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Ausschreibung - Phyto-Klimakammern in München (ID:10257110)

Übersicht
DTAD-ID:
10257110
Region:
80333 München
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Labormöbel, -Einrichtung, Mess-, Kontroll-, Prüf-, Navigationsinstrumente
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Leistungsgegenstand sind acht Phyto-Klimakammern, die für mehrere Forschergruppen der Technischen Universität München in einem zu diesem Zweck anzumietenden und umzubauenden Gebäude installiert...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
11.12.2014
Frist Angebotsabgabe:
22.01.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Technische Universität München, Büro des Kanzlers
Straße: Arcisstraße 21
PLZ, Ort: 80333 München
Telefon: 089-289-22206
E-Mail: loibl@zv.tum.de

Vergabestelle:
Technische Universität München, Büro des Kanzlers
Straße: Arcisstraße 21
PLZ, Ort: 80333 München
Telefon: 089-289-22206
E-Mail: loibl@zv.tum.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Leistungsgegenstand sind acht Phyto-Klimakammern, die für mehrere Forschergruppen der
Technischen Universität München in einem zu diesem Zweck anzumietenden und umzubauenden
Gebäude installiert werden sollen. Bei den Phyto-Klimakammern handelt es sich um identische, begehbare Klimakammern mit einer Ausstattung zur Untersuchung der Entwicklung von Pflanzensystemen. Sie dienen der Simulation von Tages- und Jahresgängen unter Freiland ähnlichen Bedingungen sowie der Simulation von extremen Umwelteinflüssen vor dem Szenario Klimawandel und Umweltverschmutzung in Luft und Boden. Jede Kammer stellt eine autarke, separat regelbare Einheit dar. Diese kann einzeln oder in Kombination mit weiteren Kammern für Kurz- und Langzeitstudien genutzt werden. Das ermöglicht die Umsetzung multifunktioneller und integrativer Versuchskonzepte.
Die für die Kammern im Gebäude zu installierende Technik soll es ermöglichen, in den Kammern klimatische Normalbedingungen sowie Extrembedingungen wie Hitze, Kälte, Trockenheit und tropische Feuchte auch im reproduzierbaren, ununterbrochenen Langzeit-Experiment abbilden und untersuchen zu können. Gleiches gilt für Untersuchungen zum Einfluss von Sonnenlicht und UV-Strahlung und deren verschiedene spektralen Bestandteile sowie der Konzentration von Kohlendioxid, Ozon und Sauerstoff
auf das Pflanzenwachstum und den Gasaustausch der Pflanzen.
Fragen der Bieter zum Vergabeverfahren oder zu den Verdingungsunterlagen sind ausschließlich schriftlich – auch per Fax oder E-Mail – bis spätestens sieben Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist an die Vergabestelle zu richten. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, die die Preisermittlung beeinflussen können, so wird ein entsprechender Hinweis an die Vergabestelle erbeten.
Die Angebotserstellung wird nicht vergütet. Die Bieter werden darauf hingewiesen, dass die Baugenehmigung für das für die Leistungserbringung zwingend notwendige Bauvorhaben (Umbau des anzumietenden Gebäudes zur Aufstellung für die Phyto-Klimakammern) noch nicht erteilt wurde. Sollte die notwendige Baugenehmigung nicht erteilt werden, muss das Vergabeverfahren aufgehoben werden.
Dem Bieter stehen in diesem Fall weder Ansprüche auf Kostenersatz der Angebotserstellung, noch sonstige Schadensersatzansprüche zu.

Erfüllungsort:
85354 Freising, An der Mühle 20

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
Vergabenummer 01.2014-12.37

Vergabeunterlagen:
Anforderung der Vergabeunterlagen bei Adresse:
bei Technische Universität München, Büro des Kanzlers
Straße: Arcisstraße 21
PLZ, Ort: 80333 München
Telefon: 089-289-22206
E-Mail: loibl@zv.tum.de
Versand der Vergabeunterlagen am 19.12.2014, danach wieder ab 05.01.2015
Angebote sind zu richten an per Post: Technische Universität München, Büro des Kanzlers, Arcisstraße 21, 80333 München
Abgabe: adressiert an die Postanschrift wie vorstehend, Abgabe unter der Anschrift Technische Universität München, Pforte (Haupteingang), Arcisstraße 21, 80333 München

Entgelt für die Vergabeunterlagen:
Für das Herunterladen der Vergabeunterlagen von einer elektronischen Vergabeplattform wird kein Entgelt erhoben.
Für die Übersendung der Vergabeunterlagen In Papierform gilt:
Höhe des Entgeltes (Vervielfältigungskosten):
keines
Die Vergabeunterlagen können nur versendet werden, wenn
- gleichzeitig mit der Überweisung die Vergabeunterlagen per Brief oder E-Mail (unter Angabe Ihrer vollständigen Firmenadresse) bei der in Abschnitt I) genannten Stelle angefordert wurden.
- das Entgelt auf dem Konto des Empfängers eingegangen ist.
Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet.

