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Ausschreibung - Pfalzmuseum für Naturkunde - Umgestaltung des Dauerausstellungsbereichs in Mundhardterhof (ID:5286380)

Auftragsdaten
Titel:
Pfalzmuseum für Naturkunde - Umgestaltung des Dauerausstellungsbereichs
DTAD-ID:
5286380
Region:
67098 Mundhardterhof
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
16.07.2010
Frist Angebotsabgabe:
30.07.2010
Zusätzliche Informationen
Kategorien:
Labormöbel, -Einrichtung, Metall-, Metallbauerzeugnisse, Ladenmöbel, -Einrichtung, Metall-, Stahlbauarbeiten, Trockenbau, Abdichtungs-, Dämmarbeiten, Installation von Beleuchtungs-, Signalanlagen, Bürotechnik, Computer, -anlagen, Zubehör, Leuchten, Beleuchtungszubehör, Leuchtschilder, Messeeinrichtungen
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öffentliche Ausschreibung

Das Pfalzmuseum für Naturkunde

POLLICHIA-Museum

Hermann-Schäfer-Straße 17

67098 Bad Dürkheim

vergibt folgende Leistung:

I. Leistungsbeschreibung

Das Pfalzmuseum plant die Umgestaltung des Dauerausstellungsbereichs im

OG des Altbaus. Der Bereich besteht aus

4 Räumen mit einer Gesamtfläche von

ca. 218 qm, in denen die Themenschwerpunkte

Emotionale Begegnung mit der

Natur , Naturraum Pfälzer Bergwald

und Forschen neu zu präsentieren sind.

Gefordert sind:

I.I Inhaltliche Präzisierung der Themenbereiche

in Zusammenarbeit mit

der wissenschaftlichen Planungsgruppe

des Hauses

I.II Ausarbeitung des vorgegebenen Gestaltungs-

Grobkonzeptes mit Ausführungsplanung,

Fertigung und

Montage der nachfolgend beschriebenen

Baumaßnahmen zur Ausgestaltung

der Räume

I.III Layout, Satz, Druck, Montage aller

erforderlichen Bild- und Textw?nde,

Beschilderungen etc., einschl. Bildund

Tonrecherche

Raum 1+2: Emotionale Begegnungen mit der

Natur

- Reversible Verkleidung der Fensternischen

(schreinerm??ige Herstellung,

Oberfläche endbeschichtet)

- Farbgestaltung des Raumes

- Lichtplanung (Allgemein-, Not-, Effektbeleuchtung)

- Licht-Ton-Installation Bedeutung und

Artenvielfalt zweier Lebensraumtypen .

Der Besucher soll über eine Steuerung

spielerisch die Artenvielfalt der zwei

dargestellten Lebensräume erkunden.

Ca. zehn Präparate, verborgen hinter einem

bedruckten Netzstoff, werden durch

eine gesteuerte Beleuchtung und Laute

zum Vorschein gebracht.

