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Ausschreibung - Planungsleistungen im Bauwesen in Frankfurt am Main (ID:5235653)

Auftragsdaten
Titel:
Planungsleistungen im Bauwesen
DTAD-ID:
5235653
Region:
60311 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
29.06.2010
Frist Angebotsabgabe:
30.07.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Zwischen dem Anschlussstutzen ?Platz der Republik? und der Station ?G?terplatz? sowie zwischen der Station ?G?terplatz? und der Station ?Emser Br?cke?. Es verbleiben inkl. der Längen der Stationsbauwerke ca. 1 600 m, die offen herzustellen sind. Im Bereich der offenen Herstellung sind im Boulevard Ost und Europaallee die Oberflächen der Verkehrsanlagen bereits hergestellt und in Betrieb. Wesentliche Zwangspunkte sind neben den bereits hergestellten, bzw. in Herstellung befindlichen Gebäuden des Boulevard auch die Unterquerung der Bahn- und Straßenbrücke Emser Brücke westlich der Station Emser Br?cke?. Die Bauherrenfunktion zur Realisierung dieses Projekts hat die Stadt Frankfurt am Main auf die VGF Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH ("VGF") ?bertragen. Die VGF vergibt daher als Vertreterin der Stadt namens und auf Rechnung der Stadt Frankfurt/Main den Auftrag "Planungsleistungen Stadtbahnstrecke B, Teilabschnitt 3, Europaviertel" und trifft alle diesbezüglichen Verfahrensentscheidungen in eigener ausschließlicher Verantwortung. Gegenstand des vorstehend ausgeschriebenen Auftrags "Planungsleistungen Stadtbahnstrecke B, Teilabschnitt 3, Europaviertel" sind u. a. die Objektplanung für raumausbildende Ausbauten (Stationen und Haltestellen), Verkehrsanlagen und Ingenieurbauten, Leistungen der Tragwerksplanung und Leistungen der technischen Ausrüstung für verschiedene Gewerke (u. a. elektrische Energieversorgung, Fernsprechanlagen). Näheres siehe unten Ziffer II.2.1. sowie Angaben zu den Losen.
Kategorien:
Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Planungsleistungen im Bauwesen
Vergabe in Losen:
Ja
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  188589-2010

BEKANNTMACHUNG ? SEKTOREN

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Stadt Frankfurt am Main, Dezernat VI - Verkehr Braubachstr. 33a Kontakt: VGF Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH, Kurt-Schumacher-Strasse 8, 60311 Frankfurt am Main z. H. Herrn Peter Altlay, NT 13.1 60311 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND Tel. +49 69213-26536 E-Mail: p.altlay@vgf-ffm.de Fax +49 69213-23336 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.vgf-ffm.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH Kurt-Schumacher-Str. 8 z. H. Geschäftsstelle, FB NT13.02 60311 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND E-Mail: p.hofbauer@vgf-ffm.de Fax +49 69213-23336 Internet: http://www.vgf-ffm.de Angebote/Anträge auf Teilnahme sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) HAUPTTÄTIGKEIT(EN) DES AUFTRAGGEBERS
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-,Oberleitungsbus- oder Busdienste ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Az: VGF/EU 93/10 - Planungsleistungen Stadtbahnstrecke B, Teilabschnitt 3, Europaviertel.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 12 Hauptort der Dienstleistung Frankfurt am Main. NUTS-Code DE712
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die Planungsleistungen für das Bauvorhaben ?Planungsleistungen Stadtbahnstrecke B, Teilabschnitt 3, Europaviertel?. Vorgesehen ist eine 2-gleisige Verlängerung der Linie U5, als Teil der B-Linie (U4 und U5 ab Preungesheim bzw. Enkheim ? Bornheim Seckbacher Landstraße über Konstablerwache und Hauptbahnhof). Der Anschluss der unterirdischen Stadtbahn erfolgt an ein bereits vorhandenes Abzweigbauwerk, das unter dem ?Platz der Republik? zwischen den Stationen der D-Strecke/U4 ?Hauptbahnhof? und ?Festhalle/Messe? liegt. Die Trasse mit einer Länge von ca. 2 600 m verläuft