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Ausschreibung - Planungsleistungen im Bauwesen in Bremen (ID:4512433)

Auftragsdaten
Titel:
Planungsleistungen im Bauwesen
DTAD-ID:
4512433
Region:
28359 Bremen
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
18.11.2009
Frist Vergabeunterlagen:
05.01.2010
Frist Angebotsabgabe:
06.01.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Der im Zentralbereich des Campus der Universität Bremen gelegene Boulevard verbindet unterschiedliche mehrgeschossige Gebäude in der Ebene + 1 miteinander. Der Boulevard ist als Umgangsebene eine von Personenverkehr genutzte und mit leichten Fahrzeugen befahrbare Fl?che. Des Weiteren dient der Boulevard als zentrale Ver- und Entsorgungstrasse für diverse technische Medien. Das Stahlbetonbauwerk besteht im wesentlichen aus einer Decken-/Unterzugkonstruktion auf Stützen. Das Bauwerk ist ca. 30 Jahre alt und hat eine Ausdehnung von ca. 21 500 m?. Der Boulevard ist zum Teil unterbaut, angrenzenden Hochbauten sind in unterschiedlichen Zeiträumen errichtet worden. Im Rahmen der Sanierung ist ? die Erneuerung und Instandsetzung der technischen Ver- und Entsorgungsnetze, ? die Erneuerung der Regenwasserleitungen sowie der Einl?ufe auf dem Boulevard, ? die Überprüfung der Fernwärmeleitungen, ? der Austausch der stark korrodierten Befestigungen und Armaturen, ? die Erneuerung der Isolierung und Befestigung der Fernk?lteleitungen und Armaturen, ? die Überprüfung des Propangasnetzes, ? die Überprüfung des Druckluftnetzes, ? die Erneuerung und Verbesserung der Außenbeleuchtung sowie die Errichtung eines neuen Orientierungs- und Wegeleitsystems vorgesehen. Die Sanierung wird unter laufendem Betrieb stattfinden und ist in mehrere Bauabschnitte gegliedert. Dabei sind durch Interimsma?nahmen bauliche Rettungswege und die Verkehrssicherheit aufrecht zu erhalten. Des Weiteren ist die Neukonzeption des Sicherheitsstromversorgungsnetzes für den gesamten Universit?tscampus geplant. Neben dem Normalnetz und dem Ersatznetz der Universität soll ein Sicherheitsstromversorgungsnetz (SV) geschaffen werden. An diesem SV-Netz sollen in den Gebäuden nur die sicherheitstechnisch erforderlichen Verbraucher gem. VDE0108 und den Auflagen der Bauaufsicht angeschlossen werden. Die Gebäude sollen niederspannungsseitig aus dafür speziell geschaffenen Kompakttransformatoren versorgt werden. Die Geb?udeverteilungen sind dabei entsprechend den sicherheitstechnischen Anforderungen umzubauen. (In einem separaten VOF-Verfahren werden die Ingenieurleistungen gemäß ? 42 HOAI ausgeschrieben. Die Gesamtkoordination der Baumaßnahme "Sanierung des Universit?tsboulevards" außer der Neukonzeption des SV-Netzes übernimmt der Ingenieur ?42 HOAI). Das Bauvolumen für die vorgesehenen Maßnahmen betr?gt inkl. der KGR 200 bis 500 und 700 ca. 10 000 000 EUR brutto.
