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Ausschreibung - NGA-Breitbandausbau in Westerstede (ID:11627777)

Übersicht
DTAD-ID:
11627777
Region:
26655 Westerstede
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Freihändige Vergabe mit Teilnahmewettbewerb
Kategorien:
Bauarbeiten für Rohrleitungen, Fernmelde- und Stromleitungen, Telekommunikationsdienste, Erschliessungsarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
NGA-Breitbandausbau
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
25.02.2016
Frist Angebotsabgabe:
08.04.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Landkreis Ammerland
Amt für Bauwesen und Kreisentwicklung
Ammerlandallee 12
26655 Westerstede
DEUTSCHLAND
Ansprechpartner:
Herr Helmut Schmidt
Telefon: 04488/56-4830
Fax: 04488/56-2349
E-Mail: h.schmidt@ammerland.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
NGA-Breitbandausbau
Der Landkreis Ammerland bittet um die Einreichung von
Interessenbekundungen zur
Schließung der bestehenden Versorgungslücken mit
NGA-Breitbandanschlüssen. Es
handelt sich um eine freiwillige Bekanntmachung eines nichtförmlichen
Interessenbekundungsverfahrens in Anlehnung an § 7 Absatz 2 BHO zum
Zwecke der
Aufforderung zur Abgabe einer Interessenbekundung und nicht um eine
Vorabinformation im Sinne des Vergaberechts.
Als Vorgehensweise für die Erschließung wird das
Wirtschaftlichkeitslückenmodell
gewählt.

Hierbei wird eine etwaige Wirtschaftlichkeitslücke bei
privatwirtschaftlichen Betreibern
von Breitbandinfrastrukturen für den Aufbau und den Betrieb einer
hochleistungsfähigen
Breitbandversorgung im Projektgebiet Landkreis Ammerland geschlossen.
Eine Wirtschaftlichkeitslücke ist dabei definiert als Differenz zwischen dem
Barwert aller
Einnahmen und dem Barwert aller Kosten des Netzaufbaus und -betriebs,
für einen Zeitraum von mindestens sieben Jahren (vgl. § 3 Absatz 1 der
Bundesförderrichtlinie).
Dieses Interessenbekundungsverfahren wird mit der Zielsetzung
durchgeführt, die im
Interessenbekundungsverfahren eingereichten Unterlagen auszuwerten und
als Informationsgrundlage für die erforderliche politische Entscheidung zu
nutzen.

Nichtförmliches Interessenbekundungsverfahren | NGA-Breitbandausbau
Südwesten des Landkreises Ammerland

Gegenstand dieses Interessenbekundungsverfahrens ist es somit nicht,
einen oder mehrere konkrete Aufträge zur Herstellung einer Breitbandversorgung zu
erteilen.
Der Landkreis Ammerland behält sich die Gewährung einer Zuwendung vor.
Ziel des Vorhabens ist eine flächendeckende NGA-Breitbandversorgung für
das Projektgebiet. Nach Abschluss der Maßnahme sollen mindestens 85 % der
sich in den
Vorhabengebieten befindenden Teilnehmeranschlüsse zuverlässig mit
Bandbreiten von
mindestens 50 Mbit/s, und mindestens 95 % der Teilnehmeranschlüsse mit
mindestens
30 Mbit/s im Download erreicht werden. Hierfür sind im Projektgebiet
erhebliche
Investitionen in neue Infrastruktur zu tätigen. Hierbei ist -
insbesondere für den
möglichen Fall einer Zuwendung durch den Landkreis Ammerland -zu
beachten, dass sich im Rahmen der Fördermaßnahme die Downloadrate mindestens
verdoppeln und die Uploadrate mindestens im gleichen Verhältnis zur Ausgangsbasis
steigen muss.
Dabei sollen die NGA-Anschlüsse sowohl privaten als auch gewerblichen
Endkunden die geforderten Bandbreiten bieten. Höhere Übertragungsraten sind
ausdrücklich willkommen und können ggf. auch nur für einen Teil der Anschlussnehmer
angeboten werden.
Die zu errichtende Breitbandinfrastruktur soll so ausgestaltet sein,
dass diese zu einem
späteren Zeitpunkt zu einer noch höheren Qualitätsstufe (z.B. "fibre to
the building" -
"Fttb" oder "fibre to the home" - "FttH") ausgebaut und erweitert
werden kann. Insoweit
gilt es auch sicherzustellen, dass mit Anschluss weiterer Teilnehmer
keine
Bandbreitenverringerung für die übrigen Nutzer einhergeht.

