DTAD

Ausschreibung - Planungsleistungen für Brücken in Wiesbaden (ID:4795923)

Auftragsdaten
Titel:
Planungsleistungen für Brücken
DTAD-ID:
4795923
Region:
65189 Wiesbaden
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
10.03.2010
Frist Angebotsabgabe:
26.03.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Ersatzneubau eines ca. 158 m langen und 23,50 m breiten ?berf?hrungsbauwerkes der A 671 über einen Kreisverkehr im Zuge der Anschlussstelle Wiesbaden-Am?neburg. Unter folgenden Realisierungsvarianten sind die Planungen für den Ersatzneubau zu erstellen: 1.) Neubau der Brücke nach Komplettabriss des bestehenden Bauwerks unter zeitweiliger Vollsperrung der A 671; 2.) Neubau der Brücke unter eingeschränkter Aufrechterhaltung des BAB - Verkehrs entweder mit halbseitigem Abbruch des Bauwerks (einschl. aller erforderlichen Baubehelfsma?nahmen für die Standsicherheit des Restbauwerks) mit Neubau des Brückenbauwerks in Teilabschnitten (Zug um Zug). Ausgeschriebene Leistungen (nach HOAI 2009): 1. Objektplanung Ingenieurbauwerke nach ? 42, LPH 1-3 (anteilig) und 6 für den Br?ckenneubau; 2. Tragwerksplanung nach ? 49, LPH 2, 3 und 6 für den Br?ckenneubau; 3. Objektplanung Ingenieurbauwerke nach ? 42, LPH 1-3 (anteilig) und 6 für den Abbruch den bestehenden Bauwerkes in der Variante "Vollsperrung BAB"; 4. Tragwerksplanung nach ? 49, LPH 2, 3 und 6 für den Abbruch den bestehenden Bauwerkes in der Variante "Vollsperrung BAB"; 5. Objektplanung Ingenieurbauwerke nach ? 42, LPH 1-3 (anteilig) und 6 für den Abbruch den bestehenden Bauwerkes in der Variante "Teilsperrung BAB"; 6. Tragwerksplanung nach ? 49, LPH 2, 3 und 6 für den Abbruch den bestehenden Bauwerkes in der Variante "Teilsperrung BAB"; 7. Besondere Leistungen zu den Bauwerksplanungen (überdurchschnittlicher Abstimmungsaufwand). Der Ersatzneubau muss so geplant und gestaltet werden, dass planrechtlich relevante Eingriffe im Baufeld und für die Umgebung vermieden werden. Voraussichtlicher Leistungszeitraum: 5.2010-8.2010.
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Planungsleistungen für Brücken
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  71211-2010

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Amt für Straßen- und Verkehrswesen Wiesbaden, Welfenstra?e 3b, 65189 Wiesbaden, DEUTSCHLAND. Tel. +49 611765-1. E-Mail: post.asv-wiesbaden@hsvv.hessen.de. Fax +49 611765-3900. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.verkehr.hessen.de. Weitere Auskünfte erteilen: Amt für Straßen- und Verkehrswesen Wiesbaden, Welfenstra?e 3b, z. Hd. von Herrn Spindeldreher, 65189 Wiesbaden, DEUTSCHLAND. Tel. +49 611765-3822. E-Mail: martin.spindeldreher@hsvv.hessen.de. Fax +49 611765-3904. URL: http://www.verkehr.hessen.de. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Amt für Straßen- und Verkehrswesen Wiesbaden, Welfenstra?e 3b, z. Hd. von Herrn St?rzel, 65189 Wiesbaden, DEUTSCHLAND. Tel. +49 6117653743. E-Mail: juergen.stoerzel@hsvv.hessen.de. Fax +49 6117653900. URL: http://www.verkehr.hessen.de.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Regional- oder Lokalbehörde. Sonstiges: Straßen- und Verkehrsverwaltung. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
A 671 - Ersatzneubau der Brücke über den Am?neburger Kreisel.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 12. NUTS-Code: DE714.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Ersatzneubau eines ca. 158 m langen und 23,50 m breiten ?berf?hrungsbauwerkes der A 671 über einen Kreisverkehr im Zuge der Anschlussstelle Wiesbaden-Am?neburg. Unter folgenden Realisierungsvarianten sind die Planungen für den Ersatzneubau zu erstellen: 1.) Neubau der Brücke nach Komplettabriss des bestehenden Bauwerks unter zeitweiliger Vollsperrung der A 671; 2.) Neubau der Brücke unter eingeschränkter Aufrechterhaltung des BAB - Verkehrs entweder mit halbseitigem Abbruch des Bauwerks (einschl. aller erforderlichen Baubehelfsma?nahmen für die Standsicherheit des Restbauwerks) mit Neubau des Brückenbauwerks in Teilabschnitten (Zug um Zug). Ausgeschriebene Leistungen (nach HOAI 2009): 1. Objektplanung Ingenieurbauwerke nach ? 