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Ausschreibung - Planungsleistungen im Bauwesen in Mainz (ID:8479800)

Auftragsdaten
Titel:
Planungsleistungen im Bauwesen
DTAD-ID:
8479800
Region:
55116 Mainz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
17.07.2013
Frist Vergabeunterlagen:
06.08.2013
Frist Angebotsabgabe:
13.08.2013
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Planungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung HLS/ELT/Gebäudeleittechnik/MSR – Erweiterung eines bestehenden Schulstandortes in Mainz-Hechtsheim. Erweiterung des bestehenden Schulstandortes in Mainz-Hechtsheim — Erweiterung, Umbau und Sanierung einer 4-zügigen Integrierten Gesamtschule mit Bibliothek und Mensa, — Neubau einer 4-zügigen Grundschule. An der Ringstraße in Mainz-Hechtsheim befindet sich auf einem weitläufigen Grundstück ein Schulstandort, der bislang durch eine Haupt- und eine Realschule genutzt wurde. Zusätzlich sind auf dem Gelände eine Dreifeld-Sporthalle sowie ein Schwimmbad untergebracht. Das Schulgelände an der Ringstraße umfasst ca. 34.500 qm. Die bisherige Haupt- und Realschule wird zu einer 4-zügigen Integrierten Gesamtschule umgewandelt und erweitert. Hierfür sind verschiedene bauliche Ergänzungen erforderlich. Dazu gehören die Erweiterung bzw. der Umbau von Klassenzimmern sowie die Ergänzung einer Mensa und einer Bibliothek. U.a. ist die Überdachung eines bestehenden Atriums geplant. Auf dem Grundstück soll auch der Neubau für die 4-zügige Grundschule Mainz-Hechtsheim errichtet werden. Die geplanten Sanierungsmaßnahmen umfassen ca. 8.000 qm BGF. Die geplanten Neubaumaßnahmen umfassen ca. 5.000 qm BGF. Für die Durchführung von Sanierung und Neubau sind nun geeignete Planungsbüros für die gebäudetechnischen Anlagen gesucht. Umfang und Anforderungen der Sanierung: — Maßnahmen zur energetischen Sanierung, — Ertüchtigung Brandschutz, — Behebung Defizite im Bereich des Schallschutzes, — z.T. künstliche Belüftung aus raumklimatischen und energetischen Gründen. Als energetischer Standard werden bei der Sanierung erhöhte Vorgaben - entsprechend dem Standard eines Neubaus gemäß EnEV - angestrebt. Für den Neubau werden die Vorgaben der EnEV minus 30% angestrebt. Beschreibung des bestehenden gebäudetechnischen Konzeptes und der Aufgabenstellung TGA: Die Wärmeversorgung der Gebäude erfolgt über den Anschluss an eine zentrale Kesselanlage mit BHKW über vorhandene Verbindungskanäle, bzw. Erdleitungen. Die Anbindung an das öffentliche Stromversorgungsnetz erfolgt z. Z. über einen Niederspannungsanschluss. Vermutlich wird durch die zu erwartende Leistungserhöhung eine neu zu errichtende, kundeneigene Trafostation erforderlich werden. Die Station selbst wird von den Stadtwerken Mainz geplant und errichtet, die Verkabelung des Geländes von dort aus ist vom AN zu planen. Die künftige technische Ausstattung ist wie folgt geplant: 410 Sanitär Die Sanitärobjekte sind an das Trinkwassernetz anzubinden. Besonderer Augenmerk ist auf die Trinkwasserhygiene zu legen. 420 Wärmetechnik Die neuen bzw. sanierten Gebäude sollen in das bestehende Konzept integriert werden. 430 Lüftungstechnik Die Gebäude sollen mit einer Lüftungsanlage (Zu- und Abluft, sowie Wärmerückgewinnung) ausgestattet werden. 440 Starkstromanlagen In Zukunft soll eine elektrotechnische Grundinstallation in den Neubauten vorhanden sein und je nach Erfordernis die Verteilungen Elektro sowie elektrotechnischen Grundinstallationen in den Sanierungsgebäuden erneuert werden. 450 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen Eine fernmelde- und informationstechnische Grundinstallation in allen Gebäuden, sowie eine gebäudeübergreifende Verkabelung und Vernetzung der ELA- und EDV-Anlagen soll zukünftig vorhanden sein. 460 Förderanlagen Alle Gebäude sind mittels Aufzügen barrierefrei zu erschließen. 470 Küchentechnik Der Mensablock ist mit einer Aufbereitungsküche auszustatten. 480 Gebäudeautomation Die Gebäude sind in die bestehende Gebäudeleittechnik zu integrieren. Auf Basis dieses Gesamtkonzeptes soll die schrittweise Sanierung des Schulstandortes geplant und durchgeführt werden.
