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Ausschreibung - Peripheriegeräte in Frankfurt am Main (ID:5656120)

Auftragsdaten
Titel:
Peripheriegeräte
DTAD-ID:
5656120
Region:
60329 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
25.11.2010
Frist Vergabeunterlagen:
17.01.2011
Frist Angebotsabgabe:
24.01.2011
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Lieferung autarker Einstiegskontrollterminals für das eTicket RheinMain. Der Rhein-Main-Verkehrsverbund beabsichtigt die Einführung eines Chipkartensystems für Zeitkarten gemäß des elektronischen Fahrgeldmanagements nach VDV-KA mit den dazu notwendigen Prozessen, Systemen und Komponenten. Elektronische Fahrtberechtigungen in Form von elektronischen Fahrscheinen für Zeitkarten sollen ausgegeben und akzeptiert werden können. Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sollen die dafür notwendigen autarken KA-fähigen Einstiegskontrollterminals für Busse beschafft werden. Neben der Lieferung der Geräte sollen diese in die entsprechenden Fahrzeuge eingebaut werden sowie Einweisungen zu Bedienung der Geräte durchgeführt werden.
Kategorien:
Computer, -anlagen, Zubehör, Automatische Zugangskontrolle
CPV-Codes:
Peripheriegeräte , Zugangskontrollsystem
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  350009-2010

