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Ausschreibung - Öffentlicher Verkehr (Straße) in Würzburg (ID:10460561)

Übersicht
DTAD-ID:
10460561
Region:
97070 Würzburg
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Kategorien:
Personen-, Schülerbeförderung
CPV-Codes:
Öffentlicher Verkehr (Straße)
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Ausschreibung von Leistungen des ÖPNV im Korridor 6c. Durchführung von Leistungen der öffentlichen Personenbeförderung im Landkreis Würzburg.
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
20.02.2015
Frist Vergabeunterlagen:
25.03.2015
Frist Angebotsabgabe:
07.04.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Das Kommunalunternehmen des Landkreises Würzburg (Anstalt des öffentlichen Rechts)
Theresienstraße 6-8
97070 Würzburg
Kontaktstelle: Landratsamt Kitzingen
Frau Jana Nickel
Telefon: +49 9314528013
Fax: +49 9314528011

Öffentliche Ausschreibungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Ausschreibung von Leistungen des ÖPNV im Korridor 6c.
Durchführung von Leistungen der öffentlichen Personenbeförderung im Landkreis Würzburg.
Ca. 254 000 Fahrplankilometern pro Jahr.

CPV-Codes: 60112000

Erfüllungsort:
Landkreis Würzburg.
Nuts-Code: DE26C

Verfahren & Unterlagen
Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
61523-2015

Termine & Fristen
Unterlagen:
25.03.2015

Angebotsfrist:
07.04.2015 - 10:00 Uhr

Ausführungsfrist:
Laufzeit in Monaten: 97 (ab Auftragsvergabe)

Bindefrist:
30.06.2015

 
Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag
07.04.2015 - 10:05

Bedingungen & Nachweise
Zahlung:
Monatliche Rechnungsstellung durch den Auftragnehmer. Näheres ergibt sich aus dem Verkehrsvertrag.

Zuschlagskriterien:
Niedrigster Preis

Geforderte Nachweise:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Nachweis der Zuverlässigkeit und der finanziellen Leistungsfähigkeit des Bieters erfolgt durch eine Erklärung des Bieters, dass zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe:
1. über das Vermögen des Bieters weder ein Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet wurde oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens durch den Bieter beantragt wurde oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
2. der Bieter sich nicht in Liquidation befindet,
3. der Bieter keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt,
4. der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung stets ordnungsgemäß nachgekommen ist,
5. der Bieter keinen der in § 1 Abs. 2 Sätze 1 bis 3 PBZugV aufgezählten Verstöße begangen hat,
6. der Bieter nicht wegen eines Verstoßes nach § 21 Mindestlohngesetz (MiLoG) mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden ist.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Der Bieter gilt als zuverlässig, wenn davon ausgegangen werden kann, dass er die Geschäfte eines Busunternehmens unter Beachtung der für die Personenbeförderung geltenden Vorschriften führen sowie die Allgemeinheit beim Betrieb der Buslinien vor Schäden und Gefahren bewahren wird und wenn davon ausgegangen werden kann, dass der Bieter auch die sonstigen für ihn einschlägigen Rechtsvorschriften beachtet. Die finanzielle Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn nach der Einschätzung des Auftraggebers anzunehmen ist, dass der Bieter seinen laufenden finanziellen Verpflichtungen unter Einschluss derjenigen aus dem hiesigen Auftrag erfüllen wird. Sie ist insbesondere zu verneinen, wenn erhebliche Rückstände an Steuern oder an Beiträgen zur Sozialversicherung bestehen.

Technische Leistungsfähigkeit
Der Nachweis erfolgt durch die Vorlage von Referenzen des Bieters über vom Bieter in den letzten 3 Jahren erbrachte Verkehre. Bieter können sich zum Nachweis der fachlichen Eignung auf die Referenzen Dritter berufen, wenn sie nachweisen, dass deren Leistungen oder Einrichtungen dem Bieter während der gesamten Vertragslaufzeit tatsächlich und unwiderruflich zur Verfügung stehen. Der Nachweis ist durch eine entsprechende Erklärung des Dritten, auf dessen Referenzen der Bieter sich beruft, zu erbringen.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Der Bieter muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe selbst Verkehrsleistungen im Linienverkehr nach § 42 PBefG (als Genehmigungsinhaber oder Subunternehmer) mit mindestens 3 eigenen (d. h. im Eigentum des Bieters stehenden oder geleasten) Fahrzeugen erbringen.
Der Bieter gilt als technisch leistungsfähig, wenn anzunehmen ist, dass er über die speziellen Sachkenntnisse und Erfahrungen verfügt, die zur Durchführung der hiesigen ÖPNV-Leistungen erforderlich sind.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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