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Freihändige Vergabe mit Teilnahmewettbewerb

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Unbestimmt

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Fristende für die Einreichung der Interessenbekundungen
Beginn: 24.02.2016
Ende: 08.04.2016
Form der Interessenbekundungen
Die Unterlagen sind sowohl schriftlich in zweifacher Ausfertigung als
auch in digitaler
Form, in einem verschlossen Umschlag mit der Kennzeichnung "Nicht
öffnen!
Interessenbekundungsverfahren Breitband Landkreis Ammerland",
vorzulegen.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Geforderte Nachweise:
Inhalte und Anforderungen an das Angebot im
Interessenbekundungsverfahren
Die abgegebene Interessenbekundung muss gemäß § 6 Absatz 2 NGA-
Rahmenregelung folgende Mindestinformationen enthalten:
o Informationen;
o zur zu errichtenden NGA-Breitbandinfrastruktur,
o zum technischen Konzept,
o zur Übertragungstechnologie inkl. Backbone-Anbindung
o zur späteren Ausbaufähigkeit (Nachhaltigkeit);
o vorläufige Angaben zur Gewährleistung eines offenen und
diskriminierungsfreien Zugangs (auf Vorleistungsebene);
o Technisches Konzept mit Angaben zur Zuverlässigkeit und
Hochwertigkeit der technischen Lösung (z.B. Angaben zur Langlebigkeit, Upgradefähigkeit, Zahl der Endkundenanschlüsse, etc.);
o die für Netzaufbau und -betrieb kalkulierten Kosten,
einschließlich der Kosten
der Finanzierung, Angaben zu den förderfähigen Investitionskosten sowie
eine
detaillierte Aufstellung der Betriebskosten berechnet auf einen
Zeitraum von
7 Jahren;
Nichtförmliches Interessenbekundungsverfahren | NGA-Breitbandausbau
Südwesten des Landkreises Ammerland

vorhandenes und erwartetes Kundenpotenzial und das daraus abzuleitende
Umsatzpotenzial (Refinanzierung des Netzes inklusive der Angaben der
möglichen sowie kalkulierten Neukunden);
erwartete Einnahmen aus der Vermarktung von Vorleistungsprodukten;
Übersicht aller buchbaren Tarife des künftigen Netzes;
vorläufige Zuschussbedarf, welcher nachvollziehbar und plausibel
darzustellen ist; sowie Zeitplan für die Umsetzung der Maßnahme.
Die Kosten sind so darzustellen, dass für den Landkreis Ammerland die
Ermittlung der auf die jeweilige/n Gemeinden/Stadt entfallenden Kosten möglich ist.
Das interessierte Telekommunikationsunternehmen hat zudem die aus
seiner Sicht existierenden Möglichkeiten, bestehende Infrastrukturen für die
Maßnahme zu nutzen,
zu benennen. Informationen dazu sind dem Bundesbreitbandatlas und dem
Infrastrukturatlas der Bundesnetzagentur zu entnehmen.
Gemäß der Anlage 1 zur Bundesförderrichtlinie sind Mindestanforderungen
zur Antragsstellung im Wege der Realisierung des Breitbandausbauvorhabens
im Wege des Wirtschaftlichkeitslückenmodells zu erbringen. Im Rahmen der
Interessenbekundung sind daher durch den Anbieter die Anlage 2 -
Excel-Liste zur Berechnung und Nachweis der Wirtschaftlichkeitslücke auszufüllen und
der interessenbekundung beizufügen.
Bei seiner Interessenbekundung hat der Anbieter die technische Lösung
detailliert darzustellen sowie Angaben zu den technisch mindestens erreichbaren
Bandbreiten beim Endkunden zu machen. Es ist die Backbone-Anbindung (per Funk oder
Glasfaser) sowie die Anbindung der Gebäude per Funk, per Kupfer (TAL) oder per
Glasfaser anzugeben. Außerdem sind die technisch mindestens erreichbaren (nicht
"bis zu")
Übertragungsraten nach Abschluss des Vorhabens bei den
Endkundenanschlüssen in
folgender Staffelung anzugeben:
>= 30 MbH/s %
>= 50 Mbit/s %
>=100Mbit/s %
>= 200 Mbit/s %