BEKANNTMACHUNG

Lieferauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Rhein-Main-Verkehrsverbund Servicegesellschaft mbH Am Hauptbahnhof 6 z. H. Ingolf Hetzel 60329 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND Tel. +49 6927307-410 E-Mail: autarkeEKT@rms-consult.de Fax +49 6927307-477 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.rms-consult.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Sonstiges GmbH Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Lieferung autarker Einstiegskontrollterminals für das eTicket RheinMain.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf NUTS-Code DE7
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Der Rhein-Main-Verkehrsverbund beabsichtigt die Einführung eines Chipkartensystems für Zeitkarten gemäß des elektronischen Fahrgeldmanagements nach VDV-KA mit den dazu notwendigen Prozessen, Systemen und Komponenten. Elektronische Fahrtberechtigungen in Form von elektronischen Fahrscheinen für Zeitkarten sollen ausgegeben und akzeptiert werden können. Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sollen die dafür notwendigen autarken KA-fähigen Einstiegskontrollterminals für Busse beschafft werden. Neben der Lieferung der Geräte sollen diese in die entsprechenden Fahrzeuge eingebaut werden sowie Einweisungen zu Bedienung der Geräte durchgeführt werden.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
30232000, 42961100
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
687 Kontrollterminals.
II.2.2) Optionen
Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 1.4.2011. Ende: 31.12.2011 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
(1) Zur Sicherung der vertragsgemäßen Ausführung der Leistungen und der Durchsetzung etwaiger Mängelansprüche des AG hat der AN eine uneingeschränkte und selbstschuldnerische (Erfüllungs- und Gewährleistungs-)Bürgschaft einer deutschen Großbank, einer öffentlich-rechtlichen Sparkasse oder einer sonstigen, als Zoll- oder Steuerbürge zugelassenen Bank unter Verzicht der Anfechtbarkeit, Aufrechenbarkeit und Vorausklage in Höhe von 5 % des (Gesamt-)Auftragswertes zu leisten, (2) Mit Versand der Vorinformation wird der voraussichtliche Gewinner der Ausschreibung aufgefordert die Bürgschaft nach Abs. 1 im Original vorzulegen. Die Bürgschaft wird mit Zuschlagserteilung wirksam. Die vollständige Rückgabe der Bürgschaft erfolgt nach Ablauf der Gewährleistungsfrist. Nach Endabnahme kann der AN die Bürgschaft um die Hälfte reduzieren, (3) Das Vorliegen der Bürgschaft im Original ist Voraussetzung für die Zuschlagserteilung.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Zahlungsplan: 1. Vertragsabschluss: 10 % des im Kalkulationsblatt ausgewiesenen (Gesamt-)Preises, 2. Erklärung Teilabnahme Prototyp: 30 % des im Kalkulationsblatt ausgewiesenen (Gesamt-)Preises, 3. Nach jeweiliger Erklärung der Teilabnahme nach Einbau aller Einstiegskontrollterminals für ein VU: 30 % des im Kalkulationsblatt ausgewiesenen Stückpreises (je Gerät) multipliziert mit der Anzahl der jeweils teilabgenommenen Geräte, 4. Erklärung Endabnahme aller eingebauten und betriebsbereiten Kontrollterminals (inkl. Handbuch): 30 % des im Kalkulationsblatt ausgewiesenen (Gesamt-)Preises.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird (1) Die Abgabe von Angeboten durch Bietergemeinschaften ist zulässig, (2) Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Bietergemeinschaft abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind sowie der für den Abschluss und die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, der die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft sind mit vollständigen Adressangaben zu nennen, (3) Bei der Bildung von Bietergemeinschaften sind die Regelungen gemäß AzA Ziffer 20.4 zu beachten, (4) Die Bildung von Bietergemeinschaften nach Angebotsabgabe ist unzulässig.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: (1) Die Bieter haben die auf Grundlage des § 6 EG und § 7 EG VOL/A i.V.m. § 97 Absatz 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) geforderten und nachfolgend aufgeführten Nachweise und Erklärungen in deutscher Sprache mit dem Angebot einzureichen. Hierfür entstehende Kosten sind von den Bietern zu tragen. Die Bieter tragen die Verantwortung für die korrekte Übersetzung der eingereichten Nachweise und Erklärungen im Fall nicht deutschsprachiger Unterlagen, (2) Bei diesen Nachweisen und Erklärungen handelt es sich um keine Mindestbedingungen für den Nachweis der Eignung. Der Auftraggeber prüft die Eignung auf Grundlage der gesetzlichen Vorgaben und der mit dem Angebot eingereichten Nachweise und Erklärungen. Dem Auftraggeber steht es frei, auch nach Einreichung des Angebots Auskünfte einzuholen und/oder den Bieter aufzufordern, die vorgelegten Unterlagen zu vervollständigen und zu erläutern. Im Anschluss daran entscheidet der Auftraggeber über die Eignung zu, (3) Angebote, die unvollständig sind und/oder die den genannten Bedingungen nicht entsprechen, können ausgeschlossen werden. Hinweis: Bei Abgabe eines Angebotes durch eine Bietergemeinschaft müssen die in Ziffer 20.1 sowie 20.4 genannten Nachweise und Erklärungen für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorgelegt werden. Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 EG Abs. 3 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: (1) Der Bieter weist seine finanzielle Leistungsfähigkeit durch die Vorlage folgender Bescheinigungen nach: 1. Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung der letzten drei Jahre; bei Neugründung ent-sprechende Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen der Gesellschaftsgründer, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem der Bewerber ansässig ist, vorgeschrieben ist, 2. Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens der letzten drei Geschäftsjahre sowie den Umsatz der Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist. Die Erklärung ist durch Unterschrift eines Geschäftsführers/Vorstandes zu bestätigen. (Sofern das Unternehmen noch nicht drei Jahre besteht, sind die entsprechenden Umsätze seit Unternehmensgründung vorzulegen, 3. Prüfbericht oder andere geeignete Unterlage einer Bank, einer öffentlichen Sparkasse, eines Wirtschaftprüfers, eines Steuerberaters oder eines vereidigten Buchprüfers, der den Nachweis enthält, dass ausreichend verfügbare Finanzmittel auftragsbezogen zur Verfügung stehen und nicht vorrangig durch andere Rechte belastet sind, 4. Bestätigung eines Kreditinstituts, dass die geforderten Sicherheiten zeitgerecht und in entsprechender Höhe gegeben werden können, 5. Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung; eine Versicherung über die Haftung bei Personenschäden mit einer Mindestdeckungssumme in Höhe von 1 000 000,00 EUR sowie eine Versicherung über die Haftung bei Vermögens- und Sachschäden mit einer Mindestdeckungssumme in Höhe von 2 000 000,00 EUR (vgl. auch D Vertrag § 2). 6. Vorlage einer Bankauskunft der letzten 3 Jahre. (2) Zudem erklärt der Bieter mit der Angebotsabgabe (Eigenerklärung), a) dass ausreichend verfügbare Finanzmittel vorhanden sind, um die Lieferungen und Leistungen fristgerecht zu tätigen sowie die geforderten Sicherheiten zu leisten, b) dass die Finanzmittel auftragsbezogen zur Verfügung stehen und nicht vorrangig durch andere Rechte belastet sind. Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 EG Abs. 3 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: (1) Mit seinem Angebot legt der Bewerber als Nachweis seiner fachlichen Eignung eine aussagekräftige Referenzliste vor, die erkennen lässt, dass der Bieter (Projekt-) Erfahrung in nachstehenden Bereichen hat: — Einführung/Umsetzung von eTicketing-Projekten, die nach den Richtlinien der VDV-Kernapplikation (Stufe I - III) umgesetzt wurden oder sonstige Erfahrungen mit der VDV-Kernapplikation, — Herstellung und Lieferung (inkl. Einbau) von Kontroll- und/oder Vertriebsterminals (inkl. Kommunikationssoftware, z.B. externes Hintergrundsystem) in einer Größenordnung von etwa 100 Stück. Die Terminals müssen bereits erfolgreich in Betrieb genommen sein, — ISO Zertifizierung nach ISO 9001 oder gleichwertig. Zu den Referenzen sind folgende Angaben zu machen: Beschreibung, Umfang/Mengenangaben, Einsatzgebiet, Zeitrahmen in dem das Projekt abgewickelt wurden, Auftraggeber, Höhe des Auftragwertes. Die Referenzen sollten nicht älter als 3 Jahre sein. (2) Sofern ein Bieter nicht über die oben genannten Referenzen in ausreichendem Umfang verfügt, hat er glaubhaft darzulegen, dass seine fachliche Eignung sowie seine technischen Möglichkeiten ausreichend sind, um die zu vergebende Leistung erfolgreich erfüllen zu können, (3) Weiterhin macht der Bieter folgende Angaben: — Angabe der Mitarbeiteranzahl in den letzten 3 Jahren, — Angaben über die Anzahl und Qualifikation der Mitarbeiter, die für das Projekt vorgesehen sind. Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 EG Abs. 3 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
Autarke EKT eTicket RMV
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
17.1.2011 - 12:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
24.1.2011 - 12:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
Bis 31.3.2011 ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Nachr. HAD-Ref.: 3016/8. Nachr. V-Nr/AKZ: Autarke EKT eTicket RMV.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten); +49 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr)
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erhältlich sind Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten); +49 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr)
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
22.11.2010
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