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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Objektplanung Verkehrsanlagen und Ing.-Bauwerk in Fulda (ID:13454326)


DTAD-ID:
13454326
Region:
36043 Fulda
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Freihändige Vergabe mit Teilnahmewettbewerb
Kategorien:
Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Der Neubau der K 47 steht im Zusammenhang mit dem Neubau der Ortsumfahrung Calden im Zuge der B 7. Die beiden Maßnahmen wurden zusammen geplant und 2012 gemeinsam planfestgestellt (zusammen mit...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
10.10.2017
Frist Vergabeunterlagen:
02.11.2017
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25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
DE-36043: Objektplanung Verkehrsanlagen und Ing.-Bauwerk
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Hessen Mobil - Straßen- und Verkehrsmanagement
Straße:Schillerstraße 8
Stadt/Ort:36043 Fulda
Land:Deutschland (DE)
Zu Hdn. von :Frau H. Glatter und Frau R. Merz
Telefon:+49 661 49953 214
E-Mail:heike.glatter@mobil.hessen.de und rajka.merz@mobil.hessen.de
digitale Adresse(URL): E» http://www.mobil.hessen.de.

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
K 47 Neubau zw. Grebenstein- Burguffeln und Calden - Objektplanung Verkehrsanlagen und Ing.-Bauwerk, Lph 5.
Der Neubau der K 47 steht im Zusammenhang mit dem Neubau der
Ortsumfahrung Calden im Zuge der B 7. Die beiden Maßnahmen wurden zusammen geplant
und 2012 gemeinsam planfestgestellt (zusammen mit einer Verlegung der L 3214 am
westlichen Ortsrand von Calden). Sie sind über eine planfreie Anbindung der K 47neu an die B 7neu miteinander verknüpft. Für die B 7 einschließlich des Anschlussbereichs wurde die Ausführungsplanung schon erstellt. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Ausführungsplanung der K 47neu ohne den genannten Anschluss an die B7 neu, aber inklusive des Anschlusses an die vorhandene B 83, von km 0+844,364 bis km 2+620,344 und dem straßenbe-gleitenden Wirtschaftswegenetz, sowie den Entwässerungseinrichtungen.
Das Kreuzungsbauwerk mit der B 83 im Anschlussbereich zur B 83 wird entgegen der ursprünglichen Planung komplett neu errichtet und die vorhandene
Wirtschaftswegeunterführung wird nicht mitge-nutzt, sondern
abgebrochen. Die Planung der Brückenbauwerke ist nicht Bestandteil dieser Aus-schreibung, sie müssen aber bei der Ausführungsplanung berücksichtigt werden.
Der Ausbaubeginn der geplanten Kreisstraße 47-neu ist im Bereich der Planung der Bundesstraße 7-neu bei Station 5+252,392 und das Ausbauende im Bereich
zwischen den Netzknoten 4522 012 und 4522 041 geplant. Die Ausbaulänge beträgt ca. 1.610 m.
Für ein RRB im Anschlussohr der B 83 ist die Ausführungsplanung zu erstellen. Das RRB wird mit Einrichtungen zum Rückhalt von schwimmenden Stoffen und
Flüssigkeiten (Tauchwand) sowie mit Absperreinrichtungen der zum Vorfluter verlaufenden Rohrleitung ausgestattet. Die Ausführungspla-nung des RRB muss in enger Abstimmung mit der Oberen Wasserbehörde beim RP Kassel unter Be-achtung
der Vorgaben des Planfeststellungsbeschlusses erfolgen.
Die vorhandene Kreisstraße 47 mit einer derzeitigen Breite von 6 m wird abgestuft und zwischen der Zufahrt zur Kläranlage der Gemeinde Calden und dem Ende
der Bebauung des Burguffeln auf eine Breite von 3,00 m zurückgebaut.
Lärmschutzmaßnahmen sind nicht erforderlich.
Die von der Maßnahme betroffenen Ver- und Entsorgungsunternehmen sind
vom AN anzuschreiben. Deren Anlagen sind bei der Erstellung der Planung zu berücksichtigen. Notwendige Abstimmungen mit den beteiligten Behörden sollen gemäß HO AI nach Vorabstimmung mit dem AG selbständig durch den AN durchgeführt werden.
Der AG wird in der Planungsphase Ausführungsplanung ein Sicherheitsaudit erstellen.
Hierzu ist vom AN eine Stellungnahme zu fertigen. Darüber hinaus sind die sich hieraus ergebenden Änderungen in Abstimmung mit dem AG in die Planung zu integrieren.
Schutz und Leiteinrichtungen sind in separaten Plänen darzustellen Markierungs- und Beschilderungspläne sind zu erstellen.
Auf der Grundlage der abgestimmten Vorinformation ist ein
ausschreibungsreifes Verkehrslenkungs-konzept zur Anhörung und als spätere Anlage zur
Ausschreibung zu entwickeln. Der Abstimmungspro-zess ist zu dokumentieren.gff. ist eine erneute Überarbeitung der Planunterlagen erforderlich. Vor Er-stellung eines
Verkehrslenkungskonzeptes hat eine Abstimmung der geplanten
Verkehrslenkung unter Berücksichtigung der Örtlichkeit mit den Fachbehörden (Verkehrsbehörde, Polizei, NW) zu erfolgen.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Hauptgegenstand:
71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

