungskonzept erarbeitet, welches sich mit dem Thema „Pflanzen.Vielfalt“ auseinandersetzt. Die Bearbeitungstiefe im Bereich der Exponate ist dabei unterschiedlich. Für etwa die Hälfte der Exponate liegen bereits die Leistungsbeschreibungen vor, die übrigen Exponate bedürfen noch der weiteren Ausführungsplanung in Abstimmung mit der Gebäudeplanung. Der Leistungsumfang des Ausstellungsplaners umfasst die weitere Durchplanung, Ausschreibung, Objektüberwachung /Bauleitung sowie die Objektbetreuung auf Basis des vorliegenden Entwurfskonzeptes (in Anlehnung an die HOAI § 33 – raumbildende Ausbauten, Lph 5 - 9, Planungsleistungen für audiovisuelle Medientechnik). Die Umsetzung der Ausstellung ist in enger Abstimmung mit den parallel stattfindenden baulichen Veränderungen des Ausstellungsraumes durchzuführen. Für die weitere Technische Ausgestaltung (u.a. Brandschutz, Beleuchtung) ist eine Zusammenarbeit mit den Fachplanern und dem Architekten erforderlich. Die Ausstellungsfläche umfasst rund 900 m².
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
92521100
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Die botanika GmbH beabsichtigt das Entdeckerzentrum der Botanika zu sanieren und die Ausstellung zu erneuern. Hierzu wurde bereits ein neues Ausstellungskonzept erarbeitet, welches sich mit dem Thema „Pflanzen.Vielfalt“ auseinandersetzt. Die Bearbeitungstiefe im Bereich der Exponate ist dabei unterschiedlich. Für etwa die Hälfte der Exponate liegen bereits die Leistungsbeschreibungen vor, die übrigen Exponate bedürfen noch der weiteren Ausführungsplanung in Abstimmung mit der Gebäudeplanung. Der Leistungsumfang des Ausstellungsplaners umfasst die weitere Durchplanung, Ausschreibung, Objektüberwachung /Bauleitung sowie die Objektbetreuung auf Basis des vorliegenden Entwurfskonzeptes (in Anlehnung an die HOAI § 33 – raumbildende Ausbauten, Lph 5 - 9, Planungsleistungen für audiovisuelle Medientechnik). Die Umsetzung der Ausstellung ist in enger Abstimmung mit den parallel stattfindenden baulichen Veränderungen des Ausstellungsraumes durchzuführen. Für die weitere Technische Ausgestaltung (u.a. Brandschutz, Beleuchtung) ist eine Zusammenarbeit mit den Fachplanern und dem Architekten erforderlich. Die Ausstellungsfläche umfasst rund 900 m².
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 10 (ab Auftragsvergabe)
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: HOAI, RLBau, LHO des Landes Bremen
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die in Ziff.III.2.1 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des Bewerbers. Das Fehlen der hier oder in der Bewerbungsmappe geforderten Nachweise und Erklärungen führt zum Ausschluss der Bewerbung. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Im Einzelnen werden folgende Nachweise/Erklärungen gefordert: 1. Bewerbergemeinschaftserklärung nach § 4 Abs. 4 VOF, Vordruck siehe anzufordernde Bewerbungsmappe. 2. Erklärung über Ausführungs- und Lieferinteressen nach § 2 Abs. 3 VOF. 3. Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung oder eine Zusammenarbeit in relevanter Weisebezogen auf die zu vergebende Leistung nach § 4 Abs. 2 VOF. 4. Eignungsnachweise betreffend der fachliche Befähigung nach § § 5 Abs. 5a VOF der Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften: ihrer Mitglieder), der verantwortlichen Führungskräfte und der Leistungserbringer. 5. Erklärung zu Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 9 VOF. 6. Erklärung zu Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 VOF . 7. Der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Kopie (nicht älter als 1 Jahr; bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied gesondert) und die Eigenerklärung des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft), im Auftragsfall eine Versicherung über 1.500.000,00 EUR für Personenschäden und 2.000 000,00 EUR für sonstige Schäden (jeweils pro Schadensereignis) abzuschließen. 8. Eigenerklärung, ob auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Erteilung von Unteraufträgen an Nachunternehmen, Subunternehmen o. ä.) zurückgegriffen wird (siehe auch § 5 Abs. 5 h VOF).
