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Ausschreibung - Neubau einer Fußgängerlichtsignalanlage inkl. Tiefbau in Stade (ID:10358843)

Übersicht
DTAD-ID:
10358843
Region:
21680 Stade
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Installation von Beleuchtungs-, Signalanlagen
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Neubau einer Fußgängerlichtsignalanlage inkl. Tiefbau
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
20.01.2015
Frist Angebotsabgabe:
18.02.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr
-Geschäftsbereich Stade-
Harsefelder Str. 2
21680 Stade
Tel: 04141/601-1; Fax: 04141/601-397
E-Mail: poststelle@nlstbv-std.niedersachsen.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Neubau einer Fußgängerlichtsignalanlage inkl. Tiefbau

Erfüllungsort:
Landesstraße 140, zwischen Weidenstraße und Heckenweg, Abs. 120, St. 1590 in der Ortsdurchfahrt Jork

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabeunterlagen:
Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Stade
Harsefelder Str. 2, 21680 Stade
Telefon: 04141/601-1; Fax: 04141/601-397
E-Mail: poststelle-std@nlstbv.niedersachsen.de
Höhe des Entgeltes für die Vergabeunterlagen: 40,00€
Vergabestelle: Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Stade
Bank: Nord/LB Hannover, Bankleitzahl: 250 500 00, Kontonummer: 106 022 510 IBAN DE83 2505 0000 0106 0225 10 SWIFT-BIC : NOLA DE 2H
Verwendungszweck: Kassenzeichen: 8433000687420
Das Entgelt wird nicht erstattet. Die Vergabeunterlagen werden erst nach Eingang des Nachweises versandt.
Überweisung - kein Scheck

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Eröffnungstermin am 18.02.2015 um 11:00 Uhr im Zimmer 31
Folgende Personen dürfen anwesend sein : Bieter und ihre Bevollmächtigten

Ausführungsfrist:
Baubeginn : 15.03.2015
Baufertigstellung : 03.04.2015

Bindefrist:
20.03.2015

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zahlung:
Abschlagszahlungen und Schlusszahlungen nach VOB/B und ZVB/E-StB.

Geforderte Nachweise:
Für Unternehmen mit mindestens 20 Mitarbeitern (Teil- oder Vollzeit) sind gemäß § 11 NTVergG soziale Kriterien zu beachten. Der Bieter hat mit dem Angebot zu erklären, dass er im Rahmen der Leistungserbringung schwerbehinderte Menschen und/oder Auszu bildende und/oder Langzeitarbeitslose beschäftigt und/oder die Chancengleichheit und Gleichstellung von Frauen und Männern im Beruf fördert und/oder sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbün den beteiligt (Eigenerklärung zu § 11 NTVergG). Der Auftraggeber ist berechtigt, die Einhaltung der erklärten sozialen Anforderungen in geeigneter Weise zu kontrollieren. Als Nachweis sind vom Auftragnehmer auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers Beschei nigungen der jeweils zuständigen Stellen vorzulegen bzw. darzulegen, wie sie die Chancengleichheit von Frauen und Männern im Beruf fördern.
Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit auf Verlangen Angaben gemäß § 6 Abs. 3 VOB/A zu machen.
Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für die Sicherungsarbeiten an Arbeitstellen gemäß dem „Merkblatt über die Rah- menbedingungen für die erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen (MVAS).

Besondere Bedingungen:
Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter.
Nach § 4 Abs. 1 und 2 sowie § 5 Abs. 1 des Niedersächsischen Gesetzes zur Sicherung von Tariftreue und Wettbewerb bei der
Vergabe öffentlicher Aufträge (NTVergG) vom 31.10.2013 (Nds. GVBl. Nr. 20/2013, 07.11.2013) ist den Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmern für die Ausführung der Leistung, die innerhalb des Gebietes der Bundesrepublik Deutschland erbracht wird, ein Mindestentgelt i.S.d.AEntG für den Bereich:
Elektrohandwerk bzw. Baugewerbe
(siehe www.bmas.de/DE/Themen/Arbeitsrecht/Entsendung-von-Arbeitnehmern/inhalt.html) oder, sollte kein einschlägiger Mindestlohn bestehen oder dieser für die Beschäftigten ungünstiger sein, ein Mindestentgelt von 8,50 € brutto pro Stunde zu zahlen. Entsprechende Eigenerklärungen zu § 4 Abs. 1 bzw. § 5 Abs. 1 sind vom Bieter mit dem Angebot und ggf. von den Nachunternehmen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Der Auftraggeber ist berechtigt, die Einhaltung der Erklärungen hinsichtlich der Mindestentgel te in geeigneter Weise zu kontrollieren.

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