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Ausschreibung - Notstromaggregat in Hannover (ID:11832931)

Übersicht
DTAD-ID:
11832931
Region:
30177 Hannover
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Elektrische Motoren, Generatoren und Transformatoren
CPV-Codes:
Notstromaggregat
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Zurzeit findet bundesweit die Einführung des Digitalfunks für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben statt. In Niedersachsen wurde dieses Ziel bereits erreicht. Die Errichtung dieses...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
19.04.2016
Frist Vergabeunterlagen:
17.05.2016
Frist Angebotsabgabe:
17.05.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Logistik Zentrum Niedersachsen -Landesbetrieb -, Außenstelle Hannover
Podbielskistraße 166
30177 Hannover
Herrn Schneppel
Fax: +49 51189848-299
E-Mail: dirk.schneppel@lzn.de
http://www.lzn.niedersachsen.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Rahmenvereinbarung über die Lieferung von mobilen Netzersatzanlagen.
Zurzeit findet bundesweit die Einführung des Digitalfunks für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben statt. In Niedersachsen wurde dieses Ziel bereits erreicht. Die Errichtung dieses einheitlichen Funknetzes für Rettungs- und Sicherheitskräfte (Polizei von Bund und Ländern, Feuerwehren, Rettungsdienste, Technisches Hilfswerk etc.) sichert die schnelle und verlässliche Hilfeleistung im Notfall.
Zur Bewältigung ihrer Aufgaben sind die BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) auf drahtlose, flächendeckende Kommunikationsmöglichkeiten zwischen den mobilen Einsatzkräften untereinander und mit ihren ortsfesten Leitstellen angewiesen.
Durch die immer stärker aufkommenden Unwetter mit zum Teil langen Stromausfällen, kommt die Forderung auf, den Betrieb der Stationen trotz des Stromausfalles, über einen längeren Zeitraum zu gewährleisten. Die aktuell bereits installierte unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) versorgt die Stationen über einen Zeitraum von 2 – 4 Stunden. Im Zuge dieser Forderung sollen für die Notstromversorgung mobile Netzersatzanlagen (NEA) beschafft werden.
Der zu vergebende Auftrag umfasst den Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Lieferung von mobilen Netzersatzanlagenan die Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen. Darüber hinaus beabsichtigt das Land Niedersachsen mit interessierten Kommunen sowie dem THW Verwaltungsvereinbarungen abzuschließen. Die dann ebenfalls aus der Rahmenvereinbarung beziehen können. Des Weiteren ist das Land Bremen abrufberechtigt. Die Mindestabnahme an Netzersatzanlagen beträgt 50 Stück wobei dem Auftraggeber die Möglichkeit eingeräumt wird, auch nur die NEA (ohne Anhänger) aus der Rahmenvereinbarung abzurufen. Der Auftraggeber behält sich vor, über die Mindestabnahmemengen hinaus weitere Netzersatzanlagen zu den vertraglichen Konditionen abzurufen. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf eine Abnahme/Beauftragung von über die Mindestabnahmemengen hinausgehenden Mengen.
Weitere Einzelheiten zu Art und Umfang sind in den Vergabeunterlagen erfasst, die den ausgewählten Bietern nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs mit der Aufforderung zur Verhandlung übersandt werden.
Der Rahmenvertrag wird mit Erteilung des Zuschlags an den Auftragnehmer wirksam und hat eine Laufzeit von 12 Monaten sowie optional drei einseitigen Vertragsverlängerungen zu jeweils höchstens 12 Monaten. Ob der Auftraggeber sein einseitiges Optionsrecht zur dreimaligen Vertragsverlängerung um jeweils höchstens 12 weitere Monate ausüben wird, wird dem jeweiligen Auftragnehmer bis spätestens 3 Monate vor Vertragsende schriftlich mitgeteilt. Eine Preisänderung/-anpassung ist nur einvernehmlich möglich. Eine preisliche Anpassung vor der optionalen Verlängerung kann unter Nennung von Gründen erfolgen.
Die Mindestabnahme an Netzersatzanlagen beträgt 50 Stück wobei dem Auftraggeber die Möglichkeit eingeräumt wird, auch nur die NEA (ohne Anhänger) aus der Rahmenvereinbarung abzurufen. Der Auftraggeber behält sich vor, über die Mindestabnahmemengen hinaus weitere Netzersatzanlagen zu den vertraglichen Konditionen abzurufen. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf eine Abnahme/Beauftragung von über die Mindestabnahmemengen hinausgehenden Mengen.

