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Ausschreibung - Öffentlicher Verkehr (Straße) in Friedberg (ID:3313680)

Auftragsdaten
Titel:
Öffentlicher Verkehr (Straße)
DTAD-ID:
3313680
Region:
61169 Friedberg
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
28.11.2008
Frist Vergabeunterlagen:
19.12.2008
Frist Angebotsabgabe:
15.01.2009
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Durchführung von Subunternehmerleistungen im Buspersonennahverkehr (BPNV) sowie im Anruf-Sammel-Taxi- / Anruf-Linien-Taxi-Verkehr (AST- / ALT-Verkehr) im Linienbündel ?Schotten/Ulrichstein?: ? Linie VB-60: Schotten ? Breungeshain ? Hoherodskopf ? Burkhards ? Eichelsachsen, ? Linie VB-61: Schotten ? Betzenrod ? G?tzen ? Einartshausen ? Stornfels -Rainrod, ? Linie VB-65: Schotten ? Ulrichstein ? Lauterbach.
Kategorien:
Personen-, Schülerbeförderung
CPV-Codes:
Bedarfspersonenbeförderung , Öffentlicher Verkehr (Straße)
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
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Org. Dok.-Nr:  309090-2008

BEKANNTMACHUNG ? SEKTOREN Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
VGO Verkehrsgesellschaft Oberhessen mbH, Hanauer Straße 15, z. Hd. von Michael Schuchmann, D-61169 Friedberg. Tel. (49) 66 31 96 33-26. E-Mail: ausschreibungen@vgo.de. Fax (49) 66 31 96 33-66. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.vgo.de/. Adresse des Beschafferprofils: http://www.vgo.de/ausschreibungen. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Anträge auf Teilnahme sind zu richten an: IG Dreieich Bahn GmbH, Im Steingrund 3, D-63303 Dreieich. Tel. (49) 610 35 06 71 20.
I.2) HAUPTTÄTIGKEIT(EN) DES AUFTRAGGEBERS:
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
VGO-Ausschreibung C 2009.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 02. Hauptort der Dienstleistung: Vogelsbergkreis. NUTS-Code: DE725.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Durchführung von Subunternehmerleistungen im Buspersonennahverkehr (BPNV) sowie im Anruf-Sammel-Taxi- / Anruf-Linien-Taxi-Verkehr (AST- / ALT-Verkehr) im Linienbündel ?Schotten/Ulrichstein?: ? Linie VB-60: Schotten ? Breungeshain ? Hoherodskopf ? Burkhards ? Eichelsachsen, ? Linie VB-61: Schotten ? Betzenrod ? G?tzen ? Einartshausen ? Stornfels -Rainrod, ? Linie VB-65: Schotten ? Ulrichstein ? Lauterbach.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
60112000, 60140000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Gegenstand dieser Vergabe ist die Durchführung von Subunternehmerleistungen im Buspersonennahverkehr (BPNV) sowie im Anruf-Sammel-Taxi- / Anruf-Linien-Taxi-Verkehr (AST- / ALT-Verkehr) für den Auftraggeber. Die in dieser Ausschreibung zu vergebenden Leistungen im Fahrplanjahr 2009 (entspricht dem ersten Fahrplanjahr vom 14.12.2008 bis 12.12.2009 umfassen das lokale Linienbündel ?Schotten/Ulrichstein? mit 290.518 Nwkm im Busverkehr. Die tatsächlich zu erbringende Leistung im Fahrplanjahr 2009 fällt aufgrund der späteren Betriebsaufnahme zum 1.8.2009 entsprechend geringer aus. Die zu vergebenden Leistungen im AST- / ALT-Verkehr umfassen eine gesch?tzte Inanspruchnahme von 59.704 Besetztkilometern (Bkm) pro Fahrplanjahr. Die in Anlage 20 dargestellten Fahrpläne (Anhang 2) und Betriebsleistungen (Anhang 7) für den AST- / ALT-Verkehr sind als Maximal-Angebot für die Fahrgäste definiert. Eine annähernd genaue Angabe, welche Betriebsleistung durch den Auftragnehmer schließlich zu erbringen ist, kann aufgrund der systemimmanenten Struktur von AST- / ALT-Verkehren nicht dargestellt werden. Die Kalkulation des Angebotspreises hat daher auf Basis der vorgenommenen Sch?tzung der Besetztkilometer zu erfolgen. Sie dient allein der Herstellung der Vergleichbarkeit der Angebote. Die Zahlung der Vergütung erfolgt auf Basis der durch Fahrgastnachfrage tatsächlich erbrachten Besetztkilometerleistungen. Die Anzahl der tatsächlich beförderten Fahrgäste je abgerufener Fahrt sind bei der Kalkulation nicht zu berücksichtigen.
