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Ausschreibung - Planungsleistungen im Bauwesen in Frankfurt am Main (ID:5284751)

Auftragsdaten
Titel:
Planungsleistungen im Bauwesen
DTAD-ID:
5284751
Region:
60313 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
16.07.2010
Frist Vergabeunterlagen:
11.08.2010
Frist Angebotsabgabe:
16.08.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Als vertikale Tragglieder im 2.UG dienen die bestehenden Stützen und Teile der ehemaligen Kerne. Zusätzlich können in Einzelfällen weitere Stützen erforderlich werden. Die Decke über 2. UG wird verstärkt, zusätzlich werden in Teilbereichen Deckenfelder komplett ausgetauscht. Die Decke und die Stützen über/im 1. UG werden komplett ersetzt. Die Tiefgarage bleibt während der Umbaumaßnahmen in Teilbereichen in Betrieb. Die zu planenden Untergeschosse erstrecken sich über 2 Etagen mit insgesamt 9 000 m? BGF . Im 2. UG werden Kellerfl?chen der Tiefgarage zugeordnet, im 1. UG werden Tiefgaragenfl?chen zu Kellerr?umen der neuen Bebauung, zu Technikzentralen, Schächten und zu Stellflächen. 4 Treppenhäuser werden als Fluchtwege vom 2.UG nach oben geführt. Gegenüber der Bebauung des Technischen Rathauses ?ndern sich die Lasten in Gr??e und Verteilung. Die Zufahrt zur Tiefgarage erfolgt über einen neu zu erstellenden Tunnel von der Domstraße durch das Haus am Dom ins 1. Untergeschoss. Die Zufahrt zum 2. Untergeschoss erfolgt über die Bestandsrampe. Die Bestandsrampe vom EG zum 1. UG wird abgebrochen. Das Bauwerk wird von einem U-Bahn-Tunnel inklusive einer Station der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) unterfahren. Dabei betr?gt der Abstand zwischen Tunneldecke und Unterkante Bodenplatte nur wenige Zentimeter. Der Tunnel ist in einzelne Segmente (Blöcke) aufgeteilt und die zulässige Lageänderung einzelner Blöcke sowie die Verdrehung zueinander limitiert. Die Station besteht aus einer Ortbetonkonstruktion mit einer mehrlagigen Schwarzabdichtung. Es ist zu beachten, dass grundsätzlich während der gesamten Baumaßnahme die einzelnen Bauzust?nde klar und vollumfänglich zu betrachten sind. Dabei ist jederzeit zu gewährleisten: ? Standsicherheit des Bauwerks als Ganzes und aller angeschlossenen Bauteile, ? Auftriebssicherheit und damit Lagesicherung des U-Bahn-Tunnels, ? Einhaltung der zulässigen Auflast auf den U-Bahn-Tunnel, ? Aussteifung der Kelleraussenw?nde gegen Erd- und Wasserdruck während der Erneuerung von Deckenfeldern, ? Aufrechterhaltung des Betriebes der Tiefgarage, Sicherung der Fluchtwege, ? Der Zugang zur U-Bahnhaltestelle. Die Hausgruppen bzw. Häuser, die außerhalb der Tiefgarage gegründet werden, sollen über eine Pfahlgründung abgefangen werden. Hierf?r ist die Tragwerksplanung nach ? 49 HOAI, Leistungsphasen 1-6 (Leistungsphasen 5 + 6 optional) zu erbringen.