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen im Bauwesen, Heizungsplanung, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Beratung im Bereich Belüftung , Beratung im Bereich Sanitärinstallation , Heizungsplanung , Planung von Stromversorgungssystemen , Planungsleistungen im Bauwesen
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  238561-2013

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Stadtverwaltung Mainz
Am Rathaus 1, Postfach 3820
Kontaktstelle(n): Abteilung Vergabe und Einkauf
Zu Händen von: Klaus Faßnacht
55116 Mainz
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 6131122264
E-Mail: verdingungsstelle@stadt.mainz.de
Fax: +49 6131122071
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.mainz.de
Elektronischer Zugang zu Informationen: http://mainz.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
I.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Planungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung HLS/ELT/Gebäudeleittechnik/MSR – Erweiterung eines bestehenden Schulstandortes in Mainz-Hechtsheim.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Mainz. NUTS-Code DEB35
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Erweiterung des bestehenden Schulstandortes in Mainz-Hechtsheim — Erweiterung, Umbau und Sanierung einer 4-zügigen Integrierten Gesamtschule mit Bibliothek und Mensa, — Neubau einer 4-zügigen Grundschule. An der Ringstraße in Mainz-Hechtsheim befindet sich auf einem weitläufigen Grundstück ein Schulstandort, der bislang durch eine Haupt- und eine Realschule genutzt wurde. Zusätzlich sind auf dem Gelände eine Dreifeld-Sporthalle sowie ein Schwimmbad untergebracht. Das Schulgelände an der Ringstraße umfasst ca. 34.500 qm. Die bisherige Haupt- und Realschule wird zu einer 4-zügigen Integrierten Gesamtschule umgewandelt und erweitert. Hierfür sind verschiedene bauliche Ergänzungen erforderlich. Dazu gehören die Erweiterung bzw. der Umbau von Klassenzimmern sowie die Ergänzung einer Mensa und einer Bibliothek. U.a. ist die Überdachung eines bestehenden Atriums geplant. Auf dem Grundstück soll auch der Neubau für die 4-zügige Grundschule Mainz-Hechtsheim errichtet werden. Die geplanten Sanierungsmaßnahmen umfassen ca. 8.000 qm BGF. Die geplanten Neubaumaßnahmen umfassen ca. 5.000 qm BGF. Für die Durchführung von Sanierung und Neubau sind nun geeignete Planungsbüros für die gebäudetechnischen Anlagen gesucht. Umfang und Anforderungen der Sanierung: — Maßnahmen zur energetischen Sanierung, — Ertüchtigung Brandschutz, — Behebung Defizite im Bereich des Schallschutzes, — z.T. künstliche Belüftung aus raumklimatischen und energetischen Gründen. Als energetischer Standard werden bei der Sanierung erhöhte Vorgaben - entsprechend dem Standard eines Neubaus gemäß EnEV - angestrebt. Für den Neubau werden die Vorgaben der EnEV minus 30% angestrebt. Beschreibung des bestehenden gebäudetechnischen Konzeptes und der Aufgabenstellung TGA: Die Wärmeversorgung der Gebäude erfolgt über den Anschluss an eine zentrale Kesselanlage mit BHKW über vorhandene Verbindungskanäle, bzw. Erdleitungen. Die Anbindung an das öffentliche Stromversorgungsnetz erfolgt z. Z. über einen Niederspannungsanschluss. Vermutlich wird durch die zu erwartende Leistungserhöhung eine neu zu errichtende, kundeneigene Trafostation erforderlich werden. Die Station selbst wird von den Stadtwerken Mainz geplant und errichtet, die Verkabelung des Geländes von dort aus ist vom AN zu planen. Die künftige technische Ausstattung ist wie folgt geplant: 410 Sanitär Die Sanitärobjekte sind an das Trinkwassernetz anzubinden. Besonderer Augenmerk ist auf die Trinkwasserhygiene zu legen. 420 Wärmetechnik Die neuen bzw. sanierten Gebäude sollen in das bestehende Konzept integriert werden. 430 Lüftungstechnik Die Gebäude sollen mit einer Lüftungsanlage (Zu- und Abluft, sowie Wärmerückgewinnung) ausgestattet werden. 440 Starkstromanlagen In Zukunft soll eine elektrotechnische Grundinstallation in den Neubauten vorhanden sein und je nach Erfordernis die Verteilungen Elektro sowie elektrotechnischen Grundinstallationen in den Sanierungsgebäuden erneuert werden. 450 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen Eine fernmelde- und informationstechnische Grundinstallation in allen Gebäuden, sowie eine gebäudeübergreifende Verkabelung und Vernetzung der ELA- und EDV-Anlagen soll zukünftig vorhanden sein. 460 Förderanlagen Alle Gebäude sind mittels Aufzügen barrierefrei zu erschließen. 470 Küchentechnik Der Mensablock ist mit einer Aufbereitungsküche auszustatten. 480 Gebäudeautomation Die Gebäude sind in die bestehende Gebäudeleittechnik zu integrieren. Auf Basis dieses Gesamtkonzeptes soll die schrittweise Sanierung des Schulstandortes geplant und durchgeführt werden.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71320000, 71321200, 71321300, 71321400, 71323100
