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Ausschreibung - Planungsleistungen im Bauwesen in Bremen (ID:10876799)

Auftragsdaten
Titel:
Planungsleistungen im Bauwesen
DTAD-ID:
10876799
Region:
28199 Bremen
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
20.06.2015
Frist Angebotsabgabe:
21.07.2015
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Vorhaben: Straßenbahnverlängerung Linie 1 und 8, Bremen und Niedersachsen. Beschreibung: Die im Status eines Planfeststellungsverfahrens anstehende Straßenbahnverlängerung auf niedersächsischem und Bremer Gebiet, besteht aus zwei Teilstrecken. Im Bereich der Linie 1 ist eine Streckenlänge von etwa 3,7 km angedacht. Die Streckenlänge der Linie 8 beträgt ab Landesgrenze etwa 10 km und reicht bis nach Leeste/Niedersachsen. Bei diesem Projekt gibt es eingleisige und zweigleisige Abschnitte. Eine Fahrleitungsanlage mit Bahnstromversorgung und die Haltestelleninfrastruktur (Energie und Daten) plus Leerohrtrassen sind u.a. Hauptbestandteile des geplanten Vorhabens. Die Fahrleitung wird in fast allen denkbaren Varianten realisiert werden, wie beispielsweise Einfachfahrleitung, Hochkettenfahrleitung, doppeltes Tragseil etc. Die Kostenannahme für die Fahrleitung liegt bei 5,7 Mio. EUR. Die Bahnstromversorgung besteht im Kern aus 6 Gleichrichterwerken in verschiedenen Varianten (Eingruppenwerke, Zweigruppenwerke, Containerlösungen, unterschiedliche Anzahl an Streckenfeldern, Fernwirktechnik bis zu den Mastschaltern). Die Kostenannahme der Bahnstromversorgung wurde auf 5,0 Mio. EUR angesetzt. Auf der Gesamtstrecke müssen 20 Haltestellen mit Daten und Energie versorgt werden. Im Detail beispielsweise die Beleuchtung der Fahrgastunterstände und die Fahrdynamischen Anzeigen. Entsprechende Vorgaben kommen vom Auftragnehmer. Die hierfür notwendige Schaltschranktechnik incl. Rohrsystem und Verkabelung (Lichtwellenleiter und evtl. Kupferkabel) wurde mit 0,8 Mio. EUR angenommen. Der größte Teil der Strecke wird als Eisenbahnstrecke nach EBO genutzt. Somit ist in das Vorhaben eine Zugsicherung mit Kreuzungsbahnhöfen (im eingleisigen Abschnitt) und diversen Bahnübergängen integriert. Ein Planungsbüro ist bereits mit der Leit- und Sicherungstechnik beauftragt. Die Elektrifizierung wird nach den üblichen Standards von Gleichstromstraßenbahnen realisiert. Ein umfassendes Rohr- und Schachtsystem ist ein weiterer Hauptbestandteil der Strecke. Dieses Tiefbausystem wird Daten- und Energieversorgungseinrichtungen der Gewerke Fahrleitung, Bahnstrom, Zugsicherung (mit Bahnübergängen) und Haltestellen miteinander verbinden. Ferner ist noch eine Anbindung an eine Leitstelle, deren Standort zurzeit geklärt wird, zu realisieren. Die Kostenannahme für diese Tiefbauleistung (Kabel/Leerrohr) wurde mit 1,0 Mio. EUR geschätzt. Die Mastgründungen werden von der Planung und Statik bis hin zur Beauftragung einer Fachfirma über die BSAG umgesetzt. Im Einklang mit Gleis- und Straßenbau müsste als nächster Schritt das Leerrohrsystem umgesetzt werden. Als Starttermin ist März 2017 vorgesehen. Die oben aufgeführten Gewerke müssen bis Oktober 2020 fertig gestellt sein. Zu vergebende Leistungen: — Planung Technische Ausstattung/Ausrüstung für Fahrleitungsbau (inkl. Fahrdraht, Maste, Mastgründungen), tlw. Lph 3, Lph 6, optional Lph 7 – 8 (inkl. Objektüberwachung/Bauüberwachung); — Planung Technische Ausstattung/Ausrüstung für Bahnstromversorgung (inkl. Gleichrichterwerk) und Stromversorgung plus Datenleitungen für Haltestellenausrüstungen, Lph 2 bis 6, optional Lph 7 – 8 (inkl. Objektüberwachung/Bauüberwachung); — Besondere/Zusätzliche Leistungen: Kabelleerrohrplanung.