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen im Bauwesen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen in der Tragwerksplanung , Planungsleistungen im Bauwesen , Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  209803-2010

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
DomR?mer GmbH Liebfrauenberg 39 z. H. Frau Becker 60313 Frankfurt DEUTSCHLAND Tel. +49 696530007-40 E-Mail: becker@domroemer.de Fax +49 696530007-44 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.domroemer.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Sonstiges städtische Gesellschaft Sonstiges Projektentwicklung und -management Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Tragwerksplanung nach ? 49 HOAI für: Umbau Tiefgarage DomR?mer und Herstellung Gr?ndungsebene für Hochbauten.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 12 Hauptort der Dienstleistung Frankfurt am Main. NUTS-Code DE712
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
In Vorbereitung auf die Neubebauung des Dom-Römer-Areals wird das ehemalige technische Rathaus (erbaut 1972-1974) zur Zeit bis zur Ebene Decke über Erdgeschoss abgebrochen. Zur Schaffung der Gr?ndungsebene für die Neubebauung, bestehend aus ca. 40 Einzelh?useren sowie Verkehrs- und Freifl?chen ist weiterhin der Abbruch des Erdgeschosses und von Teilen der beiden Untergeschosse (Zentralen, Lager und Tiefgarage) erforderlich. Aufgrund der zu gew?hrleistenden Auftriebssicherheit der verbleibenden Bauteile und benachbarter Bauwerke ist vorgesehen, diesen Abbruch sukzessive mit den Umbaumaßnahmen der Untergeschosse auszuführen. Hierbei sind ggf. auch temporäre Ballastierungen erforderlich. Eine Machbarkeitsstudie der DomR?mer GmbH sieht folgende Maßnahmen vor: Als vertikale Tragglieder im 2.UG dienen die bestehenden Stützen und Teile der ehemaligen Kerne. Zusätzlich können in Einzelfällen weitere Stützen erforderlich werden. Die Decke über 2. UG wird verstärkt, zusätzlich werden in Teilbereichen Deckenfelder komplett ausgetauscht. Die Decke und die Stützen über/im 1. UG werden komplett ersetzt. Die Tiefgarage bleibt während der Umbaumaßnahmen in Teilbereichen in Betrieb. Die zu planenden Untergeschosse erstrecken sich über 2 Etagen mit insgesamt 9 000 m? BGF . Im 2. UG werden Kellerfl?chen der Tiefgarage zugeordnet, im 1. UG werden Tiefgaragenfl?chen zu Kellerr?umen der neuen Bebauung, zu Technikzentralen, Schächten und zu Stellflächen. 4 Treppenhäuser werden als Fluchtwege vom 2.UG nach oben geführt. Gegenüber der Bebauung des Technischen Rathauses ?ndern sich die Lasten in Gr??e und Verteilung. Die Zufahrt zur Tiefgarage erfolgt über einen neu zu erstellenden Tunnel von der Domstraße durch das Haus am Dom ins 1. Untergeschoss. Die Zufahrt zum 2. Untergeschoss erfolgt über die Bestandsrampe. Die Bestandsrampe vom EG zum 1. UG wird abgebrochen. Das Bauwerk wird von einem U-Bahn-Tunnel inklusive einer Station der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) unterfahren. Dabei betr?gt der Abstand zwischen Tunneldecke und Unterkante Bodenplatte nur wenige Zentimeter. Der Tunnel ist in einzelne Segmente (Blöcke) aufgeteilt und die zulässige Lageänderung einzelner Blöcke sowie die Verdrehung zueinander limitiert. Die Station besteht aus einer Ortbetonkonstruktion mit einer mehrlagigen Schwarzabdichtung. Es ist zu beachten, dass grundsätzlich während der gesamten Baumaßnahme die einzelnen Bauzust?nde klar und vollumfänglich zu betrachten sind. Dabei ist jederzeit zu gewährleisten: ? Standsicherheit des Bauwerks als Ganzes und aller angeschlossenen Bauteile, ? Auftriebssicherheit und damit Lagesicherung des U-Bahn-Tunnels, ? Einhaltung der zulässigen Auflast auf den U-Bahn-Tunnel, ? Aussteifung der Kelleraussenw?nde gegen Erd- und Wasserdruck während der Erneuerung von Deckenfeldern, ? Aufrechterhaltung des Betriebes der Tiefgarage, Sicherung der Fluchtwege, ? Der Zugang zur U-Bahnhaltestelle. Die Hausgruppen bzw. Häuser, die außerhalb der Tiefgarage gegründet werden, sollen über eine Pfahlgründung abgefangen werden. Hierf?r ist die Tragwerksplanung nach ? 49 HOAI, Leistungsphasen 1-6 (Leistungsphasen 5 + 6 optional) zu erbringen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV)
71320000, 71322000, 71327000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Tragwerksplanung LPH 1-6.
II.2.2) Optionen
Ja Beschreibung der Optionen: Leistungsphase 5 und 6.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Dauer in Monaten 24 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Sofern eine Bewerber-/Bietergemeinschaft gebildet wird, ist mit der Bewerbung eine Bietergemeinschaftserkl?rung einzureichen, aus der die gesamtschuldnerische Haftung und ein vertretungsbefugtes Mitglied der Bietergemeinschaft hervor geht.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Rechtsverbindliche Eigenerkl?rung des Bewerbers, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen (Bewerber) gem. ? 4 Abs. 6 VOF zuzurechnen ist, aufgrund einer der in ? 4 Abs. 6 a) bis g) VOF genannten Vorschriften, rechtskräftig verurteilt worden ist. Rechtsverbindliche Eigenerkl?rung des Bewerbers, a) sich nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation zu befinden oder seine Tätigkeit eingestellt zu haben oder sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehen gleichartigen Verfahrens in einer entsprechenden Lage zu befinden, vgl. ? 4 Abs. 9 a) VOF; b) nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden zu sein, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen, vgl. ? 