überwiegend im 60 m breiten Europaboulevard. Vorgesehen sind 4 unterirdische Stadtbahnstationen mit den Arbeitstiteln ?G?terplatz?, ?Emser Br?cke?, ?Europagarten? und ?Wohnpark?. Alle Stationsbauwerke erhalten Mittelbahnsteige mit einer Bahnsteigl?nge von 105,00 m. Ein Gleiswechsel sowie ein Abstellgleis ist vorgesehen. Die vorliegende Trassierung berücksichtigt Unterfahrungen von Gebäuden. Westlich der Station G?terplatz ist ein planfreier Abzweig an die Stadtbahnstrecke B, TA 4 (Mainzer Landstraße) soweit mit zu entwerfen, dass über diesen Abzweig sichergestellt werden kann, dass später eine Stationslage im Bereich Galluswarte erreichbar ist. Die Station ?G?terplatz? wird in doppelter Tiefenlage mit einer B-Ebene/Verteilerebene hergestellt. Während die Stationen ?Wohnpark? und ?Europagarten? ohne B-Ebene/Verteilerebene in einer einfachen Tiefenlage mit einer Überdeckung von ca. 2,50m liegen, ist die Station ?Emser Br?cke? aufgrund der Zwangspunkte einer Bahn- und Straßenbrücke und eines Kanalhauptsammlers an der G?nderroder Straße sowie der Unterfahrung der vorhandenen Baufelder des Boulevard Ost ca. 7,00 m überdeckt. In folgenden Bereichen ist die Herstellung mit bergm?nnischem Vortrieb vorgesehen: Zwischen dem Anschlussstutzen ?Platz der Republik? und der Station ?G?terplatz? sowie zwischen der Station ?G?terplatz? und der Station ?Emser Br?cke?. Es verbleiben inkl. der Längen der Stationsbauwerke ca. 1 600 m, die offen herzustellen sind. Im Bereich der offenen Herstellung sind im Boulevard Ost und Europaallee die Oberflächen der Verkehrsanlagen bereits hergestellt und in Betrieb. Wesentliche Zwangspunkte sind neben den bereits hergestellten, bzw. in Herstellung befindlichen Gebäuden des Boulevard auch die Unterquerung der Bahn- und Straßenbrücke Emser Brücke westlich der Station Emser Br?cke?. Die Bauherrenfunktion zur Realisierung dieses Projekts hat die Stadt Frankfurt am Main auf die VGF Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH ("VGF") ?bertragen. Die VGF vergibt daher als Vertreterin der Stadt namens und auf Rechnung der Stadt Frankfurt/Main den Auftrag "Planungsleistungen Stadtbahnstrecke B, Teilabschnitt 3, Europaviertel" und trifft alle diesbezüglichen Verfahrensentscheidungen in eigener ausschließlicher Verantwortung. Gegenstand des vorstehend ausgeschriebenen Auftrags "Planungsleistungen Stadtbahnstrecke B, Teilabschnitt 3, Europaviertel" sind u. a. die Objektplanung für raumausbildende Ausbauten (Stationen und Haltestellen), Verkehrsanlagen und Ingenieurbauten, Leistungen der Tragwerksplanung und Leistungen der technischen Ausrüstung für verschiedene Gewerke (u. a. elektrische Energieversorgung, Fernsprechanlagen). Näheres siehe unten Ziffer II.2.1. sowie Angaben zu den Losen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV)
71320000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Nein
II.1.8) Aufteilung in Lose
Ja sollten die Angebote wie folgt eingereicht werden für ein oder mehrere Lose
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Los 1. ? Objektplanung für Verkehrsanlagen, ? Objektplanung für Ingenieurbauwerke, ? Leistungen der Tragwerksplanung, ? Leistungen der Technischen Ausrüstung (Abwasser-, Wasser-, W?rmeversorgungsanlagen. Lufttechnische Anlagen, Gebäudeautomation). ? Leistungen der Technischen Ausrüstung Gewerk Fördertechnik, ? Leistungen der Technischen Ausrüstung Gewerk Starkstrom, ? Zusätzliche besondere Leistungen (Koordination), Bauphasen- und Verkehrsf?hrungsplan, Internet basierende Plattform für Korrespondenz. Los 2. ? Objektplanung für raumausbildende Ausbauten. Los 3. ? Planungsleistung Fahrstromversorgung, ? Planungsleistung Fahrleitung. Los 4. ? Planungsleistung Nachrichten und Brandmeldetechnik, ? Planungsleistung Funktechnik. Los 5. ? Planungsleistung Signaltechnik.
II.2.2) Optionen
Nein ANGABEN ZU DEN LOSEN LOS-Nr.: 1 BEZEICHNUNG: Objektplanung, Tragwerksplanung und besondere Leistungen.