Kategorien:
Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Ingenieurbüros , Planungsleistungen im Bauwesen
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  216017-2015

Auftragsbekanntmachung

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Bremer Straßenbahn AG
Flughafendamm 12
28199 Bremen
DEUTSCHLAND

Weitere Auskünfte erteilen:
CTB – Consult Team Bremen
Westerstraße 10-14
Herrn Meyer
Kontaktstelle(n): CTB – Consult Team Bremen
28199 Bremen
Deutschland
E-Mail: meyer@ctb-bremen.de
Fax: +49 4211620621

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: CTB – Consult Team Bremen CTB – Consult Team Bremen Westerstraße 10-14 Herrn Meyer Kontaktstelle(n): CTB – Consult Team Bremen 28199 Bremen Deutschland E-Mail: meyer@ctb-bremen.de Fax: +49 4211620621 Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: CTB – Consult Team Bremen Westerstraße 10-14 Herrn Meyer Kontaktstelle(n): CTB – Consult Team Bremen 28199 Bremen Deutschland E-Mail: meyer@ctb-bremen.de Fax: +49 4211620621
I.2) Haupttätigkeit(en)
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Straßenbahnverlängerung der Linie 1 (Huchting) und Linie 8 (Stuhr/Weyhe), Bremen und Niedersachsen, Vergabe der Leistungen für die Planung der Technischen Ausstattung/Ausrüstung (Bahnstromversorgung und Fahrleitungsbau).
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 12 Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Bremen und Niedersachsen. NUTS-Code DE501
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Vorhaben: Straßenbahnverlängerung Linie 1 und 8, Bremen und Niedersachsen. Beschreibung: Die im Status eines Planfeststellungsverfahrens anstehende Straßenbahnverlängerung auf niedersächsischem und Bremer Gebiet, besteht aus zwei Teilstrecken. Im Bereich der Linie 1 ist eine Streckenlänge von etwa 3,7 km angedacht. Die Streckenlänge der Linie 8 beträgt ab Landesgrenze etwa 10 km und reicht bis nach Leeste/Niedersachsen. Bei diesem Projekt gibt es eingleisige und zweigleisige Abschnitte. Eine Fahrleitungsanlage mit Bahnstromversorgung und die Haltestelleninfrastruktur (Energie und Daten) plus Leerohrtrassen sind u.a. Hauptbestandteile des geplanten Vorhabens. Die Fahrleitung wird in fast allen denkbaren Varianten realisiert werden, wie beispielsweise Einfachfahrleitung, Hochkettenfahrleitung, doppeltes Tragseil etc. Die Kostenannahme für die Fahrleitung liegt bei 5,7 Mio. EUR. Die Bahnstromversorgung besteht im Kern aus 6 Gleichrichterwerken in verschiedenen Varianten (Eingruppenwerke, Zweigruppenwerke, Containerlösungen, unterschiedliche Anzahl an Streckenfeldern, Fernwirktechnik bis zu den Mastschaltern). Die Kostenannahme der Bahnstromversorgung wurde auf 5,0 Mio. EUR angesetzt. Auf der Gesamtstrecke müssen 20 Haltestellen mit Daten und Energie versorgt werden. Im Detail beispielsweise die Beleuchtung der Fahrgastunterstände und die Fahrdynamischen Anzeigen. Entsprechende Vorgaben kommen vom Auftragnehmer. Die hierfür notwendige Schaltschranktechnik incl. Rohrsystem und Verkabelung (Lichtwellenleiter und evtl. Kupferkabel) wurde mit 0,8 Mio. EUR angenommen. Der größte Teil der Strecke wird als Eisenbahnstrecke nach EBO genutzt. Somit ist in das Vorhaben eine Zugsicherung mit Kreuzungsbahnhöfen (im eingleisigen Abschnitt) und diversen Bahnübergängen integriert. Ein Planungsbüro ist bereits mit der Leit- und Sicherungstechnik beauftragt. Die Elektrifizierung wird nach den üblichen Standards von Gleichstromstraßenbahnen realisiert. Ein umfassendes Rohr- und Schachtsystem ist ein weiterer Hauptbestandteil der Strecke. Dieses Tiefbausystem wird Daten- und Energieversorgungseinrichtungen der Gewerke Fahrleitung, Bahnstrom, Zugsicherung (mit Bahnübergängen) und Haltestellen miteinander verbinden. Ferner ist noch eine Anbindung an eine Leitstelle, deren Standort zurzeit geklärt wird, zu realisieren. Die Kostenannahme für diese Tiefbauleistung (Kabel/Leerrohr) wurde mit 1,0 Mio. EUR geschätzt. Die Mastgründungen werden von der Planung und Statik bis hin zur Beauftragung einer Fachfirma über die BSAG umgesetzt. Im Einklang mit Gleis- und Straßenbau müsste als nächster Schritt das Leerrohrsystem umgesetzt werden. Als Starttermin ist März 2017 vorgesehen. Die oben aufgeführten Gewerke müssen bis Oktober 2020 fertig gestellt sein. Zu vergebende Leistungen: — Planung Technische Ausstattung/Ausrüstung für Fahrleitungsbau (inkl. Fahrdraht, Maste, Mastgründungen), tlw. Lph 3, Lph 6, optional Lph 7 – 8 (inkl. Objektüberwachung/Bauüberwachung); — Planung Technische Ausstattung/Ausrüstung für Bahnstromversorgung (inkl. Gleichrichterwerk) und Stromversorgung plus Datenleitungen für Haltestellenausrüstungen, Lph 2 bis 6, optional Lph 7 – 8 (inkl. Objektüberwachung/Bauüberwachung); — Besondere/Zusätzliche Leistungen: Kabelleerrohrplanung.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71320000, 71300000 Beschreibung: Planungsleistungen im Bauwesen. Dienstleistungen von Ingenieurbüros.