CPV-Codes: 31127000

Erfüllungsort:
Nuts-Code: DE9

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)

Org. Dok.-Nr:
133762-2016

Aktenzeichen:
0008-RV-DFU/2016-03.42

Vergabeunterlagen:
Am 01. Januar 2014 ist das Niedersächsische Gesetz zur Sicherung von Tariftreue und Wettbewerb bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen (Niedersächsisches Tariftreue- und Vergabegesetz – NTVergG) in Kraft getreten. Dieses Gesetz soll Verzerrungen im Wettbewerb um öffentliche Aufträge entgegenwirken, die durch den Einsatz von Niedrig-lohnkräften entstehen, Belastungen für die sozialen Sicherungssysteme mildern sowie die umwelt- und sozialverträgliche Beschaffung durch die öffentliche Hand fördern. Das NTVergG findet Anwendung auf alle öffentlichen Aufträge über Bau-, Dienst- und Lieferleistungen – einschließlich Dienstleistungen im Bereich des öffentlichen Personenverkehrs (ÖPNV) – ab einem geschätzten Auftragswert von 10.000,00 EUR (netto).
Die Vergabe des Auftrags erfolgt nach den Regelungen des Abschnittes 2 der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen (VOL), Teil A: Allgemeine Bestimmungen für die Vergabe von Leistungen (VOL/A) in der zum Zeitpunkt der Vergabebekanntmachung gültigen Fassung, ohne dass diese Bestimmungen Vertragsbestandteil werden, sowie nach den Regelungen des § 2 Abs. 2 des Niedersächsisches Gesetzes zur Sicherung von Tariftreue und Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (NTVergG) in der Fassung vom 31. Oktober 2013.
Im Hinblick auf das Recht zur Akteneinsicht (§ 111 Abs. 1 GWB) im Falle eines vergabe-rechtlichen Nachprüfungsverfahrens werden die Bieter aufgefordert, Angaben in ihren Angeboten kenntlich zu machen, in die aus wichtigen Gründen, insbesondere aus Gründen des Geheimnisschutzes oder zur Wahrung von Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnissen, auch nicht im Rahmen eines Nachprüfungsverfahrens Einsicht durch Wettbewerber genommen werden soll (vgl. § 111 Abs. 3 GWB). Das Logistik Zentrum Niedersachsen wird im Falle eines Nachprüfungsverfahrens keine weitergehenden Kennzeichnungen an den Angeboten der Bieter vornehmen, so dass diese ggf. zur Akteneinsicht von der Vergabekammer freigegeben werden. Nicht gekennzeichnete Angaben werden ggf. durch die Vergabekammer Dritten gegenüber offen gelegt. Eine entsprechende Erklärung ist in dem den Vergabeunterlagen beigefügten Vordruck „Angaben zur Firma und zum Firmenprofil“ enthalten.
Die Vergabeunterlagen und Vordrucke für das Vergabeverfahren sind unter Angabe der E-Mail-Adresse schriftlich bei der Vergabestelle abzufordern. Die Vordrucke sind zu ver-wenden und sämtliche der geforderten Erklärungen abzugeben. Sind dafür Vordrucke vorgesehen, müssen die entsprechenden Vordrucke (ggf. mit Anlagen versehen) verwendet werden. Die Vordrucke sind an den dafür vorgesehenen Stellen im Original zu unterschreiben. Ein Bewerber darf nur einen Teilnahmeantrag einreichen. Die Mehrfachbeteiligung eines Bewerbers führt zum Ausschluss des Bewerbers vom Wettbewerb. Beabsichtigt ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zugleich als Einzelbewerber zu beteiligen, hat er in seinem Teilnahmeantrag darzulegen und durch aussagekräftige Unterlagen nachzuweisen, dass eine Störung des Wettbewerbs und des Geheimhaltungsgebotes nicht zu befürchten ist. Darzulegen ist insbesondere, dass die beteiligten Rechtspersonen getrennt voneinander etwaige Angebote kalkulieren und erstellen werden und organisatorisch und unternehmerisch unabhängig voneinander am Markt agieren.