Erfüllungsort:
Bereich Dez Nordhessen
NUTS-Code : DE7 HESSEN

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Freihändige Vergabe mit Teilnahmewettbewerb

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Vergabenummer:
HAD-Referenz-Nr.: 269/12155
Aktenzeichen: 9j 2017-428 PL 10.04.

Vergabeunterlagen:
Auskünfte erteilt:
Offizielle Bezeichnung:
Hessen Mobil Straßen- und Verkehrsmanagement
Straße:Schillerstraße 8
Stadt/Ort:36043 Fulda
Land:Deutschland (DE)
Zu Hdn. von :Herrn Chr. Meier
Telefon:+49 661 49953 -240
E-Mail: christian.meier@mobil.hessen.de
digitale Adresse(URL): Er* http://www.mobil.hessen.de.
Bewerbungsunterlagen sind anzufordern bei: Offizielle
Bezeichnung:Es werden nur die unter Punkt 12 genannten Unterlagen digital zur Verfügung gestellt.
Kostenfreier Download der Unterlagen auf: www.had.de/langfassung (mit Angabe der
HAD-Referenz- Nr. und Vergabe-N./Aktenzeichen)
Stadt/Ort:36043 Fulda Land:Deutschland (DE).

Termine & Fristen
Unterlagen:
Frist, bis zu der die Interessenbekundung eingegangen sein muss:
Bewerbungsfrist: 02.11.2017 10:30 Uhr.

Ausführungsfrist:
Beginn der Arbeiten:
Zuschlagserteilung voraussichtlich Anfang Dezember 2017.
Fertigstellung der Gesamtleistung Ausführungsplanung (mit Ausnahme der Markierung und Beschilderungspläne): 4 Monate nach Zuschlagserteilung
Fertigstellung der Markierungs- und Beschilderungsplanung: 5 Monate nach Zuschlagserteilung.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zuschlagskriterien:
Preis

