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Ausschreibung - Planungsleistungen im Bauwesen in Mainz (ID:3404116)

Auftragsdaten
Titel:
Planungsleistungen im Bauwesen
DTAD-ID:
3404116
Region:
55116 Mainz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
30.12.2008
Frist Vergabeunterlagen:
20.01.2009
Frist Angebotsabgabe:
20.01.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Die Realschule Plus wird zukünftig die Schulformen Hauptschule, Realschule und Regionale Schule ersetzen. Die Realschule Plus f?hrt zur Qualifikation der Berufsreife, die zum Eintritt in berufsbezogene Bildungsg?nge berechtigt, ferner zum qualifizierten Sekundarabschluss I, der zum Eintritt in berufsbezogene und auch in studienbezogene Bildungsg?nge berechtigt. Im konkreten Fall ist geplant, ab dem Schuljahr 2009 / 2010 die Sch?ler der jetzigen Realschule und Hauptschule Ingelheim als Realschule Plus in kooperativer Form zusammenzuführen. Die Realschule Plus mit Dreifachsporthalle wird als Ganztagsschule in Angebotsform geführt. Da die derzeitigen Raumverhältnisse der bestehenden Schulgebäude für steigende Sch?lerzahlen und für die Zusammenführung der Schulformen nicht ausgelegt sind, ist der Baubeginn des Neubaus kurzfristig im Sommer 2009 geplant. Der Grobterminplan für die Planungsphase steht unter "www.mainz-bingen.de/html/76- Ausschreibungen.html" zum Download und wird vom zukünftigen Auftragnehmer zur Einhaltung erwartet. Die baulichen Maßnahmen zur Errichtung der möglichen Fachoberschule (FOS) werden nicht im 1. Realisierungsschritt umgesetzt, sondern sind als Erweiterungsfl?chen vorgesehen. Das umzusetzende Raumprogramm enthält insgesamt ca. 6 300 m? Nutzfläche (NF), davon für den Allgemeinen Unterrichtsbereich ca. 2 280 m? (36 Räume), für den Fachunterrichtsbereich ca. 1 689 m? (33 Räume), für den Informationsbereich ca. 120 m? (1 Raum), für den Aufenthaltsbereich ca. 512 m? (4 Räume), für den Lehrerund Verwaltungsbereich ca. 429 m? (18 Räume), für die Ganztagesbetreuung ca. 140 m? NF (2 Räume), für die Mensa mit K?che ca. 425 m? (10 Räume) und ca. 700 m? für WC-Anlagen, Lager- und Technikr?ume sowie für sonstige Nebenräume. Zusätzlich sind Erweiterungsfl?chen für die Option Fachoberschule (FOS) von ca. 507 m? (9 Räume) einzuplanen. Ferner ist eine mögliche Erweiterungsfl?che für Allgemeine Unterrichtsräume von ca. 520 m? NF (8 Räume) im Architekturkonzept vorgesehen. Die Dreifachsporthalle enthält insgesamt ca. 1 800 m? Nutzfläche, davon ca. 1 230 m? für Hallenfläche mit Tribüne, ca. 240 m? für Umkleide und Sanit?rr?ume, ca. 180 m? für Ger?ter?ume, ca. 50 m? für WC-Anlagen und ca. 100 m? für sonstige Fl?chen. Eine Mehrzwecknutzung der Halle muss möglich sein. Das Architekturkonzept sieht vor, bezüglich der Gestaltung, Proportionierung und Ausrichtung klare, kompakte, rationale und damit wirtschaftliche und kostengünstige Baukörper zu erstellen. Auf die Wirtschaftlichkeit des geplanten Schulbaus wird vom Auftrageber großen Wert gelegt. Der Auftraggeber hat vorgegeben, die Baukörper mit geneigten Dächern zu planen. Das Baugrundstück befindet sich in einer mittleren Hangsituation mit Gefälle von ca. Süd nach Nord. Schul- und Sporthallenbereich sind im Architekturkonzept als ein Gebäude geplant. Der Wettbewerbsentwurf, das Baugrundgutachten und der H?henlinienplan sind ebenso auf der genannten Homepage des Auftraggebers einzusehen bzw. downzuloaden. Ferner sollen im Rahmen der Entwurfs- und Ausf?hrungsstadien energiesparende und w?rmegewinnende Details hinsichtlich des energieeffizienten Bauens eingearbeitet werden. Es ist vorgesehen, eine Photovoltaikanlage zu errichten. Der Auftrag, hier insbesondere die Planungen, müssen nach dem CAFM-Pflichtenheft der Kreisverwaltung Mainz-Bingen durchgeführt werden. Die Voruntersuchung und das CAFM-Pflichtenheft stehen allen Bewerbern zum Download zur Verfügung unter: www.mainz-bingen.de/htlm/ 76-ausschreibungen.html. Ab 5. Januar wird die URL lauten: http://www.mainz-bingen.de/deutsch/aktuelles_presse/ausschreibungen.php.
