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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Planungsleistungen in Neustadt an der Weinstraße (ID:13130880)


DTAD-ID:
13130880
Region:
67434 Neustadt an der Weinstraße
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Ingenieurleistungen außer Bau, Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Die Planungsleistungen umfassen touristische, verkehrliche und stadtplanerische Ansätze, die von einem Planungsbüro oder einer Arbeitsgemeinschaft aus bis zu drei Planungsbüros zu erbringen sind.
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
26.06.2017
Frist Vergabeunterlagen:
05.07.2017
Frist Angebotsabgabe:
18.07.2017
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DE-67434: Planungsleistungen
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Stadtverwaltung Neustadt an der Weinstraße
Abt. Stadtplanung
Marktplatz 1
67434 Neustadt an der Weinstraße

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Die Stadt Neustadt an der Weinstraße beabsichtigt im Rahmen dieses Verfahrens die
Beauftragung von Planungsleistungen im Zusammenhang mit dem Projekt „integriertes
Konzept zur kommunalen Umfeldentwicklung des Hambacher Schlosses“. Die Planungsleistungen
umfassen touristische, verkehrliche und stadtplanerische Ansätze, die von einem
Planungsbüro oder einer Arbeitsgemeinschaft aus bis zu drei Planungsbüros zu erbringen
sind. Wesentliche Gründe für die Erforderlichkeit zur Erstellung dieses Konzepts ergeben sich aus der Tatsache, dass in der Vergangenheit eine Vielzahl von Entwicklungen im Neustadter Ortsteil „Hambach“ und des baulich und funktional „alles überragenden“ Schlosses ohne durchgängige Dorferneuerungsstrategie erfolgten und an vielen Stellen lediglich gewachsene Situationen (baulich, verkehrlich, touristisch etc.) anzutreffen sind.

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Vergabeunterlagen:
Alle erforderlichen Unterlagen stehen zum Download bereit unter
www.neustadt.eu/ausschreibungen.de
„Handlungskonzept Hambacher Schloss“
Der Download ist nur mit Passwort möglich, das angefordert werden kann bei:
vergabe@neustadt.eu

Termine & Fristen
Unterlagen:
05.07.2017

Angebotsfrist:
Ende der Bewerbungsfrist ist
Dienstag, der 18. Juli 2017, 10:30 Uhr
Nach diesem Zeitpunkt eingehende Bewerbungen werden nicht mehr am Verfahren beteiligt.
Die Bewerbungen sind schriftlich und unterschrieben einzureichen.
Sie sind zu richten an
Stadtverwaltung Neustadt an der Weinstraße,
Marktplatz 1, 67433 Neustadt an der Weinstraße.
Die Unterlagen sind im verschlossenen und deutlich gekennzeichneten Umschlag abzugeben.
Es wird empfohlen, den Angebotsaufdruck (Anlage 15) zur Kennzeichnung zu verwenden.

Ausführungsfrist:
Mit der erforderlichen Bestandsanalyse der Verkehrsverhältnisse (Zählungen) ist zwingend
noch im Herbst 2017 während der touristischen Hauptsaison (Ende September bis Ende
Oktober) zu beginnen.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zuschlagskriterien:
Die Wertungskriterien für die Bewerbungen und die Zuschlagskriterien sind jeweils in den
Anlagen 4 und 5 dargestellt.
Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden
Kriterien:
- zu erwartende Qualität aufgrund der Projektpräsentation Gewichtung 55 %
- Honorar Gewichtung 45 %

