DTAD
 
  •  
  •  
  •  
DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Öffentlicher Verkehr (Straße) in Hanau (ID:13479659)


DTAD-ID:
13479659
Region:
63450 Hanau
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Kategorien:
Personen-, Schülerbeförderung
CPV-Codes:
Öffentlicher Verkehr (Straße)
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Öffentliche Nahverkehrsleistungen im Bereich des Main-Kinzig-Kreises auf den Linien MKK-54, MKK-56 und MKK-57.
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
18.10.2017
Frist Angebotsabgabe:
20.11.2017
Schließen
Diese Ausschreibung ist bereits abgelaufen. Wir haben für Sie nach Alternativen gesucht:
25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
Deutschland-Hanau: Öffentlicher Verkehr (Straße)
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Kreisverkehrsgesellschaft Main-Kinzig mbH
Nürnberger Str. 41
Hanau
63450
Deutschland
Kontaktstelle(n): IGDB GmbH
Telefon: +49 61035067110
E-Mail: ausschreibung@igdb.de
NUTS-Code: DE719
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.igdb.de

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Linienbündel „06 – Teil 2“ (Gelnhausen – Langenselbold).
Öffentliche Nahverkehrsleistungen im Bereich des Main-Kinzig-Kreises auf den Linien MKK-54, MKK-56 und MKK-57.

CPV-Codes:
60112000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE719
Hauptort der Ausführung
Main-Kinzig-Kreis.

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
411872-2017

EU-Ted-Nr.:
2017/S 200-411872

Aktenzeichen:
3767

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
20.11.2017

Ausführungsfrist:
28.06.2026

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Zuschlagskriterien:
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist, sofern der Bieter in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Für den Fall der Nichteintragung: die Vorlage einer Gewerbeanmeldung (für ausländische Bieter: oder vergleichbar). Der Nachweis muss mindestens die vertretungsberechtigten Personen ausweisen, vgl. § 44 Abs. 1 VgV.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
— Verpflichtungserklärungen nach § 4 Abs. 1 bis 5 HVTG (Tariftreueerklärung), § 6 HVTG (Mindestentgelterklärung) und § 8 Abs. 2 HVTG für Bieter sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen (§ 8 Abs. 1 HVTG), soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind; § 7 Abs. 1 HVTG (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Anlage D zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden),
— Bietererklärung zur finanziellen & wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Anlage C zum Angebotsschreiben, der Vordruck ist zu verwenden),
— Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamtes. Die Bescheinigung muss Angaben zu den steuerlichen Verhältnissen und den steuerlichen Erklärungspflichten enthalten [die Bescheinigung muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig sein]. Falls auf der Bescheinigung keine Gültigkeitsdauer angegeben sein sollte, darf das Ausstellungsdatum in Bezug zum Datum der Angebotsabgabe nicht länger als 3 Monate zurückliegen, d. h. nicht älter als Stichtag: 20.8.2017,
— Bescheinigung der Kommune des Unternehmenssitzes über die steuerliche Zuverlässigkeit [die Bescheinigung muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig sein]. Sofern an die Kommune des Unternehmenssitzes keine Steuer entrichtet werden, sondern an die Kommunen der jeweiligen Betriebsstätten, ist dies der Vergabestelle bis zum Ablauf der Angebotsfrist entsprechend mitzuteilen und zu erläutern. Ferner hat der Bieter zusätzlich die Bescheinigung der steuerlichen Zuverlässigkeit der betroffenen Kommune vorzulegen, in der die Betriebsstätte, die den vertragsgegenständlichen Verkehr erbringen soll, ansässig ist. Bei Ergebnisabführungsverträgen / Organschaften ist hinsichtlich des Drittunternehmens entsprechend zu verfahren.