Kategorien:
Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Planungsleistungen im Bauwesen
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  338352-2008

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Kreisverwaltung Mainz-Bingen, Georg-Rückert-Str.11, z. Hd. von Frau Irina K?th-Hirsch, Herr Hans-Peter Haas, D-55218 Ingelheim am Rhein. Tel. (49-6132) 787 22 00, (49-6132) 787 22 01. E-Mail: koeth-hirsch.irina@mainz-bingen.de, haas.hans-peter@mainz-bingen.de. Fax (49-6132) 787 22 99. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.mainz-bingen.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Regional- oder Lokalbehörde. Allgemeine Öffentliche Verwaltung. Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Tragwerksplanung für den Neubau der Realschule Plus Ingelheim mit Dreifachsporthalle, 5-zügig im Ganztagesbetrieb (GTS) in Angebotsform mit der Möglichkeit der Erweiterung zur Einrichtung einer Fachoberschule (FOS).
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 12. Hauptort der Dienstleistung: 55118 Ingelheim NUTS-Code: DEB3J.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Die Realschule Plus wird zukünftig die Schulformen Hauptschule, Realschule und Regionale Schule ersetzen. Die Realschule Plus f?hrt zur Qualifikation der Berufsreife, die zum Eintritt in berufsbezogene Bildungsg?nge berechtigt, ferner zum qualifizierten Sekundarabschluss I, der zum Eintritt in berufsbezogene und auch in studienbezogene Bildungsg?nge berechtigt. Im konkreten Fall ist geplant, ab dem Schuljahr 2009 / 2010 die Sch?ler der jetzigen Realschule und Hauptschule Ingelheim als Realschule Plus in kooperativer Form zusammenzuführen. Die Realschule Plus mit Dreifachsporthalle wird als Ganztagsschule in Angebotsform geführt. Da die derzeitigen Raumverhältnisse der bestehenden Schulgebäude für steigende Sch?lerzahlen und für die Zusammenführung der Schulformen nicht ausgelegt sind, ist der Baubeginn des Neubaus kurzfristig im Sommer 2009 geplant. Der Grobterminplan für die Planungsphase steht unter "www.mainz-bingen.de/html/76- Ausschreibungen.html" zum Download und wird vom zukünftigen Auftragnehmer zur Einhaltung erwartet. Die baulichen Maßnahmen zur Errichtung der möglichen Fachoberschule (FOS) werden nicht im 1. Realisierungsschritt umgesetzt, sondern sind als Erweiterungsfl?chen vorgesehen. Das umzusetzende Raumprogramm enthält insgesamt ca. 6 300 m? Nutzfläche (NF), davon für den Allgemeinen Unterrichtsbereich ca. 2 280 m? (36 Räume), für den Fachunterrichtsbereich ca. 1 689 m? (33 Räume), für den Informationsbereich ca. 120 m? (1 Raum), für den Aufenthaltsbereich ca. 512 m? (4 Räume), für den Lehrerund Verwaltungsbereich ca. 429 m? (18 Räume), für die Ganztagesbetreuung ca. 140 m? NF (2 Räume), für die Mensa mit K?che ca. 425 m? (10 Räume) und ca. 700 m? für WC-Anlagen, Lager- und Technikr?ume sowie für sonstige Nebenräume. Zusätzlich sind Erweiterungsfl?chen für die Option Fachoberschule (FOS) von ca. 507 m? (9 Räume) einzuplanen. Ferner ist eine mögliche Erweiterungsfl?che für Allgemeine Unterrichtsräume von ca. 520 m? NF (8 Räume) im Architekturkonzept vorgesehen. Die Dreifachsporthalle enthält insgesamt ca. 1 800 m? Nutzfläche, davon ca. 1 230 m? für Hallenfläche mit Tribüne, ca. 240 m? für Umkleide und Sanit?rr?ume, ca. 180 m? für Ger?ter?ume, ca. 50 m? für WC-Anlagen und ca. 100 m? für sonstige Fl?chen. Eine Mehrzwecknutzung der Halle muss möglich sein. Das Architekturkonzept sieht vor, bezüglich der Gestaltung, Proportionierung und Ausrichtung klare, kompakte, rationale und damit wirtschaftliche und kostengünstige Baukörper zu erstellen. Auf die Wirtschaftlichkeit des geplanten Schulbaus wird vom Auftrageber großen Wert gelegt. Der Auftraggeber hat vorgegeben, die Baukörper mit geneigten Dächern zu planen. Das Baugrundstück befindet sich in einer mittleren Hangsituation mit Gefälle von ca. Süd nach Nord. Schul- und Sporthallenbereich sind im Architekturkonzept als ein Gebäude geplant. Der Wettbewerbsentwurf, das Baugrundgutachten und der H?henlinienplan sind ebenso auf der genannten Homepage des Auftraggebers einzusehen bzw. downzuloaden. Ferner sollen im Rahmen der Entwurfs- und Ausf?hrungsstadien energiesparende und w?rmegewinnende Details hinsichtlich des energieeffizienten Bauens eingearbeitet werden. Es ist vorgesehen, eine Photovoltaikanlage zu errichten. Der Auftrag, hier insbesondere die Planungen, müssen nach dem CAFM-Pflichtenheft der Kreisverwaltung Mainz-Bingen durchgeführt werden. Die Voruntersuchung und das CAFM-Pflichtenheft stehen allen Bewerbern zum Download zur Verfügung unter: www.mainz-bingen.de/htlm/ 76-ausschreibungen.html. Ab 5. Januar wird die URL lauten: http://www.mainz-bingen.de/deutsch/aktuelles_presse/ausschreibungen.php.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV):
71320000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Der Auftraggeber beabsichtigt die stufenweise Beauftragung der Tragwerksplanung für die Leistungsphasen (LP) 1-3, 4-6 gemäß Leistungsbild ?64 HOAI. Für die Planungsleistungen wird der Auftragswert auf ca. 251 000 EUR gesch?tzt. Ferner erwartet der Auftraggeber ein Angebot für die Leistungen der LP 7-8 (für Mitwirkung bei der Vergabe und für Bauüberwachung) als besondere Leistung, deren definitive Beauftragung noch offen ist. Gesch?tzter Wert ohne MwSt.: 251 000 EUR.
II.2.2) Optionen:
Nein.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Dauer in Monaten: 24-30 (ab Auftragsvergabe). ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Im Falle einer Beauftragung ist vom Bieter - im Falle der Beauftragung einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft - eine Haftpflichtversicherung mit den Deckungssummen für Sach- und Vermögensschäden von 1 000 000 EUR und für Personensch?den von mindestens 1 500 000 EUR nachzuweisen. Im Falle einer Beauftragung haftet die Arbeits- / Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI).
