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Ausschreibung - Öffentlicher Verkehr (Straße) in Augsburg (ID:10894932)

Auftragsdaten
Titel:
Öffentlicher Verkehr (Straße)
DTAD-ID:
10894932
Region:
86150 Augsburg
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
26.06.2015
Frist Vergabeunterlagen:
11.08.2015
Frist Angebotsabgabe:
30.09.2015
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Linienverkehr auf den AVV-Regionalbuslinien 733, 739, 740, N 798 (Linienbündel „Lechfeld 02“) vom 1.8.2016 bis zum 9.12.2023 mit Verlängerungsoption von 2 Jahren. AVV-Regionalbuslinie 733:...
Kategorien:
Personen-, Schülerbeförderung
CPV-Codes:
Öffentlicher Verkehr (Straße)
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  221040-2015

Auftragsbekanntmachung

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Stadt Augsburg, Landkreis Augsburg, vertreten durch die Augsburger Verkehrs- und Tarifverbund GmbH
Prinzregentenstraße 2
Zu Händen von: Charlotte Steinbacher
86150 Augsburg
DEUTSCHLAND
E-Mail: vergabeverfahren@avv-augsburg.de
Fax: +49 82134377107
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.avv-augsburg.de

Weitere Auskünfte erteilen:
die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
I.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Ausschreibung Linienbündel „Lechfeld 02“ (Öffentlicher Dienstleistungsauftrag vom 1.8.2016 bis zum 9.12.2023).
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 2 Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Stadt Augsburg, Landkreis Augsburg. NUTS-Code DE271 DE276
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Linienverkehr auf den AVV-Regionalbuslinien 733, 739, 740, N 798 (Linienbündel „Lechfeld 02“) vom 1.8.2016 bis zum 9.12.2023 mit Verlängerungsoption von 2 Jahren. AVV-Regionalbuslinie 733: Haunstetten Nord – Königsbrunn Eichenplatz; AVV-Regionalbuslinie 739: Augsburg-Königsbrunn; AVV-Regionalbuslinie 740: Augsburg HBF-Königsbrunn (Schnellbus); AVV-Nachtbuslinie N 798: Haunstetten-Königsbrunn.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
60112000 Beschreibung: Öffentlicher Verkehr (Straße).
II.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.2) Angaben zu Optionen
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Ca. 464 653 Nwkm/Fahrplanjahr.
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Während der Vertragslaufzeit hat der Auftraggeber das Recht, Zu-, Ab- und Umbestellungen vorzunehmen. Näheres regeln die Vergabeunterlagen.
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja Zahl der möglichen Verlängerungen: 1 Beginn der Bauarbeiten: Beginn 01.08.2016 Abschluss 09.12.2023
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
III.1.1) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Die Vergütung wird monatlich abgerechnet und in Form von monatlichen Abschlägen gezahlt.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
III.1.3) Sonstige besondere Bedingungen:
1. Bietergemeinschaften sind zulässig. Die Bietergemeinschaft hat eine Erklärung abzugeben, in der festgehalten sind: — die Firmen, die im Rahmen der Ausschreibung eine Bietergemeinschaft bilden; — die Firma, die während des Vergabeverfahrens – und bei Zuschlagerteilung auch während der gesamten Vertragslaufzeit – als bevollmächtigter Vertreter fungiert. Diese Firma ist alleiniger Vertreter der Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber; — die Zusicherung der Bietergemeinschaft, dass die Genehmigung(en) nach § 42 PBefG von den Mitgliedern der Bietergemeinschaft gemeinsam unter Übertragung der Betriebsführung auf den bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von sieben Tagen, nach Zuschlagserteilung beantragt wird (werden); — die Zusicherung, dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaft für die Vertragserfüllung und etwaige Schadensersatzansprüche des Auftraggebers bzw. eines Aufgabenträgers gesamtschuldnerisch haften. Zudem ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Erklärung abzugeben, in der es rechtsverbindlich seine Zugehörigkeit zu der Bietergemeinschaft und sein Einverständnis mit den o. g. Bedingungen erklärt. 2. Die Bieter können Leistungen an Subunternehmen vergeben. Näheres regeln die Vergabeunterlagen. Ist die Vergabe von Teilleistungen an Subunternehmen bereits zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe vorgesehen, hat der Bieter im Angebot Art und Umfang der Leistung anzugeben, die er an Subunternehmen übertragen will. 3. Die unter III.2) aufgeführten Erklärungen sind auch von den Mitgliedern der Bietergemeinschaft und – bei Einsatz von Subunternehmen – für das jeweilige Subunternehmen abzugeben. 4. Der Vertrag begründet während seiner Laufzeit ein ausschließliches Recht im Sinne von Art. 2 lit.f) VO 1370/2007 i. V. m. § 8a Abs. 8 PBefG. Das ausschließliche Recht schützt die gegenständlichen Leistungen vor Verkehren, die das Fahrgastpotenzial dieser Leistungen nicht nur unerheblich beeinträchtigen, soweit sie vom Auftraggeber nicht selbst veranlasst werden. Es umfasst dabei Leistungen gemäß den §§ 42 und 43 PBefG.