Falls auf der Bescheinigung keine Gültigkeitsdauer angegeben sein sollte, darf das Ausstellungsdatum in Bezug zum Datum der Angebotsabgabe nicht länger als 3 Monate zurückliegen, d. h. nicht älter als Stichtag: 20.8.2017.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
— Angabe von selbst im Rollgeschäft erbrachten Busverkehrsleistungen (keine Rufbus-/ Fernbus-/ AST-Verkehre) im Linienverkehr mit Kraftfahrzeugen (falls in Deutschland erbracht: gem. § 42 PBefG; nicht: gem. §§ 42a, 43-49 PBefG, diese werden nicht berücksichtigt) seit Gründung des Unternehmens, höchstens jedoch seit Beginn (01.01.) der letzten 3 vollen Kalenderjahre vor dem in Ziffer 7 der „Aufforderung zur Angebotsabgabe und Bewerbungsbedingungen“ genannten Termin zur Angebotsabgabe.
Es ist mindestens eine erbrachte Verkehrsleistung anzugeben, die benannte Anzahl braucht die im Vordruck geforderte Anzahl nicht zu überschreiten.
Die angegebenen Referenzleistungen müssen geeignet sein, einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Unternehmens in Bezug auf den zu vergebenden Auftrag zu ermöglichen, d. h. auf selbst erbrachte Leistungen im Rollgeschäft. Die Referenzleistungen müssen nicht mit der ausschreibungsgegenständlichen Leistung identisch sein, sie sollten jedoch mit den Anforderungen an die zu erbringende Leistung vergleichbar sein (vergleichbar hoher Schwierigkeitsgrad). Neben der Angabe von Busverkehrsleistungen als Konzessionsinhaber (auch als Teil einer Bietergemeinschaft) ist auch die Angabe von Leistungen als Unterauftragnehmer zulässig (Detaillierte Anforderung an die zu erteilenden Angaben siehe Anlage F zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden).
oder
(ggf. ergänzend): falls seit Beginn der o. g. letzten 3 vollen Kalenderjahre keine aussagekräftigen Angaben gemacht werden können: sofern ein Bieter aufgrund fehlender Referenzen die Leistungsfähigkeit seines Unternehmens nicht nachweisen kann, kann er sich der Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens bedienen (vgl. § 47 VgV). Das andere Unternehmen hat eine Kopie der Anlage F zum Angebotsschreiben vollständig auszufüllen und zu zeichnen. Das Unternehmen muss ferner eine Verpflichtungserklärung in Form einer verbindlichen Zusage abgeben, die der Vergabestelle bis zum Ablauf der Angebotsfrist vorzulegen ist. Die Verpflichtungserklärung muss Aussagen beinhalten, dass das Know-How, ggf. notwendige technischen Geräte und Einrichtungen sowie die notwendigen personellen Kapazitäten des anderen Unternehmens dem Bieter über die gesamte Vertragslaufzeit für den vertragsgegenständlichen Verkehr uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Die Verpflichtungserklärung ist auch notwendig, sofern es sich bei dem anderen Unternehmen um ein Unternehmen handelt, dass mit dem Bieter in einem Konzern verbunden ist. Innerhalb einer Bietergemeinschaft ist keine Verpflichtungserklärung notwendig.
— Nachweis der fachlichen Eignung i.S. des § 13 Abs. 1 Nr. 3 PBefG i.V.m. § 3 Abs. 1 PBZugV:
Kopie einer Bescheinigung der zuständige Industrie-und Handelskammer (IHK) über die fachliche Eignung gem. §§ 3, 4, 6, 7 PBZugV (§ 3 „Fachliche Eignung“, § 4 „Fachkundeprüfung“, § 6 „Gleichwertige Abschlussprüfungen“, § 7 „Anerkennung leitender Tätigkeit“). Die IHK stellt die Bescheinigung nach dem Muster des Anhangs III der Verordnung (EG) Nr. 1071/2009 in der jeweils geltenden Fassung aus.
Der Nachweis der fachlichen Eignung muss vom Unternehmer selbst oder einer zur Führung der Geschäfte bestellten Person erbracht werden.
Für den Fall einer Eignungsleihe kann der Nachweis durch ein anderes Unternehmen erbracht werden, wenn dies die Leistung erbringt, für die der Nachweis benötigt wird.

