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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Vorabinformation mit Aufruf zum Wettbewerb - Planungsleistungen im Bauwesen in Bremerhaven (ID:15142549)


DTAD-ID:
15142549
Region:
27572 Bremerhaven
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Vorabinformation mit Aufruf zum Wettbewerb
Vorabinformation mit Aufruf zum Wettbewerb
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Planungsleistungen im Bauwesen
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Die Fischereihafen-Betriebsgesellschaft mbH beabsichtigt die Vergabe der TGA Planungsleistungen gem. § 55 HOAI für das Bauvorhaben „Umbau des ehemaligen Verwaltungsgebäudes der Nordsee GmbH",...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
06.05.2019
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Fischereihafen-Betriebsgesellschaft mbH
Lengstraße 1
Bremerhaven
27572
Deutschland
Kontaktstelle(n): Vergabestelle
Telefon: +49 471-9732210
E-Mail: debus@fbg-bremerhaven.de
Fax: +49 471-9732315
NUTS-Code: DE502
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.fbg-bremerhaven.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Vergabe TGA Planungsleistungen LPh 2-9 gem. §55 HOAI fürs Bauvorhaben „Umbau ehem. Verwaltungsgeb. Nordsee". Die Beauftragung erfolgt von LPh 2-4, eine stufenweise Weiterbeauftragung ist vorgesehen!.
Die Fischereihafen-Betriebsgesellschaft mbH beabsichtigt die Vergabe der TGA Planungsleistungen gem. § 55 HOAI für das Bauvorhaben „Umbau des ehemaligen Verwaltungsgebäudes der Nordsee GmbH", Klußmannstraße 3, 27570 Bremerhaven.
Eine stufenweise Weiterbeauftragung nach § 55 HOAI ist vorgesehen! Die Beauftragung im ersten Schritt erfolgt von LPH 2-4, die weitere Beauftragung erfolgt vorbehaltlich der Mittelfreigabe durch den Haushalts- und Finanzausschuss.

CPV-Codes:
71320000

Das ehemalige Verwaltungsgebäude der Nordsee GmbH in der Klußmannstraße 3 soll für eine Folgenutzung saniert und umgebaut werden. Das Objekt wurde in Teilen bereits 1865 als Lagerschuppen errichtet und in 1930er Jahren zu einem Verwaltungs- und Lagergebäude erweitert. Zum Ende des 2. Weltkriegs wurde der nördliche Kellerbereich zu einem Luftschutzbunker umgebaut. In den späten 1940er Jahren wurde das Objekt wieder instandgesetzt und später mehrfach umgebaut und modernisiert.
Im Wesentlichen handelt es sich bei der Baumaßnahme um Herrichtungsmaßnahmen am und im Gebäude, um es in einen vermietbaren Zustand zu bringen. Es werden dabei u. a. eine Entkernung des bestehenden Gebäudes in den Geschossen für eine flexible Nutzung der Nutzungseinheiten, eine Beseitigung von Feuchteschäden sowie eine grundlegende energetische Sanierung vorgenommen. Im Rahmen der Entkernung werden insbesondere die schadstoffhaltigen Bauteile und Bekleidungen ausgebaut und fachgerecht entsorgt. Mit der energetischen Sanierung des Gebäudes werden die Höchstwerte der Wärmedurchgangskoeffizienten der Anlage 1 der Bremischen Richtlinie „Energetische Anforderungen an den Neubau und die Sanierung von öffentlichen Gebäuden der Freien Hansestadt Bremen (Land und Stadtgemeinde) (EnRiL)" umgesetzt.
Es ist beabsichtigt, auf ca. 5 000 m2 NRF bis zu 148 Büroarbeitsplätze in dem Gebäude einzurichten, zuzüglich Besprechungs-, Lager- und Funktionsräumen.