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Vorzulegende Angaben, Erklärungen und Nachweise der Bewerber zur Prüfung von Ausschlu?kriterien: 1. Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen (z. B. im Falle einer Kaptialgesellschaft) durch Vorlage eines Handelsregisterauszuges, bei Gesellschaften (z. B. GbR, Partnerschaftsgesellschaften, KG) durch Nachweis der Vertretungsmacht. 2. Nachweis der Unterschriftsberechtigung im Falle einer Bietergemeinschaft durch die Vorlage der Vollmachtserklärung des bevollmächtigten Vertreters durch die ?brigen Mitglieder der Bietergemeinschaft. 3. Verbindliche Erklärung des Bewerbers, dass die Umsetzung der freiberuflichen Leistung unabhängig von Ausf?hrungs- und Lieferinteressen erfolgt (?4 (4) VOF. 4. Verbindliche Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlu?gr?nde nach VOF ?11 vorliegen. 5. Unabhängigkeitserklärung nach VOF ?7(2) (wirtschaftliche Zusammenarbeit/Unabhängigkeit). 6. Angaben zur Deckungssumme der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung. 7. Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur" gemäß ?23 (2) und (3) VOF oder Nachweis gemäß der Richtlinie 2005/36EG vom 7.9.2005. Werden die Angaben und Erklärungen unter Ziffer 1.-7. nicht bis zum Ablauf der Bewerberfrist vorgelegt, f?hrt dies zwingend zum Ausschluß des Bewerbers. Im Falle einer Arbeits-/ Bietergemeinschaft hat jedes einzelne Mitglied die unter den Ziffern. 1.- 7. geforderten Erklärungen vorzulegen. Der bevollmächtigte Vertreter der Bietergemeinschaft, der die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, ist zu benennen. Das Mitglied einer Bietergemeinschaft darf nicht als Mitglied einer weiteren Bietergemeinschaft an diesem Berwerbungsverfahren teilnehmen. Die Verwendung des Bewerberbogens als Formularvordruck wird empfohlen. Hinweis zum Download unter: www.mainz-bingen.de/html/76- Ausschreibungen.html. Der eingereichte Bewerberbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Der Umfang der Bewerbungsunterlagen soll die beschriebenen Anlagen nicht ?berschreiten.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Vorzulegende Eignungsnachweise / -angaben der Bewerber: 1. Durchschnittlicher Gesamtumsatz in den letzten 3 Gesch?ftsjahren für vergleichbare Leistungen (Tragwerksplanung) / Wichtung 10 % 2. Angabe der aktuellen Zahl und Qualifikation von festangestellten F?hrungskr?ften (FK) und Technischen Mitarbeitern (MA) / Wichtung 10 % 3. Organisationsschema bzw. Organigramm der derzeitigen B?rostruktur mit namentlicher Zuordnung der konkreten FK bzw. MA / Wichtung 10 % Werden die vorzulegenden Eigungsnachweise /-angaben unter Ziffer 1.-3 nicht bis zum Ablauf der Bewerberfrist vorgelegt, f?hrt dies nicht zwingend zum Ausschluß des Bewerbers. Die Nicht-Vorlage dieser Eigungsnachweise /- angaben f?hrt jedoch zu einer Abwertung im Rahmen der Eigungspr?fung. Bei Arbeitsgemeinschaften werden für die Eignungsnachweise /-angaben unter Ziffer 1., 2. und 3. getrennte Angaben verlangt, bei der Bewertung im Rahmen der Eignungsprüfung werden jedoch die Angaben zu den Ziffern 1. und 2. addiert. Die Verwendung des Bewerberbogens als Formularvordruck wird empfohlen. Hinweis zum Download etc. siehe unter Pkt.III.2.1).
