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Ausschreibung - Neubau Eisenbahnübergang in Lindau (ID:10460901)

Übersicht
DTAD-ID:
10460901
Region:
88131 Lindau
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Beton-, Stahlbetonarbeiten, Brückenbauarbeiten, Bauarbeiten für Eisenbahnlinien, Aushub-, Erdbewegungsarbeiten
CPV-Codes:
Aushub- und Erdbewegungsarbeiten , Bau von Eisenbahnbrücken , Gleisbauarbeiten , Stahlbetonarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Aushub ca. 20 000 m³, Stahlbeton ca. 1 500 m³, Bewehrung ca. 370 t, Verbauarbeiten ca. 800 m², Bohpfähle ca. 900 m. II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV) 45221112,...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
20.02.2015
Frist Angebotsabgabe:
31.03.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
DB Netz AG (Bukr 16)
Theodor-Heuss-Allee 7
Kontaktstelle(n): TEI-S – Beschaffung Infrastruktur Region Süd
Zu Händen von: Eckert, Markus
60486 Frankfurt am Main
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 8913085070
E-Mail: markus.eckert@deutschebahn.com
Fax: +49 89130872858

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
15TEI14280_B_EcM_Strecke 5420 Lindau Hbf – Lindau Reutin Grenze ÖBB,
Neubau EÜ km 1,691 ü. d. Langenweg mit Rückbau BÜ.

II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
45221112, 45112000, 45234116, 45262310

Erfüllungsort:
88131
Lindau, Strecke 5420 km 1,691.

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Org. Dok.-Nr:
61875-2015

Vergabenummer:
15TEI14280

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
31.3.2015 - 13:00
Ort
München, Richelstraße 3.
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: ja
Bieter und Ihre Bevollmächtigten.

Ausführungsfrist:
Beginn 1.6.2015 Abschluss 29.4.2016

Bindefrist:
bis: 13.5.2015

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v. H. der Auftragssumme
Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v. H. der Abrechnungssumme.

Zahlung:
Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen.

Zuschlagskriterien:
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in
den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur
Verhandlung aufgeführt sind

Geforderte Nachweise:
Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
Darlegung der besonderen Bedingungen: Die Ausschreibung beinhaltet
Leistungen, für die ein Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn
AG besteht (siehe hierzu:
http://www.deutschebahn.com/file/3937556/data/Liste_Praequalifizierte_Unternehmen_TEI.pdf).
Die entsprechende, zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültige
Präqualifikation ist vom Bieter/ Bietergemeinschaftsmitglied zu erklären.
Soweit der Bieter beabsichtigt, für diese Leistungen einen Nachunternehmer
einzusetzen, hat er diesen zu benennen und eine entsprechende Erklärung
über dessen Präqualifikation abzugeben.
Diese Leistungen sind:
Produktkategorie Oberbau konventionell – Schotter.
Warengruppe (Produkte/Leistungen).
— Oberbau Gleise,
— Strecken II; Mischverkehr 121-160 km/h.
Bekanntgabe der Einrichtung und Anwendung des Präqualifikationsverfahrens
mit „Bekanntmachung eines Prüfungssystems – Versorgungssektoren“ im
Amtsblatt der EU 2014/S 201-355880 vom 18.10.2014.
Gültige Präqualifikationsnachweise mit analoger Bezeichnung der
vorstehenden Warengruppen (Leistungen/Produkte) aus vorangegangenen
Präqualifikationsverfahren werden ebenfalls anerkannt.
Produktkategorie Konstruktiver Ingenieurbau.
Warengruppe (Leistungen/Produkte).
— Eisenbahn- und Straßenüberführungen BIII – Stahlbetonbrücke (incl.
Betonbau bei Verbundbrücke).
Bekanntgabe der Einrichtung und Anwendung des Präqualifikationsverfahrens
mit „Bekanntmachung eines Prüfungssystems – Versorgungssektoren“ im
Amtsblatt der EU 2014/S 201-355883 vom 18.10.2014.
Gültige Präqualifikationsnachweise mit analoger Bezeichnung der
vorstehenden Warengruppen (Leistungen/Produkte) aus vorangegangenen
Präqualifikationsverfahren werden ebenfalls anerkannt.
Präqualifikation für „Bauen unter Eisenbahnbetrieb“ in der
Produktkategorie Konstruktiver Ingenieurbau.

Besondere Bedingungen:
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird:
Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder.

Sonstiges
Richtlinie 2004/17/EG
Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben:
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber
mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge
werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb
vergeben.
— Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen
gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist. Darüber hinaus hat er zu
erklären, dass ihm bekannt ist, dass die eventuelle Unrichtigkeit dieser
Erklärung zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen
Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer
vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen kann.
— Erklärung, ob und in wieweit mit dem/den vom AG beauftragten
Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne
§ 18 AktG/verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und
Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei
Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende
Erklärung abzugeben hat.
Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung für jedes einzelne
Gemeinschaftsmitglied.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die
unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros
erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem
Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche
Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
— Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen
— Erklärung, dass er
den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner
http://www.deutschebahn.com/file/2920500/data/geschaeftspartner.pdf) oder
die BME-Verhaltensrichtlinie
(http://www.bme.de/fileadmin/pdf/Pressemeldungen/2008_11_10_BME_VerhaltensrichtlinieCoC.pdf)
oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare
Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise.
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein
Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant
zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl
berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.4); III.2.1) bis III.2.3) und VI.3) geforderten
Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei
einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
— Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form zum
Download im Bieterportalder DB AG zur Verfügung gestellt. Die
Registrierung erfolgt kostenlos unter der Internetadresse
https://bieterportal.noncd.db.de/Portal/default.aspx
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes
Villemomblerstr. 76
53123 Bonn
DEUTSCHLAND
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein
Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach
Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die
Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der
Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung
der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die
Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die
geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit
die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen
erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt
wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist
ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der
Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,
vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in
§ 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
17.2.2015

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
DTAD
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