1) KURZE BESCHREIBUNG
Los 1. ? Objektplanung für Verkehrsanlagen, Lph. 3-4, Teil 3, Abs. 4, HOAI 2009 (optional Lph. 5-7, Teil 3, Abs. 4, HOAI 2009), ? Objektplanung für Ingenieurbauerke, Lph. 3-4, Teil 3, Abs. 4, HOAI 2009 (optional Lph. 5-7, Teil 3, Abs. 4, HOAI 2009), ? Leistungen der Tragwerksplanung, Lph. 3-4 Teil 4, Abs. 1, HOAI 2009 (optional Lph. 5-6, Teil 4 Abs. 1, HOAI 2009), ? Technische Ausrüstung (Gewerke Abwasser-, Wasser-, W?rmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen, Gebäudeautomation) Lph. 1-4, HOAI 2009 (optional Lph. 5-7, HOAI 2009), ? Leistungen der Technischen Ausrüstung Gewerk Fördertechnik, Lph. 1-4, HOAI 2009 (optional Lph. 5-7, HOAI 2009), ? Leistungen der Technischen Ausrüstung Gewerk Starkstrom, Lph. 1-4, HOAI 2009 (optional Lph. 5-7, HOAI 2009), ? Zusätzliche besondere Leistungen in Los 1: 1. Erstellung eines koordinierten Gesamtleitungstrassenplans, d. h. Koordinierung aller durch die Baumaßnahme betroffenen Leitungstr?ger und Darstellung der bestehenden und geplanten Leitungstrassen in eine Gesamtleitungstrassenplanung, 2. Verzeichnis der Eingriffe in private Grundstücke mit Eintrag in die Lagepläne, 3. Erstellen eines Bauphasen- und Verkehrsf?hrungsplanes für die gesamte Bauzeit, 4. Überwachung der Planung des Projektes auf Übereinstimmung mit den Randbedingungen des AG (z.B. Raumbuch, GVT, BOStrab, tec.), den Zustimmungen, den Leistungsbeschreibungen sowie mit den allgemein anerkannten Regeln der Technik und den einschlägigen Vorschriften über alle Lose erfolgreiches Koordinieren der an der Planung fachlich Beteiligten (Lose 1-5), 5. Internetbasierende Plattform zur Ablage und Archivierung sämtlicher Korrespondenz inkl. E-Mail Ein- und Ausgang, Planunterlagen etc. Weiterhin ist mit dem System die Planprüfung incl. Aufsichtsbehörden und Pr?fingenieure sicher und zuverlässig durchzuführen. Die Aufsichtsbehörden sind in die digitale Planprüfung zu integrieren. Der Zugriff von den Beteiligten während der Planungs- und Bauausf?hrungsphase ist zu gewährleisten.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
71320000 LOS-Nr.: 2 BEZEICHNUNG: Gebäude und Raumbildende Ausbauten.
1) KURZE BESCHREIBUNG
Los 2. ? Objektplanung für Raumausbildende Ausbauten (Stationen, Haltestellen), Lph. 1-4 (optional Lph. 5-7, HOAI 2009).
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
71320000 LOS-Nr.: 3 BEZEICHNUNG: Fahrstromversorgung und Fahrleitung.
1) KURZE BESCHREIBUNG
Unter Nichtanwendung der HOAI aber in Anlehnung der dort beschriebenen. Leistungsphasen wie folgt: ? Planung Gleichrichterwerk/Anteil EVU nach BOStrab in Anlehnung an die HOAI ? 51. Qualifikation Bewerber: mind. 2x Dipl.-Ing. Elektrotechnik Fachrichtung Energietechnik. Genehmigungsf?hige Ausführungsplanung (optional Lph. 6-8, ggfs. auch einzeln): Da hier die Leistungsbilder der Leistungsphasen 4 ?Genehmigungsplanung? und 5 ?Ausf?hrungsplanung? nicht zutreffen, werden hier nur folgende besondere Leistungen beauftragt: ? Erarbeitung einer abgestimmten, geprüften und genehmigungsf?higen Ausführungsplanung für den Bau und Anpassung der Fahrstromversorgung, insbesondere einer technischen Beschreibung des neuen Gleichrichterwerkes unter Berücksichtigung aller fachspezifischen und betriebstechnischen Anforderungen einschließlich der für den BOStrab-Bereich geltenden und rechtlichen Vorgaben sowie unter Beachtung der Fachplanungen beteiligter Dritter bis zum vollständigen Entwurf, ? Festlegen aller Systeme und Anlagenteile unter Berechnung und Bemessung der zeichnerischen Darstellung, ? Abstimmungen mit Behörden und anderen an der Planung fachlich Beteiligten über die Genehmigungsf?higkeit der Unterlagen, ? Erstellung einer Kostenermittlung in ARRIBA oder kompatiblen Programmen, ? Erarbeitung einer Entscheidungsgrundlage zur technischen Ausführung der Bahnstromversorgungsanlage und der Fahrleitungsanlage, ? Erarbeitung einer abgestimmten, geprüften und genehmigungsf?higen Ausführungsplanung für den Bau