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE502

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Vorabinformation mit Aufruf zum Wettbewerb

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Org. Dok.-Nr:
208321-2019

EU-Ted-Nr.:
2019/S 087-208321

Auftragswert:
Wert ohne MwSt. 7.470.000,00 EUR

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
03.06.2019

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Zuschlagskriterien:
Kostenkriterium - Name: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit / Gewichtung: 10,00
Kostenkriterium - Name: Bürogröße / Gewichtung: 30,00
Kostenkriterium - Name: Referenzprojekt 1 KG 400 TGA / Gewichtung: 20,00
Kostenkriterium - Name: Referenzprojekt 2 KG 400 TGA / Gewichtung: 20,00
Kostenkriterium - Name: vorgesehene Mitarbeiter / Gewichtung: 20,00

Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Kammerzugehörigkeit (Ingenieurkammer des jeweiligen Landes)

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Punkte werden ab min-Vorgabe und bis max-Vorgabe verteilt.
Zwischen den Werten wird interpoliert.
Umsatz, Gewichtung 10 %
Umsatz min. 300 000 EUR/pa. = 1 Punkt
Umsatz max. 3 000 000 EUR/pa = 10 Punkte

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Punkte werden ab min-Vorgabe und bis max-Vorgabe verteilt.
Zwischen den Werten wird interpoliert.
Beschäftigte, gesamt, Gewichtung 10 %:
– Min. 3 Beschäftigte = 6 Punkte,
– Max. 15 Beschäftigte = 10 Punkte.
Beschäftigte mit abgeschlossenem Ingenieurstudium, Berufserfahrung > 3 Jahre, Gewichtung 15 %:
– Min. 2 Beschäftigte = 4 Punkte,
– Max. 10 Beschäftigte = 10 Punkte.
Beschäftigte mit einer abgeschlossenen Fachausbildung und mit mehr als 3 Jahren Berufserfahrung in der Objektüberwachung, Gewichtung 5 %:
– Min. 2 Beschäftigte = 4 Punkte,
– Max. 10 Beschäftigte = 10 Punkte.
Referenzprojekt 1, Gewichtung 20 %:
– Baukosten KG 400 TGA min. 400 000 EUR = 3 Punkte,
– Baukosten KG 400 TGA max. 1 Mio EUR = 10 Punkte.
Referenzprojekt 2, Gewichtung 20 %:
– Baukosten KG 400 TGA min. 400 000 EUR = 3 Punkte,
– Baukosten KG 400 TGA max. 1 Mio EUR = 10 Punkte.
Referenzprojekte nicht älter als 10 Jahre!
Vorgesehene Mitarbeiter, Gewichtung 20 %:
– Berufsausbildung mind. Ingenieur nein = 0 Punkte, ja = 10 Punkte,
– Berufserfahrung mind. 3 Jahre nein = 0 Punkte, ja = 10 Punkte,
– Zusatzqualifikation nein = 0 Punkte, ja = 10 Punkte,
Anstellung im Büro mind. 2 Jahre:
– Mind. 2 Jahre = 2 Punkte, max. 10 Jahre = 10 Punkte.

Sonstiges
Kommunikation
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen

Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts

Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Weitere(r) CPV-Code(s)
71320000

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Ende: 30.06.2021
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:
Eine stufenweise Weiterbeauftragung nach § 55 HOAI ist vorgesehen! Die Beauftragung im ersten Schritt erfolgt von LPH 2-4, die weitere Beauftragung erfolgt vorbehaltlich der Mittelfreigabe durch den Haushalts- und Finanzausschuss.

Angaben über Varianten/Alternativangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: ja
Projektnummer oder -referenz: Förderantrag nach dem Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und nationaler Kofinanzierung.


Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 03.06.2019
Ortszeit: 14:00

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Voraussichtlicher Beginn der Vergabeverfahren
14.06.2019

Bindefrist des Angebots

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen
Contrescarpe 72
Bremen
28195
Deutschland
Telefon: +49 421-361-10333
E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de
Fax: +49 421-496-32311
Internet-Adresse: http://www.vergabekammer.de/Vergabekammer_Bremen.htm

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 03.05.2019

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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14.06.2019
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