Termine & Fristen
Unterlagen:
Versand der Vergabeunterlagen am 19.12.2014,
danach wieder ab 05.01.2015

Angebotsfrist:
Form, in der das Angebot einzureichen ist:
Das Angebot ist in schriftlicher Form einzureichen.

22.01.2015 um 14 Uhr
an folgendem Ort:
Technische Universität München, Arcisstraße 21, 80333 München, Gebäude 0510, Raum 1020
(Senatssaal)

Ausführungsfrist:
Fertigstellung der Leistung bis: 27.11.2015
Beginn der Ausführung: 23.02.2015

Bindefrist:
22.02.2015

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
ggf. Sicherheitsleistungen: 1) Zur Sicherung aller sich aus und im Zusammenhang mit dem zugrundeliegenden Auftrag ergebenden Ansprüche der Auftraggeberin gegen den Auftragnehmer, mit Ausnahme der nach Absatz 2 gesicherten Ansprüche auf Rückzahlung der Anzahlungen, muss der Hersteller zugunsten der Auftraggeberin eine
unbefristete, unwiderrufliche selbstschuldnerische Bürgschaft in Höhe von 50 % des
Bruttovertragspreises eines europäischen Kreditinstituts oder Kreditversicherers mit einem Mindestrating von A- nach S&P bzw. von A3 nach Moody’s oder einer deutschen Sparkasse stellen. In der Bürgschaft ist auf die Einreden aus den §§ 770 bis 772 BGB zu verzichten. Dies gilt nicht für die Einrede der Aufrechenbarkeit, soweit die Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt, anerkannt oder unbestritten sind. Die Bürgschaft darf keine Hinterlegungsklausel enthalten. Die Bürgschaft ist nach vollständiger Inbetriebnahme und Endabnahme des Leistungsgegenstandes zurück zu gewähren, wenn die Auftraggeberin zu diesem Zeitpunkt keine Ansprüche geltend macht. Anstelle einer unbefristeten Bürgschaft darf der Hersteller eine befristete Bürgschaft mit einer Mindestlaufzeit von drei Jahren vorlegen, die im Übrigen allen Anforderungen genügt. Der Hersteller muss spätestens drei Monate vor Ablauf einer befristeten Bürgschaft eine neue Bürgschaft zur Ablösung vorlegen, die ebenfalls diesen
Anforderungen genügt. Die Bürgschaft ist spätestens vierzehn Tage nach rechtsverbindlichem Zuschlag vorzulegen.
(2) Zur Sicherung der Anzahlungen aus dem zugrundeliegenden Vertrag stellt der Auftragnehmer der Auftraggeberin unbefristete, unwiderrufliche selbstschuldnerische Bürgschaften eines europäischen Kreditinstituts oder Kreditversicherers mit einem Mindestrating von A- nach S&P bzw. von A3 nach Moody’s oder einer deutschen Sparkasse in Höhe von insgesamt 50 % des Bruttovertragspreises. In der Bürgschaft ist auf die Einreden aus den §§ 770 bis 772 BGB zu verzichten. Dies gilt nicht für die Einrede
der Aufrechenbarkeit, soweit die Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt, anerkannt oder unbestritten sind. Die Bürgschaft darf keine Hinterlegungsklausel enthalten. Die Bürgschaft ist 14 Tage nach rechtsverbindlichen Zuschlag der Auftraggeberin vorzulegen. Die Anzahlungsbürgschaft ist nach vollständiger Lieferung des Leistungsgegenstandes zurück zu gewähren.

