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Ausschreibung - Personenbeförderung im Linienverkehr in Friedberg (ID:2746305)

Auftragsdaten
Titel:
Personenbeförderung im Linienverkehr
DTAD-ID:
2746305
Region:
61169 Friedberg
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
11.06.2008
Frist Vergabeunterlagen:
11.07.2008
Frist Angebotsabgabe:
01.08.2008
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Durchführung von Linienverkehren im Buspersonennahverkehr (Landverkehr) im RMV-Verbundraum im lokalen Linienbündel "Grünberg": Linie 70 Schulverkehr Grünberg, Linie 71 Stadtbus Grünberg Pfalzrain ? H?fetr?nke ? Industriegebiet, Linie 72 Stadtbus Grünberg Schwimmbad ? H?fetr?nke ? Schulstraße, Linie 120 Grünberg ? Seental ? Laubach ? Grünberg.
Kategorien:
Personen-, Schülerbeförderung
CPV-Codes:
Öffentlicher Verkehr (Straße)
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
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Org. Dok.-Nr:  150383-2008

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
VGO Verkehrsgesellschaft Oberhessen mbH, Hanauer Straße 15, z. Hd. von Michael Schuchmann, D-61169 Friedberg. Tel. (49-6631) 96 33 26. E-Mail: ausschreibungen@vgo.de. Fax (49-6631) 96 33 66. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.vgo.de. Adresse des Beschafferprofils: http://www.vgo.de/ausschreibungen. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Rhein-Main-Verkehrsverbund Servicegesellschaft mbH, Mannheimer Straße 15-19, z. Hd. von Gunilla Kiock, D-60329 Frankfurt am Main. Tel. (49-69) 273 07-216. E-Mail: gkiock@rms-consult.de. Fax (49-69) 273 07-472.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Sonstiges: Öffentlicher Personennahverkehr. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
VGO-Ausschreibung B 2009.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 2. NUTS-Code: DE721.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Durchführung von Linienverkehren im Buspersonennahverkehr (Landverkehr) im RMV-Verbundraum im lokalen Linienbündel "Grünberg": Linie 70 Schulverkehr Grünberg, Linie 71 Stadtbus Grünberg Pfalzrain ? H?fetr?nke ? Industriegebiet, Linie 72 Stadtbus Grünberg Schwimmbad ? H?fetr?nke ? Schulstraße, Linie 120 Grünberg ? Seental ? Laubach ? Grünberg.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
60114000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Ca. 326 Tsd. Nwkm/Fahrplanjahr 2009.
II.2.2) Optionen:
Nein.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 14.12.2008. Ende: 10.12.2016. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Bankbürgschaft in Höhe von 5 % des Auftragswertes des ersten Fahrplanjahres, Vgl. ? 10 Verkehrs-Vertrag (VV).
