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Ausschreibung - Öffentlicher Schienentransport/öffentliche Schienenbeförderung in Hannover (ID:10832857)

Auftragsdaten
Titel:
Öffentlicher Schienentransport/öffentliche Schienenbeförderung
DTAD-ID:
10832857
Region:
30169 Hannover
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
10.06.2015
Frist Angebotsabgabe:
01.08.2016
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Die durch die Region Hannover, die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen und den Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe zu vergebenden Leistungen umfassen den fahrplanmäßigen Betrieb auf dem Netz der S-Bahn Hannover. Die Leistungen werden sich voraussichtlich aus folgenden derzeitigen Linien zusammensetzen: — S1 Haste – Weetzen – Hannover Hbf. – Wunstorf – Haste – Stadthagen – Minden. — S2 Haste – Weetzen – Hannover Hbf. – Wunstorf – Neustadt am Rübenberge – Nienburg. — S3 Hildesheim Hbf. – Sehnde – Lehrte – Hannover Hbf. — S4 Hildesheim Hbf. – Sarstedt – Hannover Hbf. – Langenhagen – Bennemühlen. — S5 Paderborn – Hameln – Weetzen – Hannover Hbf. – Langenhagen – Hannover Flughafen. — S6 Celle – Burgdorf – (Lehrter Kurve) – Hannover Hbf. — S7 Celle – Burgdorf – Lehrte – Hannover Hbf. — S21 Barsinghausen – Weetzen – Hannover Hbf. — S51 Hameln – Springe – Hannover Hbf. – Seelze Die Verkehrsleistungen umfassen ca. 9 100 000 Zugkm/Jahr. Die Betriebsaufnahme ist nach derzeitigem Stand zwischen Dezember 2020 und Dezember 2022 vorgesehen. Die voraussichtliche Laufzeit des Vertrages beträgt 10 bis 15 Jahre.
Kategorien:
Personen-, Schülerbeförderung
CPV-Codes:
Öffentlicher Schienentransport/öffentliche Schienenbeförderung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  199010-2015

Vorinformation

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Region Hannover
Hildesheimer Straße 20
Zu Händen von: Herrn Watzel
30169 Hannover
DEUTSCHLAND
E-Mail: zentrale.submissionen@region-hannover.de
Fax: +49 51161621040
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.hannover.de