II.2.2) Optionen:
Nein.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 1.8.2009. Ende: 10.12.2016. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Bankbürgschaft in Höhe von 5 % des Netto-Auftragswertes für Bus- und AST- / ALT-Verkehr des ersten Fahrplanjahres, vgl. ? 10 Verkehrs-Vertrag (VV).
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften(falls zutreffend):
Der Auftragnehmer erhält für seine erbrachten Leistungen im Busverkehr ein Entgelt, für seine Leistungen im AST- / ALT-Verkehr ein Entgelt auf Basis der durch Fahrgastnachfrage tatsächlich erbrachten Besetztkilometerleistungen. Das Einnahmenrisiko aus dem Verkauf von Fahrscheinen verbleibt beim Auftraggeber.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung über die Bietergemeinschaft abzugeben. Die Bildung von Bietergemeinschaften nach Angebotsabgabe ist unzulässig.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Nachweis bzw. Erklärung/Bestätigung des Bieters im Sinne des ? 1. Abs. 1 PBZugV. Bei den im Folgenden genannten Nachweisen und Erklärungen handelt es sich um Mindestbedingungen für den Nachweis der Eignung. Der Auftraggeber prüft die Eignung auf Grundlage der gesetzlichen Vorgaben und der mit dem Angebot eingereichten Nachweise und Erklärungen. Der Bieter gilt als zuverlässig im Sinne des ? 1 Absatz 1 PBZugV, wenn keine hinreichenden Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass bei der Führung des Betriebes die für den Stra?enpersonenverkehr geltenden Vorschriften missachtet wurden. Deshalb erklärt der Bieter mit der Angebotsabgabe: a) dass gegen ihn keine rechtskräftige Verurteilung wegen schwerer Verstöße gegen strafrechtliche Vorschriften (? 1 Absatz 2 Nr. 1 PBZugV) vorliegt; b) dass keine schweren Verstöße gegen Vorschriften des PBefG bzw. der auf diesem Gesetz beruhenden Rechtsverordnungen vorliegen (? 1 Absatz 2 Nr. 2 a PBZugV); c) dass keine schweren Verstöße gegen arbeits- oder sozialrechtliche Pflichten, insbesondere gegen die Vorschriften über die Lenk- und Ruhezeiten des Fahrpersonals, vorliegen (? 1 Absatz 2 Nr. 2 b PBZugV); d) dass keine schweren Verstöße gegen Vorschriften, die im Interesse der Verkehrs- und Betriebssicherheit erlassen wurden (insbesondere die Vorschriften des Stra?enverkehrsgesetzes, der Straßenverkehrs-Ordnung oder der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung), vorliegen (? 1 Absatz 2 Nr. 2 c PBZugV); e) dass keine schweren Verstöße gegen umweltsch?tzende Vorschriften, dabei insbesondere des Bundes-Immissionsschutzgesetzes, vorliegen (? 1 Absatz 2 Nr. 2 f PBZugV); f) dass keine schweren Verstöße gegen die abgaberechtlichen Pflichten, die sich aus unternehmerischer Tätigkeit ergeben, vorliegen (? 1 Absatz 2 Nr. 2 d PBZugV) und dass der Bieter der Zahlung von Steuern und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des EU-Mitgliedstaates, in dem er ansässig ist, oder nach den Rechtsvorschriften des EU-Mitgliedstaates des Auftraggebers nachgekommen ist; g) dass keine schweren Verstöße gegen ? 1 des Pflichtversicherungsgesetzes vom 5. April 1965 (BGBl I S. 213) in der jeweils geltenden Fassung vorliegen (? 1 Absatz 2 Nr. 2 e PBZugV) und dass der Bieter seine Verpflichtung zur Zahlung der Sozialbeitr?ge nach den Rechtsvorschriften des EU-Mitgliedsstaates, in dem er ansässig ist, oder nach den Rechtsvorschriften des EU-Mitgliedsstaates des Auftraggebers erfüllt hat; h) dass keine schweren Verstöße gegen Bestimmungen zu Arbeitsschutz- und Arbeitsrecht vorliegen; i) dass der Bieter nicht nach dem Gemeinsamen Runderlass vom 3.4.1995 in der Fassung vom 14.11.2007 (StAnz. S. 2327) über den Ausschluss von Bewerbern und Bietern wegen schwerer Verfehlungen, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellen, von der Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen ist. Es ist ihm bekannt, dass die Unrichtigkeit vorstehender Erklärung zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund f?hren kann.