Werden die geforderten Unterlagen nicht fristgerecht oder unvollständig eingereicht, werden diese von der Vergabestelle binnen einer Frist von 6 (sechs) Kalendertagen nachgefordert. Die Bewerber haben keinen Anspruch auf Nachforderung/Nachreichung von Unterlagen. Unterlagen und Nachweise, die nach Verstreichen der gesetzten Frist zur Nachreichung von Unterlagen und/oder Nachweisen eingehen, werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt! Zwingende Voraussetzung für die Wertbarkeit eines Teilnahmeantrags ist jedoch ein fristgerecht eingegangener, rechtswirksam unterschriebener Teilnahmeantrag.
Der Teilnahmeantrag einschließlich sämtlicher Unterlagen zum Antrag ist in einem fest verschlossenen, fensterlosen Umschlag mit dem beigefügten Teilnahmeantrags-Aufkleber mit der Aufschrift: „Teilnahmeunterlagen im Vergabeverfahren, Nicht vor Sub-missionstermin öffnen!“ von außen sichtbar zu kennzeichnen und bis zu der unter Ab-schnitt IV.3.4 genannten Frist bei der unter Abschnitt I.1 angegebenen Adresse (Kontakt-stelle) einzureichen (§ 16 Abs. 2 Satz 2 VOL/A-EG).
Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung der Teilnahmeanträge und Angebote durch die Vergabestelle/Auftraggeber findet nicht statt.
Dies gilt auch für den Fall, dass keine Vergabe erfolgt, sondern das Vergabeverfahren aufgehoben oder eingestellt wird oder die Vergabestelle sonst auf die Auftragsvergabe verzichtet. Wenn keine Vergabe erfolgt, sind Schadenersatz-, Entschädigungs- und sonstige Erstattungsansprüche der Bewerber/Bieter ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für den Fall, dass aus haushaltstechnischen Gründen (z. B. wenn die eingestellten Haushaltsmittel nicht oder nicht mehr rechtzeitig abgerufen werden können oder das vorgesehene Budget für diese Beschaffung überschritten wird etc.) oder aus veränderten – zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht bekannten und auch noch nicht absehbaren – Beschaffungsbedürfnissen des Landes Niedersachsen das Vergabeverfahren nicht durch Zuschlag beendet werden kann (Haushalts- und Bedarfsvorbehalt). Es entsteht daher bei den Bewerbern/Bietern kein Vertrauensschutz auf Durchführung dieses Vergabeverfahrens. Ein Kontrahierungszwang für den Auftraggeber besteht nicht.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Vergabeunterlagen einschließlich Anlagen eventuell unbeabsichtigte unzutreffende und/oder unvollständige Angaben (Fehler) enthalten können. Das Logistik Zentrum Niedersachsen (LZN) sowie das Land Niedersachsen übernehmen hierfür – soweit rechtlich zulässig – keine Garantie oder Gewährleistung für aus den übergebenen Unterlagen erkennbare Fehler. Der Bieter muss sich über die Anforderungen an die zu erbringenden Leistungen selbst ein Bild verschaffen, die Informationen und Unterlagen des LZN entsprechend überprüfen und ggf. die Korrektur durch das LZN beantragen. Der Bewerber/Bieter bestätigt mit der Abgabe seines Teilnahmeantrags/Angebots konkludent, sich ausreichend über die tatsächlichen Voraussetzungen seines Teilnahmeantrags/Angebots informiert zu haben.

