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Ausschreibung - Oberflächenbehandlung 2015 in Goslar (ID:10645548)

Übersicht
DTAD-ID:
10645548
Region:
38640 Goslar
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Aushub-, Erdbewegungsarbeiten, Straßenbauarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Oberflächenbehandlung mit Doppelter Abstreuung aufbringen: SM Bezirk Goslar ca. 75.000 m² SM Bezirk Herzberg ca. 15.000 m² SM Bezirk Seesen ca. 56.000 m²
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
17.04.2015
Frist Angebotsabgabe:
13.05.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
NLStBV – GB Goslar Jakob
Am Stollen 16, 38640 Goslar
Telefon: 05321/311-0, Fax: 05321/311-199 E-Mail: poststelle@nlstbv-gs.niedersachsen.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Oberflächenbehandlung mit Doppelter Abstreuung aufbringen:
SM Bezirk Goslar ca. 75.000 m²
SM Bezirk Herzberg ca. 15.000 m²
SM Bezirk Seesen ca. 56.000 m²



Zur Verbesserung und Sicherung der Verkehrlichen Belange soll die Fahrbahnoberfläche auf einzelnen
Strecken von Bundes- und Landesstraßen im Gesamtbezirk des Geschäftsbereiches Goslar eine
Oberflächenbehandlung mit doppelter Abstreuung durchgeführt werden.

Erfüllungsort:
Bezirke der Straßenmeistereien Goslar, Herzberg und Seesen im Geschäftsbereich Goslar

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabeunterlagen:
Höhe des Entgeltes für die Vergabeunterlagen: 63,00 €
Vergabestelle: NLStBV GB Goslar
Bank:Nord LB Hannover
IBAN:DE39 2505 0000 0106 0224 29
BIC: NOLA DE 2HXXX
Verwendungszweck: Ausschreibung Oberflächenbeh. GB Goslar 2015
Kassenzeichen: 8212000633701
Das Entgelt wird nicht erstattet. Die Vergabeunterlagen werden erst nach Eingang
des Nachweises der Einzahlung versandt. Überweisung – Kein Scheck

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Eröffnungstermin am 13.05.2015 um 10:00 Uhr im Zimmer 104
Folgende Personen dürfen Anwesend sein: Bieter und ihre Bevollmächtigte

Ausführungsfrist:
Die Gesamtleistung soll zwischen dem 22.06.2015 und dem 30.09.2015 ausgeführt werden.

Bindefrist:
12.06.2015

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Sicherheit für Vertragserfüllung in Höhe von 5 v. H. der Auftragssumme.

Zahlung:
Abschlagszahlungen und Schlusszahlung nach VOB/B und ZVB/E-StB
Es ist für jeden Streckenabschnitt eine separate Rechnung zu stellen und über die zuständige Straßenmeisterei einzureichen.
Für Kontrollprüfungen auf Bundesstraßen sind ebenso separate Rechnungen zu stellen.

Geforderte Nachweise:
Für Unternehmen mit mindestens 20 Mitarbeitern (Teil- oder Vollzeit) sind gemäß § 11 NTVergG soziale Kriterien zu beachten. Der
Bieter hat mit dem Angebot zu erklären, dass er im Rahmen der Leistungserbringung schwerbehinderte Menschen und/oder Auszubildende
und/oder Langzeitarbeitslose beschäftigt und/oder die Chancengleichheit und Gleichstellung von Frauen und Männern im Beruf fördert
und/oder sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligt (Eigenerklärung
zu § 11 NTVergG). Der Auftraggeber ist berechtigt, die Einhaltung der erklärten sozialen Anforderungen in geeigneter Weise
zu kontrollieren. Als Nachweis sind vom Auftragnehmer auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers Bescheinigungen der jeweils zuständigen
Stellen vorzulegen bzw. darzulegen, wie sie die Chancengleichheit von Frauen und Männern im Beruf fördern.
Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit
auf Verlangen Angaben gemäß § 6 Abs. 3 VOB/A zu machen

Nach § 4 Abs. 1 und 2 sowie § 5 Abs. 1 des Niedersächsischen Gesetzes zur Sicherung von Tariftreue und Wettbewerb bei der
Vergabe öffentlicher Aufträge (NTVergG) vom 31.10.2013 (Nds. GVBl. Nr. 20/2013, 07.11.2013) ist den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern
für die Ausführung der Leistung, die innerhalb des Gebietes der Bundesrepublik Deutschland erbracht wird, ein Mindestentgelt
i.S.d.AEntG für den Bereich:
für Baugewerbe
(siehe www.bmas.de/DE/Themen/Arbeitsrecht/Entsendung-von-Arbeitnehmern/inhalt.html) oder, sollte kein einschlägiger Mindestlohn
bestehen oder dieser für die Beschäftigten ungünstiger sein, ein Mindestentgelt von 8,50 € brutto pro Stunde zu zahlen. Entsprechende
Eigenerklärungen zu § 4 Abs. 1 bzw. § 5 Abs. 1 sind vom Bieter mit dem Angebot und ggf. von den Nachunternehmen auf gesondertes
Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Der Auftraggeber ist berechtigt, die Einhaltung der Erklärungen hinsichtlich der Mindestentgelte
in geeigneter Weise zu kontrollieren.

Besondere Bedingungen:
Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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