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Planungsleistungen für Technische Ausrüstung § 51, 53 HOAI (LP 1-9), Anlagengruppen 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2. Wärmeversorgungsanlagen, 3. Lufttechnische Anlagen, 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, 6. Förderanlagen, 7. nutzungsspezifische Anlagen, einschließlich maschinen- und elektrotechnischen Anlagen in Ingenieurbauwerken, 8. Gebäudeautomation. Eine genaue Spezifizierung der Leistungen erfolgt mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Geschätzter Wert ohne MwSt: 11 000 000 EUR
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung nach Bauabschnitten und innerhalb der Bauabschnitte. Der Auftrag beinhaltet Leistungen nach §53 HOAI. Der Abruf einzelner Leistungsphasen, auch in mehreren Schritten bleibt vorbehalten. Im Falle des Abrufes ist der Auftragnehmer verpflichtet, die abgerufenen Leistungen zu erbringen. Es bleibt vorbehalten, dass einzelne Leistungsphasen und Anlagegruppen in best. Bauabschnitten entfallen können.
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 60 (ab Auftragsvergabe)
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Personenschäden: 1 500 000 EUR, Sonstige Schäden: 1 500 000 EUR.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Vertragsbedingungen der Stadt Mainz, sowie Landeshaushaltsrecht, Zuwendungsrichtlinien des Landes Rheinland-Pfalz.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Bei der Bildung einer Bewerber- / Bietergemeinschaft ist im Teilnahmeantrag eine Bietergemeinschaftserklärung einzureichen, die eine gesamtschuldnerische Haftung nachweist und ein konkret benanntes alleinvertretungsberechtigtes Mitglied ausweist. Nur mit Vorlage einer Bietergemeinschaftserklärung erfolgt eine Zurechnung der Kapazitäten gem. § 5 Abs. 6 VOF.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende in Ziff. III.2.1) bis III.2.3) geforderte Erklärungen und Nachweise gem. VOF sind in der aufgeführten Reihenfolge vorzulegen. Darüber hinausgehende Informationsunterlagen sind nicht erwünscht. Die Anträge auf Teilnahme am Vergabeverfahren sind in einem verschlossenen Umschlag einzureichen, gekennzeichnet mit der Auftragsbezeichnung des Auftraggebers gem. II.1.1). Für den Teilnahmeantrag ist der vom Auftraggeber erstellte Bewerberbogen zu verwenden. Der Bewerberbogen ist bei der in I.1) (Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) genannten Kontaktstelle erhältlich. Zusätzlich ist der ausgefüllte Bewerberbogen im Format PDF per Email an folgende Adresse zu senden: verdingungsstelle@stadt.mainz.de Gefordert werden: - Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfungen mit Unternehmen, die Ausführungs- oder Lieferinteressen verfolgen gemäß § 2 (3) und § 4(2), - Erklärung, dass keine Ausschlussgründe von der Teilnahme am Wettbewerb nach § 4 (6) und (9) vorliegen, — von juristischen Personen ein Handelsregisterauszug bzw. eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes Fremdsprachige Bescheinigungen müssen in die deutsche Sprache übersetzt werden.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die vgl. III.1.1 Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: - Bescheinigung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung (siehe III.1.1), — Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Jahren gemäß § 5 (4) c) VOF, - Anzahl der Mitarbeiter für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Jahren.