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Ergänzungsmeldung - Öffentlicher Verkehr (Straße) in Hannover (ID:10472812)

DTAD-ID:
10472812
Region:
30159 Hannover
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ergänzungsmeldung
Ergänzungsmeldung
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Kategorien:
Personen-, Schülerbeförderung
CPV-Codes:
Öffentlicher Verkehr (Straße)
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
25.02.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Landkreis Uelzen
Veerßer Straße 53
29525 Uelzen
Herrn Thomas Pöggel
Telefon: +49 58182215
Fax: +49 581827216

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
CPV-Codes: 60112000

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren

Dokumententyp:
Ergänzungsmeldung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
65717-2015

EU-Ted-Nr.:
2015/S 039-065717

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
10.12.2015

Bedingungen & Nachweise
Zuschlagskriterien:
keine Angabe

Sonstiges
Anstatt:
VI.1) Zusätzliche Angaben
—.
—.
—.
—.
—.
—.
—.
—.
muss es heißen:
VI.1) Zusätzliche Angaben
1. Auch im Falle unterschiedlicher Betreiber in den Teilnetzen ist zwingend weiterhin ein kreiseinheitlicher Beförderungstarif anzuwenden.
2. Eine Anpassung des Beförderungstarifs darf nur zum 01.01. eines Kalenderjahres erfolgen.
3. Eine Anpassung der einzelnen Fahrkartensorten des Tarifs darf bei jeder Fahrkartensorte nicht höher ausfallen als im Folgenden dargestellt:
Grundlage der Ermittlung des maximalen Anpassungswertes ist die Preisentwicklung gemäß Statistischen Bundesamtes (GENESIS-Online, https://www-genesis.destatis.de/genesis/online) für folgende Kostenbereiche:
Treibstoff (Code des Statistischen Bundesamts: 61241-0002, GP09-1920260052; Gewichtung 17 %), Stundenlöhne (Code 62221-0002, WZ08-49; Gewichtung 47 %), Fahrzeuge (Lkw) (Code 61241-0002, GP09-2910411001; Gewichtung 25 %) und Verbraucherpreise (Code 61111-0002; Gewichtung 11 %). Sollte das Statische Bundesamt einen der genannten Indices nicht mehr ermitteln, ist ein vergleichbarer anderer Index zu verwenden.
Für die Bestimmung der maximalen Erhöhung werden die Indices der genannten Kostenbereiche (Treibstoff, Stundenlöhne, Fahrzeuge/Lkw und Verbraucherpreise) für das 1. Halbjahr des Vorjahres und das 2. Halbjahr des Vorvorjahres sowie für die davor liegenden beiden Halbjahre ermittelt. Für die jeweiligen beiden Indices wird ein Mittelwert gebildet. Aus den so ermittelten Indices wird ein Quotient für den jeweiligen Kostenbereich errechnet. Die Quotienten werden entsprechend ihrem Kostenbereich gewichtet und zusammen addiert. Das Ergebnis ist der maximale Veränderungsfaktor je Fahrkartensorte. Unterbliebene Ausschöpfungen der maximalen Erhöhungsspielraums dürfen in der Folgezeit nachgeholt werden.
Eine Beispielrechnung ist unter www.vno-stade.de/html/ausschreibung (Anlage 4) abrufbar.
Die Begrenzung der Höhe einer Tariferhöhung gilt auch im Falle einer Weiterentwicklung des Tarifs in einen Zonentarif. In diesem Fall darf das neue Tarifpreisniveau das Preisniveau des bisherigen Tarifs um nicht mehr als den eben beschriebenen maximalen Veränderungsfaktor je Fahrkartensorte übersteigen. Hierfür wird die Veränderung der nach dem neuen Tarif objektiv zu erwartenden gesamten Tarifeinnahmen bei den betroffenen Verkehrsleistungen mit den gesamten Tarifeinnahmen nach dem bisherigen Tarif gegenüber gestellt.
Weitere zusätzliche Informationen
In der am 28.10.2014 veröffentlichten Vorinformation (2014/S 207-365955) wurden die Anforderungen im Sinne des § 8a Abs. 2 Satz 3 PBefG aufgeführt, die mit dem beabsichtigten Dienstleistungsauftrag insbesondere verbunden sind.
