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Ausschreibung - Peripheriegeräte in Frankfurt am Main (ID:5895751)

Auftragsdaten
Titel:
Peripheriegeräte
DTAD-ID:
5895751
Region:
60329 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
16.02.2011
Frist Vergabeunterlagen:
31.03.2011
Frist Angebotsabgabe:
07.04.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Mobile Kontrollgeräte (Handterminals). Gegenstand der Vergabe ist die Lieferung von mobilen Kontrollgeräten (Handterminals) zur Kontrolle des eTicket RheinMain sowie deren Einrichtung/Installation vor Ort, so dass die Handterminals betriebsbereit sind. Die Handterminals müssen KA-fähig sein. Darüber hinaus sollen vom AN Schulungen zur Bedienung der Handterminals durchgeführt werden.
Kategorien:
Computer, -anlagen, Zubehör
CPV-Codes:
Peripheriegeräte
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  52791-2011

BEKANNTMACHUNG

Lieferauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Rhein-Main-Verkehrsverbund Service GmbH Am Hauptbahnhof 6 z. H. Gunilla Kiock / Ingolf Hetzel 60329 Frankfurt DEUTSCHLAND E-Mail: handterminals@rms-consult.de Fax +49 6927307-477 Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Sonstiges juristische Person Sonstiges Öffentlicher Verkehr Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Mobile Kontrollgeräte (Handterminals).
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptlieferort verschiedene; siehe Anlage E 06 der Vergabeunterlagen, NUTS-Code DE712
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Gegenstand der Vergabe ist die Lieferung von mobilen Kontrollgeräten (Handterminals) zur Kontrolle des eTicket RheinMain sowie deren Einrichtung/Installation vor Ort, so dass die Handterminals betriebsbereit sind. Die Handterminals müssen KA-fähig sein. Darüber hinaus sollen vom AN Schulungen zur Bedienung der Handterminals durchgeführt werden.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
30232000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Die Anzahl der zu liefernden Geräte beträgt 178 Stück. Weitere Einzelheiten vgl. Anlage E 06 der Vergabeunterlagen.
II.2.2) Optionen
Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 1.6.2011. Ende: 31.12.2011 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Zur Sicherung der vertragsgemäßen Ausführung der Leistungen und der Durchsetzung etwaiger Mängelansprüche des AG hat der AN eine uneingeschränkte und selbstschuldnerische (Erfüllungs- und Gewährleistungs-)Bürgschaft einer deutschen Großbank, einer öffentlich-rechtlichen Sparkasse oder einer sonstigen, als Zoll- oder Steuerbürge zugelassenen Bank unter Verzicht der Anfechtbarkeit, Aufrechenbarkeit und Vorausklage in Höhe von 5 % des (Gesamt-)Auftragswertes zu leisten (vgl. Ziff.13 AzA + § 13 Vertrag). Das Vorliegen der Bürgschaft im Original ist Voraussetzung für die Zuschlagserteilung.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Siehe Anlage E 04 Zahlungsplan der Vergabeunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird (1) Die Abgabe von Angeboten durch Bietergemeinschaften ist zulässig; (2) Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Bietergemeinschaft abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind sowie der für den Abschluss und die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, der die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft sind mit vollständigen Adressangaben zu nennen. Für die o.g. Erklärung über die Bietergemeinschaft kann der Vordruck in Anlage E 05 der Vergabeunterlagen verwendet werden. (3) Bei der Bildung von Bietergemeinschaften sind die Regelungen gemäß Ziffer 20.4 AzA zu beachten; (4) Die Bildung von Bietergemeinschaften nach Angebotsabgabe ist unzulässig.