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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Neubau von Parkpaletten als Systembauwerk in Darmstadt (ID:2544684)

Auftragsdaten
Titel:
Neubau von Parkpaletten als Systembauwerk
DTAD-ID:
2544684
Region:
64295 Darmstadt
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
01.04.2008
Frist Vergabeunterlagen:
15.04.2008
Frist Angebotsabgabe:
15.06.2008
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Planer:
Zusätzliche Informationen
Kategorien:
Fassadenbau, Fassadenreinigungsarbeiten, Beton-, Stahlbetonarbeiten, Dachdeckarbeiten, Blitzableiter, Einbau von Türen, Fenstern, Zubehör, Straßenbauarbeiten, Metall-, Metallbauerzeugnisse, Fenster, Türen, etc. aus Metall, Metall-, Stahlbauarbeiten, Installation von Beleuchtungs-, Signalanlagen, Blitzschutzarbeiten, Installation von Brandmeldeanlagen, Brandschutz, Sonstige Bauleistungen im Hochbau, Elektroinstallationsarbeiten, Maurerarbeiten
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Wissenschaftsstadt

Darmstadt

Öffentliche Ausschreibung

Öffentliche Ausschreibung Nr. 35-08

a) Öffentlicher Auftraggeber:

Name:

Straße:

Postleitzahl, Ort:

Telefon:

E-mail:

b) Art der Vergabe:

c) Art des Auftrages:

d) Ort der Ausführung:

Wissenschaftsstadt Darmstadt, vertreten durch den Magistrat,

Eigenbetrieb Immobilienmanagement Darmstadt

Bessunger Straße 125

64295 Darmstadt

06151/13-3817

[1]immobilienmanagement@darmstadt.de

Öffentliche Ausschreibung VOB/A

Ausführung von Bauleistungen

Neubau von Parkpaletten im Neubaugebiet in

Darmstadt-Kranichstein Süd West K 6.1

e) Art und Umfang der Leistung:

Neubau von Parkpaletten als Systembauwerk

Los 1: Parkpalette in der Jägertorstraße

Das Baugrundstück liegt im Ortsteil Kranichstein der Stadt Darmstadt am

Rande eines

Neubaugebietes. Die Zufahrt zum Grundstück erfolgt im Norden. Die

Parkpalette fasst 155

Stellplätze, die Nutzfläche beträgt ca. 3.790 m^2. Der Baukörper liegt

in Nord-Süd-Richtung 0,5% im

Gefälle (das entspricht in etwa dem natürlichen Gelände verlauf). Diese

Neigung ergibt sich aus den

behördlichen Vorschriften zur maximalen Traufhöhe von 4,50 m und den

Lärmschutzanforderungen

aus dem Schallschutzgutachten, welches eine Mindesthöhe der Traufe über

Straßenniveau fordert.

Klassifizierung: offene, oberirdische Großgarage

Gebäudetyp: Stahlskelettbau, 2 Parkebenen, untere Ebene ca.

auf halber Höhe im Erdreich

Konstruktion: Stahlbau, überdacht, Ortbetonwände als

Abstellung gegen das Erdreich im

Bereich der unteren Ebene, Pergola als Stahlbau mit Holzverschalung

1,56 m

vor der Westfassade, Gabionenwand 0,90 m vor der Ostseite der Palette

Boden untere Ebene: Betonpflaster

Boden obere Ebene: Stahlverbunddecke (z.B. Hoesch Additivdecke),

Beschichtung OS 11

Fassade:

Fenster:

Technikräume:

Zufahrtsrampen:

Dach:

Streckmetall auf Unterkonstruktion (Stahlprofile), teilweise auf

Trapezblech

(aus Schallschutzgründen), max. Öffnungsanteile der Fassaden

(Lärmschutz

der Anwohner - Schallschutzgutachten, Fassade Ost 0%, Fassade West 35%,

Fassade Nord 100%, Fassade Süd 100%, Dach 10%)

2 St. Stahlfenster, Festverglasung, keine Wärmeschutzanforderung,

1 St. Fenster TRAV

Lage unter der Zufahrtsrampe zur oberen Ebene, Umfassungswände

Stahlbeton, Trennwand Mauerwerk, Wände F90, Türen T30

Stahlbeton mit Besenstrich rau profiliert

Stahlfachwerkträger, Eindeckung Stahltrapezblech h = 135 mm

Stahlkonstruktion, an der Westseite Holzverschalung mit einzelnen

Glasstreifen

Pergola:

Elektroinstallation: Beleuchtungsanlage mit Beleuchtungssteuerung und

Bewegungsmelder

Spenglerarbeiten: Dachrinnen und Regenrohre

Fußgängerrampen,

Treppen:

Wege:

zur oberen Ebene Stahlkonstruktion mit Gitterrost, zur unteren Ebene

Treppen

als Betonfertigteile, Rampen mit Betonpflaster

Betonpflaster

VOB 3.1-11/2005

Los 2: Parkpalette in der Verschränkungszone

Das Baugrundstück liegt im Ortsteil Kranichstein der Stadt Darmstadt am

Rande eines

Neubaugebietes. Die Zufahrt zum Grundstück erfolgt im Westen. Die

Parkpalette fasst 101

Stellplätze, die Nutzfläche beträgt ca. 2.794 m^2. Die Zu- und

Abfahrten werden mit einer

Ampelanlage geregelt. Im Westen sind der Palette 9 Stellplätze

vorgelagert.