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Unbedenklichkeitsbescheinigungen (erforderlichenfalls zzgl. deutscher Übersetzung) der Gemeinde, der Tr?ger der Sozialversicherung und der Berufsgenossenschaft sowie eine Bescheinigung in Steuersachen des Finanzamtes im Original oder als beglaubigte Kopie, wobei die Stichtage dieser Bescheinigungen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht länger als 3 Monate zurückliegen dürfen (? 2 Absatz 2 Nr. 1 PBZugV); oder: Eidesstattliche Erklärung des Bieters im Original oder als beglaubigte Kopie, die vor einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder jeder anderen befugten Behörde des betreffenden Staates abgegeben wurde, wobei der Stichtag dieser Erklärung zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht länger als 3 Monate zurückliegen darf. In Staaten, in denen es einen derartigen Eid nicht gibt, kann dieser durch eine feierliche Erklärung ersetzt werden. Die zuständige Behörde oder der Notar stellen in diesem Fall eine Bescheinigung über die Echtheit der eidesstattlichen oder der feierlichen Erklärung aus. Zudem erklärt der Bieter mit der Angebotsabgabe: a) dass ausreichend verfügbare Finanzmittel vorhanden sind, um die gegebenenfalls mit diesem Auftrag vereinbarten Anschaffungen für Fahrzeuge, Grundstücke, Gebäude, Anlagen und Ausrüstungen fristgerecht zu tätigen und die geforderten Sicherheiten zu leisten sowie den laufenden Betrieb aufrecht zu erhalten: b) dass die Finanzmittel auftragsbezogen zur Verfügung stehen und nicht vorrangig durch andere Rechte belastet sind; c) dass er sich nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befindet.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Vorlage einer Bescheinigung über die fachliche Eignung des Bieters i.S.d. ? 3 PBZugV im Original oder als beglaubigte Kopie, ausgestellt durch die zuständige Behörde (vgl. Anlagen 4 und 6 zur PBZugV). Diplome, Pr?fungszeugnisse und sonstige Befähigungsnachweise für die Beförderung von Personen im Straßenverkehr, die natürlichen Personen und Gesellschaften aus anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union erteilt wurden, werden in unmittelbarer Anwendung des Art. 10 der Richtlinie 96/26/EG anerkannt; oder durch die Vorlage der Kopie einer gültigen Genehmigungsurkunde für den Linienverkehr mit KOM oder für den Verkehr mit Mietomnibussen bzw. bei ausländischen Bietern durch die Vorlage der Kopie einer gültigen EU-Lizenz entsprechend der EG-VO 684/92 i.d.F. 11/98, erforderlichenfalls zzgl. deutscher Übersetzung. Es wird ein Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist, sofern der Bieter in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist, verlangt. Für den Fall der Nichteintragung ist die Vorlage einer Gewerbeanmeldung (für ausländische Bieter: oder vergleichbar) erforderlich. Dieser Nachweis kann als eine Kopie erfolgen. Der Nachweis muss mindestens die vertretungsberechtigten Personen ausweisen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Ja. Personenbeförderungsgesetz (PBefG) i.V.m. der Berufszugangsverordnung für den Stra?enpersonenverkehr (PBZugV) sowie der Verordnung über den Betrieb von Kraftfahrunternehmen im Personenverkehr (BOKraft).