II.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
ValueProblem
II.2.2) Angaben zu Optionen
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Geschätzter Wert ohne MwSt: 12 500 000 EUR — Planung Technische Ausstattung/Ausrüstung für Fahrleitungsbau (inkl. Fahrdraht, Maste, Mastgründungen), tlw. Lph 3, Lph 6, optional Lph 7 – 8 (inkl. Objektüberwachung/Bauüberwachung); — Planung Technische Ausstattung/Ausrüstung für Bahnstromversorgung (inkl. Gleichrichterwerk) und Stromversorgung plus Datenleitungen für Haltestellenausrüstungen, Lph 2 bis 6, optional Lph 7 – 8 (inkl. Objektüberwachung/Bauüberwachung); — Besondere/Zusätzliche Leistungen: Kabelleerrohrplanung.
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: — Planung Technische Ausstattung/Ausrüstung für Fahrleitungsbau (inkl. Fahrdraht, Maste, Mastgründungen), Lph 7 – 8 (inkl. Objektüberwachung/Bauüberwachung); — Planung Technische Ausstattung/Ausrüstung für Bahnstromversorgung (inkl. Gleichrichterwerk) und Stromversorgung plus Datenleitungen für Haltestellenausrüstungen, Lph 7 – 8 (inkl. Objektüberwachung/Bauüberwachung).
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein Beginn der Bauarbeiten: Laufzeit in Monaten: 58 (ab Auftragsvergabe)
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Haftpflichtversicherung für Personen- und sonstige Schäden in Höhe von je mind. 1 500 000 EUR Deckungssumme.
III.1.1) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Abschlagszahlungen werden gemäß Projektfortschritt bis zu einer Höhe von 95 v. H. der Auftragssumme ausgezahlt.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Für Bewerber-/Bietergemeinschaften: Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.3) Sonstige besondere Bedingungen:
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Erklärungen und Nachweise (Punkte III.2.1) bis III.2.3) der Bekanntmachung) sind in der aufgeführten Reihenfolge vorzulegen. Die Vorlage von Eigenerklärungen ist ausreichend. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Für den Fall, dass für die Erbringung der Leistungen Nachunternehmer vorgesehen werden, sind vom Nachunternehmer mindestens die Unterlagen zu Nr. 1-4, 7, 8, 13 und 14 der nachfolgend aufgeführten Punkte den Unterlagen beizufügen. Für Bewerbergemeinschaften: Die Unterlagen des Teilnahmeantrages sind so zusammenzustellen, dass unter jedem der aufgeführten Punkte (geforderte Unterlagen) die Unterlagen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft hinterlegt sind. Die Unterlagen sind in einem A 4-Ordner einzureichen (keine gebundenen Unterlagen, keine Heftklammern verwenden). 1.) Erklärung nach § 4 (2) VOF. Von dem Bewerber sind Auskünfte zu erteilen, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit Unternehmen bestehen. 2.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 (6) a)-g) VOF sowie § 4 (9) a)-d) VOF. 3.) Juristische Personen haben einen aktuellen Handelsregisterauszug bzw. eine gleichwertige Bescheinigungdes Herkunftslandes, nicht älter als 3 Monate, beizubringen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 4.) Bescheinigung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung oder Erklärung, dass im Auftragsfalle eine Berufshaftpflichtversicherung mit der Mindestdeckungssumme nach Nummer III.1.1) (der Bekanntmachung) abgeschlossen wird. 5.) Nachweise nach § 5 (4) c) VOF: Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz für vergleichbare Leistungen (Planung von Technischer Ausstattung/Ausrüstung für Fahrleitungsbau/Bahnstromversorgung) in den letzten 3 Geschäftsjahren.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 6.) Nachweise nach § 5 (5) a) VOF: Berufliche Befähigung, der für die Leistung verantwortlichen Personen (Urkunden). 7.) Nachweise nach § 5 (5) b) VOF: Angaben des Bewerbers über vergleichbare Referenzprojekte (Referenzen des Unternehmens seit 2012, Nachweis der besonderen Kompetenz/Erfahrungen des Bewerbers in der Erbringung vergleichbarer Leistungen unter Angabe entsprechender Referenzprojekte (für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum, Angabe der vom Unternehmen erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Auftragssummen, Ansprechpartner)). Vergleichbare Referenzen = Planung der Technischen Ausstattung/Ausrüstung Fahrleitungsbau und Bahnstromversorgung für Straßenbahnen. Gewertet werden nur Referenzen bei denen die Lph 8 abgeschlossen ist (abgeschlossen zwischen 2012 und 2015). 