bzw. Erneuerung der Bahnstromversorgung und der Fahrleitungsanlage. Die Planung hat gemäß den gültigen Gesetzen und Vorschriften sowie anerkannten und gültigen Regeln der Technik sowie den Anforderungen der TAB Darmstadt und den Anforderungen der Netz-Dienste Rhein-Main zu erfolgen. Die Planung der Bahnstromversorgung erfolgt nach den Anforderungen der BOStrab und den zugehörigen Bestimmungen und Schriften. Vorbereitung der Beantragung der Genehmigung bei der technischen Aufsichtsbehörde. Folgende Unterlagen sind für die Bahnstromversorgung zu erstellen: ? Erläuterungsbericht, ? Übersichtsplan mit Lage der Speiseabschnitte, des Gleichrichterwerkes der Zu- und R?ckleitungen, ? Standsicherheits- und Brandschutznachweis für Gebäude, ? Nachweis zum Ausschluss der Streustromkorrosion an metallischen Versorgungsleitungen Dritter im Bereich der Gleichrichterwerke, ? Unbedenklichkeitserklärung zur Errichtung der Gleichrichterwerke vom Amt für Umwelt- bzw. Arbeitsschutz oder zuständigen Stellen gemäß der 26. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsgesetze (BImSchV26), ? Leistungsberechnung zur Ermittlung der erforderlichen Stromstärke des Einspeiseabschnittes unter Betrieb, ? Nachweis des Schutzes bei Überlast oder Kurzschluss mit den geplanten Ausgangswerten gemäß der VDV-Schrift 520, ? Vorbereiten der Unterlagen der Fahrstromversorgungsplanung zur Genehmigung durch die TAB, ? Verhandlungen mit Pr?famt und Prüfingenieur, ? Einarbeiten der Ergebnisse der Prüfung in die Berechnungen und Pläne, ? Aufstellen der Vorlagen für die nach den Vorschriften der TAB erforderlichen Genehmigung oder Zustimmungen einschließlich der Anträge für Ausnahmefälle und Freistellungen sowie notwendiger Verhandlungen mit Behörden, ? Planung Oberleitungsanlage nach BOStrab in Anlehnung an die HOAI ? 51. Qualifikation Bewerber: mind. 2x Dipl.-Ing. Elektrotechnik Fachrichtung Energietechnik. Genehmigungsf?hige Ausführungsplanung (optional Lph. 6-8, HOAI 2009).
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
71320000 LOS-Nr.: 4 BEZEICHNUNG: Nachrichten- und Brandmeldetechnik, Funktechnik.
1) KURZE BESCHREIBUNG
Unter Nichtanwendung der HOAI aber in Anlehnung der dort beschriebenen Leistungsphasen wie folgt: Leistung der Streckenkabelanlage, Fernsprechanlage, Fahrgastinformationsanlage, Uhrenanlage, Elektroakustische Anlage, Brandmeldeanlage ? alle nach BOStrab in Anlehnung an die HOAI ? 51. Qualifikation Bewerber: mind. 3x Dipl.-Ing. Elektrotechnik Fachrichtung Nachrichtentechnik, Fachfirma nach DIN 14675. Genehmigungsf?hige Ausführungsplanung (optional Lph. 6-8, HOAI 2009): Es werden hier nur folgende besondere Leistungen beauftragt: ? Erarbeitung einer abgestimmten, geprüften und genehmigungsf?higen Ausführungsplanung für den Bau und Anpassung der nachrichtentechnischen Anlagen einschließlich der Brandmeldeanlagen gemäß den gültigen Gesetzen und Vorschriften sowie anerkannten und gültigen Regeln der Technik sowie den Anforderungen der TAB Darmstadt zu erfolgen. Die Planung der nachrichtentechnischen und Brandmeldeanlagen erfolgt nach den Anforderungen der BOStrab und den zugehörigen Bestimmungen und Schriften sowie den Festlegungen der VGF, ? Erarbeiten des Konzeptes zur Streckenkabelanbindung an die bestehende Infrastruktur, ? Erarbeiten des Konzeptes zur Anbindung DFI-Steuerung an die bestehende Infrastruktur, ? Erarbeiten des Konzeptes zur Anbindung ELA-Steuerung an die bestehende Infrastruktur, ? Erarbeiten des Konzeptes zur Anbindung Aufzugsnotruf an die bestehende Infrastruktur, ? Erarbeiten des Konzeptes zur Fernsprechanlage, ? Erarbeiten eines Konzeptes für die Uhrenanlage, ? Einbeziehung der Unterlagen zur Objektschutzanlage (Sicherheit & Service), ? Einbeziehung der Unterlagen zur Zentralen Leittechnik, ? Erstellung bzw. Erweiterung der Strecken- und Stationspl?ne um die einzelnen nachrichtentechnischen Einrichtungen, ? Erstellung eines Konzeptes für die Brandschutztechnische Ausrüstung der Strecke insbesondere