Zahlung:
Zahlungsbedingungen:
25 v. H. der Auftragssumme bei Auftragserteilung
25 v. H. der Auftragssumme bei Vorlage der vollständigen Montageplanung
25 v. H. der Auftragssumme bei Lieferung
20 v. H. der Auftragssumme nach Abschluss der Montage
5 v. H. der Auftragssumme nach Inbetriebnahme und Abnahme sowie Vorlage der Revisionsplanung

Zuschlagskriterien:
siehe Vergabeunterlagen

Geforderte Nachweise:
Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Eignung folgende Unterlagen mit dem Angebot vorzulegen:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“
vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ist erhältlich unter http://www.innenministerium.bayern.de/assets/stmi/buw/bauthemen/iiz5_vergabe_bauauftraege_formblatt_124_eigenerklaerung_20130508.pdf und liegt den Vergabeunterlagen bei.
Ergänzender Hinweis:
Die Prüfung der Eignung der Bieter erfolgt unter den Gesichtspunkten der finanziellen und wirtschaftlichen sowie fachlichen und technischen Leistungsfähigkeit. Es werden nur Bieter berücksichtigt, die für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen erforderliche Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit besitzen. Der Zuschlag wird auf das unter Berücksichtigung aller Umstände wirtschaftlichste Angebot erteilt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Ausschreibung aufzuheben.

Besondere Bedingungen:
Rechtsform der/ Anforderung an Bietergemeinschaften
gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

Sonstiges
Beiblatt
Ausführungen zu den Abschnitten r) und s) zur Bekanntmachung vom 10.12.14 (Vergabenummer 01.2014-12.37)

zu r) geforderte Sicherheiten
(1) Zur Sicherung aller sich aus und im Zusammenhang mit dem zugrundeliegenden Auftrag ergebenden
Ansprüche der Auftraggeberin gegen den Auftragnehmer, mit Ausnahme der nach Absatz 2 gesicherten
Ansprüche auf Rückzahlung der Anzahlungen, muss der Hersteller zugunsten der Auftraggeberin eine
unbefristete, unwiderrufliche selbstschuldnerische Bürgschaft in Höhe von 50 % des Bruttovertragspreises eines
europäischen Kreditinstituts oder Kreditversicherers mit einem Mindestrating von A- nach S&P bzw. von A3 nach
Moody’s oder einer deutschen Sparkasse stellen. In der Bürgschaft ist auf die Einreden aus den §§ 770 bis 772
BGB zu verzichten. Dies gilt nicht für die Einrede der Aufrechenbarkeit, soweit die Gegenansprüche rechtskräftig
festgestellt, anerkannt oder unbestritten sind. Die Bürgschaft darf keine Hinterlegungsklausel enthalten. Die
Bürgschaft ist nach vollständiger Inbetriebnahme und Endabnahme des Leistungsgegenstandes zurück zu
gewähren, wenn die Auftraggeberin zu diesem Zeitpunkt keine Ansprüche geltend macht. Anstelle einer
unbefristeten Bürgschaft darf der Hersteller eine befristete Bürgschaft mit einer Mindestlaufzeit von drei Jahren
vorlegen, die im Übrigen allen Anforderungen genügt. Der Hersteller muss spätestens drei Monate vor Ablauf
einer befristeten Bürgschaft eine neue Bürgschaft zur Ablösung vorlegen, die ebenfalls diesen Anforderungen
genügt. Die Bürgschaft ist spätestens vierzehn Tage nach rechtsverbindlichem Zuschlag vorzulegen.

(2) Zur Sicherung der Anzahlungen aus dem zugrundeliegenden Vertrag stellt der Auftragnehmer der
Auftraggeberin unbefristete, unwiderrufliche selbstschuldnerische Bürgschaften eines europäischen
Kreditinstituts oder Kreditversicherers mit einem Mindestrating von A- nach S&P bzw. von A3 nach Moody’s oder
einer deutschen Sparkasse in Höhe von insgesamt 50 % des Bruttovertragspreises. In der Bürgschaft ist auf die
Einreden aus den §§ 770 bis 772 BGB zu verzichten. Dies gilt nicht für die Einrede der Aufrechenbarkeit, soweit
die Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt, anerkannt oder unbestritten sind. Die Bürgschaft darf keine
Hinterlegungsklausel enthalten. Die Bürgschaft ist 14 Tage nach rechtsverbindlichen Zuschlag der
Auftraggeberin vorzulegen. Die Anzahlungsbürgschaft ist nach vollständiger Lieferung des
Leistungsgegenstandes zurück zu gewähren.

zu s) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen
Vorschriften, in denen sie enthalten sind
25 v. H. der Auftragssumme bei Auftragserteilung
25 v. H. der Auftragssumme bei Vorlage der vollständigen Montageplanung
25 v. H. der Auftragssumme bei Lieferung
20 v. H. der Auftragssumme nach Abschluss der Montage
5 v. H. der Auftragssumme nach Inbetriebnahme und Abnahme sowie Vorlage der Revisionsplanung
Nachprüfung behaupteter Verstöße
Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)
Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39, 80535
München

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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