Kategorien:
Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Planungsleistungen im Bauwesen
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  319744-2009

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Universität Bremen, Bibliothekstra?e 1-3, Kontakt Tel. nicht zugelassenes Kommunikationsmittel, z. Hd. von Frau Elke Schmidt, D-28359 Bremen. Fax +49 4212184037. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.uni-bremen.de. Weitere Auskünfte erteilen: Immobilien Bremen AöR, Hutfilterstrasse 1-5, Kontakt Verdingung, Tel. nicht zugelassenes Kommunikationsmittel, z. Hd. von Herren Matthias Foit, Pascal Strixner oder Bernd Panzer, D-28195 Bremen. E-Mail: info.verdingung@immobilien.bremen.de. Fax +49 421496-10182. URL: www.immobilien.bremen.de. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Immobilien Bremen AöR, Hutfilterstrasse 1-5, Kontakt Verdingung, Tel. nicht zugelassenes Kommunikationsmittel, z. Hd. von Herrn Matthias Foit/ (V0989/2009), D-28195 Bremen. E-Mail: info.verdingung@gtm.bremen.de. Fax +49 421496-10182. URL: www.immobilien.bremen.de. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Immobilien Bremen AöR, Hutfilterstrasse 1-5, Kontakt 5.OG Verdingung, Raum 5.06, Tel. nicht zugelassenes Kommunikationsmittel, z. Hd. von Herrn Matthias Foit/ (V0989/2009), D-28195 Bremen. E-Mail: info.verdingung@gtm.bremen.de. Fax +49 421496-10182. URL: www.immobilien.bremen.de.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Sonstiges: Universität. Sonstiges: Wissenschaft. Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Sanierung des Boulevards der Universität Bremen, Planungsleistungen gem. ? 53 HOAI, Anlagengruppen 1, 2, 4 und 5.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 12. Hauptort der Dienstleistung: Bremen. NUTS-Code: DE501.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Der im Zentralbereich des Campus der Universität Bremen gelegene Boulevard verbindet unterschiedliche mehrgeschossige Gebäude in der Ebene + 1 miteinander. Der Boulevard ist als Umgangsebene eine von Personenverkehr genutzte und mit leichten Fahrzeugen befahrbare Fl?che. Des Weiteren dient der Boulevard als zentrale Ver- und Entsorgungstrasse für diverse technische Medien. Das Stahlbetonbauwerk besteht im wesentlichen aus einer Decken-/Unterzugkonstruktion auf Stützen. Das Bauwerk ist ca. 30 Jahre alt und hat eine Ausdehnung von ca. 21 500 m?. Der Boulevard ist zum Teil unterbaut, angrenzenden Hochbauten sind in unterschiedlichen Zeiträumen errichtet worden. Im Rahmen der Sanierung ist ? die Erneuerung und Instandsetzung der technischen Ver- und Entsorgungsnetze, ? die Erneuerung der Regenwasserleitungen sowie der Einl?ufe auf dem Boulevard, ? die Überprüfung der Fernwärmeleitungen, ? der Austausch der stark korrodierten Befestigungen und Armaturen, ? die Erneuerung der Isolierung und Befestigung der Fernk?lteleitungen und Armaturen, ? die Überprüfung des Propangasnetzes, ? die Überprüfung des Druckluftnetzes, ? die Erneuerung und Verbesserung der Außenbeleuchtung sowie die Errichtung eines neuen Orientierungs- und Wegeleitsystems vorgesehen. Die Sanierung wird unter laufendem Betrieb stattfinden und ist in mehrere Bauabschnitte gegliedert. Dabei sind durch Interimsma?nahmen bauliche Rettungswege und die Verkehrssicherheit aufrecht zu erhalten. Des Weiteren ist die Neukonzeption des Sicherheitsstromversorgungsnetzes für den gesamten Universit?tscampus geplant. Neben dem Normalnetz und dem Ersatznetz der Universität soll ein Sicherheitsstromversorgungsnetz (SV) geschaffen werden. An diesem SV-Netz sollen in den Gebäuden nur die sicherheitstechnisch erforderlichen Verbraucher gem. VDE0108 und den Auflagen der Bauaufsicht angeschlossen werden. Die Gebäude sollen niederspannungsseitig aus dafür speziell geschaffenen Kompakttransformatoren versorgt werden. Die Geb?udeverteilungen sind dabei entsprechend den sicherheitstechnischen Anforderungen umzubauen. (In einem separaten VOF-Verfahren werden die Ingenieurleistungen gemäß ? 42 HOAI ausgeschrieben. Die Gesamtkoordination der Baumaßnahme "Sanierung des Universit?tsboulevards" außer der Neukonzeption des SV-Netzes übernimmt der Ingenieur ?42 HOAI). Das Bauvolumen für die vorgesehenen Maßnahmen betr?gt inkl. der KGR 200 bis 500 und 700 ca. 10 000 000 EUR brutto.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV):
71320000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Ingenieurleistungen gem. ? 53 HOAI, Anlagengruppen 1, 2, 4 und 5. Das Leistungsbild umfasst die Leistungsphasen 1 bis 9, wobei eine Beauftragung zunächst bis einschl. Leistungsphase 3 (Erstellung einer EWBau) erfolgt. Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen steht in Abhängigkeit von der Genehmigung der EWBau.