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Gefordert werden: — Nachweis gemäß § 5 Abs. 5 Nr. a, b, c, d, f und h VOF; entsprechend dem Bewerbungsbogen bzw. der dazugehörigen Formblätter, — Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte der letzten 3 Jahre (mind. 3 Ingenieure/techn. Mitarbeiter für die Leistungen gem. §53 HOAI Anlagegruppen 1-3 (HLS) und mind. 3 Ingenieure/techn. Mitarbeiter für die Leistungen gem. §53 HOAI Anlagegruppen 4-5 (ELT)), — namentliche Benennung des Projektleiters (PL) und des stellvertretenden Projektleiters mit beruflicher Qualifikation gemäß § 4 (3) VOF. Die für die Erbringung der Leistungen Benannten müssen eine abgeschlossene Fachausbildung als Dipl.-Ing. TH / FH bzw. Bachelor / Master an Universitäten oder Fachhochschulen oder eine vergleichbare Berufserfahrung aufweisen, sie dürfen sich durch entsprechend qualifizierte vertreten lassen. — Nachweis der Erfahrung in den Bereichen kommunaler Großbauten und Schulbau durch das sich bewerbende Büro sowie den vorgesehenen Projektleiter und den stellvertretenden Projektleiter: 1 kommunales Großprojekt in vergleichbarer Größenordnung (BGF ca. 5.000 qm mit vergleichbarer Komplexität und vergleichbaren Kosten KG 300/400 gem. DIN 276. Eigenverantwortliche Leistungserbringung in der Technischen Ausrüstung. Bearbeitung von vergleichbaren Leistungsphasen und Anlagegruppen (Büro: alle vgl. Anlagegruppen, Projektleiter min. Anlagegruppen 1. und 2. oder 4. und 5. und stv. Projektleiter min. Anlagegruppen 1. und 2. oder 4. und 5.. Die Qualifikationen von PL und Stv. PL sollen sich ergänzen) 1 Schulsanierung in vergleichbarer Größenordnung (BGF ca. 4.000 qm). Eigenverantwortliche Leistungserbringung in der Technischen Ausrüstung. Bearbeitung von vergleichbaren Leistungsphasen und Anlagegruppen (Büro: alle vgl. Anlagegruppen, Projektleiter min. Anlagegruppen 1. und 2. oder 4. und 5. und stv. Projektleiter min. Anlagegruppen 1. und 2. oder 4. und 5.. Die Qualifikationen von PL und Stv. PL sollen sich ergänzen) 1 Schulsanierung im laufenden Betrieb. Eigenverantwortliche Leistungserbringung in der Technischen Ausrüstung. Bearbeitung von vergleichbaren Leistungsphasen und Anlagegruppen (Büro: alle vgl. Anlagegruppen, Projektleiter min. Anlagegruppen 1. und 2. oder 4. und 5. und stv. Projektleiter min. Anlagegruppen 1. und 2. oder 4. und 5.. Die Qualifikationen von PL und Stv. PL sollen sich ergänzen) Es sind maximal 3 Referenzprojekte jeweils für Büro, Projektleiter und Stv. Projektleiter vorzulegen. Dies gilt auch für Bewerbergemeinschaften. Die Projekte sollen nicht älter sein als 5 Jahre (Abschluss LP 8 nach dem 30.06.2008) Bei Bewerbergemeinschaften erfolgt eine Berücksichtigung der Mindestanforderungen durch Addition der Einzelbewerbungen. Die Bewerbungsunterlagen sind darum von jedem Mitglied einzureichen (Ausnahme: Referenzblätter). Die Nachweise sind als Eigenangaben im Bewerbungsbogen und über Projektblätter zu führen. Folgende Angaben sollen enthalten sein: — wesentliche Pläne, — Angaben zu BGF, Baukosten; Bauzeit, Ort der Ausführung, — kurze stichpunktartige Erläuterungen, — Angabe der erbrachten Leistungsphasen.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: ja Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Ja. Geforderte Berufsqualifikation gem. VOF § 18, 19. Als Berufsqualifikation wird der Beruf des Ingenieurs/in für die Leistungen gem. §53 HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: 1. Zuverlässigkeit, 2. Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, 3. Fachkunde gemäß weiterer Detaillierungen im Bewerberbogen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote nein
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien 1. Konzeptionelle Vorgehensweise - Vertiefende Angaben des Bewerbers zu technischen Belangen bei der Umsetzung. Gewichtung 15 2. Wirtschaftlichkeit. Gewichtung 15 3. Angaben zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung. Gewichtung 15 4. Honorar (bezogen auf nicht preisrechtlich gebundene Anteile der HOAI). Gewichtung 5
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
20 92 07 - 65
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
6.8.2013 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
13.8.2013 - 12:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber 15.9.2013
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Stiftsstrasse 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 6131162234 Fax: +49 6131162113
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt siehe unter I.1
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
12.7.2013
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