Ergibt sich für den Bewerber ein Fehlbetrag aus der Differenz zwischen
dem Barwert aller Erlöse und dem Barwert aller Kosten des Netzausbaus und -betriebs
(für einen Zeitraum von sieben Jahren), so stellt der Landkreis Ammerland eine
finanzielle Förderung zur Schließung dieser Wirtschaftlichkeitslücke nach Maßgabe
der Nummer 2.3.2 i.V.m. Nummer 5.5 der RL Breitbandförderung - ländlicher Raum in
Aussicht.
Die Höhe der Beihilfe zur Deckung der Wirtschaftlichkeitslücke ist
maximal auf die
Investitionskosten begrenzt.
Nichtförmliches Interessenbekundungsverfahren | NGA-Breitbandausbau
Südwesten des Landkreises Ammerland

Die gewährten Beihilfen sollen ausschließlich zur Erstellung eines
NGA-Netzes
verwendet werden, welches im Eigentum eines Unternehmens steht. Der
jeweilige
Netzbetreiber erhält hierbei das Recht bzw. übernimmt die
Verpflichtung, die
entsprechende Breitbandinfrastruktur unter Nutzung der Beihilfen zu
errichten und das
NGA-Netz in Betrieb zu nehmen und für eine Mindestdauer von 7 Jahren zu
betreiben
und gegenüber den örtlichen Endkunden sowie interessierten
Drittanbietern Zugang auf
Vorleistungsebene für mind. 7 Jahre zu gewähren.

Besondere Bedingungen:
Interesses
Verfahrensgegenstand ist die Vorbereitung einer mit öffentlichen
Mitteln geförderten
Maßnahme zur Schaffung einer bedarfsgerechten, nachhaltigen,
flächendeckenden und
ausbaufähigen Next Generation Access (NGA)-Breitbandinfrastruktur für
das unter Ziffer 2 definierte Projektgebiet.
Der Landkreis Ammerland plant, sofern kein Anbieter in der Lage ist,
den Ausbau kostendeckend durchzuführen, eine Beihilfe zum Aufbau der
zukunftsfähigen NGA-Breitbandinfrastruktur zu leisten. Ziel ist es, allen privaten
Haushalten und Gewerbebetrieben Bandbreiten von ä 50 Mbit/s - mindestens jedoch 30
Mbit/s - im Download zur Verfügung zu stellen.
Der Landkreis Ammerland führt hiermit ein nichtförmliches
Interessenbekundungsverfahren durch. Das Interessenbekundungsverfahren
dient der Vorbereitung eines späteren Vergabeverfahrens und ist sowohl für den
Auftraggeber und als auch den Bieter unverbindlich. Die Vollständigkeit und
Genauigkeit der Daten haben oberste Priorität. Basierend auf dem
Interessenbekundungsverfahren soll eine
Beihilfe zum Aufbau der zukunftssicheren Breitbandinfrastruktur zur
Deckung einer Wirtschaftlichkeitslücke geleistet werden. Die Vergabe konkreter
Aufträge zur Herstellung einer Breitbandversorgung, erfolgt sodann in einem oder
mehreren gesonderten Vergabeverfahren.

Grundlage für das Verfahren und zur Deckung einer
Wirtschaftlichkeitslücke bildet
hierbei die Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung
der Breitbandversorgung ländlicher Räume (RL Breitbandförderung -
ländlicher Raum) und die Verordnung (EU) Nr. 1305/2013 des Rates vom 17.12.2013 über die Förderung der ländlichen Entwicklung durch den europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER-VO) sowie die Rahmenregelung
der Bundesrepublik Deutschland zur Unterstützung des Aufbaus einer
flächendeckenden Next Generation Access (NGA)-Breitbandversorgung [Staatlichen Beihilfe NR. SA.38348 (2014/N) - Deutschland Aufbau einer flächendeckenden NGA-
Nichtförmliches Interessenbekundungsverfahren | NGA-Breitbandausbau
Südwesten des Landkreises Ammerland

Breitbandversorgung in Deutschland (Genehmigung der Europäischen
Kommission C
(2015/4116 vom 15.06.2015), (NGA-RR Bund)] in Verbindung mit den
Leitlinien der EU
für die Anwendung der Vorschriften über staatliche Beihilfen im
Zusammenhang mit
dem schnellen Breitbandausbau (2013/C 25/01), zuletzt geändert durch
Mitteilung der Kommission vom 27.06.2014 (2014/C 198/30).
Projektgebiet Das Zielgebiet des vorliegenden Interessenbekundungsverfahrens
erstreckt sich auf die
nachfolgenden Gebiete (nachfolgend "Projektgebiet im Südwesten des
Landkreises Ammerland" oder "Projektgebiet" genannt): Apen, Bad Zwischenahn,
Edewecht und
Stadt Westerstede (südlicher Bereich). Die Ortskerne der genannten
Gemeinden
verfügen jeweils bereits über mindestens eine NGA-Infrastruktur. Die
für das geplante
Ausbauvorhaben relevanten Gebiete sind in der beigefügten Karte (vgl.
Artlage 1) gelb
markiert.
Es befinden sich ca. 1.600 Gebäudeanschlüsse, die nicht über die
geforderte
Bandbreite von mindestens 30 Mbit/s im Download verfügen, und ca. 28
nicht mit
Glasfaser angebundene und mit VDLS2-Technik erschlossene
Kabelverzweiger im
Projektgebiet. Weitere NGA-Infrastrukturen sind im Projektgebiet nicht
gemeldet.

