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Ergänzungsmeldung - Paketbeförderung in Koblenz (ID:7489011)

Auftragsdaten
Titel:
Paketbeförderung
DTAD-ID:
7489011
Region:
56068 Koblenz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ergänzungsmeldung
Ergänzungsmeldung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
25.08.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kategorien:
Post-, Kurierdienste
CPV-Codes:
Paketbeförderung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
Informationen ausblenden
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Org. Dok.-Nr:  270528-2012



Zentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz beim Landesbetrieb
Mobilität Rheinland-Pfalz, Friedrich-Ebert-Ring 14-20, attn: Rüdiger Graden, DEUTSCHLAND-56068Koblenz. Tel. +49 26130291754. E-mail: ruediger.graden@lbm.rlp.de. Fax +49 261291411500. (Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 18.8.2012, 2012/S 158-264296) Anstatt:
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch die Zentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz im Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, schreibt die Abholung, Beförde-rung und Zustellung von Paketen nach Maßgabe der Bekanntmachung und der vollständigen Vergabeunterlagen im Zustellgebiet der Bundesrepublik Deutschland und europaweit aus.
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Nachweis einer Haftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens jeweils 500 000 EUR für Personen- und Sachschäden je Schadensfall, sowie für Vermögensschäden. Eine Deckungssumme von 10 % der Gesamtvergütung des Vertrages bzw. insgesamt pauschal höchstens 500 000 EUR) nachzuweisen oder alternativ eine verbindliche Erklärung einer Versicherung vorzulegen, aus der sich ergibt, dass im Falle der Zuschlagserteilung an den Bieter eine solche Versicherung vorliegen wird (Versicherungsnachweis oder Eigenerklärung).
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Der Bieter hat mit seinem Angebot die nachfolgenden Eigenerklärungen abzugeben (den Vergabeunterlagen liegt ein entsprechendes Formblatt als Teil A: Anlage 01 bei) und mit seiner Unterschrift die Richtigkeit der Angaben zu versichern. Der Bieter versichert, dass: 1. er nicht wegen eines Deliktes rechtskräftig verurteilt ist, das seine berufliche Zuverlässig-keit in Frage stellt (etwa: Bestechung / Vorteilsgewährung gegenüber der Vergabestelle; Unterschlagung, Untreue, Betrug, Urkundenfälschung; Verstöße gegen das GWB – z.B. Preisabsprachen), 2. er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat, 3. er im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat, 4. keine der Personen, deren Verhalten ihm zuzurechnen ist, aus einem der nachfolgenden Gründe rechtskräftig verurteilt worden ist: a. § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), b. § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermö-genswerte), c. § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden, d. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden, e. § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs. 2 Nr. 10 des Vierten Strafrechtsände-rungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes, f. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr), g. § 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden. 5. über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. Ein ausländischer Bieter befindet sich nicht in Verhältnissen, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den im vorgehenden Satz genannten Verfahren vergleichbar sind. 6. das Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet. 7. er keine sonstige schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt. 8. das Unternehmen sicherstellt, dass die zur Erfüllung des Auftrags eingesetzten Perso-nen nicht die „Technologie von L. Ron Hubbard“ anwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten werden. Bei einem Verstoß ist der Auftraggeber berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist zu kündigen. Weitergehende Rechte bleiben unberührt. 9. in seinem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet und weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäfti-gung von Arbeitskräften verurteilt worden sind. 10. seine Leistungen unter Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie des Landesdatenschutzgesetzes Rheinland-Pfalz erbracht werden. Er erklärt ferner, dass auch die Mitarbeiter des Unternehmens zur Einhaltung des Datengeheimnisses nach § 5 BDSG verpflichtet werden. 