II.2.2) Optionen:
Nein.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 15.3.2010. Ende: 31.12.2013. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Im Falle einer Beauftragung ist eine Haftpflichtversicherung mit den Deckungssummen von mind. 2 000 000 EUR für Personensch?den und von 2 000 000 EUR für sonstige Schäden nachzuweisen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Rechts- und Verwaltungsvorschriften: HOAI; RL-Bau und LHO des Landes Bremen, jeweils aktuelle Fassung.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Ja. Der Auftraggeber erarbeitet mit dem Auftragnehmer eine Zielvereinbarung hinsichtlich der Kosten und der Termine, da ein Kostendeckel vorhanden ist. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt in 2 Stufen, zu Beginn die Leistungsphasen 1 bis 3, im Anschluss, nach Genehmigung der EW-Bau, die Leistungsphasen 4 bis 9.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die in Ziff. III. 2.1. geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. Dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. Dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung sowie das Fehlen der hier oder in der Bewerbungsmappe geforderten Nachweise und Erklärungen f?hrt zum Ausschluss des Bewerbers. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesendet. 1. Bewerbungsgemeinschaftserkl?rung nach ? 7 VOF, Vordruck siehe anzufordernde Bewerbungsmappe; 2. Erklärung über Ausf?hrungs- und Lieferinteressen nach ? 4 (4) VOF; 3. Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfungen oder eine Zusammenarbeit in relevanter Weise bezogen auf die zu vergebende Leistung gem. ? 7 (2) VOF; 4. Erklärung zu Ausschlussgr?nden gem. ? 11 (4) a) bis e) VOF; 5. Erklärung zu Ausschlussgr?nden gem. ? 11 (1) a) bis g) VOF; 6. Eigenerkl?rung, ob auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Erteilung von Unterauftr?gen an Nachunternehmen, Subunternehmen o. ?. zurückgegriffen wird, siehe auch ? 13 (2) h) VOF; 7. Eigenerkl?rung des Bewerbers gem. ? 7 (3) VOF mit den Namen und beruflichen Qualifikation der Personen (Leistungserbringer), die die Leistung tatsächlich erbringen, unter konkreter Angabe der Leistungsbereiche und Darstellung als Organigramm für den Leistungsbereich gem. ? 53 HOAI; 8. Eignungsnachweis betreffend der fachlichen Befähigung nach ? 13 (2) a) VOF (in Kopie) der Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften: ihre Mitglieder), der verantwortlichen Führungskräfte und der Leistungserbringer (gemäß vorstehender Eigenerkl?rung Nr. 7) z. B. durch Nachweis der Berufszulassung, Studiennachweise oder sonstigen Bescheinigungen über die fachliche Eignung und Qualifikation; 9. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Kopie (nicht älter als ein Jahr) und die Eigenerkl?rung des Bewerbers, im Auftragsfall eine Versicherung über die Deckungssummen von 2 000 000 EUR für Personensch?den und 2 000 000 EUR für sonstige Schäden abzuschließen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die in Ziff. III. 2.2. geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung f?hrt zum Ausschluss des Bewerbers. Die Nachweise der Ziff. 2.2. werden anhand der Mindeststandards zu III.2.2. gewertet. 10. Eigenerkl?rung gem. ? 12 (1) c) VOF für die Jahre 2006, 2007, 2008, über den jeweiligen Jahresnettoumsatz für Leistungen gem. ? 53 HOAI; 11. Eigenerkl?rung gem. ? 13 (2) d) VOF für die Jahre 2006, 2007, 2008 über die jeweils durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten inkl. Führungskräfte für Leistungen gem. ? 53 HOAI. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Für alle Erklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gilt: Falls die Leistungen durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, ist diese Eigenerkl?rung durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. Die geforderte Eigenerkl?rung ist bei Bewerbergemeinschaften vom Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis die Planungsleistungen gem. ? 