42, LPH 1-3 (anteilig) und 6 für den Br?ckenneubau; 2. Tragwerksplanung nach ? 49, LPH 2, 3 und 6 für den Br?ckenneubau; 3. Objektplanung Ingenieurbauwerke nach ? 42, LPH 1-3 (anteilig) und 6 für den Abbruch den bestehenden Bauwerkes in der Variante "Vollsperrung BAB"; 4. Tragwerksplanung nach ? 49, LPH 2, 3 und 6 für den Abbruch den bestehenden Bauwerkes in der Variante "Vollsperrung BAB"; 5. Objektplanung Ingenieurbauwerke nach ? 42, LPH 1-3 (anteilig) und 6 für den Abbruch den bestehenden Bauwerkes in der Variante "Teilsperrung BAB"; 6. Tragwerksplanung nach ? 49, LPH 2, 3 und 6 für den Abbruch den bestehenden Bauwerkes in der Variante "Teilsperrung BAB"; 7. Besondere Leistungen zu den Bauwerksplanungen (überdurchschnittlicher Abstimmungsaufwand). Der Ersatzneubau muss so geplant und gestaltet werden, dass planrechtlich relevante Eingriffe im Baufeld und für die Umgebung vermieden werden. Voraussichtlicher Leistungszeitraum: 5.2010-8.2010.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
71322300.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Neubaukosten incl. Abbruchkosten ca. 7 000 000 EUR.
II.2.2) Optionen:
Nein.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Dauer in Monaten: 4 (ab Auftragsvergabe). ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Haftpflichtversicherung für Personensch?den und sonstige Schäden 1 500 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der genannten Deckungssummen betr?gt.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Abschlagszahlungen gemäß Projektfortschritt (es gilt die AVB-Ing).
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Es wird die gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder mit bevollmächtigten Vertreter als Partner für den Auftraggeber gefordert.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die Unterlagen sind in der aufgeführten Reihenfolge geheftet und mit Trennbl?ttern versehen, schriftlich vorzulegen. Bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied. Es werden nur Bewerber zugelassen, die Ihre Fachkunde, Zuverlässigkeit/Termintreue und finanzielle, sowie wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachweisen können. Nachweise/Erklärungen gemäß ? 7(2) VOF, Selbsterkl?rungen gemäß ? 11 (1) a)-g) und ? 11 (4) a)-d) VOF [Konkursverfahren, Verurteilungen, Verfehlungen, Steuerschulden] das keine Ausschlusskriterien vorliegen. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Geforderte Eignungsnachweise (? 10 Abs. 3 und 4 VOF), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die Unterlagen sind in der aufgeführten Reihenfolge geheftet und mit Trennbl?ttern versehen, schriftlich vorzulegen. Bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied. Nachweise/Erklärungen zu ? 12(1) VOF. ? Entsprechende Bankerkl?rung oder den Nachweis entsprechender Berufshaftpflichtversicherungsdeckung, ? Vorlage von Bilanzen oder Bilanzausz?gen, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber ansässig ist, vorgeschrieben ist, ? Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei Gesch?ftsjahren, ? Erklärung über den Gesamtumsatz der in den letzten 3 Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen. Aus wichtigenm Grund ist die Vorlage anderer, geeigneter Belege möglich, ? 12 Abs. 2 VOF. Darüber hinausgehende Informationsunterlagen sind nicht erwünscht. Geforderte Eignungsnachweise (? 10 Abs. 3 und 4 VOF), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Ie Unterlagen sind in der aufgeführten Reihenfolge geheftet und mit Trennbl?ttern versehen, schriftlich vorzulegen. Bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied. Angaben und Erklärungen gemäß ? 