Geforderte Nachweise:
Bedingungen für die Teilnahme am Verfahren
Mit jeder Bewerbung, sei es als Einzelbewerber oder als Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft,
müssen zwingend alle 3 in der Beschreibung genannten Fachdisziplinen (Tourismus,
Verkehrsplanung und Stadtplanung) abgedeckt werden. Eine Hinzuziehung weiterer Fachdisziplinen (z.B. Architektur) ist freigestellt.
Bewerbungen, die nicht alle 3 Fachdisziplinen abdecken, werden vom weiteren Verfahren
ausgeschlossen.
1. Angaben zum Unternehmen des Bewerbers
Hierzu kann das als Anlage 11 bezeichnete Formblatt „Bewerberbogen“, Seite 1, verwendet
werden.
Einzureichen für den Bewerber und ggf. für jedes Mitglied einer Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft
2. Geeigneter Nachweis der Unterschriftenberechtigung
(Handelsregisterauszug, Vertretungsmacht, Vollmachtserklärung etc.)
Einzureichen für den Bewerber und ggf. für jedes Mitglied einer Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft
3. Bewerbererklärung zur Zuverlässigkeit
Die Erklärung kann mit dem o.g. Formblatt „Bewerberbogen“, Seite 2 (Anlage 11) abgegeben
werden.
Einzureichen für den Bewerber und ggf. für jedes Mitglied einer Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft
bzw. für jeden Nachunternehmer
4. Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind teilnahmeberechtigt,
wenn jedes Mitglied der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt
ist.
Im Falle einer Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft: Die Gemeinschaft hat in einer Erklärung
zur Bewerbung sämtliche Mitglieder der Gemeinschaft sowie die Aufgabenverteilung zu
benennen, und eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren,
den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Die Erklärung
muss angeben, dass alle Mitglieder der Gemeinschaft als Gesamtschuldner
haften. Sie muss von allen Mitgliedern der Gemeinschaft unterzeichnet sein.
Hierzu kann das als Anlage 12 bezeichnete Formblatt „Erklärung Bietergemeinschaft“
verwendet werden.
5. Ein Bewerber kann sich, auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, bei der Erfüllung
des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen. Er muss in diesem Fall
den Leistungsumfang, der vom Nachunternehmer erbracht wird, beschreiben und mit der
Bewerbung nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, z. B.
durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens.
Werden die unter 1 - 3 und soweit zutreffend 4 und 5 genannten Angaben nicht bis zum
Ablauf der Bewerbungsfrist vorgelegt, behält sich der Auftraggeber die Nachforderung
vor. Werden die nachgeforderten Unterlagen dann nicht innerhalb der vorgesehenen
Frist übersendet, führt dies zwingend zum Ausschluss des Bewerbers.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage der genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise
zu einem späteren Zeitpunkt auch für Nachunternehmer zu verlangen.
Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Bewerbergemeinschaften
führen zum Ausschluss sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften
oder Bewerber.

Nachweis der Leistungsfähigkeit
Bewerben können sich fachkundige, leistungsfähige und zuverlässige Planungsbüros bzw.
Arbeitsgemeinschaften. Sie müssen den Nachweis erbringen, dass sie in den Bereichen
Tourismus, Verkehrsplanung und/oder Stadtplanung tätig sind.
Zum Nachweis der Eignung sind mit der Bewerbung folgende Angaben zu machen bzw. Nachweise
vorzulegen:
1. Bürodarstellung mit Angaben zum Planungsbüro bzw. den Mitgliedern der Bewerber-/
Arbeitsgemeinschaft.
Umfang: 4 -5 DIN A 4 Seiten, davon 1 – 2 Seite(n) Bürodarstellung und jeweils 1 Seite
Angaben zu den Projektleitern/-bearbeitern
Weitere Einzelheiten s. Anlage 4 (Wertungskriterien im Bewerbungsverfahren, Ziff. 1)
Bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften ist zwingend eine federführende Projektleitung zu
benennen, die als zentraler Ansprechpartner des Auftraggebers dient.
2. 3 Referenzprojekte
Umfang: Projektpräsentationsblätter in einer max. Größe von jeweils DIN A 3 (einseitig)
Weitere Einzelheiten s. Anlage 4 (Wertungskriterien im Bewerbungsverfahren, Ziff. 2)
Werden die unter 1 und 2 genannten Angaben nicht oder nicht vollständig bis zum
Ablauf der Bewerbungsfrist vorgelegt, führt dies nicht zum Ausschluss des Bewerbers,
sondern jeweils zu einer Bewertung mit 0 Punkten.