Insbesondere in den Gemeinden Edewecht, Westerstede und Apen finden
sich Gewerbegebiete in den weißen Flecken des Projektgebiets. Diese sind auf
der als Anlage 1 beigefügten Karte nicht gesondert hervorgehoben; sie sind
ebenfalls farbig markiert.

Sonstiges
Das Auswahlverfahren wird unter Beachtung der besonderen Anforderungen
der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung der
Breitbandversorgung ländlicher Räume (nachfolgend: "RL
Breitbandförderung -
ländlicher Raum" genannt) in der jeweils gültigen Fassung durchgeführt
werden.
Danach ist der auszuwählende Bewerber gemäß Nummer 4.3 der RL
Breitbandförderung - ländlicher Raum unter anderem dazu verpflichtet,
im geförderten
Netz für einen Mindestzeitraum von sieben (7) Jahren einen offenen und
diskriminierungsfreien Zugang zu den errichteten Infrastrukturen auf
Vorleistungsebene zu gewährleisten, insbesondere Zugang zu Leerrohren sowie zum
Kabelverzweiger, Zugang zur unbeschalteten Glasfaser, Bitstromzugang sowie vollständig
entbündelter Zugang zur Teilnehmeranschlussleitung. In Fällen, in denen die
Gewährleistung eines physisch entbündelten Zugangs zur Teilnehmeranschlussleitung nicht
realisierbar ist, muss stattdessen ein gleichwertiges virtuelles Zugangsprodukt
bereitgestellt werden.
Dieses virtuelle Zugangsprodukt ist durch die EU-Kommission vorab
genehmigen zu lassen. Die Genehmigung muss spätestens zur Inbetriebnahme des zu
errichtenden
Netzes vorliegen.
Nichtförmliches Interessenbekundungsverfahren | NGA-Breitbandausbau
Südwesten des Landkreises Ammerland
Rechtsgrundlagen und Förderrichtlinie
Abschließend wird nochmals auf die Rechtsgrundlagen - Rahmenregelung
der Bundesrepublik Deutschland zur Unterstützung des Aufbaus einer
flächendeckenden Next Generation Access (NGA)-Breitbandversorgung vom 15. Juni 2015
i.V.m. mit der Leitlinien der Europäischen Kommission vom 26. Januar 2013 für die
Anwendung der Vorschriften über staatliche Beihilfen im Zusammenhang mit dem
schnellen Breitbandausbau (2013/C 25/01) ), zuletzt geändert durch Mitteilung der
Kommission vom 27. Juni 2014 (2014/C 198/30) - verwiesen. Ferner wird auf die
Fördervoraussetzungen - Richtlinie des Niedersächsischen Ministeriums
für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung der Breitbandversorgung ländlicher Räume vom 15. Dezember
2015 in Verbindung mit der Verordnung (EU) Nr. 1305/2013 des Rates vom 17.
Dezember 2013 über die Förderung der ländlichen Entwicklung durch den Europäischen
Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes sowie
die Richtlinie des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur Förderung
zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland
vom 22. Oktober 2015 hingewiesen.
Sonstige Informationen
Die Interessenten haben alle relevanten Informationen, die für die
Beurteilung im
Rahmen des nichtförmlichen Interessenbekundungsverfahrens maßgeblich
sein können, mit anzugeben, hierzu gehören u.a. die Übersichtspläne des
Vorhabens, sowie
eine detaillierte Beschreibung der technischen Lösung unter Beachtung
der Ziffern 1.1-1.2.3 der GIS-Nebenbestimmungen des Bundes.
Die Verwendung der diesem Verfahren beigefügten Anlage ist
ausschließlich zur Angebotserstellung im Rahmen dieses Verfahrens erlaubt.
Eine Aufwandsentschädigung für die Teilnahme wird nicht vergütet.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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