der Stationen und Räume, ? Abstimmungen mit Behörden und anderen an der Planung fachlich Beteiligten über die Genehmigungsf?higkeit der Unterlagen, ? Abstimmungen der Anpassung der Zentrale Leittechnik, ? Erstellung einer Kostenberechnung in ARRIBA oder kompatiblen Programmen gemäß AVA-Richtlinie der VGF, ? wo erforderlich Vorbereitung der Beantragung der Genehmigung bei der technischen Aufsichtsbehörde, ? Ausarbeitung von Ausf?hrungspl?nen für die einzelnen Gewerke, z.B.: ? ?bersichtspl?ne für die einzelnen Gewerke, ? Stationsplan mit eingetragenen Baugruppen, ? Kabelverteilungsplan, ? Kabeltrassenplan, ? Erdungsplan, ? Raumaufteilungsplan, ? ggf. Aufstellen der pr?ff?higen statischen Berechnungen für die technischen Anlagen unter Berücksichtigung der vorgegebenen Anforderungen, ? Erstellen von Terminpl?nen. Leistung HF-Technik nach BOStrab in Anlehnung an die HOAI ? 51. Qualifikation Bewerber: mind. 2x Dipl.-Ing. Elektrotechnik Fachrichtung Nachrichtentechnik. Genehmigungsf?hige Ausführungsplanung (optional Lph. 6-8, HOAI 2009): Es werden hier nur folgende besondere Leistungen beauftragt: ? Erarbeiten einer abgestimmten, geprüften und genehmigungsf?higen Ausführungsplanung für den Bau einer Funkanlage gemäß den gültigen Gesetzen und Vorschriften sowie anerkannten und gültigen Regeln der Technik sowie den Anforderungen der TAB Darmstadt. Die Planung der Funktechnik erfolgt nach den Anforderungen der BOStrab und den zugehörigen Bestimmungen und Schriften sowie den Festlegungen der VGF, ? Erarbeiten des Konzeptes für die analoge Funktechnik der VGF, ? Erarbeiten des Konzeptes für die BOS-Funkanlage in TETRA-Technik, ? Erarbeiten eines Redundanzkonzepts für beide Techniken, ? Erarbeiten eines Konzeptes für die unterbrechungsfreie Stromversorgung, ? Erstellung einer Funknetzplanung unter Berücksichtigung der Funkwellenvertr?glichkeit, ? Erstellung detaillierter Terminpläne für die Gesamtmaßnahme bis zur IBN, ? Nachweis der Konformität aller geplanten Einzel- und Systemkomponenten, ? Positionierung der Anlagenbestandteile in Abstimmung mit dem Auftraggeber und nach den Vorgaben der VGF, ? Festlegung der Verlegewege und L?ngenermittlung für die erforderlichen Kabel, ? Festlegung der Standorte für die Funkschr?nke, USV, Repeater, optoelektrischen Wandlern auf der Grundlage der Raumplanung und Dokumentation in den Stationspl?nen, ? LWL-Anbindung der Techniken mit der LWL-Planung abstimmen, ? Erstellung von Kabel?bersichtsplan, Kabeltrassenplan, Erdungsplan sowie die Anpassung der Anlagenbilder Zentrale Leittechnik, ? Abstimmungen der Anpassung mit der Zentralen Leittechnik (u.a. von St?rmeldungen), ? Abstimmungen mit den zuständigen Fachbereichen, den Sachverständigen, dem Betriebsleiter BOStrab, der technischen Aufsichtsbehörde TAB, weiteren Behörden und anderen an der Planung fachlich Beteiligten zur Planung und über die Genehmigungsf?higkeit der Unterlagen, ? Erstellung der erforderlichen Unterlagen für die Bundesnetzagentur, darunter die Erstellung einer Unbedenklichkeitserklärung, eines Lageplans und einer Standortbescheinigung zur Errichtung der Funkanlage gemäß der 26. Verordnung zur Durchführung der Bundes-Immissionsschutzverordnung (26. BImSchV), ? Ermittlung des Mengenger?stes zur Erstellung einer Kostenermittlung in ARRIBA oder kompatiblen Programmen, ? Zuarbeit zum Zuschussantrag (Erläuterungsbericht inkl. Anlagen- bzw. Baubeschreibung), ? Erstellung eines System-?bersichtsplans, ? Brandschutznachweis der eingesetzten Komponenten und des Gesamtsystems, ? Erstellung einer genehmigungsf?higen Ausführungsplanung zur Genehmigung durch die TAB und der BOS, ? Einarbeiten der Ergebnisse der Prüfung in die Berechnungen und Pläne, ? Aufstellen der Vorlagen für die nach den Vorschriften der TAB erforderlichen Genehmigung oder Zustimmungen einschließlich der Anträge für Ausnahmefälle und Freistellungen sowie notwendiger Verhandlungen mit Behörden.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