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Der Auftragnehmer erhält für seine Leistungen ein Entgelt. Das Einnahmerisiko aus dem Verkauf von Fahrscheinen liegt beim Auftraggeber.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Bietergemeinschaft abzugeben. Die Bildung von Bietergemeinschaften nach Angebotsabgabe ist unzulässig.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Nachweis bzw. Erklärung/Bestätigung des Bieters im Sinne des ? 1. Abs. 1 PBZugV. Bei den im Folgenden genannten Nachweisen und Erklärungen handelt es sich um keine Mindestbedingungen für den Nachweis der Eignung. Der Auftraggeber prüft die Eignung auf Grundlage der gesetzlichen Vorgaben und der mit dem Angebot eingereichten Nachweise und Erklärungen. Der Bieter bestätigt mit Angebotsabgabe seine persönliche Zuverlässigkeit gemäß ? 1 PBZugV und erklärt: (a) dass gegen ihn keine rechtskräftige Verurteilung wegen schwerer Verstöße gegen strafrechtliche Vorschriften (? 1 Absatz 2 Nr. 1 PBZugV) vorliegt; (b) dass keine schweren Verstöße gegen Vorschriften des PBefG bzw. der auf diesem Gesetz beruhenden Rechtsverordnungen vorliegen (? 1 Absatz 2 Nr. 2 a PBZugV); (c) dass keine schweren Verstöße gegen arbeits- oder sozialrechtliche Pflichten, insbesondere gegen die Vorschriften über die Lenk- und Ruhezeiten des Fahrpersonals, vorliegen (? 1 Absatz 2 Nr. 2 b PBZugV); (d) dass keine schweren Verstöße gegen Vorschriften, die im Interesse der Verkehrs- und Betriebssicherheit erlassen wurden (insbesondere die Vorschriften des Stra?enverkehrsgesetzes, der Straßenverkehrs-Ordnung oder der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung), vorliegen (? 1 Absatz 2 Nr. 2 c PBZugV); (e) dass keine schweren Verstöße gegen umweltsch?tzende Vorschriften, dabei Insbesondere des Bundes-Immissionsschutzgesetzes, vorliegen (? 1 Absatz 2 Nr. 2 f PBZugV); (f) dass keine schweren Verstöße gegen die abgaberechtlichen Pflichten, die sich aus unternehmerischer Tätigkeit ergeben, vorliegen (? 1 Absatz 2 Nr. 2 d PBZugV) und dass der Bieter der Zahlung von Steuern und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des EU-Mitgliedstaates, in dem er ansässig ist, oder nach den Rechtsvorschriften des EU-Mitgliedstaates des Auftraggebers nachgekommen ist; (g) dass keine schweren Verstöße gegen ? 1 des Pflichtversicherungsgesetzes vom 5.4.1965 (BGBl I S. 213) in der jeweils geltenden Fassung vorliegen (? 1. Absatz 2 Nr. 2 e PBZugV) und dass der Bieter seine Verpflichtung zur Zahlung der Sozialbeitr?ge nach den Rechtsvorschriften des EU-Mitgliedsstaates, in dem er Ans?ssig ist, oder nach den Rechtsvorschriften des EU-Mitgliedsstaates des Auftraggebers erfüllt hat; (h) dass keine schweren Verstöße gegen Bestimmungen zu Arbeitsschutz- und Arbeitsrecht vorliegen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Unbedenklichkeitsbescheinigungen (erforderlichenfalls zzgl. deutscher Übersetzung) des Finanzamtes, der Gemeinde, der Tr?ger der Sozialversicherung und der Berufsgenossenschaft im Original oder als beglaubigte Kopie, wobei die Stichtage dieser Bescheinigungen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht länger als 3 Monate zurückliegen dürfen (? 2 Absatz 2 Nr. 1 PBZugV), oder Eidesstattliche Erklärung des Bieters im Original oder als beglaubigte Kopie, die vor einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder jeder anderen befugten Behörde des betreffenden Staates abgegeben wurde, wobei der Stichtag dieser Erklärung zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht l?ngerls 3 Monate zurückliegen darf. In Staaten, in denen es einen derartigen Eid. nicht gibt, kann dieser durch eine feierliche Erklärung ersetzt werden. Die zuständige Behörde oder der Notar stellen in diesem Fall eine Bescheinigung über die Echtheit der eidesstattlichen oder der feierlichen Erklärung aus zudem erklärt der Bieter mit der Angebotsabgabe. (a) dass ausreichend verfügbare Finanzmittel vorhanden sind, um die gegebenenfalls mit diesem Auftrag vereinbarten Anschaffungen für Fahrzeuge, Grundstücke, Gebäude, Anlagen und Ausrüstungen fristgerecht zu tätigen und die geforderten Sicherheiten zu leisten sowie den laufenden Betrieb aufrecht zu erhalten; (b) dass die Finanzmittel auftragsbezogen zur Verfügung stehen und nicht vorrangig durch andere Rechte belastet sind; (c) dass er sich nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befindet.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: - Vorlage einer Bescheinigung über die fachliche Eignung des Bieters i.S.d. ? 3. PBZugV im Original oder als beglaubigte Kopie, ausgestellt durch die zuständige Behörde (vgl. Anlagen 4, 5 und 6 zur PBZugV). Diplome, Pr?fungszeugnisse und sonstige Befähigungsnachweise für die Beförderung von Personen im Straßenverkehr, die natürlichen Personen und Gesellschaften aus anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union erteilt wurden, werden in unmittelbarer Anwendung des Art. 10 der Richtlinie 96/26/EG anerkannt, oder - durch die Vorlage der Kopie einer gültigen Genehmigungsurkunde für den Linienverkehr mit KOM oder für den Verkehr mit Mietomnibussen oder mit Mietwagen bzw. bei ausländischen Bietern durch die Vorlage der Kopie einer gültigen EU-Lizenz entsprechend der EG-VO 684/92 i.d.F. 11/98, erforderlichenfalls zzgl. deutscher Übersetzung.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Ja. Personenbeförderungsgesetz (PBefG) i.V.m. der Berufszugangsverordnung für den Stra?enpersonenverkehr (PBZugV).
