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Ausschreibung - Planungsleistungen im Bauwesen in Eschwege (ID:3680319)

Auftragsdaten
Titel:
Planungsleistungen im Bauwesen
DTAD-ID:
3680319
Region:
37269 Eschwege
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
27.03.2009
Frist Angebotsabgabe:
22.04.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Der Riederwald Tunnel ist als zweir?hriger Tunnel in offener Bauweise konzipiert. Für die A 66 ist in diesem Bereich ein sechstreifiger Regelquerschnitt RQ 35,5 vorgesehen, der im Tunnelbereich auf den Regelquerschnitt RQ 33 t reduziert wird. Die einzelnen Tunnelr?hren sind mit je 3 Fahrstreifen ? 3,50 m im Regelquerschnitt 13 m und in den Bereichen der Aus- und Einf?delstreifen 16,75 m breit. Auf grund der Querneigung betr?gt die lichte Tunnelh?he in der Nordr?hre 5,30 ? 6,78 m und in der S?dr?hre 5,30 bis 6,30 m. Die Länge für die Nordr?hre betr?gt 1 025 m und für die S?dr?hre 1 095 m. Die Ein- und Ausfahrtr?ge zählen nicht zum Tunnelbauwerk und sind auch nicht Gegenstand der Untersuchungen.
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen im Bauwesen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Planungsleistungen im Bauwesen , Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  86567-2009

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Amt für Straßen- und Verkehrswesen Eschwege, Kurt-Holzapfel-Straße 37, D-37269 Eschwege. Tel. +49 56519299. Fax +49 5651929511. Weitere Auskünfte erteilen: KC Tunnelbau u. -betrieb im Amt für Straßen- und Verkehrswesen Eschwege, Kurt-Holzapfel-Str. 37, z. Hd. von Herrn Häger, D-37269 Eschwege. Tel. +49 5651929655. E-Mail: sven-eric.haeger@hsvv.hessen.de. Fax +49 5651929666. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Amt für Straßen- und Verkehrswesen Eschwege, Kurt-Holzapfel-Str. 37, D-37269 Eschwege. Tel. +49 5651929-9. E-Mail: post.asv-eschwege@hsvv.hessen.de. Fax +49 5651929511.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Regional- oder Lokalbehörde. Sonstiges: Tunnelbau. Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Neubau der BAB A 66, Frankfurt am Main - Hanau, Teilabschnitt Tunnel Riederwald zwischen Autobahndreieck (AD) Frankfurt-Erlenbruch (A 66 / A 661 und Anschlussstelle (AS) Frankfurt- Borsigallee (A 66 / K 870).
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 12. NUTS-Code: DE712.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Der Riederwald Tunnel ist als zweir?hriger Tunnel in offener Bauweise konzipiert. Für die A 66 ist in diesem Bereich ein sechstreifiger Regelquerschnitt RQ 35,5 vorgesehen, der im Tunnelbereich auf den Regelquerschnitt RQ 33 t reduziert wird. Die einzelnen Tunnelr?hren sind mit je 3 Fahrstreifen ? 3,50 m im Regelquerschnitt 13 m und in den Bereichen der Aus- und Einf?delstreifen 16,75 m breit. Auf grund der Querneigung betr?gt die lichte Tunnelh?he in der Nordr?hre 5,30 ? 6,78 m und in der S?dr?hre 5,30 bis 6,30 m. Die Länge für die Nordr?hre betr?gt 1 025 m und für die S?dr?hre 1 095 m. Die Ein- und Ausfahrtr?ge zählen nicht zum Tunnelbauwerk und sind auch nicht Gegenstand der Untersuchungen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV):
71320000, 71322500.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Der Riederwald Tunnel ist als zweir?hriger Tunnel in offener Bauweise mit Deckel konzipiert. Für die A 66 ist in diesem Bereich ein sechstreifiger Regelquerschnitt RQ 35,5 vorgesehen, der im Tunnelbereich auf den Regelquerschnitt RQ 33 t reduziert wird. Die einzelnen Tunnelr?hren sind mit je 3 Fahrstreifen ? 3,50 m im Regelquerschnitt 13 m und in den Bereichen der Aus- und Einf?delstreifen 16,75 m breit. Auf grund der Querneigung betr?gt die lichte Tunnelh?he in der Nordr?hre 5,30 ? 6,78 m und in der S?dr?hre 5,30 bis 6,30 m. Die Länge für die Nordr?hre betr?gt 1 025 m und für die S?dr?hre 1 095 m. Die Ein- und Ausfahrtr?ge zählen nicht zum Tunnelbauwerk und sind auch nicht Gegenstand der Untersuchungen. ? Objektplanung gemäß HOAI Teil VII, ? 55 Lph. 1 bis 3, ? Tragwerksplanung gemäß HOAI Teil VIII, ? 64, Lph. 2, Lph. 3, ? Planung Betriebstechnische Ausstattung gemäß HOAI Teil IX, ? 73, Lph. 2 und Lph 3, ? Erstellung eines ausführlichen L?ftungsgutachtens mit endgültiger Festlegung der Standorte und geometrischen Abmessungen der gesamten Lüftungsanlage als Grundlage für die Dimensionierung der Rohbauabma?e. Kosten nach Kostenannahme für das Gesamtbauwerk einchlie?lich der betriebstechnischen Ausstattung: 62 000 000 EUR (netto).