71320000 LOS-Nr.: 5 BEZEICHNUNG: Signaltechnik.
1) KURZE BESCHREIBUNG
Unter Nichtanwendung der HOAI aber in Anlehnung der dort beschriebenen Leistungsphasen wie folgt: Leistung Signaltechnik nach BOStrab in Anlehnung an die HOAI ? 44. Qualifikation Bewerber: mind. 2x Dipl.-Ing. Elektrotechnik Fachrichtung Zugsicherungstechnik. Genehmigungsf?hige Ausführungsplanung (optional Lph. 6-8, HOAI 2009): Es werden abweichend von der HOAI folgende Besondere Leistungen beauftragt: ? Erarbeitung einer abgestimmten, geprüften und genehmigungsf?higen Ausführungsplanung durch den AN für den Bau bzw. Erneuerung der Zugsicherungsanlage. Die Planung hat gemäß den gültigen Gesetzen und Vorschriften sowie anerkannten und gültigen Regeln der Technik zu erfolgen. Die Planung der Zugsicherungsanlage erfolgt nach den Anforderungen der BOStrab und den zugehörigen Bestimmungen und Schriften insbesondere den Grundlagen der Signaltechnik VGF. Folgende Unterlagen sind zu erstellen: ?? Erläuterungsbericht, ?? Planverzeichnis, ?? Signallageplan, ?? Signalberechnungen, ?? Fahrstra?entabelle, ?? Achsz?hlplan, ?? Erdungsplan, ?? Kabel?bersichtsplan, -verteilungsplan, ?? Raumaufteilungsplan, ?? Terminplan, ?? Anpassung der Anlagenbilder Zentrale Leittechnik. Die Planerstellung soll mit Unterstützung des Programms ProSig erfolgen. ? Konzept zur Integration der Zugsicherungsanlagen in die
VICOS-Bedienoberfläche der Betriebsleitstelle,
? Kabeltrassenplanung unter Berücksichtigung der EMV der unterschiedlichen Spannungen, ? Planung Tiefbau inkl. aller notwendigen Gutachten und Genehmigungen, ? Vervollständigen und Anpassen der Planungsunterlagen unter Berücksichtigung der Integration der neuen Technik in die bestehenden Anlagen und Systeme der VGF, Beschreibungen, Erstellen bzw. Fortschreibung der Kostenberechnung in ARRIBA, ? Vorbereitung der Beantragung der Genehmigung bei der technischen Aufsichtsbehörde, ? Erarbeitung einer Entscheidungsgrundlage zur technischen Ausführung der oben genannten Anlagen bzw. Systeme, ? Alle erforderlichen Genehmigungen oder Zustimmungen einschließlich der Anträge auf Ausnahmen und Befreiungen mit Behörden, insbesondere der technischen Aufsichtsbehörde sind in Absprache mit dem Auftraggeber vorzubereiten und ggf. zu veranlassen. In Abstimmung mit dem Auftraggeber ist die Planung durch Sachverständige zu prüfen, ? Abstimmung und Vorbereitung der Genehmigung aller signaltechnischen Unterlagen mit und durch die unabhängigen Sachverständigen, den Geschäfts- und Fachbereichen der VGF, dem Betriebsleiter VGF sowie der TAB Darmstadt. Von den Planungsunterlagen sind Pr?fexemplare in dreifacher Ausfertigung anzufertigen. Durch die technische Fachabteilung, den Sachverständigen und den Betriebsleiter nach BOStrab werden die Planungsunterlagen technisch geprüft und freigegeben. Für die Beauftragung einer bauausf?hrenden Firma müssen die Planungsunterlagen zur Ausführung genehmigt sein, ? Erstellen einer Kostenberechnung gemäß AVA-Richtlinie der VGF, ? Erstellen von Terminpl?nen.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ?FFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
71320000 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
1. Vertragserfüllungsbürgschaft einer in Deutschland zugelassenen Großbank, öffentlich-rechtlichen Bankanstalt oder eines Kreditversicherers unter Verzicht auf die Einreden der Aufrechenbarkeit, der Anfechtbarkeit und der Vorausklage (?? 770, 771 BGB) in Höhe von mindestens 5 % der bezuschlagten Angebotssumme. Der Auftraggeber behält sich vor, die Höhe der Vertragserfüllungsbürgschaft zum Gegenstand der Vergabeverhandlungen zu machen. Die Vorlage der Vertragserfüllungsbürgschaft muss mit Abgabe des verbindlichen Angebots erfolgen; 2. Bestehen einer Haftpflichtversicherung von je 2 500 000 EUR Mindestdeckungssumme für Personensch?den und sonstige Schäden, nachzuweisen durch Vorlage einer aktuellen (nicht älter als 3 Monate) rechtsverbindlichen Bestätigung der Versicherung über die Deckung mit dem Teilnahmeantrag. Bei einer bestehenden Versicherung mit niedrigeren Deckungssummen Vorlage einer aktuellen (nicht älter als 3 Monate) rechtsverbindlichen Bestätigung der Versicherung über die niedrigere Deckung und Vorlage einer rechtsverbindlichen schriftlichen Zusage, dass im Auftragsfalle die Mindestdeckungssumme entsprechend erhöht wird, mit dem Teilnahmeantrag.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) ? 15 HOAI findet Anwendung. Die Vereinbarung von Abschlagszahlungen ist Gegenstand der. Vergabeverhandlungen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Eine bestimmte Rechtsform ist nicht erforderlich. Zwingende Voraussetzung für die Auftragserteilung an eine Bietergemeinschaft ist jedoch die Erklärung der Gesamtschuldnerschaft (? 421 BGB).
