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Ausschreibung - Personenbeförderung mit Fuhrwerken in Göttingen (ID:10406729)

DTAD-ID:
10406729
Region:
37079 Göttingen
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Personen-, Schülerbeförderung
CPV-Codes:
Personenbeförderung mit Fuhrwerken
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Kurzbeschreibung:
Verkehrsleistungen im Linienverkehr. Die Göttinger Verkehrsbetriebe GmbH (GöVB) ist ein kommunales Verkehrsunternehmen, dass in der Stadt Göttingen und angrenzenden Gemeinden den Stadtbusverkehr...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
04.02.2015
Frist Angebotsabgabe:
03.03.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Göttinger Verkehrsbetriebe GmbH
Gustav-Bielefeld-Straße 1
Zu Händen von: Herrn Thomas Zimmermann
37079 Göttingen
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 55138444830
E-Mail: zimmermann@goevb.de
Fax: +49 55138444999
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des Auftraggebers: http://goevb.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten
Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
Kontaktstellen

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Dienstleistungskategorie Nr 2: Landverkehr [2], einschließlich
Geldtransport und Kurierdienste, ohne Postverkehr
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Stadt
Göttingen.
NUTS-Code DE915
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Die Göttinger Verkehrsbetriebe GmbH (GöVB) ist ein kommunales
Verkehrsunternehmen, dass in der Stadt Göttingen und angrenzenden
Gemeinden den Stadtbusverkehr erbringt und darüber hinaus ein
Industriegleis betreibt. Die GöVB ist ein modernes
Dienstleistungsunternehmen, dass sich durch Pünktlichkeit, Sauberkeit und
kundenorientiertes Verhalten seiner Mitarbeiter auszeichnet. Es werden
insgesamt 3 900 000 Nutzwagenkilometer pro Jahr erbracht. Täglich werden
die Busse in Göttingen von gut 55 000 Menschen genutzt. Gegenstand des
vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Erbringung von Leistungen im
Linienverkehr nach § 42 PBefG. Diese Fahrleistungen sind im gesamten
Stadtgebiet Göttingens und der angrenzenden Gemeinden Rosdorf und Bovenden
zu erbringen. Es ist geplant, die Leistung zum 1.10.2015 zu vergeben. Die
Vergabe der Fahrleistungen soll in 3 Losen mit jeweils ca. 400. Tkm
erfolgen. Die Laufzeit der Verträge beträgt 4 Jahre mit
Verlängerungsoption. Die Leistungen sind nicht auf einzelne Linien
beschränkt, sondern es handelt sich vielmehr um die Vergabe von einzelnen
und zusammenhängenden Kursen. Das Leistungsvolumen wird derart gestaltet
werden, dass es ermöglicht wird sinnvolle Personal und Fahrzeugeinsätze zu
planen. Spitzenverkehrsleistungen gehören ebenfalls zum Leistungspaket.
Die Göttinger Verkehrsbetriebe haben mit der Stadt Göttingen verabredet
die einzusetzenden Busse sukzessive auf moderne Umwelttechnik umzustellen.
Es gilt insofern auch für die zu vergebende Leistung, dass die
einzusetzenden Bussen mindestens Euro 5/EEV-Standard aufweisen. Für
Spitzenverkehrsleistungen sind Ausnahmen zulässig.
Weitere Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden, die
bei der unter I.1) genannten Stelle abgefordert werden können.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
60150000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Angebote sind möglich für ein oder mehrere Lose
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
3 Lose á 400 000 km Jahresleistung.
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Voraussichtlicher Zeitrahmen für nachfolgende Aufrufe zum Wettbewerb bei
verlängerbaren Aufträgen:
in Monaten: 12 (ab Auftragsvergabe)
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 1.10.2015 Abschluss 30.9.2019
Angaben zu den Losen
Los-Nr: 1
Bezeichnung: Stadtgebiet Göttingen – Los 1
1) Kurze Beschreibung:
Jahreskilometer: ca. 400 000 km.
2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
60150000
4) Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des
Auftrags
Beginn 1.10.2015 Abschluss 30.9.2019
Los-Nr: 2
Bezeichnung: Stadtgebiet Göttingen – Los 2
1) Kurze Beschreibung:
Jahresleistung: ca. 400 000 km.
2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
60150000
4) Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des
Auftrags
Beginn 1.10.2015 Abschluss 30.9.2019
Los-Nr: 3
Bezeichnung: Stadtgebiet Göttingen – Los 3
1) Kurze Beschreibung:
Jahresleistung: ca. 400 000 km.
2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
60150000
4) Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des
Auftrags
Beginn 1.10.2015 Abschluss 30.9.2019

Lose:
ja

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
40749-2015

EU-Ted-Nr.:
2015/S 024-040749

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
3.3.2015 - 11:00

Ausführungsfrist:
30.09.2019

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Nähere Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden, die
bei der unter I.1) genannten Stelle schriftlich (Brief, Telefax oder per
E-Mail) vom Bewerber anzufordern sind.

Zahlung:
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Nähere Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden, die
bei der unter I.1) genannten Stelle schriftlich (Brief, Telefax oder per
E-Mail) vom Bewerber anzufordern sind.