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angaben zu Inhaber, Gesellschaftern und zur Führung der Geschäfte bestellten Personen des Bieters.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bieter erklärt, dass sich sein Unternehmen nicht in einem Insolvenzverfahren befindet, die Eröffnung eines solchen Verfahrens gegen sein Unternehmen nicht beantragt worden ist oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. Darüber hinaus erklärt er, dass keine Umstände vorliegen, welche die finanzielle Zuverlässigkeit seines Unternehmens in Frage stellen könnten. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Der Bieter gilt als zuverlässig, wenn davon ausgegangen werden kann, dass er die Geschäfte eines Busunternehmens unter Beachtung der für die Personenbeförderung geltenden Vorschriften führen sowie die Allgemeinheit beim Betrieb der Buslinien vor Schäden und Gefahren bewahren wird und wenn davon ausgegangen werden kann, dass der Bieter auch die sonstigen für ihn einschlägigen Rechtsvorschriften beachtet. Die finanzielle Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn nach der Einschätzung der Auftraggeber anzunehmen ist, dass der Bieter seinen laufenden finanziellen Verpflichtungen unter Einschluss derjenigen aus dem hiesigen Auftrag erfüllen wird. Sie ist insbesondere zu verneinen, wenn erhebliche Rückstände an Steuern oder an Beiträgen zur Sozialversicherung bestehen. Das Unternehmen des Bieters darf sich nicht in einem Insolvenzverfahren befinden, die Eröffnung eines solchen Verfahrens gegen das Unternehmen darf nicht beantragt worden sein bzw. dieser Antrag darf nicht mangels Masse abgelehnt worden sein. Auch dürfen keine sonstigen Umstände vorliegen, die die finanzielle Zuverlässigkeit des Unternehmens in Frage stellen könnten.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zu. 1.: Der Bieter gibt hierzu eine Erklärung ab, dass er in den letzten 3 Jahren Linienverkehre im Regionalbusverkehr als Genehmigungsinhaber bzw. Subunternehmer erbracht hat. Alternativ erklärt der Bieter, dass er über entsprechende Erfahrungen im Schüler- bzw. Fernlinienverkehr verfügt. Zudem erklärt er, ob in den letzten 3 Jahren Vertragsverhältnisse mit öffentlichen Auftraggebern über vergleichbare Leistungen vom Auftraggeber außerordentlich gekündigt wurden, und benennt ggf. die betreffenden Auftraggeber mit Ansprechpartner und die geltend gemachten Kündigungsgründe. Zu 2.: Der Bieter erklärt, dass das Führungszeugnis (nicht älter als 3 Monate) für den Unternehmer und/oder den/die Geschäftsführer des Verkehrsunternehmens sowie des Verkehrsleiters gemäß Art. 2 Nr. 5 der VO (EG) Nr. 1071/2009 keine Eintragungen gemäß § 6 EG Abs. 4 VOL/A enthält. Zu 3.: Der Bieter erklärt, dass der Erteilung einer Liniengenehmigung für die Erbringung eines gemeinwirtschaftlichen Verkehrs gemäß § 42 PBefG keine in der Person des Bieters begründete Hindernisse entgegenstehen. Zu 4.: Der Bieter erklärt, dass er nicht wegen eines Verstoßes nach § 21 Abs. 1 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden ist. Es wird darauf hingewiesen, dass die Vergabestelle gemäß § 19 Abs. 4 MiLoG für einen Bewerber, der den Zuschlag erhalten soll, vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a Gewerbeordnung anfordern wird. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Der Bieter gilt als technisch leistungsfähig, wenn anzunehmen ist, dass er über die speziellen Sachkenntnisse und Erfahrungen verfügt, die zur Durchführung der hiesigen ÖPNV-Leistungen erforderlich sind. 1. Der Bieter muss in den letzten 3 Jahren Linienverkehre im Regionalbusverkehr als Genehmigungsinhaber bzw. Subunternehmer erbracht haben. Alternativ muss der Bieter über entsprechende Erfahrungen im Schüler- bzw. Fernlinienverkehr verfügen. 2. Eine Teilnahme des Bieters am Vergabeverfahren darf nicht gemäß § 6 EG Abs. 4 VOL/A ausgeschlossen sein. 3. Einer Erteilung der zur Erbringung der Leistung erforderlichen Genehmigung gemäß PBefG dürfen keine in der Person des Bieters begründeten Hindernisse entgegenstehen. 4. Gemäß § 19 Abs. 1 MiLoG sollen Bewerberinnen und Bewerber von der Teilnahme an einem Wettbewerb um einen Dienstleistungsauftrag der in § 98 GWB genannten Auftraggeber für eine angemessene Zeit bis zur nachgewiesenen Wiederherstellung ihrer Zuverlässigkeit ausgeschlossen werden, die wegen eines Verstoßes nach § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden sind.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Personenbeförderungsgesetz (PBefG); Verordnung über den Betrieb von Kraftfahrunternehmen im Personenverkehr (BOKraft); Berufszugangsverordnung für den Straßenpersonenverkehr PBZugV.
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: nein
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Offen
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
1. Gesamtausgleich je Fahrplankilometer Gewichtung 75 2. Garantierte Zeit der Bereitstellung Ersatzfahrzeuge Gewichtung 10 3. Alter der eingesetzten Gebrauchtfahrzeuge Gewichtung 10 4. Zusätzlich angebotene Fahrzeugqualität Gewichtung 5
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
Notice buyer profile
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2014/S 116-203759 19.06.2014
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
11.08.2015 - 12:00 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
30.09.2015 - 12:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
bis: 15.01.2016
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 30.09.2015 - 12:05 Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Nach Kontaktaufnahme per E-Mail oder Post mit der Kontaktstelle (I.1)) innerhalb der Frist (IV.3.3)) erhalten die Bieter die Zugangsdaten für den AVV SharePoint und haben so die Möglichkeit, alle zum Vergabeverfahren gehörenden Unterlagen herunterzuladen. Der Bieter muss hierzu seinen Namen, den Namen des Ansprechpartners, seine Anschrift, Telefonnummer, Fax-Nummer und E-Mail-Adresse angeben. Bei jeder Kontaktaufnahme hat der Bieter den Namen des Linienbündels „Lechfeld 02“ in der Betreffzeile anzugeben. Mit der Abgabe des Angebots unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gem. § 101a GWB und § 22 EG VOL/A.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern Sachgebiet – Vergabekammer Südbayern 80534 München Deutschland E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de Telefon: +49 8921762411 Internet-Adresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de/ Fax: +49 8921762847
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Vorschriften über die Einlegung von Rechtsbehelfen finden sich in den §§ 102 ff. GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass im Fall der Nichtabhilfe einer von einem Bieter erhobenen Rüge ein entsprechender bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer eingereichter Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
22.06.2015
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