Installation bestehend aus: Licht und

Tonsteuerung, Rückwand zur Aufnahme

der Präparate, 2 Landschaftsmotive gedruckt

auf Netzstoff je ca. 5 qm auf Alu-

Rahmen aufgezogen, Text-/Bildwand mit

Erläuterungen, 3 Standvitrinen inkl. Beleuchtung

- Installation Wolf

Bestehend aus: Podest ca. 4 qm zur Präsentation

des Pr?parates, Rückwand mit

Landschaftsmotiv, wechselnde Szenenbeleuchtung

mit Projektion eines schemenhaften

Wolfsrudels, Text-/Bildwand

mit Erläuterungen

- Installation Eichhörnchen

Bestehend aus: Podest ca. 4 qm zur Präsentation

von drei Eichhörnchen- Präparaten,

Szenenbeleuchtung, Text-/Bildwand

mit Erläuterungen

- Installation Hornisse

Bestehend aus: Kulisse einer Gartenhütte

mit typischen Utensilien im Durchgang

von Raum 1 nach Raum 2, Toninstallation

(bei Betreten der Gartenhütte

ertönen Hornissenger?usche), Präsentation

von 3 Insektennestern, Szenenbeleuchtung,

Text-/Bildwand mit Erläuterungen

- Installation Kleine Lebewesen ganz

groß

Bestehend aus: Binokular mit Videokamera

und vandalensicherer Verkleidung

des Binokulares mit Zuf?hrvorrichtung

für Präparate, zugeordnete Projektionseinrichtung

(Beamer mit Leinwand), Labortisch,

Sitzbank im Durchgang zum

Projektionsbereich, Text-/Bildwand mit

Erläuterungen

- Installation Faszination Formen und

Farben

Bestehend aus: Pr?sentationswand mit

ca. 10 integrierten, beleuchteten Vitrinen

- Zu gestaltende Wandflächen gesamt (in

Abwicklung) ca. 58,0 lfdm

Raum 3: Naturraum Pfälzer Bergland

- Farbgestaltung des Raumes

- Lichtplanung (Allgemein-, Not-, Effektbeleuchtung)

- 3D-Modell des Naturraums Pfälzer Bergland

Bestehend aus: 3D-Modell mit geologischer

Struktur auf der Oberfläche und

den Seiten (Gr??e ca. 1,5 x 1,5 m), herausfahrbarer

Schnitt über Mechanik

mit Handradsteuerung (zeitgesteuert automatisch

wiedereinfahrend), umlaufende

Legende und Erklärungen

- Vertiefende Themenw?nde entlang der

raumbegrenzenden Wände

Bestehend aus: Text-/Bildw?nde mit Erläuterungen

zu vier den Naturraum bestimmenden

geologischen Formationen,

inkl. ca. acht integrierten, beleuchteten

Vitrinen, Objektpr?sentationen, 3 szenische

Installationen (Stollenpanorama,

Steinbruch, Mufflongruppe),

Zu gestaltende Wandflächen in Abwicklung

ca. 33,0 lfdm

- Gro?motive

Verkleidung der Fensternischen mit 2 bedruckten

Bannern

Raum 4: Forschen

- Farbgestaltung des Raumes

- Lichtplanung (Allgemein-, Not-, Effektbeleuchtung)

- Installation Forscherstation

Bestehend aus: 3 Arbeitstischen mit Unterschränken,

Aufbauten zur Präsentation

von Objekten

- Vertiefende Themenw?nde

Bestehend aus: Text-/Bildw?nde mit Erläuterungen

zu sechs Forschungsgebieten,

die in Zusammenhang mit dem Naturkundemuseum

bzw. dem regionalen

Umfeld stehen. Sechs Stand- bzw. integrierte,

beleuchtete Vitrinen, Objektpr?sentationen:

Zu gestaltende Wandflächen

in Abwicklung ca. 34,0 lfdm

- Gro?motive

Verkleidung der Fensternischen mit 4 bedruckten

Bannern

Sämtliche für die Ausleuchtung der präsentierten

Objekte, Einbauten, interaktiven Elemente,

Bildw?nde etc. erforderlichen Lichtsysteme,

Strahler und Einzelleuchten sind

vom Bieter in die Angebotspreise einzukalkulieren,

ausgenommen bleibt die Lichttechnik

für die Allgemeinbeleuchtung. Alle Einbauten

und Installationen müssen fachgerecht,

den einschlägigen Normen und den

Regeln der Technik entsprechend erfolgen.

Insbesondere müssen die Anforderungen des

Brandschutzes berücksichtigt werden.

Alle Planungen müssen in die bestehende

Gebäudetechnik eingebunden werden. Die

Koordination mit den von dritter Seite geleiteten

Ausbaugewerken (Boden, Trockenbau,

Elektro etc.) ist Teil der Leistung.

Für weitere Fragen wenden Sie sich an

das Pfalzmuseum unter der Telefonnummer

0 63 22 / 94 13-0.

II. Ausführungszeitraum

August 2010 bis Februar 2011

III. Einsendefrist für die Bewerbung

30. Juli 2010

IV. Anforderungen an den Bewerber

Für die Ausführung der Leistungen kommen

ausschließlich Bieter bzw. Bietergemeinschaften

in Frage, die über die erforderliche

Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit

und fachliche Eignung verfügen

(im Zweifelsfalle muss diese nachgewiesen

werden).

Für die Ausarbeitung der Bewerbung

werden keine Kosten erstattet. Die Bewerbung

kann nur für die Gesamtleistung

abgegeben werden. Die Rechtsform

für Bietergemeinschaften muss eine gesamtschuldnerisch

haftende Arbeitsgemeinschaft

mit bevollmächtigtem Vertreter

sein.

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