Zusätzliche Anforderungen zur Auftragserfüllung
1. Es ist eine Erklärung nach dem Landestariftreuegesetz (LTTG) des Landes Rheinland-
Pfalz abzugeben. Hierzu stehen ein Merkblatt mit den erforderlichen Informationen und
ein Formblatt zur Abgabe der Erklärung zur Verfügung (Anlagen 13 und 14)
Die Erklärung ist zusammen mit der Bewerbung abzugeben. Der Auftraggeber behält sich
die Nachforderung einer fehlenden Erklärung vor. Erfolgt die Übersendung dann nicht
innerhalb der vorgesehenen Frist, erfolgt der Ausschluss vom weiteren Verfahren.
Einzureichen für den Bewerber und ggf. für jedes Mitglied einer Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft
2. Auszug aus dem Gewerbezentralregister
Hinweis:
Der Auszug ist nicht mit der Bewerbung vorzulegen. Ab einem Auftragswert von 30.000 € wird die
Vergabestelle beim Bundesamt für Justiz einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. §
150 a Abs. 1 Nr. 4 GewO anfordern. Die Anforderung erfolgt nur für den Bieter/die Mitglieder einer
Bietergemeinschaft, der/die für eine Zuschlagserteilung in Frage kommt/en. Im Fall von Eintragungen
in das Gewerbezentralregister erfolgt der Ausschluss vom weiteren Verfahren.
3. Im Falle einer Beauftragung ist vom Bieter – im Falle der Beauftragung einer Arbeitsgemeinschaft
von jedem Mitglied der Gemeinschaft - eine ausreichende Haftpflichtversicherung
(für Sach- und Vermögensschäden mindestens 1.000.000 € sowie für
Personenschäden mindestens 2.000.000 €) nachzuweisen.
4. Es ist eine Erklärung nach der Verwaltungsvorschrift über das Öffentliche Auftrags- und
Beschaffungswesen des Landes Rheinland-Pfalz abzugeben. Hierzu steht ein Formblatt
zur Abgabe der Erklärung zur Verfügung (Anlage 16).
Die Erklärung ist zusammen mit der Bewerbung abzugeben. Der Auftraggeber behält sich
die Nachforderung einer fehlenden Erklärung vor. Erfolgt die Übersendung dann nicht
innerhalb der vorgesehenen Frist, erfolgt der Ausschluss vom weiteren Verfahren.
Einzureichen für den Bewerber und ggf. für jedes Mitglied einer Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft

Sonstiges
Ablauf des Verfahrens
Die Auswahl eines Planungsbüros bzw. einer Arbeitsgemeinschaft erfolgt in einem zweistufigen Verfahren.
Im ersten Verfahrensschritt bewerben sich interessierte Planungsbüros bzw. Bewerber-/
Arbeitsgemeinschaften. Die Bewerbungen werden formell geprüft und anhand einer Matrix
(Anlage 4) gewertet. Die 3 bestbewerteten Bewerber (bei gleicher Eignung max. 4) werden
zum weiteren Verfahren zugelassen. Sollten mehr als 4 Bewerber bei der Wertung die gleiche Punktzahl erhalten, entscheidet das Los.
Im zweiten Verfahrensschritt erhalten die ausgewählten Bewerber Gelegenheit zu einer
Präsentation gegenüber dem Auftraggeber zu den in Anlage 5 benannten Zuschlagskriterien
und zur Abgabe eines unverbindlichen (indikativen) Honorarangebots anhand einer präzisierten Aufgabenstellung. Die Präsentation wird abschließend bewertet.
Nach der Präsentation werden die Bieter aufgefordert, ein verbindliches Angebot abzugeben.
Diese werden dann abschließend bewertet.

Weitere Angaben
Zusätzliche Auskünfte über die Unterlagen und diese Bewerbungsaufforderung sind bis
spätestens 05.07.2017, 12:00 Uhr beim Auftraggeber anzufordern. Anfragen sind ausschließlich schriftlich zu richten an vergabe@neustadt.eu
Ist bis zum 07.08.2017 keine Einladung zur Präsentation erfolgt, können die Bewerber davon ausgehen, dass ihre Bewerbung nicht berücksichtigt wurde.
Für die Bewerbung und die Erstellung des Angebotes – einschließlich möglicher Aufwendungen für die Teilnahme am Präsentationstermin in Neustadt an der Weinstraße - werden keine Kosten erstattet.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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