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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Personenkraftwagen - PKW der Mittelklasse mit Plug-in-Hybrid-Antrieb in Offenbach am Main (ID:14127695)


DTAD-ID:
14127695
Region:
63069 Offenbach am Main
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Kategorien:
PKW, Sonstige Kraftfahrzeuge, Anhänger, Fahrzeugteile
CPV-Codes:
Personenkraftwagen
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Kurzbeschreibung:
Plug in Hybrid Fahrzeuge der Mittelklasse (KBA-Einteilung) entspr. dem VW Passat Variant GTE oder Fahrzeuge gleichw. Art, 4-türig mit Heckklappe, mind. 5-Sitzplätze, CO2-Ausstoß max. 50 g/km,...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
07.06.2018
Frist Angebotsabgabe:
17.07.2018
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Generalzolldirektion Zentrale Beschaffungsstelle der Bundesfinanzverwaltung
Friedrichsring 35
Offenbach am Main
63069
Deutschland
Telefon: +49 228303-16480
E-Mail: stefan.winkel@zoll.bund.de
Fax: +49 228303-99324
NUTS-Code: DE713
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.evergabe-online.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
PKW der Mittelklasse mit Plug-in-Hybrid-Antrieb
Plug in Hybrid Fahrzeuge der Mittelklasse (KBA-Einteilung) entspr. dem VW Passat Variant GTE oder Fahrzeuge gleichw. Art, 4-türig mit Heckklappe, mind. 5-Sitzplätze, CO2-Ausstoß max. 50 g/km, rein elektr. Reichweite mind. 50 km.

CPV-Codes:
34110000

Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einer Laufzeit von 24 Monaten mit der Option der einmaligen Verlängerung von 12 Monaten. Mindestabnahmemenge 0, geschätzte Menge 300, Maximalmenge 330

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE713
Hauptort der Ausführung
Bundesweite Bedarfsträger.

NUTS-Code: DE713
Hauptort der Ausführung
Bundesweite Bedarfsträger.

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)

Org. Dok.-Nr:
243455-2018

EU-Ted-Nr.:
2018/S 107-243455

Aktenzeichen:
332-2018-0137

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
17.07.2018

Ausführungsfrist:
30.09.2020

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Zuschlagskriterien:
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

Sonstiges
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=201247
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: http://www.evergabe-online.de

Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen

Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Laufzeit in Monaten: 24
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:
12 Monate

Angaben über Varianten/Alternativangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein


Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 17.07.2018
Ortszeit: 11:00

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31.10.2018

Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 17.07.2018
Ortszeit: 11:00
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:
Entfällt

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Aufträge werden elektronisch erteilt
Die Zahlung erfolgt elektronisch

Zusätzliche Angaben

Bei Nutzung der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung wird diese im laufenden Vergabeverfahren als vorläufiger Nachweis der Eignung akzeptiert. Weitere Informationen zur Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung erhalten Sie unter folgendem Link der Europäischen Kommission: https://webgate.acceptance.ec.europa.eu/espd/filter?lang=de
Mit dem Angebot ist der Vordruck „Eigenerklärungen“ abzugeben. In diesem versichert der Bieter, dass keine fakultatieven bzw. zwingenden Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Nur im Falle der Eignungsleihe ist der Vordruck „Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe“ vom Drittunternehmen auszufüllen.
Die Bereitstellung der Vergabeunterlagen / Angebotsabgabe erfolgt ausschließlich elektronisch auf der E-Vergabeplattform unter http://www.evergabe-online.de
Die Nutzungsbedingungen der e-Vergabe sind zu beachten!
Informationen zur elektronischen Angebotsabgabe gemäß § 11 Abs. 3 VgV erhalten Sie über den Link:
http://www.evergabe-online.info/vgv11

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes
Villemomblerstr. 76
Bonn
53123
Deutschland
Fax: +49 2289499-163

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Bewerber / Bieter, deren Bewerbungen / Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens oder vor Zuschlagserteilung gemäß § 134 GWB informiert.
Ein Bewerber / Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer überprüfen lassen. Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB).
[...].
Mehr als 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Nach Ablauf dieser Frist ist gegen diese Entscheidung kein Rechtsmittel mehr möglich.
Der Antrag auf Nachprüfung ist an die Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn, zu richten.

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 12.06.2018

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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