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Offenes Verfahren.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf folgende Kriterien: die nachstehenden Kriterien 1. Höhe der angebotenen Preise unter Berücksichtigung der Preisfortschreibung und des im Rahmen der Preisfortschreibung angebotenen Selbstbehaltes und die Wahl der Malus-Kategorie. Gewichtung: 100.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim Auftraggeber:
C 2009.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für die Aushändigung von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen:
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 19.12.2008 - 12:00. Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Anträge auf Teilnahme: 15.1.2009 - 10:00. IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Anträge auf Teilnahme verfasst werden können: Deutsch.
IV.3.6) Bindefrist des Angebots:
Bis: 4.3.2009. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Zusätzlich ist eine aussagef?hige und nachvollziehbare Urkalkulation in einem separaten, deutlich mit ?Urkalkulation? und dem Namen sowie der Adresse des Bieters gekennzeichneten, verschlossenen Briefumschlag beizulegen. Im Fall eines ungewöhnlich niedrig erscheinenden Angebotes gemäß ? 25 Nr. 2 Absatz 2 VOL/A wird die diesbezügliche Urkalkulation vom Auftraggeber geöffnet. Diese soll den Auftraggeber in die Lage versetzen, zu ?berpr?fen, ob die Angaben in der Urkalkulation zu allen in der Angebotskalkulation gemäß Anlage 13 der Vergabeunterlagen genannten Preisangaben die Richtigkeit der Kalkulation und Ausk?mmlichkeit des Angebotes erläutern und bestätigen. Dabei ist die spezifische Kalkulationsgrundlage des Bieters zur Ermittlung der einzelnen Preisfaktoren (Busverkehr, vgl. Kapitel 5.2.1 der Leistungsbeschreibung Teilleistung A) und des Angebotspreises (AST / ALT-Verkehr, vgl. Kapitel 4.2 der Leistungsbeschreibung Teilleistung B) detailliert abzubilden und insbesondere dem Sachverhalt der Eigen- und / oder Fremderstellung der Verkehrsdurchf?hrung transparent und nachvollziehbar Rechnung zu tragen, so dass die Vergabestelle die Kalkulationsgrunds?tze des Bieters beurteilen und etwaige Kalkulationsfehler oder -löcken im Angebot des Bieters erkennen und bewerten kann. Der Auftraggeber sichert die Vertraulichkeit der Urkalkulationen im Vergabeverfahren zu und wird diese nach Zuschlagserteilung an die Bieter zurücksenden. Bez?glich der Anerkennung eines Zertifikats des Hessischen Pr?qualifikationsregisters (HPQR) siehe Vergabeunterlagen. Wichtige Aufklärungen gemäß ? 17 Nr. 6 Absatz 2 VOL/A werden den Bewerbern vom Auftraggeber ausschließlich über eine gesch?tzte Webseite im Internet zur Verfügung gestellt (vgl. Ziffer 6 Absatz 4 der Aufforderung zur Angebotsabgabe).
VI.4) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3 Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, D-64283 Darmstadt. Tel. (49-6151) 12 63 48. Fax (49-6151) 12 58 16 (normale Dienstzeiten); (49-6151) 12 68 34 (00:00 bis 24:00 Uhr).
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
26.11.2008.
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