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Ausschreibung - Oberbauarbeiten in Hannover (ID:10474534)

Übersicht
DTAD-ID:
10474534
Region:
30159 Hannover
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Bahnschwellen, Gleisbaumaterial, Sonstige Bauleistungen im Hochbau, Bauarbeiten für Eisenbahnlinien
CPV-Codes:
Oberbauarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
EÜ Königstraße in Hannover, TP 2, Gleisbauarbeiten zur Spurplanoptimierung. EÜ Königstraße in Hannover, TP 2, Gleisbauarbeiten zur Spurplanoptimierung.
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
25.02.2015
Frist Angebotsabgabe:
15.04.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
DB Netz AG (Bukr 16)
Theodor-Heuss-Allee 7
Zu Händen von: Kindermann, Andreas
60486 Frankfurt am Main
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 5112864220
E-Mail: andreas.kindermann@deutschebahn.com
Fax: +49 5112864228
Weitere Auskünfte erteilen: Deutsche Bahn AG
Joachimstraße 8
Zu Händen von: Kindermann, Andreas
30159 Hannover
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 5112864220
E-Mail: andreas.kindermann@deutschebahn.com
Fax: +49 5112864228
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Deutsche Bahn AG
Joachimstraße 8
Zu Händen von: Kindermann, Andreas
30159 Hannover
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 5112864220
E-Mail: andreas.kindermann@deutschebahn.com
Fax: +49 5112864228
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Deutsche Bahn AG
Joachimstraße 8
Zu Händen von: Kindermann, Andreas
30159 Hannover
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 5112864220
E-Mail: andreas.kindermann@deutschebahn.com
Fax: +49 5112864228

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
EÜ Königstraße in Hannover, TP 2, Gleisbauarbeiten zur
Spurplanoptimierung.
Gesamtmenge bzw. -umfang:
Rückbau mit Lückenschluß von 5 Weichen; Erneuerung von 7 Weichen, 1
Bahnsteiggleis und 3 Stumpfgleisen; Erneuerung von 3 Weichen durch
Umwandlung der Weichenbauform.

Erfüllungsort:
30159
Hannover.

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Org. Dok.-Nr:
67467-2015

Vergabenummer:
Aktenzeichen beim Auftraggeber:
14TEI13148

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
15.4.2015 - 09:00

Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 15.4.2015 - 9:00
Ort
Hannover, Joachimstraße 8.
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: ja
Bieter und deren Bevollmächtigte.

Ausführungsfrist:
Beginn 1.7.2015 Abschluss 30.4.2016

Bindefrist:
2.6.2015

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v. H. der Auftragssumme.
Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v. H. der Abrechnungssumme.

Zahlung:
Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen.

Zuschlagskriterien:
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in
den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur
Verhandlung aufgeführt sind

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: — Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder
Liquidationsverfahren anhängig ist.
— Erklärung, dass für den Zeitraum der letzten fünf Jahre keine
rechtskräftig festgestellten Verstöße im Sinne von SektVO § 21 Absatz 1
und 2 vorliegen.
— Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister
oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder
Wohnsitzes.
— Der Bieter hat über seine Mitgliedschaft eine Bescheinigung der
Berufsgenossenschaft vorzulegen. Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik
Deutschland haben eine Bescheinigung des für sie zuständigen
Versicherungsträgers vorzulegen.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein
Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant
zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl
berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Vorstehende Erklärungen/Nachweise können bei erfolgreicher Teilnahme an
einem unter III.1.4) benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen
Bahn AG durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde erbracht werden, sofern
sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise: siehe Punkt VI.3).

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: — Erklärung über seinen Umsatz in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere
Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar
sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern
ausgeführten Aufträgen.
Form der geforderten Erklärungen:
Alle geforderten Erklärungen sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf
frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant
zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl
berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe VI.3).

Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: — Nachweis über das Vorhandensein eines
Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000 oder vergleichbar.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein
Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant
zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl
berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3).

Besondere Bedingungen:
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird:
Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder.

Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
Darlegung der besonderen Bedingungen: Die Ausschreibung beinhaltet
Leistungen, für die ein Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn
AG besteht (siehe hierzu:
http://www.deutschebahn.com/file/de/3728886/ZIVL7enflzC9Ahs3Ds5HYUxBX-E/3937556/data/Liste_Praequalifizierte_Unternehmen_TEI.pdf).
Die entsprechende, zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültige
Präqualifikation ist vom Bieter/Bietergemeinschaftsmitglied zu erklären.
Soweit der Bieter beabsichtigt, für diese Leistungen einen Nachunternehmer
einzusetzen, hat er diesen zu benennen und eine entsprechende Erklärung
über dessen Präqualifikation abzugeben.
Diese Leistungen sind:
Produktkategorie Oberbau konventionell – Schotter;
Warengruppe (Produkte/Leistungen);
— Oberbau Gleise;
— Strecken III; Regionalverkehr 50-120 km/h;
— Oberbau Weichen;
— Strecken III; Regionalverkehr 50-120 km/h.
Bekanntgabe der Einrichtung und Anwendung des Präqualifikationsverfahrens
mit „Bekanntmachung eines Prüfungssystems – Versorgungssektoren“ im
Amtsblatt der EU 2015/S 23-38678 vom 3.2.2015.
Gültige Präqualifikationsnachweise mit analoger Bezeichnung der vor
stehenden Warengruppen (Leistungen/Produkte) aus vorangegangenen
Präqualifikationsverfahren werden ebenfalls anerkannt;
Produktkategorie Allgemeiner Erd- und Tiefbau;
Warengruppe (Leistungen/Produkte);
— Kabelführungssysteme incl. Tiefbau.
Bekanntgabe der Einrichtung und Anwendung des Präqualifikationsverfahrens
mit „Bekanntmachung eines Prüfungssystems – Versorgungssektoren“ im
Amtsblatt der EU 2015/S 23-38677 vom 3.2.2015.
Gültige Präqualifikationsnachweise mit analoger Bezeichnung der vor
stehenden Warengruppen (Leistungen/Produkte) aus vorangegangenen
Präqualifikationsverfahren werden ebenfalls anerkannt.
Das bedeutet, gültige Präqualifikationsnachweise mit den Bezeichnungen
— „Bauen unter Eisenbahnbetrieb in der Produktkategorie Erdbauwerke,
Kabeltiefbau, Kabelverlegung“ erfüllen die Voraussetzungen „Erdbauwerke –
Bauen unter Eisenbahnbetrieb“ und „Bauleistungen für Kabel – Bauen unter
Eisenbahnbetrieb“.
— „Ver- und Entsorgungsleistungen und Kabelführungssysteme incl. Tiefbau“
erfüllen die Voraussetzungen „Kabelführungssysteme incl. Tiefbau“.
Präqualifikationsnachweise der vorstehend nicht genannten Warengruppen
gelten unverändert.

Sonstiges
Zusätzliche Angaben:
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber
mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge
werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb
vergeben.
— Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen
gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist. Darüber hinaus hat er zu
erklären, dass ihm bekannt ist, dass die eventuelle Unrichtigkeit dieser
Erklärung zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen
Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer
vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen kann.
— Erklärung, ob und in wieweit mit dem/den vom AG beauftragten
Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne
§ 18 AktG/verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und
Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei
Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende
Erklärung abzugeben hat.
Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung für jedes einzelne
Gemeinschaftsmitglied.
— HTG Ingenieurbüro für Bauwesen GmbH.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die
unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros
erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem
Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche
Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
— Erklärung über die ihm für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen
zur Verfügung stehende technische Ausrüstung.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein
Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant
zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl
berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.4); III.2.1) bis III.2.3) und VI.3) geforderten
Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei
einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so
rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung
interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor
Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der
Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht
rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als
sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung
der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes
Villemomblerstr. 76
53123 Bonn
DEUTSCHLAND
Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein
Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach
Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die
Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der
Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung
der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die
Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die
geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit
die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen
erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt
wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist
ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der
Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,
vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in
§ 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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