53 HOAI erbringt. Die mitgeteilten Jahresums?tze werden addiert und durch die Zahl 3 geteilt (gemittelter Jahresnettohonorarumsatz). ? keine verwertbaren Angaben oder gemittelter Jahresnettohonorarumsatz kleiner 200 000 EUR ergibt 0 Punkte, ? gemittelter Jahresnettohonorarumsatz 200 000 bis 300 000 EUR ergibt 1 Punkt, ? gemittelter Jahresnettohonorarumsatz 300 000 bis 500 000 EUR ergibt 2 Punkte, ? gemittelter Jahresnettohonorarumsatz ab 500 000 EUR ergibt 3 Punkte. Die geforderte Eigenerkl?rung ist bei Bewerbergemeinschaften vom Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis die Planungsleistungen Gem. ? 53 HOAI erbringt. Die mitgeteilte Jahresmitarbeiteranzahl wird addiert und durch die Zahl 3 geteilt (gemittelte Jahresmitarbeiteranzahl). ? keine verwertbaren Angaben oder gemittelter Jahresmitarbeiteranzahl kleiner 1 ergibt 0 Punkte, ? gemittelter Jahresmitarbeiteranzahl ist 1 ergibt 1 Punkt, ? gemittelter Jahresmitarbeiteranzahl ist 2 ergibt 2 Punkte, ? gemittelter Jahresmitarbeiteranzahl ist 3 oder größer ergibt 3 Punkte.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die in Ziff. III.2.3 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung f?hrt zum Ausschluss des Bewerbers. Die Nachweise 12 bis 14 zu der Ziffer III.2.3 werden anhand der Mindeststandards zu III.2.3 gewertet. 12. Für Planungsleistungen gemäß ? 53 HOAI, Anlagengruppen 1, 2, 4 und 5, Referenzliste des Büros (Ingenieurbüro), inkl. Bescheinigungen für die Jahre 2006, 2007 und 2008 für Instandsetzung und Sanierung von Ver- und Entsorgungsnetzen, außer SVNetzen, 13. Für Planungsleistungen gemäß ? 53 HOAI, Anlagengruppen 4 und 5, Referenzliste des Büros (Ingenieurbüro), inkl. Bescheinigungen für die Jahre 2006, 2007 und 2008 für SV-Netze; 14 Für Planungsleistungen gemäß ? 53 HOAI, Referenzliste der(des) vorgesehenen Leistungserbringer(-s) aus den Jahren 2006, 2007 und 2008 für vergleichbare Leistungen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Für alle Erklärungen der Punkte 12 bis 14 zur technischen Leistungsfähigkeit gilt: ? die in diesem Verfahren zu berücksichtigten anrechenbaren Kosten werden vom Bewerber über die Projektlaufzeit der geforderten Leistungsphasen des jeweiligen Referenzobjektes ermittelt und per geforderter Eigenerkl?rung mitgeteilt, ? die anrechenbaren Kosten pro Bearbeitungsjahr ergeben sich je nach Leistungsstand des Referenzprojektes entweder aus der Kostenschätzung, Kostenberechnung, Kostenanschlag oder Kostenfeststellung, ? bei der Wertung durch die Vergabestelle werden keine Unterschiede wegen Berechnungsmethode (Kostenermittlungsarten) gemacht, die anrechenbaren Kosten werden jeweils gleich behandelt, ? die wie vor beschriebenen zu ermittelnden Kosten werden vom Bewerber durch die Kalenderjahre der Projektlaufzeit des jeweiligen Referenzprojektes geteilt. Mit mehr als 2 Monaten angefangene Kalenderjahre gelten als volle Kalenderjahre. Projekte die vor den geforderten Bearbeitungsjahren 2006, 2007 und 2008 angefangen wurden, werden berücksichtigt, wenn sie entweder innerhalb der geforderten Bearbeitungsjahre beendet wurden oder darüber hinaus laufen. Gleiches gilt für Projekte, die innerhalb der geforderten Bearbeitungsjahre angefangen wurden. Es werden nur die anrechenbaren Kosten berücksichtigt, die nach vorstehendem auf die geforderten Bearbeitungsjahre 2006, 2007 und 2008 entfallen. Falls die Leistung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, ist diese Eigenerkl?rung durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. Alle Referenzen müssen sich auf Projekte innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) beziehen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Ingenieurbüros. Die geforderte Referenzliste bzw. die Bescheinigung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die vorstehende Leistung zuständig ist. Die geforderte Referenzliste des Bewerber zu ? 