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Vorzulegende Eignungsnachweise / -angaben der Bewerber: 1. Darstellung von maximal 2 ausgewählten Projekten, vom Bewerber im eigenen Büro geplant: Referenzprojekt 1: Neubau oder Erweiterungsbau einer öffentlichen Schule (Allgemeinbildende Schule, Hochschule, Berufsbildende Schule), Referenzprojekt 2: Neubau einer Dreifeldsporthalle. Für beide Referenzprojekte gilt: Projekt eines öffentlichen Auftraggebers, Zeitraum der Leistungserbringung innerhalb der letzten ca. sieben Jahre (Baufertigstellungstermin ab 1.1.2002), Bauwerkskosten-KG 300+400 für den Schulbau ca. 4 000 000 EUR brutto (bei Erweiterungsbau nur Neubauteil), für die Dreifeldsporthalle ca. 2 500 000 EUR brutto. Erg?nzend zu den ausgewählten Projekten sind jeweils Angaben zu Bauherr, Projektleiter im eigenen Büro, Bauwerkskosten-KG 300+ 400 brutto (bei Schulerweiterungsbau nur Neubauteil) sowie zu den erbrachten Leistungen gem. HOAI zu machen. Den im Bewerberbogen zu dokumentierenden Referenzprojekten sind jeweils Fotos, Zeichnungen o. ?. zur Darstellung des Projektes beizufügen, die nicht gestalterisch/technisch bewertet werden, sondern die als weiterer Beleg für die Größenordnung des Projekts dienen. Je Objekt ist hierfür 1 DIN A4 Seite (insgesamt max. 2 Seiten DIN A4) vorzulegen. Darüber hinaus gehende Unterlagen werden nicht gewertet / Wichtung 40 %. 2. Vorlage von max. 2 schriftlichen Referenzen von öffentlichen Auftraggebern (ausgestellt innerhalb der letzten ca. 5 Jahre, ab 1.1.2004) mit positiven Aussagen zur Kosten- und Terminsicherheit / Wichtung 30 %. Werden die vorzulegenden Eigungsnachweise /-angaben unter Ziffer 1.-2. nicht bis zum Ablauf der Bewerberfrist vorgelegt, f?hrt dies nicht zwingend zum Ausschluß des Bewerbers. Die Nicht-Vorlage der Eignungsnachweise /- angaben unter Ziffer 1. f?hrt jedoch zu einer Abwertung im Rahmen der Eignungsprüfung. Die Vorlage von Projekten unter Ziffer 2 mit geringeren Bauwerkskosten f?hrt zu einer Abwertung im Rahmen der Eignungsprüfung. Bei Arbeitsgemeinschaften werden die Eignungsnachweise /- angaben zu den Ziffern 1. und 2. bei der Bewertung im Rahmen der Eignungsprüfung addiert. Das Ergebnis der unter III.2.2) und 3) beschriebenen Eignungsprüfung ist die Bildung einer Rangfolge, aus der die besten 3-5 Bewerber zu einer Verhandlung aufgefordert werden. Die Verwendung des Bewerberbogens als Formularvordruck wird empfohlen. Hinweis zum Download etc. siehe unter Pkt.III.2.1).