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die in Ziff.III.2.2 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des Bewerbers. Die Nachweise der Ziffer III.2.2 werden anhand der Erläuterung zu III.2.2 gewertet. Im Einzelnen werden folgende Nachweise/Erklärungen gefordert: 9. Eigenerklärung nach § 5 Abs. 4 c) VOF für die Jahre 2010, 2011 und 2012 über die jeweiligen Jahresnettohonorarumsätze für Leistungen der Ausstellungsplanung. 10. Die Eigenerklärung nach § 5 Abs. 5 d) VOF für die Jahre 2010, 2011 und 2012 über die jeweils durchschnittliche Anzahl der Beschäftigen inkl. Führungskräfte für Leistungen der Ausstellungsplanung Für alle Erklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gilt: Falls die Leistung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, ist diese Eigenerklärung durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. Jahresnettohonorarumsätze werden addiert und durch die Zahl „3“ geteilt (gemittelter Jahresnettohonorarumsatz). Keine verwertbaren Angaben oder gemittelter Jahresnettohonorarumsatz < 150 000 EUR ergibt 0 Punkte; gemittelter Jahresnettohonorarumsatz < 250 000 EUR ergibt 1 Punkt; gemittelter Jah-resnettohonorarumsatz < 350 000 EUR ergibt 2 Punkte; gemittelter Jahresnettohonorarumsatz < 450 000 EUR ergibt 3 Punkte; gemittelter Jahresnettohonorarumsatz >= 450 000 EUR ergibt 4 Punkte. Jahresmitarbeiterzahlen werden addiert und durch die Zahl „3“ geteilt (gemittelte Jahresmitarbeiterzahl). Keine verwertbaren Angaben oder gemittelte Jahresmitarbeiterzahl < 3 ergibt 0 Punkte; gemittelte Jahresmitarbeiterzahl < 5 ergibt 1 Punkt; gemittelte Jahresmitarbeiterzahl < 7 ergibt 2 Punkte; gemittelte Jahresmitarbeiterzahl < 9 ergibt 3 Punkte; gemittelte Jahresmitarbeiterzahl >= 9 ergibt 4 Punkte.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die in Ziff. III.2.3 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des Bewerbers. Die Nachweise der Ziffer III.2.3 werden anhand der Erläuterung zu III.2.3 gewertet. 11. Referenzliste des Bewerbers (incl. Bescheinigungen) für die Jahre 2010, 2011 und 2012 für vergleichbare Leistungen. 12. Referenzliste des Bewerbers (incl. Bescheinigungen) für die Jahre 2010, 2011 und 2012 für Leistungen Ausstellungsplanung unter Einbeziehung der Ausstellung lebender Tiere und/oder Pflanzen 13. Referenzliste des vorgesehenen Leistungserbringers (incl. Bescheinigungen) für die Jahre 2010, 2011 und 2012 für vergleichbare Leistungen. Für alle Erklärungen zur technischen Leistungsfähigkeit gilt: Falls die Leistung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, ist diese Eigenerklärung durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. Alle Referenzen müssen sich auf Projekte innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) beziehen. technische Leistungsfähigkeit des Planungsbüros, dem der Leistungserbringer für die Leistungen der Ausstellungsplanung angehört. Falls die Leistung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, ist diese Eigenerklärung durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur erbringen. Die geforderte Referenzliste bzw. die Bescheinigung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverhältnis für die vorstehende Leistung zuständig ist. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. Die geforderte „Referenzliste Bewerber Ausstellungsplanung mit Bescheinigung“ für Referenzobjekte nach § 5 Abs. 5 b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: - die Aufgabe: Ausstellungsplanung mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt, interaktiven Exponaten und audiovisuellen Darstellungen mit den Leistungsbereichen "Ausführungsplanung", „Vergabe“ und "Umsetzung" (Objektüberwachung) den Zeitraum der Leistungsdauer (gesamte Projektlaufzeit), - die Rechnungswerte/Honorare (netto) pro Bearbeitungsjahr der Leistung, - die Auftraggeber und dortige Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer sowie die dazugehörige Bescheinigung des jeweiligen öffentlichen oder privaten Auftraggebers (es genügt eine Eigenerklärung, falls eine Bescheinigung nicht erhältlich ist),die