Sonstiges
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://www.subreport.de/E93598368
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
IGDB GmbH
Im Steingrund 3
Dreieich
63303
Deutschland
Kontaktstelle(n): Herr Lips
Telefon: +49 61035067110
E-Mail: ausschreibung@igdb.de
Fax: +49 61035067121
NUTS-Code: DE71C
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.igdb.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: http://www.subreport.de/E93598368

Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Aufgabenträgerorganisation

Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: ÖPNV

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Beschreibung der Beschaffung:
MKK-54 Hanau – Langenselbold
MKK-56 (Langenselbold – ) Ronneburg – Langenselbold (- Hanau)
MKK-57 Hammersbach – Neuberg – Langenselbold (- Hanau)
Die Linie MKK-54 bindet die Bereiche Langenselbold Ost und Nord sowie Erlensee Rückingen an das Oberzentrum Hanau (Stadtzentrum und Schulstandorte) und den Bahnhof Langenselbold an. In Langenselbold Bahnhof besteht eine Verknüpfung mit Regionalzügen aus/nach Frankfurt und Gelnhausen. In Langenselbold Markt am Ring besteht eine Verknüpfung mit Linien aus/nach weiteren Stadtbereichen Langenselbolds sowie Ronneburg. In Erlensee Limes-Kreisel besteht eine Verknüpfung mit Linien aus/nach Hanau Hbf sowie Erlensee Langendiebach (mit Gewerbegebiet Fliegerhorst), Bruchköbel und Neuberg Ravolzhausen.
Die Linie MKK-56 bindet den Bereich Langenselbold Nord und West sowie Ortsteile der Gemeinde Ronneburg an den Bahnhof Langenselbold an. In Langenselbold Bahnhof besteht eine Verknüpfung mit Regionalzügen aus/nach Frankfurt und Gelnhausen. In Langenselbold Markt am Ring besteht eine Verknüpfung mit Linien aus/nach weiteren Stadtbereichen Langenselbolds sowie Erlensee Rückingen und Hanau Innenstadt. Im schulbedingten Linienverkehr werden zusätzlich Schulstandorte in Hanau bedient.
Die Linie MKK-57 bindet die Bereiche Langenselbold West sowie Ortsteile der Gemeinden Neuberg und Hammersbach an den Bahnhof Langenselbold an. In Langenselbold Bahnhof besteht eine Verknüpfung mit Regionalzügen aus/nach Frankfurt. In Neuberg Ravolzhausen besteht eine Verknüpfung mit Linien aus/nach Hanau und Erlensee. Im schulbedingten Linienverkehr werden zusätzlich Schulstandorte in Hanau und Bruchköbel bedient.
Die Leistungen können ab Betriebsstart fahrplanmäßig mit 14 Fahrzeugen (4 Standardbusse mit Anhänger – Bn+Anh; 9 Standardbusse – Bn; 1 Gelenkbus – GBn) und mit gerundeten 803.846 Nkm. p. a. sowie gerundeten 30 276 Fahrplanstunden p. a. erbracht werden.

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Beginn: 24.06.2018
Ende: 28.06.2026
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Auftraggeber ist berechtigt, die Laufzeit des Verkehrsvertrages bis zum nächsten ersten Sonntag zu Beginn der Hessischen Sommerferien, maximal jedoch um 13 Monate zu verlängern. Diese Verlängerungsoption kann insgesamt zweimal ausgeübt werden.

Angaben über Varianten/Alternativangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein


Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 20.11.2017
Ortszeit: 10:00

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31.12.2017

Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 20.11.2017
Ortszeit: 10:15

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Zusätzliche Angaben

— Zur Anwendung des Hessischen Präqualifikationsregisters (HPQR) siehe „Aufforderung zur Angebotsabgabe und Bewerbungsbedingungen“ der Vergabeunterlagen.
— Hinweis zu Ziffern III 2.1)-2.3): Sofern ein Bieter aus gewichtigen Gründen nicht in der Lage ist, eineder in den Ziffern III.2.1)-2.3) genannten Nachweise und Erklärungen vorzulegen, so hat er dies unter Angabe der Gründe der Vergabestelle vor der in Ziffer 1 der „Aufforderung zur Angebotsabgabe und Bewerbungsbedingungen“ genannten Frist für Fragen zu den Vergabeunterlagen mitzuteilen.
— Hinweis gemäß § 18 Abs. 1 HVTG: In den Vertragsbedingungen vereinbart der Auftraggeber mit dem Auftragnehmer für den Fall der nicht vertragsgerechten Erfüllung übernommener Verpflichtungen ein Strafversprechen (Vertragsstrafe).
— Für Bietergemeinschaften ist vorzulegen: Erklärung der Bieter- / Arbeitsgemeinschaft (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Anlage E zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden).
— Hinweis zu Ziffer IV.2.5: nähere Erläuterungen zu den Wertungskriterien finden sich in den Vergabeunterlagen, vgl. „Aufforderung zur Angebotsabgabe und Bewerbungsbedingungen“,
— Der Bieter hat ein Konzept zur Durchführung des Verkehrs vorzulegen. Die Beurteilungen der Ausführungen sind Bestandteil des Zuschlagskriteriums „Konzept“; hierzu muss der Bieter zu jedem Unterpunkt des Konzeptes eine Mindestpunktzahl erreichen, damit das Angebot in der Wertung verbleiben kann (vgl. „Aufforderung zur Angebotsabgabe und Bewerbungsbedingungen“).
— Ergänzender Hinweis zu Ziffer II.2.7: Die Betriebslaufzeit beginnt am 24.6.2018 und endet am ersten Sonntag zu Beginn der Hessischen Schulsommerferien im Jahre 2026, vrstl. am 28.6.2026. Die Schulsommerferien werden durch den Bund und die Länder festgelegt und stehen für das Jahr 2026 zu Beginn des Vergabeverfahrens noch nicht fest.
— Fragen zu den Vergabeunterlagen sind über die Vergabeplattform https://www.subreport.de/E93598368 zustellen.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 15.10.2017

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
DTAD
Zugehörige Dokumente
02.11.2017
Ergänzungsmeldung
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Testen Sie den DTAD kostenlos und unverbindlich
Mit dem kostenlosen und unverbindlichen Testzugang des DTAD erhalten Sie vollen Zugriff auf diese Ausschreibung sowie jährlich weitere 600.000 aktuelle Aufträge und Ausschreibungen.
 
Login für registrierte Kunden
Benutzername:
Passwort:

DTAD
Jetzt kostenlos testen