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Bieter haben die auf Grundlage des § 6 EG und § 7 EG VOL/A i. V. m. § 97 Absatz 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) geforderten und nachfolgend aufgeführten Nachweise und Erklärungen in deutscher Sprache mit dem Angebot einzureichen. Nachweise und Erklärungen dürfen zum Zeitpunkt der Angebotslegung nicht älter als 3 Monate sein. Hierfür entstehende Kosten sind von den Bietern zu tragen. Die Bieter tragen die Verantwortung für die korrekte Übersetzung der eingereichten Nachweise und Erklärungen im Fall nicht deutschsprachiger Unterlagen. Bei diesen Nachweisen und Erklärungen handelt es sich um keine Mindestbedingungen für den Nachweis der Eignung. Der Auftraggeber prüft die Eignung auf Grundlage der gesetzlichen Vorgaben und der mit dem Angebot eingereichten Nachweise und Erklärungen. Dem Auftraggeber steht es frei, auch nach Einreichung des Angebots Auskünfte einzuholen und/oder den Bieter aufzufordern, die vorgelegten Unterlagen zu vervollständigen und zu erläutern. Im Anschluss daran entscheidet der Auftraggeber über die Eignung. Angebote, die unvollständig sind und/oder die den genannten Bedingungen nicht entsprechen, können ausgeschlossen werden. Als Nachweis dafür, dass keine rechtskräftige Verurteilung aufgrund der in § 6 EG Abs. 4 VOL/A genannten Fälle vorliegt, legt der Bieter einen Auszug aus dem Bundeszentralregister oder eine gleichwertige Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des jeweiligen Herkunftslandes mit seinem Angebot vor. Wenn eine Urkunde oder Bescheinigung vom Herkunftsland nicht ausgestellt wird oder nicht vollständig alle vorgesehenen Fälle erwähnt, kann dies durch eine eidesstattliche Erklärung oder eine förmliche Erklärung vor einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dafür qualifizierten Berufsorganisation des Herkunftslandes erfolgen. Der Bieter legt weiterhin mit seinem Angebot eine Eigenerklärung vor, in der er bestätigt, dass: a) über sein Vermögen das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren nicht eröffnet ist sowie die Eröffnung nicht beantragt ist sowie die Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde; b) er sich nicht in Liquidation befindet; c) er nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen; d) er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (jeweils nach den Rechtsvorschriften des EU-Mitgliedstaates, in dem er ansässig ist, oder nach den Rechtsvorschriften des EU-Mitgliedstaates des AG) ordnungsgemäß erfüllt hat; e) er keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Eignung im Vergabeverfahren abgegeben hat sowie, dass; f) gegen ihn keine schweren oder wiederholten Verstöße gegen kartellrechtliche, arbeits- oder sozialrechtliche oder umweltschützende Vorschriften vorliegen. Ausländische Unternehmen erklären, dass sie sich nicht in Verhältnissen befinden, die nach den Rechtsvorschriften ihres Landes mit den zuvor beschriebenen Verhältnissen vergleichbar sind. Die Eigenerklärung ist rechtverbindlich zu unterschreiben. Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 EG Abs. 3 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bieter weist seine finanzielle Leistungsfähigkeit durch die Vorlage folgender Bescheinigungen nach: 1. Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung der letzten 3 Jahre; bei Neugründung entsprechende Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen der Gesellschaftsgründer, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem der Bewerber ansässig ist, vorgeschrieben ist; 2. Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens der letzten 3 Geschäftsjahre sowie den Umsatz der Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist. Die Erklärung ist durch Unterschrift eines Geschäftsführers/Vorstandes zu bestätigen. Sofern das Unternehmen noch nicht drei Jahre besteht, sind die entsprechenden Umsätze seit Unternehmensgründung vorzulegen; 3. Prüfbericht oder andere geeignete Unterlage einer Bank, einer öffentlichen Sparkasse, eines Wirtschaftsprüfers, eines Steuerberaters oder eines vereidigten Buchprüfers, der den Nachweis enthält, dass ausreichend verfügbare Finanzmittel auftragsbezogen zur Verfügung stehen und nicht vorrangig durch andere Rechte belastet sind; 4. Bestätigung eines Kreditinstituts, dass die geforderten Sicherheiten zeitgerecht und in entsprechender Höhe gegeben werden können; 5. Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung; eine Versicherung über die Haftung bei Personenschäden mit einer Mindestdeckungssumme in Höhe von 1 000 000,00 EUR sowie eine Versicherung über die Haftung bei Vermögens- und Sachschäden mit einer Mindestdeckungssumme in Höhe von 2 000 000,00 EUR (vgl. auch D Vertrag § 2); 6. Vorlage einer Bankauskunft der letzten 3 Jahre. Zudem erklärt der Bieter mit der Angebotsabgabe (Eigenerklärung), a) dass ausreichend verfügbare Finanzmittel vorhanden sind, um die Lieferungen und Leistungen fristgerecht zu tätigen sowie die geforderten Sicherheiten zu leisten; b) dass die Finanzmittel auftragsbezogen zur Verfügung stehen und nicht vorrangig durch andere Rechte belastet sind. Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 EG Abs. 3 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Mit seinem Angebot legt der Bewerber als Nachweis seiner fachlichen Eignung eine aussagekräftige Referenzliste vor, die erkennen lässt, dass der Bieter (Projekt-) Erfahrung in nachstehenden Bereichen hat: — Einführung/Umsetzung von eTicketing-Projekten, die nach den Richtlinien der VDV-Kernapplikation (Stufe I bis III) umgesetzt wurden oder sonstige Erfahrungen mit der VDV-Kernapplikation, — Herstellung und Lieferung von mobilen Kontroll- und Vertriebsterminals (Handterminals; inkl. Kommunikations-software, z.B. externes Hintergrundsystem) Die Terminals müssen bereits erfolgreich in Betrieb genommen sein, — ISO Zertifizierung nach ISO 9001 oder gleichwertig. Zu den Referenzen sind folgende Angaben zu machen: Beschreibung, Umfang/Mengenangaben, Einsatzgebiet, Zeitrahmen in dem das Projekt abgewickelt wurde, Auftraggeber, Höhe des Auftragswertes. Die Referenzen sollten nicht älter als 3 Jahre sein. Sofern ein Bieter nicht über die oben genannten Referenzen in ausreichendem Umfang verfügt, hat er glaubhaft darzulegen, dass seine fachliche Eignung sowie seine technischen Möglichkeiten ausreichend sind, um die zu vergebende Leistung erfolgreich erfüllen zu können. Weiterhin macht der Bieter folgende Angaben: — Angabe der Mitarbeiteranzahl in den letzten 3 Jahren, — Angaben über die Anzahl und Qualifikation der Mitarbeiter, die für das Projekt vorgesehen sind. Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 EG Abs. 3 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Siehe Vergabeunterlagen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien 1. Preis. Gewichtung 90 % 2. Benutzerführung (Konzept). Gewichtung 10 %
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
mobileKG
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
31.3.2011 - 12:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
7.4.2011 - 12:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
Bis 17.6.2011 ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
(1) Fragen und Hinweise von Bietern sowie die Auskünfte des Auftraggebers dazu werden allen Bietern in anonymisierter Form zur Verfügung gestellt, soweit diese wichtige Aufklärungen über die geforderte Leistung oder die Grundlagen der Preisermittlung enthalten. Die Bereitstellung dieser zusätzlichen Informationen an alle Bieter erfolgt ausschließlich über die in Absatz 2 beschriebene Webseite; (2) Zur Vereinfachung und Beschleunigung des Vergabeverfahrens stellt der Auftraggeber folgende Informationen über eine geschützte Webseite im Internet zur Verfügung: — Vergabeunterlagen (Stand Bekanntmachung der Ausschreibung), — Zusätzliche Informationen an alle Bieter (kurz: Bieterinformationen). Die Bieter müssen sich fortlaufend und eigeninitiativ über neue Informationen durch Besuch der Webseite unterrichten. Erst nach Ablauf der Angebotsfrist erfolgt die Information der Bieter wieder (ausschließlich) in schriftlicher Form. Vgl. auch Aufforderung zur Angebotsabgabe Ziffer 6 Abs. 4+5. Nachr. HAD-Ref.: 2106/18. Nachr. V-Nr/AKZ: mobileKG.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (0:00 bis 24:00 Uhr)
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erhältlich sind Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (0:00 bis 24:00 Uhr)
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
11.2.2011
DTAD
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