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Ja 1. Teilnahmeanträge sind zwingend anhand der von der VGF vorgegebenen Unterlagen zu erstellen. Diese können per eMail oder per Post bei der in Anlage A.II angegebenen Kontaktstelle angefordert werden; 2. Im Falle einer Auftragserteilung ist die weitere Abwicklung gemäß AVA-Richtlinie der Stadtwerke VerkehrsGesellschaft Frankfurt am Main mbH zwingend einzuhalten. Alle Auftragnehmer, die nicht ARRIBA bauen/planen? oder ein anderes GAEB XML 3.1 fähiges AVA-System einsetzen, können die CD-ROM "VGF Mengen" für 180,00 EUR zzgl. Mwst. erwerben, die die von der VGF geforderten Programme zur Bearbeitung gemäß AVA-Richtlinie enthalten. Der Bieter muss sich bei Angebotsabgabe damit einverstanden erklären, dass im Falle eines Erwerbs seine Firmenanschrift an den Softwarehersteller weitergegeben wird und er sich zu Lizenzierungszwecken bei der Firma RIB Software AG, Stuttgart, registrieren muss. Die AVA-Richtlinie der VGF wird Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen sein und kann vorab bei der VGF, unter der in Anlage A.II angegebenen Kontaktstelle angefordert werden; 3. Gemäß der CAD-Richtlinie der VGF ist das vom Auftragnehmer im Rahmen der CAD-Bearbeitung zu liefernde Datenformat DGN in der Version 8.x. Abweichende Datenformate werden nicht zugelassen. Ma?geblich für die CAD-Bearbeitung durch den Auftragnehmer ist darüber hinaus die CAD-Richtlinie der VGF, die Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen sein wird und vorab bei der VGF in der unter Anlage A.II angegebenen Kontaktstelle angefordert werden kann.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Der Teilnahmeantrag ist zwingend anhand der von der VGF vorgegebenen Unterlagen zu erstellen. Diese können per eMail oder per Post bei der in I.1 (Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) angegebenen Kontaktstelle angefordert werden. Dem Teilnahmeantrag müssen zwingend folgende Unterlagen beigefügt sein; die Nicht-Vorlage f?hrt zum Ausschluss vom Verfahren (Ausschlusskriterien gemäß ? 21 Abs. 5 SektVO): Kopie der Anmeldungsbescheinigungen zum Nachweis der ordnungsgemäßen Gewerbeanmeldung oder ein vergleichbarer Nachweis des Herkunftslandes; Eigenerkl?rung des Bewerbers, seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt zu haben (? 21 Abs. 4 Nr. 3 SektVO); Eigenerkl?rung des Bewerbers zum Nichtvorliegen einer schweren Verfehlung (? 21 Abs. 1-3 SektVO); Eigenerkl?rung des Bewerbers zum Nichtvorliegen eines Insolvenzverfahrens, eines Insolvenzantrags, einer Ablehnung eines Insolvenzverfahrens mangels Masse und eines Liquidationsverfahrens (? 21 Abs. 4 Nr. 1, 2 SektVO).
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Angabe des durchschnittlich in den letzten drei abgeschlossenen Gesch?ftsjahren erzielten Umsatzes (Auswahlkriterium gemäß ? 20 Abs. 1 SektVO). Zur Wertung des Auswahlkriteriums "Umsatz" siehe Ziffer VI.3).
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen 2. Personal (Auswahlkriterium gemäß ? 20 Abs. 1 SektVO). Angabe der Anzahl der fest angestellten Ingenieure des Bewerbers; Verbindliche namentliche Benennung des für die Auftragsausführung einzusetzenden Projektteams; Angabe von 2 persönlichen Projektreferenzen eines jeden Mitglieds des für den ausgeschriebenen Planungsauftrag verbindlich benannten Projektteams; Angaben zur Ausbildung und zum beruflichen Werdegang eines jeden Mitglieds des für den ausgeschriebenen Planungsauftrag verbindlich benannten Projektteams. Zur Wertung des Auswahlkriteriums "Personal" siehe Ziffer VI.3). 3. Projektreferenzen (Auswahlkriterium gemäß ? 20 Abs. 1 SektVO). Der Bewerber hat zwei dem ausgeschriebenen Planungsauftrag vergleichbare Referenzauftr?ge mit folgenden Angaben zu benennen: ? Auftraggeber, ? Auftragszeitraum, ? Auftragswert, ? Ansprechpartner beim Auftraggeber (Name/Telefonnummer), ? kurze Beschreibung der wesentlichen Merkmale und Schwierigkeiten des Referenzauftrags, ? kurze Beschreibung der fachlichen Vergleichbarkeit des Referenzauftrags zum ausgeschriebenen. Planungsauftrag, insbesondere hinsichtlich folgender Auftragsmerkmale: ? Feste Fahrbahn, ? unterirdische Stations- und Tunnelbauwerke (offene bzw. Bergm?nnische Bauweise), ? elektrotechnische Streckenausr?stung, ? Technische Geb?udeausstattung, ? elektrotechnische Streckenausr?stung. Zur Wertung des Auswahlkriteriums "Referenzen" siehe Ziffer VI.3).