Mit der am 16.12.2014 veröffentlichten Bekanntmachung (2014/S 242-425267) wurde die Drei-Monats-Frist ausgelöst, in der gemäß § 8a Abs. 2 Satz 2 i. V. m. § 12 Abs. 6 Satz 1 PBefG ein Antrag auf Erteilung einer Genehmigung für einen eigenwirtschaftlichen Verkehr mit Kraftfahrzeugen im Linienverkehr bei der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH, Kurt-Schumacher-Str. 5, 30159 Hannover (http://www.lnvg.de) als zuständiger Genehmigungsbehörde zu stellen ist. Dabei wurde auf die Anforderungen aus der Vorinformation vom 28.10.2014 vollumfänglich Bezug genommen.
In der Vorinformation vom 28.10.2014 heißt es bei VI.1) Zusätzliche Angaben u. a.: „Das Unternehmen übernimmt den im Busbereich bereits seit Jahren existierenden kreiseinheitlichen Tarif (siehe unter www.vno-stade.de/html/ausschreibung, Anlage 3). Er ist streckenabhängig. Eine Weiterentwicklung des Tarifs in einen Zonentarif wird angestrebt, wobei das Entgeltniveau grundsätzlich beizubehalten ist. Dieser Zonentarif könnte später auch an den HVV-Tarif angegliedert werden“. Diese Vorgabe im Sinne des § 8a Abs. 2 Satz 3 PBefG wird wie folgt ergänzt bzw. präzisiert:
1. Auch im Falle unterschiedlicher Betreiber in den Teilnetzen ist zwingend weiterhin ein kreiseinheitlicher Beförderungstarif anzuwenden.
2. Eine Anpassung des Beförderungstarifs darf nur zum 01.01. eines Kalenderjahres erfolgen.
3. Eine Anpassung der einzelnen Fahrkartensorten des Tarifs darf bei jeder Fahrkartensorte nicht höher ausfallen als im Folgenden dargestellt:
Grundlage der Ermittlung des maximalen Anpassungswertes ist die Preisentwicklung gemäß Statistischen Bundesamtes (GENESIS-Online, https://www-genesis.destatis.de/genesis/online) für folgende Kostenbereiche:
Treibstoff (Code des Statistischen Bundesamts: 61241-0002, GP09-1920260052; Gewichtung 17 %), Stundenlöhne (Code 62221-0002, WZ08-49; Gewichtung 47 %), Fahrzeuge (Lkw) (Code 61241-0002, GP09-2910411001; Gewichtung 25 %) und Verbraucherpreise (Code 61111-0002; Gewichtung 11 %). Sollte das Statische Bundesamt einen der genannten Indices nicht mehr ermitteln, ist ein vergleichbarer anderer Index zu verwenden.
Für die Bestimmung der maximalen Erhöhung werden die Indices der genannten Kostenbereiche (Treibstoff, Stundenlöhne, Fahrzeuge/Lkw und Verbraucherpreise) für das 1. Halbjahr des Vorjahres und das 2. Halbjahr des Vorvorjahres sowie für die davor liegenden beiden Halbjahre ermittelt. Für die jeweiligen beiden Indices wird ein Mittelwert gebildet. Aus den so ermittelten Indices wird ein Quotient für den jeweiligen Kostenbereich errechnet. Die Quotienten werden entsprechend ihrem Kostenbereich gewichtet und zusammen addiert. Das Ergebnis ist der maximale Veränderungsfaktor je Fahrkartensorte. Unterbliebene Ausschöpfungen der maximalen Erhöhungsspielraums dürfen in der Folgezeit nachgeholt werden.
Eine Beispielrechnung ist unter www.vno-stade.de/html/ausschreibung (Anlage 4) abrufbar.
Die Begrenzung der Höhe einer Tariferhöhung gilt auch im Falle einer Weiterentwicklung des Tarifs in einen Zonentarif. In diesem Fall darf das neue Tarifpreisniveau das Preisniveau des bisherigen Tarifs um nicht mehr als den eben beschriebenen maximalen Veränderungsfaktor je Fahrkartensorte übersteigen. Hierfür wird die Veränderung der nach dem neuen Tarif objektiv zu erwartenden gesamten Tarifeinnahmen bei den betroffenen Verkehrsleistungen mit den gesamten Tarifeinnahmen nach dem bisherigen Tarif gegenüber gestellt.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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28.10.2014
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