Termine & Fristen
Unterlagen:
17.05.2016 - 09:30 Uhr

Angebotsfrist:
17.05.2016 - 10:00 Uhr

Ausführungsfrist:
Laufzeit in Monaten: 12 (ab Auftragsvergabe)

Bedingungen & Nachweise
Zahlung:
Gemäß Vergabeunterlagen gelten die Zusätzlichen Vertragsbedingungen (ZVB) für die Ausführung von Lieferungen und Leistungen des Landes Niedersachsen.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
A. Allgemeine Teilnahmebedingungen (Abschnitt III.2.1-III.2.3):
Mit dem Teilnahmeantrag sind sämtliche der nachfolgend unter Abschnitt III.2.1 bis III.2.3 aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) beizubringen. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Die Bewerber haben keinen Anspruch auf Nachforderung/Nachreichung von Unterlagen.
Mehrere Unternehmen können sich zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenschlie-ßen. Beabsichtigt ein Bewerber sich mit einer Bewerbergemeinschaft an dem Vergabeverfahren zu beteiligen, hat er die hierfür maßgeblichen Gründe schriftlich mitzuteilen und zusammen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter Abschnitt III.2.1) aufgeführten Eigenerklärungen jeweils von allen Mitgliedern bzw. dem bevollmächtigtem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Ein Bewerber kann sich, auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde (gemäß den Teilnahmebedingungen unter Abschnitt III.2.2 und III.2.3) gem. § 7 Abs. 9 S. 1 VOL/A-EG der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen („Eignungsleihe“). In diesem Fall hat der Bewerber diese anderen Unternehmen (Dritte) in seinem Angebot zu benennen und die unter Abschnitt III.2.2 und III.2.3 bezeichneten Erklärungen, Nachweise und Angaben (Unterlagen) für diese Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bewerber auf die Fähigkeiten der Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde beruft. Außerdem hat der Bewerber die unter Abschnitt III.2.1) aufgeführten Eigenerklärungen jeweils auch von diesen benannten Dritten im Angebot beizubringen. Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen i.S.v. § 7 Abs. 9 Satz 1 VOL/A-EG (Dritte) nach der Rechtsprechung nicht nur ein selbständiges, vom Bewerber rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein konzernverbundenes/-angehöriges Unternehmen zu verstehen ist (vgl. OLG München, Beschluss vom 15.3.2012, Verg 2/12, OLG Düsseldorf, Beschluss vom 30.6.2010, VII-Verg 13/10). Im Falle der Eignungsleihe nach § 7 Abs. 9 S. 1 VOL/A-EG ist der Auftragnehmer verpflichtet, diese/n benannten Dritten bei der Auftragsdurchführung in dem Umfang einzusetzen, wie er den/die Dritten zur Auftragsdurchführung benennt und sich auf dessen/deren Fachkunde und/oder Leistungsfähigkeit beruft.
Beabsichtigen Bewerber, Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer (Nachunter-nehmer/Subunternehmer, vgl. Art. 25 S. 1 Richtlinie 2004/18/EG) zu erbringen – ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde zu berufen – , haben sie die hiervon betroffenen Auftrags-/Leistungsanteile im Angebot anzugeben und auf Verlangen der Vergabestelle den/die Unterauftragnehmer zu benennen. Zum Nachweise der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue des/der Unterauftragnehmer/s sind die unter Abschnitt III.2.1) aufgeführten Unterlagen für diese/n Unterauftragnehmer auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Eine namentliche Benennung der Unterauftragnehmer oder eine Vorlage der Unterlagen nach Abschnitt III.2.1) für die Unterauftragnehmer im Angebot ist nicht erforderlich.
Ferner sind – auf Verlangen der Vergabestelle – bis zur Vergabeentscheidung die Unterauftragnehmer zu benennen und Erklärungen der benannten Dritten bzw. Unterauftragnehmer einzureichen, aus denen hervorgeht, dass der Bewerber im Falle der Zuschlagserteilung auf sämtliche für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel der benannten Dritten bzw. Unterauftragnehmer zugreifen kann (Verpflichtungserklärung). Eine Vorlage der Verpflichtungserklärung bereits mit Abgabe der Angebote ist nicht erforderlich.
B. Die geforderten Eignungsunterlagen bzgl. Abschnitt III.2.1 im Einzelnen:
— Angaben zur Firma und zum Firmenprofil. Dieser Vordruck beinhaltet u. a. Angaben zur Unternehmensgröße, zur Service- und Vertriebsstruktur, zum Kerngeschäft, zum Leistungsspektrum, zum Namen und der beruflichen Qualifikation des Projektverantwortlichen sowie dessen Vertreter (mind. 1), zur Anzahl der im Unternehmen beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen, zur Bonität des Unternehmens (insbesondere der Geschäftskontenführung, der finanziellen Gesamtverhältnisse, des Vorliegens von Beanstandungen in der Geschäftsbeziehung zum Kreditinstitut, des Eingehens von erfüllbaren Verpflichtungen und der Zahlung von fälligen Rechnungen), zum Umsatz, zu den gewerblichen Schutzrechten und zur Kenntnisnahme des Hinweises zu § 111 GWB (Akteneinsicht). (Vordruck ist den Vergabeunterlagen beigefügt)
— ggf. Erklärung der Bietergemeinschaft (dieser Vordruck ist nur im Falle der Bildung einer Bietergemeinschaft von allen Beteiligten auszufüllen und zu unterschreiben)
— ggf. Eigenerklärung über die Inanspruchnahme von Subunternehmen. Dieser Vordruck ist nur im Falle der Inanspruchnahme eines oder mehrerer wesentlichen/r Subunternehmer(s) vom Bieter und im Falle der Bildung einer Bietergemeinschaft durch das bevollmächtigte Mitglied auszufüllen und zu unterschreiben. (Vordruck ist den Vergabeunterlagen beigefügt)
— ggf. Eigenerklärung über die Inanspruchnahme von eignungsrelevanten Dritten. Dieser Vordruck ist nur im Falle der Inanspruchnahme eines oder mehrerer eignungsrelevanten/r Dritten/r vom Bieter und im Falle der Bildung einer Bietergemeinschaft durch das bevollmächtigte Mitglied auszufüllen und zu unterschreiben. (Vordruck ist den Vergabeunterlagen beigefügt)
— Auszug aus dem Handelsregister nicht älter als 6 Monate zum Stichtag der Bewer-bungsfrist
— Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität (Nachweis über unternehmenseigene Qualitätsmanagementsysteme (z. B. durch bestehende Zertifizierungen).