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebotdie Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim Auftraggeber
VGF/EU 93/10
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für die Aushändigung von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Anträge auf
Teilnahme 30.7.2010 - 12:00
IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Anträge auf Teilnahme
verfasst werden können Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Die VGF vergibt den Auftrag im Wege des Verhandlungsverfahrens nach Maßgabe der Sektorenverordnung (SektVO). Vorgesehen ist die Auswahl von drei Teilnehmern, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen. Teilnahmeanträge sind bis zum 30.7.2010, 12:00 Uhr Ortszeit einzureichen und zwingend anhand der von der VGF vorgegebenen Unterlagen zu erstellen. Diese können per eMail oder per Post bei der in I.1 (Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) angegebenen Kontaktstelle angefordert werden. Die Ausf?hrungstermine unterliegen der Vertragsstrafenregelung gem. den Vertragsbedingungen für Verträge über Lieferungen und Leistungen der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft. Frankfurt am Main mbH und werden Bestandteil der Vertragsverhandlung. Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt anhand der in den Ziffern III.2. genannten Mindest- und Auswahlkriterien entsprechend ?? 21 Abs. 5; 20 Abs. 1 SektVO. Unter allen Bewerbern, welche die geforderten Mindestkriterien erfüllen, werden diejenigen drei ausgewählt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Auswahl erfolgt durch die Zuerkennung von Punkten. Für die objektiven Auswahlkriterien "Umsatz", "Personal" und "Referenzen" werden maximal 20, 45 und 60 Punkte vergeben. Bietergemeinschaften haben anzugeben, welches Mitglied welche Auftragsbestandteile bearbeiten wird, damit eine entsprechende Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgen kann. Hinsichtlich der etwaigen Einbindung von Subunternehmern wird auf ? 20 Abs. 3 SektVO verwiesen. Der Bewerber muss sowohldie relevanten Eignungsnachweise als auch die Unterst?tzungserkl?rung des Subunternehmers mit dem Teilnahmeantrag einreichen. Die ausgewählten Bieter werden unter Zusendung der Ausschreibungsunterlagen zur Abgabe eines ersten, noch unverbindlichen Angebots als Grundlage der Vergabeverhandlungen aufgefordert. Derzeit ist die Durchführung einer Verhandlungsrunde mit allen ausgewählten 3 Bietern beabsichtigt. Gegenstand der Vergabeverhandlungen werden u. a. die zu leistenden Abschlagszahlungen sowie der Ausführungszeitraum für die einzelnen Leistungsbestandteile sein. Sofern als Ergebnis der Wertung der unverbindlichen Angebote und/oder der ersten Verhandlungsrunde weitere Verhandlungen erforderlich werden, behält sich der Auftraggeber vor, die Anzahl der zu den Verhandlungen einzuladenden Bieter zu reduzieren ("Abschichtung"). Im Nachgang zu den Vergabeverhandlungen werden die Bieter zur Abgabe eines verbindlichen Angebots aufgefordert. über die weiteren Verfahrensvorgaben informiert der Auftraggeber die Bieter ggf. durch Verfahrensbrief per eMail. Alle Bewerber haben daher im Teilnahmeantrag einen verantwortlichen Ansprechpartner für das gesamte Vergabeverfahren einschließlich eMail-Adresse, Postanschrift und Fax-Nummer zu benennen. Der Auftraggeber behält sich vor, gesetzte Verfahrensvorgaben aus sachlichem Grund und unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes abzuändern. Rückfragen zum Vergabeverfahren und/oder zum ausgeschriebenen Auftrag sind ausschließlich per eMail an Herrn Peter Altlay (p.altlay@vgf-ffm.de) zulässig. Der Auftraggeber behält sich vor, die Fragen und Antworten in anonymisierter Form allen Bewerbern und Bietern zur Verfügung zu stellen. Auf ? 19 Abs. 2 SektVO wird hingewiesen. Fertigstellung bzw. Ende der Ausführungsfrist (Geplant) 31.12.2010. Für die in den Losen Optional abgefragten Leistungsphasen besteht kein Anspruch auf Beauftragung.
VI.4) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt Wilhelminenstraße 1-3 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND E-Mail: Claudia.Denz-Kinzel@rpda.hessen.de Tel. +49 6151126348 Fax +49 6151125816
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erhältlich sind Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH Kurt-Schumacher-Str. 8 60311 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND E-Mail: p.altlay@vgf-ffm.de Tel. +49 69213-26536 Internet: www.vgf-ffm.de Fax +49 69213-23336
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
24.6.2010
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