4 Abs. 9 b) VOF; c) im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen zu haben, die vom Auftraggeber nachweislich festgestellt wurde, vgl. ? 4 Abs. 9 c) VOF; d) dass die Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben nach den Vorschriften des Mitgliedstaates des Auftraggebers erfüllt wurden, ? 4 Abs. 9 d) VOF; e) sich bei der Erteilung von Ausk?nften, die gemäß den ?? 4, 5 und 10 eingeholt werden können, nicht in erheblichem Maß falscher Erklärungen schuldig gemacht zu haben oder diese Auskünfte unberechtigterweise zu verweigern, vgl. ? 4 Abs. 9 e) VOF. Rechtsverbindliche Eigenerkl?rung des Bewerbers hinsichtlich des Vorbehalts für den Berufsstand als Architekt/Ingenieur s. nachfolgend Ziffer III.3.1. Rechtsverbindliche Eigenerkl?rung des Bewerbers dass er von keiner gesellschafts-/konzernrechtlichen oder personellen Verflechtung mit anderen Architektur-/Ingenieurbüros oder mit Bau- oder Lieferfirmen betroffen ist, welche geeignet ist, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber die Besorgnis eines gegenwärtigen oder künftigen Interessenskonfliktsauszul?sen. Ggf. Bewerbergemeinschaftserkl?rung. Handelsregisterauszug nicht älter als 6 Monate ab Veröffentlichungsdatum. Hinweis: Für die nach Ziffer III.2.1 vorzulegenden Bestätigungen sind die entsprechenden Vordrucke zu verwenden. (siehe VI.3). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Nachweise von jedem Mitglied vorzulegen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: a) Umsatz des Unternehmers in den letzten abgeschlossenen 3 Gesch?ftsjahren getrennt nach: Aa) Gesamtumsatz des Unternehmens, Ab) Umsatz für Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, b) Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer durch mindestens Vorlage der Versicherungspolice oder einer Bestätigung des Versicherers (Kopien ausreichend). Hinweis: Für die nach Ziffer III.2.2 vorzulegenden Bestätigungen sind die entsprechenden Vordrucke zu verwenden. (siehe VI.3). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Nachweise von jedem Mitglied vorzulegen. Die Umsatzzahlen werden in diesem Fall aufsummiert. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Zu ab) Mindestumsatz für vergleichbare Leistungen 500 000 EUR/Jahr. Zu b) Mindestdeckungssummen: Personensch?den: 2 500 000 EUR; sonstige Schäden: 2 500 000 EUR; ggf. mit einer Bestätigung, dass im Auftragsfall die vorgenannten Mindestdeckungssummen durch den Versicherer projektbezogen gewährt werden.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Nachweis der Berufszulassung, durch Studiennachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Bewerbers oder Bieters und der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistungen verantwortlichen Person oder Personen (? 5 Abs. 5 a). Es sind maximal 5 Referenzprojekte ausschließlich aus folgenden Bereichen vorzulegen: a) Bauwerke mit Tiefgarage im Grundwasser, b) Bauen im Bestand, c) Pfahlgr?ndungen mit Auftriebssicherung, d) Bauwerke im Einflussbereich von U-Bahnbauwerken. Anzahl der in den letzten 3 Gesch?ftsjahren angestellten Mitarbeitern einschließlich Führungskräfte. Hinweis: Für die nach Ziffer III.2.3) vorzulegenden Angaben sind die entsprechenden Vordrucke zu verwenden. (Siehe VI.3). Möglicherweise geforderte Mindeststandards Es sind Referenzprojekte aus mindestens 2 verschiedenen Bereichen (a-d) vorzulegen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Ja Als Bewerber sind natürliche Personen zugelassen, welche die Berufsqualifikation des Architekten/Ingenieur bzw. eine seiner Fachrichtungen ausüben und nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der EG-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt/Ingenieur tätig zu werden. Bei juristischen Personen müssen mindestens einer der Gesellschafter und der verantwortliche Projektleiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Als Nachweis für die voranstehend in Absatz 1 und Absatz 2 genannten Bedingungen dienen Kopien entsprechender Urkunden (siehe hierzu auch Ziffer III.2.3).
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 5
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
2/001/2010
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
11.8.2010 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
16.8.2010 - 11:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Der Teilnahmeantrag einschließlich der Formblätter stehen unter www.domroemer.de (Planer/Ausf?hrende) zum download bereit. Für die unter Ziffer III.2.1, III.2.2 und III.2.3 abzugebenden Erklärungen und Nachweise sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Teilnahmeanträge, welche unvollständig oder ohne Verwendung der Formblätter eingereicht werden, vom weiteren Verfahren auszuschließen. Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Der Umschlag ist deutlich (rot hinterlegtes Textfeld, Schrifthöhe > 10 mm) mit dem Text "Nicht öffnen - Teilnahmeantrag 2/001/2010") zu kennzeichnen.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND E-Mail: poststelle@rpda.hessen.de Tel. +49 6151120 Internet: http:///www.hessen.de Fax +49 6151126313
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf die Fristenregelungen des ? 107 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen.
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erhältlich sind Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND E-Mail: poststelle@rpda.hessen.de Tel. +49 6151120 Internet: http://www.hessen.de Fax +49 6151126313
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
14.7.2010
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