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Offenes Verfahren.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1. Höhe der angebotenen Preise unter Berücksichtigung der Preisfortschreibung und des im Rahmen der Preisfortschreibung angebotenen Selbstbehaltes. Gewichtung: 2. Wahl der Bonus-Malus-Kategorie.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
2/B-2009.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der BeschreibungSchlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen:
11.7.2008 - 12:00. Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 1.8.2008 - 12:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots:
Bis: 15.9.2008. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Zusätzlich ist eine aussagef?hige und nachvollziehbare Urkalkulation in einem separaten, verschlossenen Briefumschlag beizulegen. Im Fall eines ungewöhnlich niedrig erscheinenden Angebotes gemäß ? 25 Nr. 2 Absatz 2 VOL/A wird die diesbezügliche Urkalkulation vom Auftraggeber geöffnet. Diese soll den Auftraggeber in die Lage versetzen, zu ?berpr?fen, ob die Angaben in der Urkalkulation zu allen in der Angebotskalkulation gemäß Anlage 13 der Vergabeunterlagen genannten Preisfaktoren die Richtigkeit der Kalkulation und Ausk?mmlichkeit des Angebotes erläutern und bestätigen. Dabei ist die spezifische Kalkulationsgrundlage des Bieters zur Ermittlung der einzelnen Preisfaktoren (vgl. Kapitel 5.2.1 der Leistungsbeschreibung) detailliert abzubilden und insbesondere dem Sachverhalt der Eigen- und/oder Fremderstellung der Verkehrsdurchf?hrung transparent und nachvollziehbar Rechnung zu tragen, so dass die Vergabestelle die Kalkulationsgrunds?tze des Bieters beurteilen und etwaige Kalkulationsfehler oder -löcken im Angebot des Bieters erkennen und bewerten kann. Der Auftraggeber sichert die Vertraulichkeit der Urkalkulationen im Vergabeverfahren zu und wird diese nach Zuschlagserteilung an die Bieter zurücksenden. Wichtige Aufklärungen gemäß ? 17 Nr. 6 Absatz 2 VOL/A werden den Bewerbern vom Auftraggeber ausschließlich über eine gesch?tzte Webseite im Internet zur Verfügung gestellt (vgl. Ziffer 6 Absatz 4 der Aufforderung zur Angebotsabgabe). Nachr. HAD-Ref. : 2352/2. Nachr. V-Nr/AKZ : 2/B-2009.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude:Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten:Luisenplatz 2, D-64283 Darmstadt. Fax (49-6151) 12 58 16 (normale Dienstzeiten); (49-6151) 12 68 34 (00:00 bis 24:00 Uhr).
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:
Bundeskartellamt, Kaiser-Reidrich-Straße 16, D-53113 Bonn. E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de. Tel. (49-228) 94 99-0. URL: http://www.bundeskartellamt.de. Fax (49-228) 94 99-400.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
9.6.2008.
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