die Tätigkeit bescheinigt, enthalten. Es werden nur Referenzobjekte zugelassen, die ganz oder teilweise in den Referenzjahren 2010, 2011 und 2012 vom Bewerber bearbeitet wurden. Die Rechnungs- bzw. Honorarwerte pro Bearbeitungsjahr werden so ermittelt, dass das Gesamthonorar für die Referenzleistung vom Bewerber durch die Kalenderjahre der Projektlaufzeit des Referenzobjektes geteilt wird. Nur die auf die Referenzjahre entfallenden Anteile des Gesamtrechnungs-/honorarwertes werden berücksichtigt. Mit mehr als 2 Monaten angefangene Kalenderjahre gelten als volles Kalenderjahr. Beispiel: Laufzeit der Ausstellungsplanung: 30.09.2010 bis voraussichtlich 31.03.2013 = 4 Kalenderjahre, Gesamthonorar netto: EUR 180.000,00, Rechnungswerte/Honorare pro Referenzjahre 2010, 2011 und 2012: jeweils EUR 45.000,00. Die anrechenbaren Nettohonorare der vergleichbaren Leistungen werden addiert. Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbares Gesamt-Nettohonorar < 100.000,00 EUR = 0 Punkte; anrechenbares Gesamt-Nettohonorar < 200.000,00 EUR = 1 Punkt; anrechenbares Gesamt-Nettohonorar < 300.000,00 EUR = 2 Punkte; anrechenbares Gesamt-Nettohonorar < 400.000,00 EUR = 3 Punkte; anrechenbares Gesamt-Nettohonorar >= 400.000,00 EUR= 4 Punkte. technische Leistungsfähigkeit des Planungsbüros, dem der Leistungserbringer für die Leistungen der Ausstellungsplanung angehört. Falls die Leistung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, ist diese Eigenerklärung durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur erbringen. Die geforderte Referenzliste bzw. die Bescheinigung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverhältnis für die vorstehende Leistung zuständig ist. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. Die geforderte „Referenzliste Bewerber Ausstellungsplanung mit Bescheinigung“ für Referenzobjekte nach § 5 Abs. 5 b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: - die Aufgabe: Ausstellungsplanung unter Einbeziehung der Ausstellung lebender Tiere und/oder Pflanzen mit den Leistungsbereichen "Ausführungsplanung", „Vergabe“ und "Umsetzung" (Objektüberwachung) mit einer Netto-Honorarsumme für Planungsleistungen (Ausstellungsplanung) von mindestens EUR 30.000,00 (bezogen auf die gesamte Ausstellung, nicht nur auf den auf Tiere/Pflanzen entfallenden Teil der Ausstellung); - den Zeitraum der Leistungsdauer (gesamte Projektlaufzeit); - die Rechnungswerte/Honorare (netto) der Leistung; - die Auftraggeber und dortige Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer sowie die dazugehörige Bescheinigung des jeweiligen öffentlichen oder privaten Auftraggebers (es genügt eine Eigenerklärung, falls eine Bescheinigung nicht erhältlich ist), die die Tätigkeit bescheinigt, enthalten. Es werden nur Referenzobjekte zugelassen, die ganz oder teilweise in den Referenzjahren 2010, 2011 und 2012 vom Bewerber bearbeitet wurden. Keine verwertbaren Angaben oder Anzahl Ausstellungen < 1 = 0 Punkte; Anzahl Ausstellungen < 2 = 1 Punkt; Anzahl Ausstellungen < 3 = 2 Punkte; Anzahl Ausstellungen < 4 = 3 Punkte; Anzahl Ausstellungen >=4 = 4 Punkte. technische Leistungsfähigkeit der Person(en), der/die die Leistung der Ausstellungsplanung im Auftragsfalle tatsächlich erbringen. Falls die Leistung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, ist diese Eigenerklärung durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Bei mehreren Personen werden die anrechenbaren Rechnungswerte/Honorare nur dann addiert, wenn sie sich auf verschiedene Projekte oder Leistungsphasen beziehen. Die geforderte Referenzliste bzw. die Bescheinigung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverhältnis für die vorstehende Leistung zuständig ist. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. Die geforderte „Referenzliste verantwortliche Person(en) für die Dienstleistung (Leistungserbringer) für Referenzobjekte nach § 5 Abs. 5 b) VOF muss für jedes Referenzobjekt: - die Aufgabe: Ausstellungsplanung mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt und interaktiven Exponaten mit den Leistungsbereichen "Ausführungsplanung", „Vergabe“ und "Umsetzung" (Objektüberwa-chung) ; - den Zeitraum der Leistungsdauer (gesamte Projektlaufzeit); - die Rechnungswerte/Honorare (netto) pro Bearbeitungsjahr der Leistung (vom Leistungserbringer „erwirtschaftet“); - die Auftraggeber und dortige Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer sowie die dazugehörige Bescheinigung des jeweiligen öffentlichen oder privaten Auftraggebers (es genügt eine Eigenerklärung, falls eine Bescheinigung nicht erhältlich ist), die die Tätigkeit bescheinigt, enthalten. Es werden nur Referenzobjekte zugelassen, die ganz oder teilweise in den Referenzjahren 2010, 2011 und 2012 vom tatsächlichen Leistungserbringer bearbeitet wurden. Die Rechnungs- bzw. Honorarwerte pro Bearbeitungsjahr werden so ermittelt, dass das Gesamthonorar für die Referenzleistung vom Bewerber durch die Kalenderjahre der Projektlaufzeit des Referenzobjektes geteilt wird. Nur die auf die Referenzjahre entfallenden Anteile des Gesamtrechnungs-/honorarwertes werden berücksichtigt. Mit mehr als 2 Monaten angefangene Kalenderjahre gelten als volles Kalenderjahr. Beispiel: Tätigkeit des tatsächlichen Leistungserbringers der Ausstellungsplanung im Referenzprojekt: 30.09.2010 bis 31.03.2012 = 3 Kalenderjahre; Gesamthonorar netto: EUR 180.000,00; Rechnungswerte/Honorare pro Referenzjahre 2010, 2011 und 2012: jeweils EUR 60.000,00. Die anrechenbaren Nettohonorare der vergleichbaren Leistungen werden addiert. Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbares Gesamt-Nettohonorar < 80.000,00 EUR = 0 Punkte; anrechenbares Gesamt-Nettohonorar < 160.000,00 EUR = 1 Punkt; anrechenbares Gesamt-Nettohonorar < 240.000,00 EUR = 2 Punkte; anrechenbares Gesamt-Nettohonorar < 320.000,00 EUR = 3 Punkte; anrechenbares Gesamt-Nettohonorar >= 320.000,00 EUR= 4 Punkte.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Zum Auswahlverfahren wird zugelassen, wer die Bewerbungsmappe (vergl. Ziff.
VI.3 dieser Bekanntmachung) per Post, Mail oder Fax angefordert hat und
entsprechend den Teilnahmebedingungen rechtzeitig mit allen geforderten Nachweisen und Erklärungen eingereicht hat. Die vorgelegten Bewerbungsunterlagen werden verwahrt, nach Ablauf der Bewerbungsfrist geöffnet und perforiert. Die Seitenreihenfolge wird nicht verändert. DieBewerber werden nach den bekannt gemachten Bewertungskriterien (die Wertungsmatrix wird mit der Bewerbungsmappe zur Verfügung gestellt) bewertet. Die Kriterien entsprechen den Anforderungen der Teilnahmebedingungen III.2.1. bis III.2.3, die Gewichtung ergibt sich aus dieser Bekanntmachung. Fehlende geforderte Nachweise und Erklärungen zu
III.2.1 führen zum Ausschluss. Die Nachweise/Erklärungen nach III.2.2 und
III.2.3 werden anhand der Erläuterung zu III.2.2 und III.2.3 mit einer
Wertungsmatrix bepunktet unddie Reihenfolge der Bewerber wird festgelegt. Die fünf Bewerber, die auf Basis dieser Wertungsmatrix die höchste Punktzahl erreicht haben, werden zur Verhandlung zugelassen. Ergibt das Ergebnis eine höhere Zahl von Teilnehmern wegen Punktegleichstand (im unteren Zulassungsbereich), entscheidet das Los, welche von den punktgleichen Teilnehmern zur Verhandlung aufgefordert werden. Wird die Mindestanzahl von 3 Bewerbern, die zur Verhandlung aufgefordert werden sollen, nicht erreicht, behält sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren auch mit einer niedrigeren Bewerberzahl als 3 Bewerbern fortzuführen.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote ja
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
BOT-2013-01 Der Umschlag des Teilnahmeantrages ist mit dem Aktenkennzeichen (BOT-2013-01) zu kennzeichnen, die Nummer ist bei allen Anfragen anzugeben.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
3.6.2013 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
3.6.2013 - 14:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
1. Gemäß § 8 Abs. 1 VOF sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes nur Post, Fax und Email als Kommunikationsmittel zugelassen. Es ist immer das unter
IV.3.1) genannte Aktenzeichen (Vergabenummer) anzugeben. 2. Die