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: ? Objektplanung gemäß HOAI Teil VII, ? 55 Lph. 6 und Lph. 7 (nur für Rohbau), ? Tragwerksplanung gemäß HOAI Teil VIII, ? 64 Lph. 6 (nur für Rohbau), ? Die Planungsleistungen der Betriebstechnische Ausstattung gemäß HOAI Teil IX, ? 73, Lph. 5 bis Lph 8 sind nicht Bestandteil dieser Bekanntmachung.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 24.8.2009. Ende: 30.9.2011. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Haftpflichtversicherung für Personen- und sonstige Schäden in Höhe von je 2 500 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mind. das 2-fache der genannten Deckungssumme pro Jahr betr?gt. Bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Allgemeine Vertragsbedingungen für Leistungen der Ingenieure und Landschaftsarchitekten im Straßen- und Brückenbau (AVB-ING). Abschlagszahlungen entsprechend Projektfortschritt.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und f?hren zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die Unterlagen sind, zusammen mit dem Teilnahmeantrag, in der aufgeführten Reihenfolge geheftet und mit Trennbl?ttern versehen, schriftlich vorzulegen. Bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied. Es werden nur Bewerber zugelassen, die Ihre Fachkunde, Zuverlässigkeit / Termintreue und finanzielle sowie wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachweisen können. Nachweise / Erklärungen gemäß ? 7(2) VOF, Selbsterkl?rungen gemäß ? 11 (1) a)-g) und ? 11 (4) a)-d) (Konkursverfahren, Verurteilungen, Verfehlungen, Steuerschulden) VOF, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen. Darüber hinausgehende Informationsunterlagen sind nicht erwünscht. Geforderte Eignungsnachweise (? 10 Abs. 3 und 4 VOF), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die Unterlagen sind, zusammen mit dem Teilnahmeantrag, in der aufgeführten Reihenfolge geheftet und mit Trennbl?ttern versehen, schriftlich vorzulegen. Bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied. Nachweise / Erklärungen zu VOF ? 12 (1): ? Entsprechende Bankerkl?rung oder den Nachweis entsprechender Berufshaftpflichtversicherungsdeckung, ? Vorlage von Bilanzen oder Bilanzausz?gen, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber ansässig ist, vorgeschrieben ist, ? Erklärung über dem Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Gesch?ftsjahren, ? Erklärung über den jährlichen Umsatz der in den letzten 5 (fünf) Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen (Tunnelbau, offene Bauweise). Aus wichtigem Grund ist die Vorlage anderer, geeigneter Belege möglich, ? 12 Abs. 2 VOF. Darüber hinausgehende Informationsunterlagen sind nicht erwünscht. Geforderte Eignungsnachweise (? 10 Abs. 3 und 4 VOF), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die Unterlagen sind, zusammen mit dem Teilnahmeantrag, in der aufgeführten Reihenfolge geheftet und mit Trennbl?ttern versehen, schriftlich vorzulegen. Bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied. Angaben und Erklärungen gemäß ? 13 (2) a)-f) und h) VOF: ? über die derzeitige personelle Ausstattung (Anzahl fest angestellter Mitarbeiter mit objektbezogener Eignung nach Berufsgruppen gegliedert), ? über das vorgesehene Personal mit Angabe ihrer beruflichen Qualifikation und Sprachkenntnisse, ? über das Leistungsspektrum und die zugehörige technische Ausstattung, ? über die interne Qualitätssicherung, ? über die in den letzten 5 Jahren erbrachten, vergleichbaren (In Tabellenform ist anzugeben: Projektbeschreibung, AG, Auftragssumme, ARGEN, Leistungsumfang). Diese Angaben sind auch explizit für das vorgesehene Personal aufzuführen. Bei beabsichtigten Unterauftr?gen, für einzelne der unter II.2.1) genannten Leistungen, sind für die vorgesehenen Nachunternehmer die Nachweise der technischen Leistungsfähigkeit ebenfalls mit vorzulegen. Geforderte Eignungsnachweise (? 