13 (2) a)-f) und h) VOF. ? über die derzeitige personelle Ausstattung (Anzahl festangestellter Mitarbeiter mit objektbezogener Eignung nach Berufgruppen gegliedert, ? über das vorgesehene Personal mit Angabe ihrer beruflichen Qualifikation und Sprachkenntnisse, ? über das Leistungsspektrum und die zugehörige technische Ausstattung, ? über die interne Qualitätssicherung, ? über die in den letzten 5 Jahren erbrachten, vergleichbaren Leistungen (In Tabellenform ist anzugeben: Projektbeschreibung, AG, Auftragssumme, ARGEN, Leistungsumfang). Diese Angaben sind explizit auch für das vorgesehene Personal aufzuführen. Bei beabsichtigten Unterauftr?gen, für einzelne der unter II.2.1) genannten Leistungen sind für die Nachunternehmer die Nachweise der technischen Leistungsfähigkeit ebenfalls mitvorzulegen. Geforderte Eignungsnachweise (? 10 Abs. 3 und 4 VOF), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: ? Erfahrung in der Vorplanung, Entwurfsplanung, Ausschreibung und Mitwirkung bei der Vergabe gleichgearteter Bauwerke (Neubau), ? Erfahrung in der Konzepterstellung, Planung, Ausschreibung und Mitwirkung bei der Vergabe gleichgearteter Bauwerke (Abriss), ? Erfahrungen im Gro?br?ckenbau, insbesondere im Spannbetonbau, ? Erfahrungen im Umgang mit Behörden und öffentlich-rechtlichem Auftraggeber, ? Erfahrungen mit Bauen im innerstädtischen Bereich, ? Sicherstellung der kurzfristigen Erreichbarkeit.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nein.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Beschleunigtes Verhandlungsverfahren. Gründe für die Wahl des beschleunigten Verfahrens: Zwingender Baubeginn für den Ersatzneubau in 4.2011.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 4 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Fachliche Eignung nach ? 13 (2) a-f,g VOF = > 70 %. Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach ? 12(1) VOF = > 10 %. Geforderte Mindeststandarts = > 20 %.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
100548057.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:
26.3.2010 - 11:00.
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
12.4.2010.
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
1.) Mehrfachbewerbung f?hren zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbung gelten auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros; 2.) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung (auch Kopie möglich) der Bewerbung beizulegen. Fehlende Nachweise können zur Nichtberücksichtigung der Bewerbung f?hren; 3.) Die Berwerbung bestehen aus einem Bewerbungsordner mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen; 4.) Zur Vereinheitlichung der Auswertung der Bewerbungsunterlagen ist ein Hebelordner mit Extenderverschluss anzulegen und mit Registerbl?ttern zu versehen; 5.) Weitere Unterlagen über die oben angeforderten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Bewertung nicht berücksichtigt; 6.) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben, es sei denn die Bewerber fordern diese ausdrücklich zurück; 7.) Die Teilnahmeanträge müssen an dem unter IV.3.4 genannten Schlusstermin für den Eingang der Unterlagen beim Auftraggeber (Siehe I.1) vorliegen. Teilnahmeanträge, die später eingehen, können nicht berücksichtigt werden. Der Teilnehmer tr?gt selbst die Verantwortung für den fristgerechten Eingang des Teilnahmeantrages. Nachr. HAD-Ref.: 269/9125. Nachr. V-Nr/AKZ: 100548057.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt, DEUTSCHLAND. Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr).
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
5.3.2010.
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