Klassifizierung: offene, oberirdische Großgarage

Gebäudetyp: Stahlskelettbau, 2 Parkebenen, untere Ebene ca.

auf halber Höhe im Erdreich

Konstruktion: Stahlbau, überdacht, Winkelstützwände als

Abstellung gegen das Erdreich im

Bereich der unteren Ebene

Boden untere Ebene: Betonpflaster

Boden obere Ebene: Stahlverbunddecke (z.B. Hoesch Additivdecke),

Beschichtung OS 11

Fassade:

Fenster:

Technikräume:

Streckmetall auf Unterkonstruktion (Stahlprofile), teilweise auf

Trapezblech (aus

Schallschutzgründen), max. Öffnungsanteile der Fassaden (Lärmschutz der

Anwohner -

Schallschutzgutachten, Fassade Ost 0%, Fassade West 80%, Fassade Nord

40%, Fassade

Süd 15%, Dach 10%)

6 St. Stahlfenster, Festverglasung, keine Wärmeschutzanforderung, 4 St.

Fenster TRAV

Lage unter der Zufahrtsrampe zur oberen Ebene, Umfassungswände

Stahlbeton,

Trennwand Mauerwerk, Wände F90, Türen T30

Stahlbeton mit Besenstrich rau profiliert

Stahlfachwerkträger, Eindeckung Stahltrapezblech h = 135 mm

Elektroinstallation: Beleuchtungsanlage mit Beleuchtungssteuerung und

Bewegungsmelder,

Blitzschutzanlage, Fluchthinweisleuchten

Dachrinnen und Regenrohre

Zufahrtsrampen:

Dach:

Spen gierarbeiten:

Fußgängerrampen,

Treppen:

Wege:

zur oberen Ebene Stahlkonstruktion mit Gitterrost, zur unteren Ebene

Treppen

Betonfertigteile, Rampen mit Betonpflaster

Betonpflaster

Stellplätze im Freien: Splitfugenpflaster

f) Vergabe nach Losen:

OS Nein

Ja, es sind Angebote für beide Lose

zwingend abzugeben!

g) entfällt

h) Ausführungsfrist:

Beginn:

Los 1: ^| sofort nach Zuschlagserteilung gemäß VOB/B

Los 2: IXI nach Fertigstellung der Parkpalette Los 1

Ende:

Los 1: ^| innerhalb von 21 Wochen nach dem

vereinbarten Beginn

Los 2: £3 innerhalb von 22 Wochen nach dem

vereinbarten Beginn, zügig und ohne Unterbrechung

VOB 3.1-11/2005

i) Anforderung der

Verdingungsunterlagen

Name:

Straße:

Postleitzahl, Ort:

Telefon:

Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt,

Vergabe- und Beschaffungsstelle, Postfach 11 10 61,

64225 Darmstadt

06151/13-2680/2681/3151

Anforderungsfrist

für die Verdingungsunterlagen:

15. April 2008

j) Kosten der Verdingungsunterlagen:

D

Zahlungsweise:

Empfänger:

k) Ablauf der Angebotsfrist:

1) Anschrift bzw. Ort für

die Angebotsabgabe:

m) Sprache:

n) Teilnahmeberechtigte Personen

bei der Angebotseröffnung:

o) Angebotseröffnung:

Datum (Tag/Mon./Jahr):

Uhrzeit:

Ort:

p) Sicherheitsleistungen:

q) Zahlungsbedingungen:

r) Rechtsform von

Bietergemeinschaften:

El einschl. 2 St. CD-Rom (DA 83 nach GAEB.)...100,- EUR

Nur mit Verrechnungsscheck,

siehe unter i)

siehe unter o)

siehe unter i)

Deutsch

Bieter und deren Bevollmächtigte

JWenstog_29. April 2008

10.00 Uhr

Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt,

Vergabe- und Beschaffungsstelle, 64293 Darmstadt,

Frankfurter Straße 71, -EG-, Zi.-Nr. 0.43.

Für die Vertragserfüllung 5 % der Auftragssumme,

für die Ansprüche der Mängelbeseitigung 3 %

der Abrechnungssumme einschl. aller Nachträge.

Gemäß Verdingungsunterlagen

Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem

Vertreter.

VOB 3.1-11/2005

s) Eignungsnachweise: Die Bauleistungen werden nur

an Bewerber vergeben, die

gemäß der Handwerksordnung berechtigt sind, diese

Arbeiten auszuführen. Entsprechende Nachweise gemäß

VOB/A § 8 Nr. 3(1) Absatz a) - g) sind vom Bewerber

auf Verlangen vorzulegen. Der Bewerber hat die ausge-

schriebenen Leistungen im eigenen Betrieb zu erbringen

(VOB/B § 4).

t) Ablauf der

Zuschlags- und Bindefrist: 15. Juni 2008

u) Nebenangebote sind

a) bei gleichzeitiger Abgabe eines Hauptangebotes

| ] zugelassen

1X1 nicht zugelassen

b) ohne gleichzeitige Abgabe eines Hauptangebotes

I I zugelassen

1X1 nicht zugelassen

v) Sonstige Angaben

Zum Vergabeverfahren:

Die Verdingungsunterlagen werden dem Bewerber nach Eingang des

erforderlichen

V-Schecks auf dem Postweg zugeschickt. Eine Selbstabholung ist nicht

möglich.

Barzahlungen werden nicht angenommen. Die Gebühr wird in keinem Falle

zurück-

erstattet. Bitte Adressenaufkleber beifügen.

Auskünfte zum Verfahren: siehe unter i)

Auskünfte zum techn. Inhalt: siehe unter a)

Nachprüfungsstelle:

VOB-Stelle des Regierungspräsidenten in Darmstadt, Wilhelminenstr. 1 -

3 in

64283 Darmstadt, Telefax. 06151/12 5816.

Der Magistrat

Dipl.-Ing. Dieter Wenzel, Stadtrat

VOB 3.1-11/2005

1. mailto:immobilienmanagement@darmstadt.de

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