Teilnahmeanträge sind gemäß § 8 Abs. 3 VOF als solche mit dem Hinweis „VOF-Teilnahmeantrag“ sowie dem Aktenzeichen (Vergabenummer) zu kennzeichnen und im verschlossenen Umschlag gegen Empfangsbestätigung in Papierform an der Stelle einzureichen, die für die Einreichung von Teilnahmeanträgen unter I.1) benannt ist. 3. Mehrfachbewerbungen werden nicht zugelassen. Ein Bewerber, der sich auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt, wird ausgeschlossen. Dieser Ausschluss trifft auch die Bewerbergemeinschaft, der er angehört. Gleiches gilt für den Fall, dass Bewerber als Mitglieder verschiedener Bewerbergemeinschaften auftreten. Diese Bewerbergemeinschaften werden ausgeschlossen. 4. Zu diesem Verfahren werden nur Bewerber zugelassen die sich mit einer Bewerbungsmappe bewerben, die für dieses Verfahren von der unter I.1) genannten Kontaktstelle für „Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen“ ausgegeben wird. Die Bewerbungsmappe ist bei dieser Kontaktstelle schriftlich, per Fax oder per Mail zu beantragen. Es gelten die in der Bewerbungsmappe genannten Bearbeitungshinweise. Bewerbergemeinschaften geben eine Bewerbungsmappe mit allen Angaben gemeinsam ab, Änderungen an den vorgegebenen Texten und an der Reihenfolge sind nicht zulässig. 5. Alle Unterlagen/Nachweise sind in deutscher Sprache oder in beglaubigter deutscher Übersetzung zu erbringen. 6. Es wird gebeten, die Teilnahmeanträge zu blattieren/paginieren und in NICHT gebundener Form einzureichen. 7. In der der Bewerbungsmappe beigefügten Anlage „Erklärung der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft ist u.a. ein bevollmächtigter Vertreter der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft zu benennen. Es ist anzugeben, ob dieser bevollmächtigte Vertreter bevollmächtigt ist, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft schon im Vergabeverfahren rechtsverbindlich zu vertreten. 8. Die Bewerbung als solche ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Soweit die Bewerbung nicht durch Bewerber oder seinen gesetzlichen Vertreter unterzeichnet wird, ist eine Vollmacht für den Unterzeichnenden beizufügen, die vom Bewerber oder seinem gesetzlichen Vertreter ausgestellt sein muss. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Bewerbung entsprechend dem Vorstehenden entweder von allen Bewerbern zu unterzeichnen oder vom bevollmächtigten Vertreter gem. „Erklärung der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft“. 9. Bei Bewerbung einer Bewerbergemeinschaft ist die Bewerbergemeinschaft schon in der Bewerbung im Einzelnen zu bezeichnen – zur Bezeichnung genügt nicht die ausgefüllte „Erklärung der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft“. Es muss aus der Bewerbung eindeutig hervorgehen, aus welchen Mitgliedern die Bewerbergemeinschaft besteht.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer der Feien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr 28195 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de Telefon: +49 4213616704 Internet-Adresse: http://www.bauumwelt.bremen.de Fax: +49 4214966704
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ein Nachprüfungsverfahren gemäß der §§ 107 ff. GWB bei der unter VI.4.1 genannten Stelle einleiten. b) Der Antrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Aufraggeber nicht unverzüglich gerügt hat - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Vergabebekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden - mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. c) Die Ausführungen zur Unzulässigkeit (vorstehend unter lit. b) gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101 a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt Geschäftsstelle der Vergabekammer der Feien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr 28195 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de Telefon: +49 4213616704 Internet-Adresse: http://www.bauumwelt.bremen.de Fax: +49 4214966704
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
2.5.2013
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