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Ja. Zur Bewerbung sind zugelassen alle in den Mitgliedstaaten der EWR und der Schweiz ansässigen natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Auslobung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur gemäß ?23 VOF (2) und (3) berechtigt sind und über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügen, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/ 36 EG vom 7.9.2007 gewährleistet ist. Dies gilt auch für juristische Personen, sofern deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist. Ein Geschäftsführer einer juristischen Person bzw. ein Geschäftsführer einer Gesellschaft und bevollmächtigte Vertreter von juristischen Personen und Gesellschaften sowie der verantwortliche Verfasser müssen die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied genannt und jedes Mitglied die Teilnahmeanforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: 3. Höchstzahl: 5.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1. Personelle Besetzung im Auftragsfall für das konkrete Projekt mit Bennenung von Projektleiter, Bauleiter, deren Stellvertreter sowie Mitarbeiter und deren Qualifikationen, bezogen auf die einzelnen Leistungsphasen. Gewichtung: 35 %. 2. Honorar für Tragwerksplanung LP 1-6 im Rahmen der HOAI (Details zur Honorarzone und zu der erwarteten Form des Angebotes sind unter VI.3.) Sonstige Informationen beschrieben). Gewichtung: 15 %. 3. Honorar für Tragwerksplanung LP 7-8 als besondere Leistung (volles Leistungsbild). Gewichtung: 10 %. 4. Nebenkosten gemäß ?7 HOAI als Pauschale. Gewichtung: 10 %. 5. Projektorganisation für den Auftragsfall, dargestellt an einem vergleichbaren Projekt für die Planungs- und Ausführungsphase. Gewichtung: 30 %.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
Die Bewerbungsunterlagen sind außen auf dem Umschlag gut sichtbar mit folgendem Aktenzeichen zu versehen: "VOF-Verfahren Tragwerksplanung-Realschule Plus Ingelheim". Diese Aufschrift steht als Download zur Verfügung (Hinweis zum Download, angegeben unter III.2.1).
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 20.1.2009. Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 20.1.2009 - 15:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Nach Einschätzung des Auftraggebers ist von Honorarzone III auszugehen. Zu Zwecken der Vergleichbarkeit ist für Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-6 gemäß ?64 HOAI von 100 % übertragenen Leistungen auszugehen. Die anrechenbaren Kosten betragen nach derzeitigen Kenntnisstand des Auftraggebers, abgeleitet vom Wettbewerbsentwurf (ca.- Werte je 100 %): KG 3.1 = 10 000 000 EUR, KG 3.2 = 2 000 000 EUR. Für die besonderen Leistungen ist vom vollen übertragenen Leistungsbild gemäß ?64 HOAI für die Mitwirkung bei der Vergabe (Leistungsphase 7) und für die Bauüberwachung (Leistungsphase 8) auszugehen.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz, Kaiser-Friedrich-Str. 5, D-55116 Mainz.
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:
Vergabekammer Rheinland-Pfalz, Stiftstr. 9, D-55116 Mainz.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
15.12.2008.
DTAD
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