10 Abs. 3 und 4 VOF), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Zur Beurteilung der fachlichen Eignung und Erfahrung: ? Erfahrung in der Planung/Ausschreibung/Vergabe gleichgearteter Bauwerke, hier: Tunnel, offene Bauweise, ? Erfahrung in der Herstellung von Bauwerken im Grundwasser, ? Erfahrung mit Baugrubenverbau, ? Einhaltung AKS 85 inkl. der entsprechenden Allgemeinen Rundschreiben, ? RE 85 inkl. der entsprechenden Allgemeinen Rundschreiben, ? Erfahrung mit der Planung und Dimensionierung der betriebstechnischen Ausstattung für Tunnelanlagen wie unter II.1.5 beschrieben, ? Erfahrung mit der Planung und Dimensionierung von L?ftungsanlagen für Tunnelanlagen wie unter II.1.5 beschrieben, ? Erfahrung im Umgang mit Behörden und öffentlich- rechtlichem Auftraggeber.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Ja. Beratender Ingenieur oder Ingenieur, VOF ? 7 (3), ? 13, ? 23 (2) und HVA F-StB Abschn. 1.3.1.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 4 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: ? Die technische Leistungsfähigkeit (Erfahrungen Regelwerke, Referenzen [Planung, Ausschreibung und Vergabe] Tunnelbau in offener Bauweise, Herstellen von Bauwerken im Grundwasser, Erfahrung mit Baugrubenverbau, Erfahrung mit der betriebstechnischen Ausstattung von Tunnelanlagen, Erfahrungen mit der Planung und Dimensionierung von L?ftungsanlagen für Tunnelanlagen wie unter II.1.5 beschrieben, Personal, QM-Planung) wird auf Grund des Schwierigkeitsgrades mit 80 % gewichtet, ? Ausstattung Büro mit Software (Arriba, CAD,... für die Bereiche Tunnel-, Straßenbau), Hardware wird mit 10 % gewichtet, ? Die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit wird mit 10 % gewertet.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
9b5-A66-Tunnel Riederwald-T-H?.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:
22.4.2009 - 10:00.
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
18.5.2009.
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Ergänzung zu II. 3: Für das Tunnelbauwerk Riederwald gelten folgende Ausf?hrungszeiten: ? Objektplanung gemäß HOAI Teil VII, ? 55 Lph. 1 bis 2 -Vorentwurf- (August 2009 - 31.12.2009), ? Tragwerksplanung gemäß HOAI Teil VIII, ? 64, Lph. 2 -Vorentwurf- (August 2009 - 31.12.2009), ? Betriebstechnische Ausstattung gemäß HOAI Teil IX, ? 73, Lph. 2 -Vorentwurf- (August 2009 - 31.12.2009), ? Erstellung des ausführlichen L?ftungsgutachtens mit endgültiger Festlegung der Standorte und geometrischen Abmessungen der gesamten Lüftungsanlage als Grundlage für die Dimensionierung der Rohbauabma?e (August 2009 - 31.12.2009), ? Objektplanung gemäß HOAI Teil VII, ? 55 Lph. 3 -Bauwerksentwurf- (1.1.2010 - 30.6.2010), ? Tragwerksplanung gemäß HOAI Teil VIII, ? 64, Lph. 3 - Bauwerksentwurf- (1.1.2010 - 30.6.2010), ? Betriebstechn. Ausstattung gemäß HOAI ? 73, Lph. 3 -Bauwerksentwurf- (1.1.2010 - 30.6.2010). Optional: ? Ausschreibung ? 55 und ? 64 (Lph. 6) (1.7.2010 - 31.12.2010), ? Vergabeverfahren ? 55 Lph. 7 (1.1.2011 - 30.9.2011). Nachr. HAD-Ref. : 269/7660. Nachr. V-Nr/AKZ : 9b5-A66-Tunnel Riederwald-T-H?.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, D-64283 Darmstadt. Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr).
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
23.3.2009.
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