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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Neubau von Schallschutzwänden in Frankfurt am Main (ID:14096788)


DTAD-ID:
14096788
Region:
60486 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Metall-, Metallbauerzeugnisse, Metall-, Stahlbauarbeiten, Trockenbau, Abdichtungs-, Dämmarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Neubau von Schallschutzwänden in 3 Abschnitten, Längen 1.486 + 534 + 337 = 2.537 m, Höhe 3,00 m über SO. Wandfläche ca. 7.611 m², davon Alu-Elemente ca. 2.310 m² beidseitig und ca. 5.131 m²...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
29.05.2018
Frist Angebotsabgabe:
26.06.2018
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
DB Netz AG (Bukr 16)
Theodor-Heuss-Allee 7
Frankfurt Main
60486
DE
Kontaktstelle(n): Fritzsche, Kerstin
Telefon: +49 22114171256
E-Mail: kerstin.fritzsche@deutschebahn.com
NUTS-Code: DE712
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Lärmsanierung an Schienenwegen des Bundes - Abschnitt Bornheim / Alfter

Neubau von Schallschutzwänden in 3 Abschnitten, Längen 1.486 + 534 + 337 = 2.537 m, Höhe 3,00 m über SO.
Wandfläche ca. 7.611 m², davon Alu-Elemente ca. 2.310 m² beidseitig und ca. 5.131 m² einseitig hochabsorbierend, sowie ca. 170 m² transparent.
5 Sonderbauwerke zur Querung: beidseits einer Fußgängerunterführung, beidseits einer Straße und an einem Bahnsteigzugang.

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DEA2C

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
18FEI32288

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
26.06.2018
Ortszeit: 10:00

Ausführungsfrist:
Beginn: 10.12.2018
Ende: 31.12.2020:

Bindefrist:
19.07.2018

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme
Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme

Zahlung:
gemäß Vergabeunterlagen

Zuschlagskriterien:
Preis

Besondere Bedingungen:
Rechtsform, die die Unternehmensgruppe, der der Auftrag erteilt wird, haben muss:
Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder

Sonstiges
Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3) Zusätzliche Angaben:
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes
Villemomblerstr. 76
Bonn
53123
DE
VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (vgl. § 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per Email bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

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