Geforderte Nachweise:
Bewerbungsbedingungen: Die nachfolgend genannten Angaben,
Erklärungen und Nachweise sind zur Prüfung der Fachkunde und Zuverlässigkeit erforderlich:
a.) Firmenkurzprofil mit Angaben zum Leistungsspektrum
b.) Vorlage von jeweils DREI vergleichbaren Referenzprojekten aus den folgenden Aufgabenbereichen, die innerhalb der letzten 3 Jahre bearbeitet wurden:
Sofern bestimmte Leistungen / Aufgabenbereiche von einem
Unterauftragnehmer erbracht werden, so sind im Teilnahmeantrag an den entsprechenden
Stellen die Nachweise und Angaben des für die Leistungserbringung vorgesehenen
Unterauftragnehmers vorzulegen.
c.) Erklärungen über den Umsatz mit entsprechenden Dienstleistungen,
die Gegenstand der Ausschreibung sind.
d.) Bescheinigung über die Berufshaftpflichtversicherung, gefordert werden folgende Deckungssummen: 1.5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,5 Mio. EUR für
sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass
die Maximierung der Ersatzleistungen mindestens das 2-fache der vorgenannten Deckungssummen beträgt.
Als Beleg hierfür ist eine Bestätigung der Versicherung (z.B. in Form einer Kopie der Versicherungspolice) dem Teilnahmeantrag beizufügen. Bei
Unterschreitung der geforderten Berufshaftpflichtversicherungsdeckungssumme ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz
auf die geforderten Deckungssummen erhöht wird.
Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Nachweise für jedes Mitglied getrennt zu erbringen.
e.) Erklärung, dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die meine/unsere
Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt z.B.
- wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB),
- wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a STPO),
- wirksame Gewerbeuntersagung (§35 GewO),
- rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten zwei Jahre gegen
Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben wegen:
Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB),
Geldwäsche (261 StGB), Bestechung (§ 334 StGB), Vorteilsgewährung (§ 333 StGB), Diebstahl (§ 242 StGB),Unterschlagung (§ 246 StGB), Erpressung (§ 253 StGB), Betrug (§ 263 StGB), Subventionsbetrug (§ 264 StGB), Kreditbetrug (§ 265b StGB), Untreue (§
266 StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Fälschung technischer Aufzeichnungen (§
268 StGB), Delikte im Zusammenhange mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff. StGB),
Wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB),
Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB), Brandstiftung (§ 306 StGB),
Baugefährdung (§ 319 StGB), Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB),
unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (§ 326 StGB), die mit Freiheitsstrafe
von mehr als drei Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde.
f.) Erklärung, dass gegen mich/uns kein Insolvenzverfahren oder ein
vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt
worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde.
g.) Erklärung, dass sich mein/unser Unternehmen nicht in Liquidation
befindet.
h.) Erklärung, dass ich/wir die Verpflichtung zur Zahlung der Steuern
und Abgaben erfüllt haben.
i.) Angaben über die Auftragsteile, für die eine Unterauftragsvergabe
beabsichtigt ist.
j.) Der Bewerber sowie die anderen Unternehmen (Nachunternehmer) und
Verleihunternehmen, soweit diese bereits bei Abgabe des
Teilnahmeantrages bekannt sind, haben sich mit dem Teilnahmeantrag zur Einhaltung der Tariftreue und Mindestentgelt zu erklären. Der Auftragnehmer hat nach
Zuschlagserteilung die von ihm vorgesehenen anderen Unternehmen und Verleihunternehmen ebenfalls zur Einhaltung
der Tariftreue und Mindestentgelt zu verpflichten. Die jeweilige
Verpflichtungserklärung
ist dem Auftraggeber spätestens vor Beginn der Leistung der anderen
Unternehmen und Verleihunternehmen vorzulegen.
k.) Nachweis der Zulassung / Qualifikation der eingesetzten
Mitarbeiter:
Es sind die entsprechenden Zulassungs-/ Qualifikationsnachweise
vorzulegen, die Vorlage einer Kopie ist ausreichend.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den
Eintrag im Hessischen Präqualifikationsregister der Auftragsberatungsstelle Hessen
e.V. oder in
vergleichbaren Präqualifikationsregistern (§13 Abs.2 HVTG) und ggf.
ergänzt durch
geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Bei Einsatz von anderen Unternehmern (Nachunternehmer) sind auf
gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben.
Präqualifizierte andere
Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag im
Hessischen Präqualifikationsregister der Auftragsberatungsstelle Hessen e.V. oder
in vergleichbaren Präqualifikationsregistern (§13 Abs.2 HVTG) und ggf. ergänzt durch
geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Falls der Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, behält sich der AG
vor folgende Unterlagen zu fordern (gilt auch für die Nachunternehmer):
- Je eine schriftliche Bestätigung des Auftraggebers zu den benannten
Referenzen, dass
die Leistungen auftragsgemäß erbracht wurden.
- Bezüglich des Gesamtumsatzes eine Bestätigung eines vereidigten
Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder ein entsprechend testierter
Jahresabschluss oder
eine entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnung.
- Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkassen und
eine qualifizierte
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft / des
zuständigen
Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.
Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Kriterium A:
Firmenprofil der sich bewerbenden Organisationseinheit.
Das Kriterium A wird mit einer Punktzahl zwischen 5 und 0 Punkten
bewertet.
- 5 Punkte: bestmögliche Übereinstimmung
- 0 Punkte: keine Übereinstimmung
Die Zwischenwerte, Spanne zwischen > 0 Punkte und < 5 Punkten, ergeben
sich aus folgenden Bedingungen:
Übereinstimmung des Firmenprofils hinsichtlich Inhalt und Umfang mit
der auftragsgegenständlichen Leistung.
Kriterium B:
Erbrachte Leistungen für vergleichbare Aufgabenstellungen, die in den
letzten 3 Jahren
von der sich bewerbenden Organisationseinheit hinsichtlich der
auftragsgegenständlichen
Leistungen erbracht wurden. Zur Bewertung werden die DREI bewertbaren
Referenzprojekte herangezogen, die vom Bewerber zu benennen sind.
Das Kriterium B wird mit einer Punktzahl zwischen 5 und 0 Punkten
bewertet.
Die Zwischenwerte, Spanne zwischen > 0 Punkte und < 5 Punkten, ergeben
sich aus
folgenden Bedingungen:
- Anzahl der wertbaren Referenzprojekte (max. DREI Stück)
und insbesondere
- Übereinstimmung der DREI wertbaren Referenzobjekte hinsichtlich Inhalt und Umfang
mit der auftragsgegenständlichen Leistung.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3, 4 VOL/A, § 13 Abs. 1, 2 HVTG), die in
Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen
und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten
Eignungsnachweisen entsprechen.

