DTAD

Vergebener Auftrag - Öffentlicher Schienentransport/öffentliche Schienenbeförderung in Kassel (ID:5560773)

Auftragsdaten
Titel:
Öffentlicher Schienentransport/öffentliche Schienenbeförderung
DTAD-ID:
5560773
Region:
34117 Kassel
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Vergebener Auftrag
Vergebener Auftrag
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
22.10.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Auftragnehmer:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
SPNV-Leistungen im Bereich Warburg <> Kassel. Verlängerung der bestehenden Angebotsleistung auf der Linie RB 89 Dortmund/Münster <> Warburg nach Kassel-Wilhelmshöhe als Notmaßnahme nach Art. 5 Abs. 5 VO (EG) Nr. 1370/2007.
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen
CPV-Codes:
Öffentlicher Schienentransport/öffentliche Schienenbeförderung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  314001-2010

BEKANNTMACHUNG ÜBER VERGEBENE AUFTRÄGE

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Verkehrsverbund und Fördergesellschaft Nordhessen mbH Rainer-Dierichs-Platz 1 z. H. Jürgen Spielmann 34117 Kassel DEUTSCHLAND Tel. +49 5617094967 E-Mail: juergen.spielmann@nvv.de Fax +49 5617094970 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.nvv.de
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Sonstiges Aufgabenträgerorganisation Sonstiges Öffentlicher Personennahverkehr Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
SPNV-Leistungen im Bereich Warburg <> Kassel.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, der Lieferung bzw. der
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 18 NUTS-Code DE73
II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Verlängerung der bestehenden Angebotsleistung auf der Linie RB 89 Dortmund/Münster <> Warburg nach Kassel-Wilhelmshöhe als Notmaßnahme nach Art. 5 Abs. 5 VO (EG) Nr. 1370/2007.
II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
60210000
II.1.6) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung der Vergabebekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union (für die Fälle, die unter den Buchstaben k) und l) in Anhang D aufgeführt sind) Begründung für die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Vergabebekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union: Sonstige Begründung der Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Vergabebekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union l) Der Auftrag fällt nicht in den Anwendungsbereich der Richtlinie. Notmaßnahme nach Art. 5 Abs. 5 der Verordnung (EG) Nr. 1370/2007.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.2) Es wurde eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein ABSCHNITT V: AUFTRAGSVERGABE
V.1) Tag der Auftragsvergabe
13.10.2010
V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, an den der Auftrag
vergeben wurde Keolis Deutschland GmbH & Co. KG Reinhardtstraße 52 10117 Berlin DEUTSCHLAND ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN
Bei der hiesigen Beauftragung handelt es sich um eine Notmaßnahme gemäß Art. 5 Abs. 5 der Verordnung (EG) Nr. 1370/2007. Die Bekanntmachung des vergebenen Auftrages erfolgt freiwillig. Vorstehende Angaben zur Wahl des Verfahrens erfolgten, da es an einem Formular für die Bekanntmachung einer erfolgten Beauftragung einer Notmaßnahme gemäß Art. 5 Abs. 5 VO 1370/2007 fehlt. Die Notmaßnahme besteht in der Beauftragung der Firma Keolis Deutschland GmbH & CO. KG mit der Verlängerung der bereits aufgrund eines anderen Verkehrsvertrages von ihr erbrachten Angebotsleistungen auf der Linie RB 89 Dortmund/Münster – Hamm – Paderborn – Warburg über Warburg hinaus nach Kassel-Wilhelmshöhe, um Angebotskürzungen der DB Fernverkehr im Korridor Ruhrgebiet - Paderborn - Kassel ab Dezember 2010 auszugleichen. Die Leistungsverpflichtung beginnt zum 12.12.2010 und endet zum internationalen Fahrplanwechsel im Dezember 2012 (voraussichtlich 8.12.2012). Für die Durchführung dieser Leistungen kommt allein die Keolis Deutschland GmbH & CO. KG in Betracht, da sie die Angebotsleistungen auf der Linie RB 89 in Nordrhein-Westfalen auf Grundlage des so genannten Hellweg-Netz-Vertrages erbringt und der NWL aus wirtschaftlichen Gründen nicht bereit ist, zusätzliche Verkehrleistungen in NRW zu beauftragen.
VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Wilhelminenstraße 1-3 (Fristbriefkasten: Luisenplatz 2) 65283 Darmstadt DEUTSCHLAND Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeit) / 6151126834 (0:00 bis 24:00 Uhr)
VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Vorschriften über die Einlegung von Rechtsbehelfen finden sich in §§ 102 ff. GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrages zur Vergabekammer gemäß §§ 107 ff. GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 107 Abs. 3 GWB, die folgenden Wortlaut hat: "(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.". Auf die Frist von 30 Kalendertagen nach § 101b Abs. 2 GWB wird hingewiesen. Der Nachprüfungsantrage ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten (§ 108 GWB).
VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
20.10.2010
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