8.) Nachweise nach § 5 (5) c) VOF: Angabe technische Leitung. 9.) Nachweise nach § 5 (5) d) VOF: Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren (gesamt) und Anzahl der Beschäftigten im Bereich der vergleichbaren Dienstleistung. 10.) Nachweise nach § 5 (5) e) VOF: Angabe technische Ausstattung. 11.) Nachweise nach § 5 (5) f) VOF: Angaben zur Gewährleistung der Qualität. 12.) Nachweise nach § 5 (5) h) VOF: Angaben zu Nachunternehmern (Unteraufträge). 13.) Benennung der Personen gem. § 4 Abs. 3 VOF, die die Leistungen tatsächlich erbringen inkl. Angabe über Funktion im Team, Angabe der vorgesehenen zu erbringenden Leistung(en) des jeweiligen Bearbeiters, Angabe zur Unternehmenszugehörigkeit für jeden für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter und Angabe zur Stellvertreterregelung (Organigramm). 14.) Nachweis der Qualifikation der gemäß § 4 Abs. 3 VOF anzugebenden Personen, insbesondere deren persönliche vergleichbare Referenzen im Bereich der ausgeschriebenen Leistungen seit 2012, Nachweis der besonderen Kompetenz/Erfahrungen in der Erbringung vergleichbarer Leistungen unter Angabe entsprechender Referenzprojekte (für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum, Angabe der vom jeweiligen Bearbeiter erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung und Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Auftragssummen, Ansprechpartner); dabei sind insbesondere die Nachweise zu folgenden 2 Personen vorzulegen: Projektleiter (Hauptansprechpartner für den AG) und hauptverantwortlicher Planer. Vergleichbare Referenzen = Planung der Technischen Ausstattung/Ausrüstung Fahrleitungsbau und Bahnstromversorgung für Straßenbahnen. Gewertet werden nur Referenzen bei denen die Lph 8 abgeschlossen ist (abgeschlossen zwischen 2012 und 2015).
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren): nein
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
21.07.2015 - 12:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag:
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
VI.3) Zusätzliche Angaben
— Für die Ausschreibung gibt es keine weiteren ergänzenden Unterlagen. Alle notwendigen Angaben zur Erstellung des Teilnahmeantrages sind in der Bekanntmachung enthalten. — Anfragen zum Verfahren bitte nur per E-Mail. — Der Teilnahmeantrag ist in Papierform einzureichen (A4-Ordner mit Register). (Nicht gebunden, keine Heftklammern verwenden.) — Der Teilnahmeantrag ist bitte mit folgendem Hinweis zu versehen: „Straßenbahnverlängerung Linie 1 und 8, Vergabeverfahren nach SektVO Planung Fahrleitungsbau und Bahnstromversorgung. Nicht vor dem 21.7.2015, 12:00 Uhr öffnen.“ — Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern sind: a) Referenzen des Bewerbers(Unternehmen): 30 %, b) Referenzen/Erfahrungen des Projektleiters: 25 %, c) Referenzen/Erfahrungen des hauptverantwortlichen Planers: 20 %, d) Umsatz bei vergleichbaren Leistungen: 5 % e) örtliche Verfügbarkeit: 10 %, f) Gesamteindruck der Bewerbung: 10 %. — Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Es werden 3 bis maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Angebote sind dann bis zum 20.10.2015 bei der Vergabestelle einzureichen.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Bremen, Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr Ansgaritorstraße 2 28195 Bremen Deutschland E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de Telefon: +49 4213616704 Fax: +49 4214966704
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Fristen des § 107 Abs. 3 Ziffer 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Siehe Kontaktstelle unter Nr. I.1) der Bekanntmachung null null null
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
15.06.2015
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