11. er ausschließlich Mitarbeiter einsetzen wird, die dazu bereit sind, eine Verpflichtungserklärung nach § 1 Verpflichtungsgesetz abzugeben. 12. die für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die uneingeschränkte schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit in deutscher Sprache verfügen. Mit seiner Unterschrift versichert der Bieter die Richtigkeit seiner Angaben, weshalb weitere Nachweise zu den Ziffern 1 bis 12 zunächst nicht vorgelegt werden müssen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Siehe Vergabeunterlagen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Siehe Vergabeunterlagen. muss es heißen:
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch die Zentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz im Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, schreibt die Abholung, Beförderung und Zustellung von Paketen nach Maßgabe der Bekanntmachung und der vollständigen Vergabeunterlagen im Zustellgebiet der Bundesrepublik Deutschland und europaweit aus. Der Auftrag ist bezogen auf die Region, in der die Paketsendungen abgeholt werden in 7 Lose aufgeteilt: Los 1: PLZ 53, 562.. - 568.., 57... und 65..., Bad Neuenahr, Sinzig, Linz, Cochem, Montabaur, Neuwied, Hachenburg, Wissen, Altenkirchen, Diez. Los 2: PLZ 552.. - 558.., 66... und 76..., Bingen, Bad Kreuznach, Birkenfeld, Kusel, Zweibrücken, Pirmasens, Landau, Germersheim, Kandel. Los 3: PLZ 54..., Bitburg, Gerolstein, Trier. Los 4: PLZ 551.., Raum Mainz. Los 5: PLZ 560.. - 561.., Raum Koblenz. Los 6: PLZ 67... Speyer, Kaiserslautern, Worms. Los 7: PLZ 10..., Berlin.
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Nachweis einer Haftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens jeweils 500 000 € für Personen- und Sachschäden je Schadensfall, sowie für Vermögensschäden eine Deckungssumme von 10 % der Gesamtvergütung des Vertrages bzw. insgesamt pauschal höchstens 500 000 €.) nach-zuweisen oder alternativ eine verbindliche Erklärung einer Versicherung vorzulegen, aus der sich ergibt, dass im Falle der Zuschlagserteilung an den Bieter eine solche Versicherung vorliegen wird. (Versicherungsnachweis oder Eigenerklärung). Nachweis einer Transportversicherung, die für den gesamten Zeitraum der Vertragslaufzeit abgeschlossen ist und für den Verlust oder die Beschädigung einer Paketsendung mindestens EUR 500,- je Sendung deckt oder alternativ eine verbindliche Erklärung einer Versicherung, aus der sich ergibt, dass im Falle der Zuschlagserteilung an den Bieter eine solche Versicherung mit Vertragsbeginn vorliegen wird (Versicherungsnachweis oder Eigenerklärung).
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Für die mit [*] gekennzeichneten Erklärungen/Nachweise stellt der Auftraggeber unter http//www.vergabe.rlp.de/ kostenfrei Dateien zur Verfügung, die nach Freischaltung des Unternehmens im Projektraum zum Vergabeverfahren zum Herunterladen bereit stehen. Der Bieter hat mit seinem Angebot die nachfolgend genannten Unterlagen vorzulegen: Nachweis, dass der Bieter im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist[*], in dem er ansässig ist (Handelsregisterauszug, nicht älter als 6 Monate – nicht beglaubigte Kopie genügt). Nachweis der Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft[*], soweit eine solche in dem jeweiligen Mitgliedstaat vorgeschrieben ist. Hinweis: Unternehmen, die weder im Berufs- noch Handelsregister noch einem anderen Register geführt werden, legen eine Kopie der Gewerbeanmeldung der zuständigen Stelle des Landes, in dem sie ansässig sind (soweit erforderlich) oder einen anderen geeigneten Nachweis (z. B. bereinigter Steuerbescheid) vor, der einen Aufschluss über die Art der beruflichen Tätigkeit zulässt. Die geplante Rechtsform der ggf. in Gründung befindlichen Unternehmen bzw. Bietergemeinschaften sind anzugeben. Unterzeichnete Teil A - Anlage 05 (Tariftreuerklärung) [*] nach § 3 Abs. 1 des rheinland-pfälzischen Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz – LTTG) vom 1.12.2010 (GVBl. 2010, Nr. 20, S. 426 ff. vom 