51 HOAI, Anlagengruppen 1, 2, 4 und 5 mit Bescheinigung für maximal 5 Referenzobjekte nach ? 13 (2) b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: Die Bauaufgabe "Instandsetzung und Sanierung von Versorgungsnetzen" der genannten Anlagengruppen mit mindestens Leistungsphasen 3 bis 8 gem. ? 53 HOAI, die Projektlaufzeit (max. der Leistungsphasen 1-9), die gemittelten anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung, die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer, sowie die dazugehörige Bescheinigung des jeweiligen öffentlichen oder privaten Auftraggebers mit einer positiven Aussage zur Termin- und Kostensicherheit (bei privaten Auftraggebern genügt eine Eigenerkl?rung, falls eine Bescheinigung nicht erhältlich ist) enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 5 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 5 Erstgenannten berücksichtigt. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. ? Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten kleiner 500 000 EUR ergibt 0 Punkte, ? anrechenbare Nettokosten von 500 000 bis 750 000 EUR ergibt 1 Punkt, ? anrechenbare Nettokosten von 750 000 bis 1 000 000 EUR ergibt 2 Punkte, ? anrechenbare Nettokosten ab 1 000 000 EUR ergibt 3 Punkte. Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Ingenieurbüros. Die geforderte Referenzliste bzw. die Bescheinigung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die vorstehende Leistung zuständig ist. Die geforderte Referenzliste des Bewerber zu ? 51 HOAI, Anlagengruppen 4 und 5 mit Bescheinigung für maximal 5 Referenzobjekte nach ? 13 (2) b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: die Bauaufgabe "Konzeption eines Sicherheitsstromversorgungsnetzes im Bestand" mit mindestens Leistungsphasen 3 bis 8 gem. ? 53 HOAI, die Projektlaufzeit (max. der Leistungsphasen 1-9), die gemittelten anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung, die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer, sowie die dazugehörige Bescheinigung des jeweiligen öffentlichen oder privaten Auftraggebers mit einer positiven Aussage zur Termin- und Kostensicherheit (bei privaten Auftraggebern genügt eine Eigenerkl?rung, falls eine Bescheinigung nicht erhältlich ist) enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 5 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 5 Erstgenannten berücksichtigt. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. ? Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten kleiner 1 000 000 EUR ergibt 0 Punkte, ? anrechenbare Nettokosten von 1 000 000 bis 2 000 000 EUR ergibt 1 Punkt, ? anrechenbare Nettokosten von 2 000 000 bis 3 000 000 EUR ergibt 2 Punkte, ? anrechenbare Nettokosten ab 3 000 000 EUR ergibt 3 Punkte. Abgefragt wird/werden die technische Leistungsfähigkeit der Person(en), der/die in Ziff III.2.1. Nr. 7 als Leistungserbringer genannt wird/werden. Die geforderte Referenzliste ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverh?ltnis für die Leistung zuständig ist. Die geforderte Referenzliste verantwortliche Person(en) für die Dienstleistung (Leistungserbringer) zu ? 51 HOAI, mit maximal 10 Referenzobjekten nach ? 13 (2) b) VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt: Die Bauaufgabe "Umbauten und Sanierung im Bestand" mit mindestens Leistungsphasen 5 bis 8 gem. ? 53 HOAI, die Projektlaufzeit (max. der Leistungsphasen 1-9), die gemittelten anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung, die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer. Werden in der Referenzliste mehr als 10 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 10 Erstgenannten berücksichtigt. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. ? Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten kleiner 1 000 000 EUR ergibt 0 Punkte, ? anrechenbare Nettokosten 1 000 000 bis 2 000 000 EUR ergibt 1 Punkt, ? anrechenbare Nettokosten 2 000 000 bis 3 000 000 EUR ergibt 2 Punkte, ? anrechenbare Nettokosten ab 3 000 000 EUR ergibt 3 Punkte.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Ja. 1. Die Leistungen werden vergeben an im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) oder in einem sonstigen Drittstaat, sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommens ist, ansässige: ? natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384/EWG gewährleistet ist, ? juristische Personen, sofern deren satzungsgem??er Geschäftszweck auf Leistungen der jeweiligen Fachrichtung ausgerichtet ist, der der ausgeschriebenen Aufgabe entspricht und einer der Gesellschafter oder einer der bevollmächtigten Vertreter und der mit der Aufgabe betraute Mitarbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerbergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften, deren Mitglieder die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: 3. Höchstzahl: 4 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Zum Auswahlverfahren wird zugelassen, wer die Bewerbungsmappe (vergl. Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) per Post, Mail oder Fax angefordert hat und entsprechend den Teilnahmebedingungen rechtzeitig mit allen geforderten Nachweisen und Erklärungen eingereicht hat. Die vorgelegten Bewerbungsunterlagen werden verwahrt, nach Ablauf der Bewerbungsfrist geöffnet, perforiert und durchnummeriert. Die Seitenreihenfolge wird nicht verändert. Die Bewerber werden nach einer Wertungsmatrix (wird mit der Bewerbungsmappe zur Verfügung gestellt) bewertet. Die Kriterien entsprechen den Anforderungen der Teilnahmebedingungen III.2.1. bis III.2.3. Die Gewichtung ergibt sich aus dieser Bekanntmachung und der Bewerbungsmappe (vergl. Ziff. VI.3.). Fehlende geforderte Nachweise und Erklärungen zu III.2.1 (Punkt 1 bis 9) f?hren zum Ausschluss. Die Nachweise/Erklärungen nach III.2.2 (Punkt 10 und 11) und III.2.3 (Punkt 12 bis 14) werden anhand der Mindeststandards zu III.2.2 und III.2.3 mit einer Wertungsmatrix bepunktet und die Reihenfolge der Bewerber wird festgelegt. Die 4 Bewerber, die auf Basis dieser Wertungsmatrix die höchste Punktzahl erreicht haben, werden zur Verhandlung zugelassen. Ergibt das Ergebnis eine höhere Zahl von Teilnehmern wegen Punktegleichstand (im unteren Zulassungsbereich), entscheidet das Los, welche von den punktgleichen Teilnehmern zur Verhandlung aufgefordert werden. Wird die Mindestanzahl von 3 Bewerbern, die zur Verhandlung aufgefordert werden sollen, nicht erreicht, behält sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren auch mit einer niedrigeren Bewerberzahl als 3 Bewerbern fortzuführen.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1. Team. Gewichtung: 30. 2. Qualität und Erfahrung. Gewichtung: 40. 3. Kosten und Termine. Gewichtung: 10. 4. Honorar. Gewichtung: 10. 5. Präsentation. Gewichtung: 10.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
V0989/2009. Der Umschlag des Teilnahmeantrages ist mit dem Aktenkennzeichen (V0989/2009) zu kennzeichnen und auch bei allen Anfragen ist diese Nummer anzugeben.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 5.1.2010 - 10:00. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 6.1.2010 - 14:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