Zuschlagskriterien:
Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in
den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur
Verhandlung aufgeführt sind

Geforderte Nachweise:
Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Nähere Informationen können den Vergabeunterlagen
entnommen werden, die bei der unter I.1) genannten Stelle schriftlich
(Brief, Telefax oder per E-Mail) vom Bewerber anzufordern sind.
Mit Teilnahmeantrag sind – bei Bietergemeinschaften durch jedes Mitglied
der Bietergemeinschaft – zwingend die nachfolgenden Erklärungen abzugeben,
aus denen hervorgeht, dass die Ausschlussgründe nach § 21 SektVO nicht
zutreffen;
a) dass über das Vermögen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares
gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser
Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
b) dass der Bieter sich nicht in Liquidation befindet,
c) dass keine schwere Verpfehlung im Sinne von § 21 Abs. 1 SektVO begangen
wurden, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt,
d) dass die Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der
Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung erfüllt wurden,
e) dass im Vergabeverfahren nicht vorsätzlich unzutreffende Erklärungen im
Bezug auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben
werden.
Mit dem Teilnahmeantrag sind – bei Bietergemeinschaften durch jedes
Mitglied der Bietergemeinschaft – zwingend die nachfolgenden Nachweise
vorzulegen:
a) Nachweis des Eintrags in das Berufs-/Handelsregister nach Maßgabe der
Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist,
b) Nachweis über die Berechtigung zur Erbringung der
Verkehrsleistungen/Genehmigung nach dem PBFG,
c) Erklärung, dass den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern der
vergabespezifische Mindestlohn in Höhe von 8,50 EUR brutto/Stunde gemäß §
5 Abs. 1 Niedersächsisches Tariftreue- und Vergabegesetz gezahlt wird,
d) Erklärung, dass den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern der gesetzliche
Mindestlohn in Höhe von 8,50 EUR brutto/Stunde gemäß § 1 Mindestlohngesetz
gezahlt wird.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Nähere Informationen können den Vergabeunterlagen
entnommen werden, die bei der unter I.1) genannten Stelle schriftlich
(Brief, Telefax oder per E-Mail) vom Bewerber anzufordern sind.
Mit Teilnahmeantrag sind – bei Bietergemeinschaften durch jedes Mitglied
der Bietergemeinschaft – zwingend die nachfolgenden Erklärungen abzugeben:
a) Liste der Gesellschafter bezogen auf die letzten 3 Jahre (ab 1.1.2012),
b) Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung,
c) Vorlage geeigneter Bankauskünfte zum Beleg der finanziellen
Leistungsfähigkeit (das Ausstellungsdatum dieser Bescheinigung darf im
Bezug zum Datum der Abgabe der Teilnahmeanträge nicht länger als 3 Monate
zurückliegen),
d) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbes in den letzten 3
Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014).
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Nähere Informationen können den Vergabeunterlagen
entnommen werden, die bei der unter I.1) genannten Stelle schriftlich
(Brief, Telefax oder per E-Mail) vom Bewerber anzufordern sind.
Mit Teilnahmeantrag sind – bei Bietergemeinschaften durch jedes Mitglied
der Bietergemeinschaft – zwingend die nachfolgenden Erklärungen abzugeben:
a) Angabe der Anzahl und Qualifikation der jahresdurchschnittlich
sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in den letzten 3 Betriebsjahren
(2012, 2013, 2014),
b) Angaben über bestehende Tarifbindungen bzw. Anwendung
tarifvertraglicher Bestimmungen,
c) Erklärung, dass alle für die Erbringung der Verkehrsleistungen
eingesetzten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter deutsch in Wort und Schrift
beherrschen,
d) Anzahl der Fahrzeuge (Solo/GLZ) mit Angaben zum Alter,
e) Angaben zur Erreichbarkeit: während der im Einsatzplan hinterlegten
Einsatzzeiten muss neben den normalen Bürozeiten ein disziplinarischer
Vorgesetzer erreichbar sein,
f) Angaben zum Betriebskonzept: Aussagen über das tägliche Abstellen und
Reinigen (innen/außen) sowie Informationen, wie, wo und durch wen kleinere
oder größere Reparaturen sowie Wartungen an den Fahrzeugen vorgenommen
werden,
g) Erfahrungsnachweis in Form einer Referenzliste der wesentlichen, in den
letzten 3 Jahren (2012, 2013, 2014) erbrachten vergleichbaren
Verkehrsleistungen im Linienverkehr (Angaben zu Auftraggebern, mit
Ansprechpartnern, Auftragsgegenstand, Vertragslaufzeit, Auftragsvolumen,
u. a. Anzahl der eingesetzten Fahrzeuge, Personal, Kilometerleistung).
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen
der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung
verantwortlich sind: nein

Besondere Bedingungen:
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird:
Nähere Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden, die
bei der unter I.1) genannten Stelle schriftlich (Brief, Telefax oder per
E-Mail) vom Bewerber anzufordern sind.
Zusätzliche Angaben:
Die Vergabeunterlagen und der Teilnahmeantrag sind unter der unter I.1)
genannten Stelle schriftlich (Brief, Telefax oder per E-Mail) vom Bewerber
anzufordern. Bewerber haben die Angaben in der Bekanntmachung sowie die
Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie
auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Bekanntmachung und/oder die
Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der
Bewerber unverzüglich und noch vor Abgabe des Teilnahmeantrags die unter
I.1.) benannte Stelle schriftlich darauf hinzuweisen. Die Bieter werden
aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten,
frühzeitig und vorab ihre Fragen per E-Mail oder per Fax zu übermitteln.
Auskünfte werden nur schrifltich erteilt. Bieter haben Verstöße gegen
Vergabevorschriften zu rügen. Die Bestimmungen in § 107 Abs. 3 GWB sind zu
beachten. Danach ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1. der Antragssteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die
Bestimmungen in § 107 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Danach ist ein
Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1. der Antragssteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Sonstiges
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit
und Verkehr
Auf der Hude 2
21339 Lüneburg
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 4131152340
Fax: +49 4131152943
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
30.1.2015

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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