Besondere Bedingungen:
Beschränkung der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Teilnahme
aufgefordert werden sollen:
mindestens (soweit geeignet) :3 / ,höchstens 5
Anzahl gesetzte Bieter 0.

Sonstiges
Ein Anspruch auf Aufforderung zur Angebotsabgabe
besteht auf Grund der Interessenbekundung nicht.
Interessierte, die innerhalb von 8 Wochen nach der Abgabefrist keine Aufforderung zur Angebotsabgabe erhalten haben, wurden nicht berücksichtigt. Eine gesonderte Information der Vergabestelle, dass die Interessenbekundung nicht angenommen wurde, ergeht nicht an die Interessierten.
Der Auftraggeber stellt für die Teilnahme an dem
Interessenbekungsverfahren den
Bewerbern kostenfrei folgende Unterlagen zur Verfügung:
- Vordruck Teilnahmeantrag Interessenbekundungsverfahren
- Vordruck Eigenerklärung Eignung
- Vordruck Erklärung Bewerbergemeinschaft
- Vordruck Verzeichnis Nachunternehmerleistungen
- Vordruck HE - Verpflichtungserklärung Tariftreue (03/15)
Die Vordrucke sind der Bekanntmachung in digitaler Form angehängt.
Weitere Unterlagen stellt der Auftraggeber nicht zur Verfügung.
Falls Sie bereit sind, an dem Interessenbekundungsverfahren
teilzunehmen, werden Sie gebeten, Ihre Unterlagen in einem verschlossenen Umschlag bis zu dem unter Punkt 5 genannten Termin an die unter Punkt 1 genannte Adresse einzusenden oder
dort abzugeben.
Der Umschlag ist außen mit Ihrem Namen (Firma), Ihrer Anschrift und der Angabe Projekttitels zu versehen.
Es gelten die nachstehenden Bewerbungsbedingungen:.
1. Die Bewerbung ist in deutscher Sprache abzufassen. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen.
2. Es sind ausschließlich die von der Vergabestilen vorgegebenen Vordrucke zu verwenden und einzureichen. Die Vordrucke sind an den vorgesehenen
Stellen vollständig auszufüllen und zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Bewerbungen werden ausgeschlossen.
3. Eine nicht fristgerecht eingereichte Bewerbung wird ausgeschlossen.
4. Eine Bewerbung, die die Mindeststandards nicht erfüllen, wird ausgeschlossen.
5. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung gemäß dem Vordruck Erklärung Bewerbergemeinschaft abzugeben,
- in der die Bildung einer Bietergemeinschaft im Fall der
Angebotsbearbeitung erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt,.
6. Ein Wechsel der Identität des Bewerbers oder der
Bewerbergemeinschaft ist nicht zugelassen.
7. Beabsichtigt der Bewerber, wesentliche Teile der Leistung von Nachunternehmer ausführen zu lassen, muss er in seiner Bewerbung die durch Nachunternehmer auszuführenden Leistungen angeben.
Tag der Veröffentlichung in der HAD: 10.10.2017

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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