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Ausschreibung - Planungsleistungen für Brücken in Bonn (ID:5873097)

Auftragsdaten
Titel:
Planungsleistungen für Brücken
DTAD-ID:
5873097
Region:
53123 Bonn
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
09.02.2011
Frist Angebotsabgabe:
08.03.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Planungsleistungen für den Ersatz der Cäcilienbrücke in Oldenburg. Planungsleistungen für den Ersatz einer innerstädtischen Straßen-Hubbrücke. (1. Phase: Planung Überbau mit Antriebs- und Steuerungstechnik) Die zu erbringende Leistung umfasst die Ermittlung von Grundlagen mit anschließender Erarbeitung eines groben technischen Konzeptes mit Kostenabschätzung. Bei dem Bauwerk handelt es sich um die denkmalgeschützte Cäcilienbrücke in Oldenburg. Die Gesamtplanung des Ersatzes wird zunächst in 2 Phasen stattfinden. 1. Phase: Erarbeitung des neuen Überbaus mit Antriebs- und Steuerungstechnik; 2. Phase: Durchführung eines Architektenwettbewerbs mit Erarbeitung der Gründung, Statik und Gestaltung der festen Bauwerke. Dabei erstellt der Auftragnehmer (AN) der 1. Phase auch ein Lastenheft aus seinen Ergebnissen für den AN der 2. Phase und arbeitet mit diesem für das Gesamtkonzept zusammen.
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Planungsleistungen für Brücken
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  44510-2011

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Wasser- und Schifffahrtsamt Bremen Franziuseck 5 Kontakt: Sachbereich 2 z. H. Herrn T. Seufzer, Herrn J. Osterloh 28199 Bremen DEUTSCHLAND Tel. +49 4215378-0 E-Mail: wsa-bremen@wsv.bund.de Fax +49 4215378-400 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.wsa-bremen.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen Sonstiges Verkehr Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Planungsleistungen für den Ersatz der Cäcilienbrücke in Oldenburg.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 12 Hauptort der Dienstleistung WSA Bremen. NUTS-Code DE501
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Planungsleistungen für den Ersatz einer innerstädtischen Straßen-Hubbrücke. (1. Phase: Planung Überbau mit Antriebs- und Steuerungstechnik) Die zu erbringende Leistung umfasst die Ermittlung von Grundlagen mit anschließender Erarbeitung eines groben technischen Konzeptes mit Kostenabschätzung. Bei dem Bauwerk handelt es sich um die denkmalgeschützte Cäcilienbrücke in Oldenburg. Die Gesamtplanung des Ersatzes wird zunächst in 2 Phasen stattfinden. 1. Phase: Erarbeitung des neuen Überbaus mit Antriebs- und Steuerungstechnik; 2. Phase: Durchführung eines Architektenwettbewerbs mit Erarbeitung der Gründung, Statik und Gestaltung der festen Bauwerke. Dabei erstellt der Auftragnehmer (AN) der 1. Phase auch ein Lastenheft aus seinen Ergebnissen für den AN der 2. Phase und arbeitet mit diesem für das Gesamtkonzept zusammen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71322300
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Siehe
Abschnitt II.1.5).
II.2.2) Optionen
Ja Beschreibung der Optionen: Eine weitergehende vertiefende Ausarbeitung (Phase 3) ist abhängig von der grundsätzlichen Entscheidung des Auftraggebers. Deshalb wird diese weitergehende Ausarbeitung nur optional ausgeschrieben. Optionale Leistungen der Phase 3 sind für die Objektplanung: — die Erstellung der System- und Integrationsplanungsunterlagen als genehmigungsfähige Ausarbeitung der Planung, — die Erstellung der Ausführungsunterlage, — die Erstellung der Ausschreibungsunterlagen, — das Mitwirken beim Prüfen und Werten der Angebote, Verhandlungen mit Bietern und der Auftragserteilung, — die Durchführung der örtlichen Bauüberwachung und Koordinierung, — die Objektbegehung zur Mängelfeststellung und die Überwachung der Beseitigung der Mängel. Optionale Leistungen der Phase 3 sind für die Tragwerksplanung: — die Erstellung der System- und Integrationsplanungsunterlagen als endgültiger Konstruktionsentwurf, — das Aufstellen der prüffähigen statischen Berechnung mit Anfertigung von Positionsplänen, — die Erstellung der Ausführungsunterlage, — die Erstellung der Ausschreibungsunterlage, — das Mitwirken beim Prüfen und Werten der Angebote, Verhandlungen mit Bietern und der Auftragserteilung, — die Durchführung der örtlichen Bauüberwachung und Koordinierung, — die Objektbegehung zur Mängelfeststellung und die Überwachung der Beseitigung der Mängel. Optionale Leistungen der Phase 3 sind für die Technische Ausrüstung: — die Erstellung der System- und Integrationsplanungsunterlagen bis zum endgültigen Planungskonzept, — die Erstellung der Ausführungsunterlage, — die Erstellung der Ausschreibungsunterlagen, — das Mitwirken beim Prüfen und Werten der Angebote, Verhandlungen mit Bietern und der Auftragserteilung, — die Durchführung der örtlichen Bauüberwachung und Koordinierung, — die Objektbegehung zur Mängelfeststellung und die Überwachung der Beseitigung der Mängel.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Dauer in Monaten 15 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Siehe Vertragsentwurf.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Siehe Vertragsentwurf.