Weitere Auskünfte erteilen:
die oben genannten Kontaktstellen


I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
I.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche verwaltung, u. a. aufgabenträger öffentlicher personennahverkehr
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II.A: Auftragsgegenstand (Bauauftrag)
II.1.1) Bezeichnung des Auftrages
Wettbewerbliche Vergabe der Schienenpersonennahverkehrsleistungen der S-Bahn Hannover. Service category move Dienstleistungskategorie NrT-01 Hauptausführungsort: Vgl. Ziffer II.1.3). DE92
II.1.3) Kurze Beschreibung des Auftrags:
Die durch die Region Hannover, die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen und den Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe zu vergebenden Leistungen umfassen den fahrplanmäßigen Betrieb auf dem Netz der S-Bahn Hannover. Die Leistungen werden sich voraussichtlich aus folgenden derzeitigen Linien zusammensetzen: — S1 Haste – Weetzen – Hannover Hbf. – Wunstorf – Haste – Stadthagen – Minden. — S2 Haste – Weetzen – Hannover Hbf. – Wunstorf – Neustadt am Rübenberge – Nienburg. — S3 Hildesheim Hbf. – Sehnde – Lehrte – Hannover Hbf. — S4 Hildesheim Hbf. – Sarstedt – Hannover Hbf. – Langenhagen – Bennemühlen. — S5 Paderborn – Hameln – Weetzen – Hannover Hbf. – Langenhagen – Hannover Flughafen. — S6 Celle – Burgdorf – (Lehrter Kurve) – Hannover Hbf. — S7 Celle – Burgdorf – Lehrte – Hannover Hbf. — S21 Barsinghausen – Weetzen – Hannover Hbf. — S51 Hameln – Springe – Hannover Hbf. – Seelze Die Verkehrsleistungen umfassen ca. 9 100 000 Zugkm/Jahr. Die Betriebsaufnahme ist nach derzeitigem Stand zwischen Dezember 2020 und Dezember 2022 vorgesehen. Die voraussichtliche Laufzeit des Vertrages beträgt 10 bis 15 Jahre.
II.1.4) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
60210000 Beschreibung Öffentlicher Schienentransport/öffentliche Schienenbeförderung.
II.1.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
Vergabe von Unteraufträgen ist beabsichtigt: nein
II.2) Menge und/oder Wert der Dienstleistungen:
II.3) Geplanter Beginn und Laufzeit des Auftrags oder Schlusstermin
Voraussichtlicher Beginn der Vergabeverfahren: 13.12.2020 Beginn der Bauarbeiten in 120 Monaten
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
Offen
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen:
IV.3.2) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen
IV.3.3) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge 01.08.2016.IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können Deutsch
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
IV.3.6) Bedingungen für die Öffnung der Angebote Tag:
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Zusätzliche Angaben:
(1) Für die Vergabe zuständige Behörden sind die Region Hannover, Hildesheimer Str. 20. 30169 Hannover, die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH, Kurt-Schumacher-Str. 5, 30159 Hannover sowie der Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe, Friedrich-Ebert-Straße 19, 59425 Unna. (2) Die Angabe unter Ziffer II.1.5) erfolgte nur, weil die Versendung der Bekanntmachung eine dortige Angabe zwingend erfordert. Die AG sehen keine Verpflichtung zur Vergabe von Unteraufträgen vor. Die Vergabe von Unteraufträgen soll aber zulässig bleiben. (3) Die Angabe unter Ziffer II.3) zum geplanten Beginn betrifft den Zeitpunkt der frühesten Betriebsaufnahme. Die Auftraggeber behalten sich vor, eine spätere Betriebsaufnahme bis zum Dezember 2022 vorzusehen. Die Angabe unter Ziffer II.3) zur Laufzeit in Monaten betrifft die beabsichtigte Mindestlaufzeit. Die Auftraggeber behalten sich vor, eine längere Laufzeit bis zu 15 Jahren vorzusehen. (4) Die Angabe unter IV.1) als „offenes“ Verfahren ist erfolgt, weil das hiesige Formblatt eine Wahl allein zwischen dieser Angabe und verschiedenen Möglichkeiten zur direkten Vergabe zulässt. Das Verfahren soll als wettbewerbliche Vergabe durchgeführt werden, das die Anforderungen von Art. 5 Abs. 3 der Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 erfüllt. (5) Die Angabe unter IV.3.3) ist nur erfolgt, weil die Versendung der Bekanntmachung eine dortige Angabe zwingend erfordert, ohne dass dies aufgrund von Art. 7 Abs. 2 VO (EG) Nr. 1370/2007 erforderlich wäre. Die dortige Angabe bezieht sich auf ein mögliches Datum zur Abgabe von Teilnahmeanträgen und ist gänzlich unverbindlich. Insbesondere ist noch offen, ob das wettbewerbliche Verfahren mit einem vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb durchgeführt werden wird oder nicht. Allein maßgeblich ist insofern die noch zu veröffentlichende Auftragsbekanntmachung, auf die hiermit verwiesen wird. Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Auf der Hude 2 21339 Lüneburg Deutschland E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de Fax: +49 4131152943
VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Regelungen der §§ 102 ff. GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrages zur Vergabekammer gemäß §§ 107 f. GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 107 Abs. 3 GWB, die folgenden Wortlaut hat: „(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt“. Unverzüglich im Sinne des § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist die Rüge, wenn sie innerhalb von 14 Tagen nach Erkennen des angeblichen Verstoßes gegen Vergaberecht erhoben wird.
VI.2.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Bundeskartellamt Kaiser-Friedrich-Straße 16 53113 Bonn Deutschland Telefon: +49 22894990 Fax: +49 2289499400
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
05.06.2015
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