13.12.2010). Der Bieter hat mit seinem Angebot die nachfolgenden Eigenerklärungen abzugeben (den Vergabeunterlagen liegt ein entsprechendes Formblatt als Teil A: Anlage 01 Eigenerklärung bei) und mit seiner Unterschrift die Richtigkeit der Angaben zu versichern. Der Bieter versichert, dass. 1. er nicht wegen eines Deliktes rechtskräftig verurteilt ist, das seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt (etwa: Bestechung / Vorteilsgewährung gegenüber der Vergabestelle; Unterschlagung, Untreue, Betrug, Urkundenfälschung; Verstöße gegen das GWB – z.B. Preisabsprachen), 2. er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat, 3. er im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat, 4. keine der Personen, deren Verhalten ihm zuzurechnen ist, aus einem der nachfolgenden Gründe rechtskräftig verurteilt worden ist: a. § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), b. § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), c. § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden, d. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden, e. § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs.2 Nr.10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes, f. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr), g. § 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden. 5. über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. Ein ausländischer Bieter befindet sich nicht in Verhältnissen, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den im vorgehenden Satz genannten Verfahren vergleichbar sind. 6. das Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet. 7. er keine sonstige schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt. 8. das Unternehmen sicherstellt, dass die zur Erfüllung des Auftrags eingesetzten Personen nicht die „Technologie von L. Ron Hubbard“ anwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten werden. Bei einem Verstoß ist der Auftraggeber berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist zu kündigen. Weiter gehende Rechte bleiben unberührt. 9. in seinem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet und weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind. 10. seine Leistungen unter Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie des Landesdatenschutzgesetzes Rheinland-Pfalz erbracht werden. Er erklärt ferner, dass auch die Mitarbeiter des Unternehmens zur Einhaltung des Datengeheimnisses nach § 5 BDSG verpflichtet werden. 11. er ausschließlich Mitarbeiter einsetzen wird, die dazu bereit sind, eine Verpflichtungserklärung nach § 1 Verpflichtungsgesetz abzugeben. 12. die für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die uneingeschränkte schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit in deutscher Sprache verfügen. Mit seiner Unterschrift versichert der Bieter die Richtigkeit seiner Angaben, weshalb weitere Nachweise zu den Ziffern 1 bis 12 zunächst nicht vorgelegt werden müssen. Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter die ausgefüllte und unterzeichnete Teil A - Anlage 02 (Unternehmensdarstellung)[*] seinem Angebot beizufügen. Demgemäß hat der Bieter zur Prüfung seiner Leistungsfähigkeit Auskunft zu Folgendem zu geben: Als Unternehmen am Markt präsent seit:, durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz des Unternehmens aus den Jahren 2009, 2010 und 2011 in Deutschland (brutto), durchschnittlicher Jahresumsatz des Unternehmens aus den Jahren 2009, 2010 und 2011 in Deutschland, durchschnittliche Gesamtanzahl der freien und festangestellten Mitarbeiter in den Jahren 2009, 2010 und 2011 in Deutschland, durchschnittliche Anzahl eingesetzten freien und festangestellten Mitarbeiter in den Jahren 2009, 2010 und 2011 in Deutschland. Ist das Unternehmen noch nicht 3 Jahre am Markt tätig, ist es möglich, die genannten Angaben über die bisherige Tätigkeit zu machen. Verpflichtet der Bieter für die Leistungserbringung Nachunternehmer, so sind diese im Angebot namentlich mit den zu leistenden Aufgaben nach Art und Umfang aufzuführen. Die Eignung der Nachunternehmer ist mit sämtlichen geforderten Nachweisen und Erklärungen zu belegen. Der Auftraggeber hat das Recht, den Nachunternehmer abzulehnen, sofern an dessen Eignung begründete Zweifel bestehen. Der Bieter hat bei der