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Erklärungen hinsichtlich der Bonität des Unternehmens und des Umsatzes sind im Vordruck „Angaben zur Firma und zum Firmenprofil“ enthalten. (siehe Ziffer III.2.1)
— Bankerklärungen, die Aufschluss über die gegenwärtige Finanz- und Liquiditätslage des Unternehmens geben.

Technische Leistungsfähigkeit
A) Referenzliste über erfolgreich abgeschlossene vergleichbare Projekte über die Lieferung von NEA aus den letzten drei (3) zurückliegenden Jahren, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, unter Angabe
— des Auftragswerts (in EUR),
— des Umfangs der Leistung,
— des Auftragszeitraums, d. h. des Zeitpunktes, zu dem die Leistung erbracht wurde,
— sowie des Auftraggebers inkl. Ansprechpartner und Telefonnummer (Vordruck)
Vergleichbar sind in den zurückliegenden drei (3) Geschäftsjahren erfolgreich abge-schlossene Projekte über die Lieferung von Netzersatzanlagen:
— Lieferung über Netzersatzanlagen auf Anhängern in einem Leistungsbereich zwischen 8 15 kVA;
— Lieferung von Netzersatzlagen nach DIN VDE 100-551, DIN EN 12601, DIN EN 55012; DIN EN 55014 und Maschinenrichtlinie 2006/42/EG
b) Des Weiteren muss der Bewerber mit Abgabe des Teilnahmeantrages verbindlich zu-sichern, dass:
— er sich mit der Überprüfung aller Mitarbeiter, die im Projekt tätig sind nach dem Nieder-sächsischen Sicherheitsüberprüfungsgesetzes (Nds. SGÜ) – einer einfachen Sicherheitsüberprüfung (Ü1) bereit erklären,
— die Planung und Montage der Netzersatzanlage im eigenen Haus erfolgt,
— ein Dauerlauf der NEA über 24 H unter 100 % Last ohne nachtanken garantiert ist,
— ein Prüffeld / Prüfstand vorhanden ist bzw. eine Endabnahme geprüft oder prüfbar ist und
— er im Rahmen der Angebotsabgabe ein kostenfreies Muster eines betriebsfertigen, zu-lassungsfähigen (STVO) Anhängers inkl. Netzersatzanlage zur Verfügung stellen wird.
Eine entsprechende Erklärung ist in dem Vordruck „Eigenerklärung zur technischen Leistungsfähigkeit“ enthalten.
c) Liste Servicewerkstätten in Niedersachsen.
d) Formblatt zur Kundenzufriedenheit (Vordruck).

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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