1. Gemäß ? 4 Abs. 6 VOF sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes nur Post, Fax und E-mail als Kommunikationsmittel zugelassen. Bitte geben Sie dabei immer das unter IV.3.1) genannte Aktenzeichen (Vergabenummer) an; 2. Die Teilnahmeanträge sind gemäß ? 4 Abs. 8 Satz 2 VOF als solche mit dem Hinweis "VOF- Teilnahmeantrag" sowie dem Aktenzeichen zu kennzeichnen und im verschlossenen Umschlag in Papierform an der Stelle einzureichen, die für die Einreichung von Teilnahmeantr?gen unter I.1) benannt ist; 3. Mehrfachbewerbungen werden nicht zugelassen. Ein Bewerber, der sich auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt, wird ausgeschlossen. Dieser Ausschluss trifft auch die Bewerbergemeinschaft, der er angehört. Gleiches gilt für den Fall, dass Bewerber als Mitglieder verschiedener Bewerbergemeinschaften auftreten. Diese Bewerbergemeinschaften werden ausgeschlossen. Die Bewerbergemeinschaften gewährleistet auch für mögliche Subunternehmer den vergaberechtlich geforderte Geheimwettbewerb; 4. Zu diesem Verfahren werden nur Bewerber zugelassen die sich mit einer Bewerbungsmappe bewerben, die für dieses Verfahren von der unter I.1) genannten Kontaktstelle für "Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen" ausgegeben wurde. Die Bewerbungsmappe ist bei dieser Kontaktstelle schriftlich oder per Mail zu beantragen. Es gelten die in der Bewerbungsmappe genannten Bearbeitungshinweise. Bewerbergemeinschaften geben eine Bewerbungsmappe mit allen Angaben gemeinsam ab, Änderungen an den vorgegebenen Texten und an der Reihenfolge sind nicht zulässig; 5. Alle Unterlagen/Nachweise sind in deutscher Sprache oder in beglaubigter deutscher Übersetzung zu erbringen; 6. Es wird gebeten, die Teilnahmeanträge nicht in gebundener Form einzureichen; 7. In der der Bewerbungsmappe beigefügten Anlage "Erklärung der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft" ist u.a. ein bevollmächtigter Vertreter der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft zu benennen. Es ist anzugeben, ob dieser bevollmächtigte Vertreter bevollmächtigt ist, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft schon im Vergabeverfahren rechtsverbindlich zu vertreten; 8. Die Bewerbung als solche ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Soweit die Bewerbung nicht durch den gesetzlichen Vertreter des Bewerbers unterzeichnet wird, ist eine Vollmacht für den Unterzeichnenden beizufügen, die vom Bewerber oder seinem gesetzlichen Vertreter ausgestellt sein muss. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Bewerbung entsprechend dem Vorstehenden entweder von allen Bewerbern zu unterzeichnen oder vom bevollmächtigten Vertreter gem. "Erklärung der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft"; 9. Bei Bewerbung einer Bewerbergemeinschaft ist die Bewerbergemeinschaft schon in der Bewerbung im Einzelnen zu bezeichnen ? zur Bezeichnung genügt nicht die ausgefüllte "Erklärung der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft". Es muss aus der Bewerbung eindeutig hervorgehen, aus welchen Mitgliedern die Bewerbergemeinschaft besteht.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa, Ansgaritorstrasse 2, D-28195 Bremen. E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de. Tel. +49 421361-6704. URL: www.bauumwelt.bremen.de. Fax +49 421496-6704.
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Solange ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag gem. ? 107 ff. GWB bei der unter Ziff. VI.4.1) genannten Stelle gestellt werden. Vergabeverst??e müssen unverzüglich bei der unter Ziff. I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden. Die betroffenen Bieter, deren Angebote keine Berücksichtigung finden, werden vom Auftraggeber per Informationsschreiben gem. ? 101 a GWB in Kenntnis gesetzt.
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa, Ansgaritorstrasse 2, D-28195 Bremen. E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de. Tel. +49 421361-6704. URL: www.bauumwelt.bremen.de. Fax +49 421496-6704.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
17.11.2009.
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