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Nachweis der Eignung kann durch Eigenerklärung gemäß der „Eigenerklärung Eignung“ erbracht werden. Das Formblatt steht im Internet unter http://www.wsv.de (Aktuelles / VOF-Vergabebekanntmachungen) zur Verfügung. a) Eigenerklärung gemäß § 4 (2) VOF, Auskunft ob und auf welche Art der Bewerber mit anderen Unternehmen wirtschaftlich verknüpft ist; b) Eigenerklärung nach § 4 (3) VOF; c) Eigenerklärung gemäß § 4 (6) a) bis g) VOF; d) Eigenerklärungen gemäß § 4 (9) a) bis d) VOF; e) Der Bewerber hat eine Eigenerklärung vorzulegen, dass er selbst bzw. sämtliche Personen, deren Verhalten ihm im Sinne § 14 StGB zuzurechnen ist, in den letzten 2 Jahren nicht wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften oder gem. § 6 Satz 1 oder 2 Arbeitnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist bzw. sind.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Nachweis der Eignung kann durch Eigenerklärung gemäß der „Eigenerklärung Eignung“ erbracht werden. Das Formblatt steht im Internet unter http://www.wsv.de (Aktuelles / VOF-Vergabebekanntmachungen) zur Verfügung. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit folgende Angaben zu machen: a) Nachweis der ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 5 (4) a) VOF mit folgenden Mindest-Deckungssummen: — für Personenschäden: 1 500 000 EUR, — für sonstige Schäden (Vermögens- und Sachschäden): 1 500 000 EUR; b) Erklärung gemäß § 5 (4) c) VOF. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Zu a) Bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied diese Deckungssumme nachweisen. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt; d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Auftragnehmer mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten, die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der oben stehenden Mindest-Deckungssummen liegt.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Nachweis der Eignung kann durch Eigenerklärung gemäß der „Eigenerklärung Eignung“ erbracht werden. Das Formblatt steht im Internet unter http://www.wsv.de (Aktuelles / VOF-Vergabebekanntmachungen) zur Verfügung. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit folgende Angaben zu machen: a) Erklärung zu § 5 (5) a) VOF; b) Eigenerklärung zu § 5 (5) b) VOF; c) Erklärung gemäß § 5 (5) d) VOF; d) Angabe gemäß § 5 (5) h) VOF. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Zu b) vergleichbare Leistungen: Planungsleistungen für Brücken mit beweglichem Überbau (vorzugsweise Hubbrücke). Referenzen werden in Form einer tabellarischen Liste mit den geforderten Angaben nach § 5 (5) b) VOF nachgewiesen. Das sind die 4 Spalten: Referenzleistung, Rechenwert, Leistungszeit und Bemerkung. In der Spalte Bemerkung soll u.a. bei öffentlichen und privaten Auftraggebern ein Hinweis auf deren Bescheinigung oder bei privaten Auftraggebern ein Hinweis auf die Erklärung des Bewerbers dazu stehen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 3 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: a) Erklärung zu § 5 (4) c) VOF über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren; Gewichtung: 15 %; b) Erklärung zu § 5 (5) b) VOF über die Referenzen mit vergleichbaren Leistungen in den letzten 3 Jahren; Gewichtung: 60 %; c) Erklärung gemäß § 5 (5) d) VOF über das jährliche Mittel der vom Bewerber oder Bieter in den letzten 3 Jahren Beschäftigten; Gewichtung: 5 %; d) Angabe gemäß § 5 (5) h) VOF welche Teile des Auftrags der Bewerber oder Bieter unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt; Gewichtung: 20 %.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien 1. Projektleitung mit namentlicher Benennung der Projektleiter. Gewichtung 20 % 2. Persönliche Kompetenz im Bereich Objektplanung entsprechender Leistungen. Gewichtung 15 % 3. Persönliche Kompetenz im Bereich Tragwerksplanung entsprechender Leistungen. Gewichtung 10 % 4. Persönliche Kompetenz im Bereich Technische Ausrüstung entsprechender Leistungen. Gewichtung 20 % 5. Fachliche Präsentation und Souveränität. Gewichtung 20 % 6. Preis / Honorar. Gewichtung 15 %
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
232.2/NCB2 I
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
8.3.2011 - 11:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber 21.3.2011
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Antrag auf Teilnahme am Vergabeverfahren: Werden die unter III.2.1, III.2.2 und III.2.3 geforderten Nachweise / Erklärungen / Angaben mit dem Teilnahmeantrag nicht vorgelegt, wird der Bewerber bei der Bewerberauswahl ausgeschlossen. Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Über die e-Vergabe-Plattform des Bundes ist der elektronische Bezug der Vergabeunterlagen sowie eine elektronische Angebotsabgabe möglich. Die Abgabe der Vergabeunterlagen ist in diesem Fall kostenlos. Nähere Informationen zum Thema e-Vergabe können unter http://www.evergabe-online.info/index.html abgerufen werden.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes Villemomblerstr. 76 53123 Bonn DEUTSCHLAND E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de Tel. +49 2289499-561 Internet: www.bundeskartellamt.bund.de Fax +49 2289499-163
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Vergabenachprüfungsantrag wegen einer Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, ist nach § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung beim Bieter/Bewerber zulässig.
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erhältlich sind Wasser- und Schifffahrtsamt Bremen Franziuseck 5, Sachbereich 2, z. Hd. von Herrn T. Seufzer, Herrn J. Osterloh 28199 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: wsa-bremen@wsv.bund.de Tel. +49 4215378-0 Fax +49 4215378-400
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
4.2.2011
DTAD
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