Übertragung von Teilen der Leistung nach wettbewerblichen Gesichtspunkten zu verfahren, dem Nachunternehmer auf Verlangen den Auftraggeber zu benennen, dem Nachunternehmer insgesamt keine ungünstigeren Bedingungen zu stellen, als zwischen ihm und dem Auftraggeber vereinbart sind. Der Bieter hat bei Einholung von Angeboten für Nachunternehmer regelmäßig kleine und mittlere Unternehmen angemessen zu beteiligen. Zudem sind folgende Unterlagen vorzulegen: Servicekonzept: Der Bieter hat seinem Angebot eine detaillierte Darstellung zu Umfang und Inhalt von Reklamationsmanagement / Datenschutz / Mitarbeiterqualifikation / Sicherung und Erhalt der Umwelt beizufügen. Logistikkonzept: Der Bieter hat seinem Angebot eine detaillierte Darstellung über die in seinem Unternehmen etablierten Logistikprozesse beizufügen, durch die eine fristgerechte Leistungserbringung sichergestellt ist: Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen. Nachweis einer Haftpflichtversicherung[*] für Personenschäden und sonstige Schäden in angemessener Höhe (mindestens jeweils 500 000 € für Personen- und Sachschäden je Schadensfall, sowie für Vermögensschäden eine Deckungssumme von 10 % der Gesamtvergütung des Vertrages bzw. insgesamt pauschal höchstens 500 000 €.) nachzuweisen oder alternativ eine verbindliche Erklärung einer Versicherung vorzulegen, aus der sich ergibt, dass im Falle der Zuschlagserteilung an den Bieter eine solche Versicherung vorliegen wird. (Versicherungsnachweis oder Eigenerklärung). Die Wertung des Servicekonzeptes und Logistikonzeptes erfolgt anhand der Teil A - Anlage 07 (Bewertungsschema Konzepte) und der dort ersichtlichen Unterkriterien und Bepunktungen. Erreicht ein Angebot nicht jeweils mindestens 2 Punkte, wird der Bieter von der weiteren Wertung mangels Eignung ausgeschlossen. Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Im Rahmen der Eignungsprüfung wird anhand der nach Maßgabe der Teil A - Anlage 03 (Referenzen)[*] genannten Referenzen geprüft, ob der Bieter über die notwendigen praktischen Erfahrungen verfügt, um den ausgeschriebenen Auftrag zur Zufriedenheit des Auftraggebers auszuführen: Nachweis einschlägiger Erfahrung mit vergleichbar großvolumigen Leistungen. Die Referenzen sollen Verträge betreffen, die vergleichbare Leistungen zum Gegenstand haben und - wenn möglich - ein etwa vergleichbares Vertragsvolumen aufweisen. Dabei sind Rechnungswert, Leistungszeit sowie der Auftraggeber mit Adresse, ein Ansprechpartner, sowie Telefax- und Telefonnummer desselben zwingend anzugeben. Gefordert wird die Angabe von acht (8) Referenzen. Hat ein Bieter mehr als acht Referenzen der vorgegebenen Art vorzuweisen, sind maximal acht Referenzen vorzulegen. Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen. Im Rahmen der Eignungsprüfung wird anhand der nach Maßgabe der Teil A - Anlage 03 (Referenzen) genannten Referenzen geprüft, ob der Bieter über die notwendigen praktischen Erfahrungen verfügt, um den ausgeschriebenen Auftrag zur Zufriedenheit des Auftraggebers auszuführen. Die Wertung dieses Eignungspunktes erfolgt anhand einer Referenzabfrage, die durch die Vergabestelle stichprobenartig bei mindestens drei der angegebenen Referenzen durchgeführt wird. Erreicht ein Angebot nicht mindestens die Gesamtnote befriedigend, wird es von der weiteren Wertung mangels Eignung ausgeschlossen. Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen. Zudem sind folgende Unterlagen vorzulegen: Servicekonzept: Der Bieter hat seinem Angebot eine detaillierte Darstellung zu Umfang und Inhalt von Reklamationsmanagement / Datenschutz / Mitarbeiterqualifikation / Sicherung und Erhalt der Umwelt beizufügen. Logistikkonzept: Der Bieter hat seinem Angebot eine detaillierte Darstellung über die in seinem Unternehmen etablierten Logistikprozesse beizufügen, durch die eine fristgerechte Leistungserbringung sichergestellt ist: Die Wertung des Servicekonzeptes und Logistikonzeptes erfolgt anhand der Teil A - Anlage 07 (Bewertungsschema Konzepte) und der dort ersichtlichen Unterkriterien und Bepunktungen. Erreicht ein Angebot nicht jeweils mindestens 2 Punkte, wird der Bieter von der weiteren Wertung mangels Eignung ausgeschlossen. Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
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